Diese Website verwendet Cookies. Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Bei uns sind Ihre Daten sicher. Wir geben keine Ihrer Analyse- oder Kontaktdaten an Dritte weiter! Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.
Die Protestdemo des
Vereins „Bürger für Bürger“
vom Samstag, dem 1.12.2012
in Luzern gegen die Frühsexualisierung
rief auch den SP-Mann
Christian ...[weiterlesen]
Die Protestdemo des
Vereins „Bürger für Bürger“
vom Samstag, dem 1.12.2012
in Luzern gegen die Frühsexualisierung
rief auch den SP-Mann
Christian Iten auf den Plan. Er
verteilte dort ein Faltblatt, in
dem er die Passanten vor der
aktuellen „Propaganda-Epidemie“
(für das Epidemiengesetz-Referendum)
warnte. In sechs Punkten
beschreibt er, wie man
„richtig“ handelt, wenn eine
unmittelbare „Gefahr“ besteht,
das Epidemiengesetz-Referendum
unterschreiben zu „müssen“.
Da steht wortwörtlich geschrieben:
„1. Gehen Sie Stand-Aktionen
aus dem Weg. 2. Weichen
Sie Leuten mit Unterschriftenbögen
aus. 3. Vermeiden Sie Gespräche.
4. Lassen Sie die Hände
von Unterschriftenbögen. 5. Laufen
Sie rasch weiter. 6. Werfen
Sie zu Hause vorhandenes Propagandamaterial
in den Papierkorb!“
Diese sechs Punkte zeugen
nicht gerade von einem
sozialen Geist. Die einzige Möglichkeit,
wie sich Schweizer Bürger
in unserer (noch so genannten)
direkten Demokratie aktiv
beteiligen können, besteht im
Referendums- und Initiativrecht.
Wenn die Nutzung dieses
Rechts von der SP und auch von
der JUSO (JungsozialistInnen
Schweiz) als Propaganda-Epidemie
definiert wird, kommt dies
einer Aushebelung unserer direkten
Demokratie gleich. Wozu
steht dann noch das „S“ für
„Sozial“ im Namen dieser Partei?
Hier zumindest könnte die
Aufforderung in Punkt 6 des
Faltblattes noch etwas von Nutzen
sein: „Werfen Sie solch primitives
Propagandamaterial in
den Papierkorb!“
von
mab./bub.
Quellen/Links: Zeugenbericht/Faltblatt von Christian Iten | Medienkommentare auf klagemauer.tv vom 28.11. und 01.12. 2012
Propaganda-Epidemie – Warnung vor EpG-Referendum
Sendung und Zubehör in der gewünschten Qualität herunterladen:
Sendungstext
herunterladen
04.06.2013 | www.kla.tv/1063
Die Protestdemo des Vereins „Bürger für Bürger“ vom Samstag, dem 1.12.2012 in Luzern gegen die Frühsexualisierung rief auch den SP-Mann Christian Iten auf den Plan. Er verteilte dort ein Faltblatt, in dem er die Passanten vor der aktuellen „Propaganda-Epidemie“ (für das Epidemiengesetz-Referendum) warnte. In sechs Punkten beschreibt er, wie man „richtig“ handelt, wenn eine unmittelbare „Gefahr“ besteht, das Epidemiengesetz-Referendum unterschreiben zu „müssen“. Da steht wortwörtlich geschrieben: „1. Gehen Sie Stand-Aktionen aus dem Weg. 2. Weichen Sie Leuten mit Unterschriftenbögen aus. 3. Vermeiden Sie Gespräche. 4. Lassen Sie die Hände von Unterschriftenbögen. 5. Laufen Sie rasch weiter. 6. Werfen Sie zu Hause vorhandenes Propagandamaterial in den Papierkorb!“ Diese sechs Punkte zeugen nicht gerade von einem sozialen Geist. Die einzige Möglichkeit, wie sich Schweizer Bürger in unserer (noch so genannten) direkten Demokratie aktiv beteiligen können, besteht im Referendums- und Initiativrecht. Wenn die Nutzung dieses Rechts von der SP und auch von der JUSO (JungsozialistInnen Schweiz) als Propaganda-Epidemie definiert wird, kommt dies einer Aushebelung unserer direkten Demokratie gleich. Wozu steht dann noch das „S“ für „Sozial“ im Namen dieser Partei? Hier zumindest könnte die Aufforderung in Punkt 6 des Faltblattes noch etwas von Nutzen sein: „Werfen Sie solch primitives Propagandamaterial in den Papierkorb!“
von mab./bub.