Mittwoch 04. Oktober 2017

BGH - zum Wohl oder gegen das Wohl des Kindes? (1 von 2)

BGH - zum Wohl oder gegen das Wohl des Kindes? Mittwoch, 04.10.2017 (1 von 2)
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6. AZK: Ursprung und Geschichte des Impfens Samstag, 14.02.2015 (2 von 2)

Entspricht Impfen stets dem Kindeswohl? Ein Urteil des Bundesgerichtshofs wird unter die Lupe genommen.

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"BGH - zum Wohl oder gegen das Wohl des Kindes?"
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BGH - zum Wohl oder gegen das Wohl des Kindes? 04.10.2017

In einem Fall in Thüringen konnten sich die getrennt lebenden Eltern eines knapp fünfjährigen Mädchens nicht einigen. Die Mutter, bei der das Kind lebt, wollte das Kind aus Angst vor Impfschäden nicht impfen lassen. Der Vater drängte darauf, dass seine Tochter alle offiziell empfohlenen Impfungen der Ständigen Impfkommission bekommt. Am 23.5.2017 entschied der Bundesgerichtshof (BGH), es wäre im Sinne des Kindes, wenn der Vater das Kind impfen lassen dürfe. Doch war das Ziel dieses Urteils wirklich das Wohl des Kindes? Zwischen 2003 und 2006 wurden vom Robert-Koch-Institut die gesundheitlichen Daten von 18.000 Kindern und Jugendlichen in der KiGGS*-Studie aufgenommen. Eine Auswertung dieser öffentlich zugänglichen Daten durch die Informatikerin Angelika Müller (vormals Kögel-Schauz) ergab: Geimpfte Kinder sind in jeder Beziehung krankheitsanfälliger und viel häufiger chronisch krank. Wenn ungeimpfte Kinder gesünder sind als geimpfte, weshalb soll es dann zum Wohle des Mädchens sein, wenn es geimpft wird? *Ein Kunstwort in Anlehnung an "Kinder und Jugend Gesundheits-Studie"

von gap.


BGH - zum Wohl oder gegen das Wohl des Kindes?

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