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Ein herzliches Grüß Gott aus dem Klagemauer TV-Studio Wien.
Am Dienstag fand eine Sitzung des Ministerkomitees des Europarates in Wien statt. Unter den 30 Außenministern waren auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow und der ukrainische Außenminister Andrej Deschtschiza. Was haben österreichische Tageszeitungen darüber berichtet?
Kurier am 7. Mai 2014 „Die ganze Welt blickt auf Wien in der Hoffnung, das Treffen könnte ein Schritt zur Deeskalation in der Ukraine sein.“
Die Presse am 6. Mai 2014 „24 Stunden Weltdiplomatie in Wien – Wien war nun endgültig zum Zentrum aller Bemühungen geworden, die ukrainische Weltkrise in den Griff zu bekommen.“
Kleine Zeitung am 6. Mai 2014 „Die österreichische Bundeshauptstadt sei zum Ort des Dialogs zwischen der Ukraine und Russland geworden.“
Wer diese Berichterstattung liest, bekommt zweifelsfrei den Eindruck, dass unsere Politiker momentan versuchen einen drohenden Krieg durch Verhandlungen abzuwehren.
Demgegenüber steht jedoch, dass abseits dieser Berichterstattung eine große Bewegung von Kriegsmaterial in Richtung russischer Grenze stattfindet. Hier ein Überblick verschiedenster Ereignisse, die ganz offensichtlich darauf schließen lassen, dass sich der Westen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet:
Bereits am 6. März berichtete die amerikanische Militärzeitschrift Stars & Stripes, dass ein weiterer Flugzeugträger ins Schwarze Meer verlegt wurde. Mit acht Flugzeugstaffeln an Bord und vier Lenkwaffen-Begleitschiffen wird der Flugzeugträger offiziell die 6. US-Flotte im Mittelmeer verstärken.
Am 10. März berichtete Stars & Stripes außerdem, dass Kampfjets von einer Air Force Base in Italien nach Litauen und Polen verlegt werden – also mehr oder weniger direkt vor die Tore Moskaus.
Im April kündigte die NATO an, ihre Präsenz im Osten zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu verstärken. Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski hatte die NATO schon vor einiger Zeit aufgefordert, ständig 10.000 Soldaten in Polen zu stationieren.
Ende April schickte das US-Verteidigungsministerium 450 Soldaten nach Estland, Lettland und Litauen.
Wie aktuelle Bilder außerdem zeigen bewegen sich bereits hunderte Panzer Richtung Osten. So haben aufmerksame Bürger ausländische Truppentransporte Ende April quer durch Wien gefilmt. Sehen Sie nun dazu die Analyse von Magister Ewald Stadler, einem Mitglied des europäischen Parlaments an:
Beitrag Ewald Stadler www.youtube.com/watch?v=9xRr0ZnUt3k&list=UUJxycXjseyhG0cp2sb1HwOw
(bis 2 Minuten 50)
Aufgrund dieser Aussagen von Ewald Stadler war am 5. Mai vom Nachrichtenportal Vorarlberg Online folgendes zu lesen: „Es handelt sich dabei um niederländische Panzer, die offiziell auf dem Weg zu einer gemeinsamen Übung der Niederlande, Ungarns und der USA in Ungarn sind.“
Ist es nicht bedenklich, dass diese Truppentransporte zuerst vollkommen von den österreichischen Medien verschwiegen werden und dann von Übungen die Rede ist? Ist es nicht besorgniserregend, dass diese Übungen ausgerechnet in Ungarn geplant sind – einem Nachbarland der Ukraine? Was würde passieren, wenn die Bevölkerung erfährt, was hier wirklich vorbereitet wird? Würde sie sich weiterhin durch „Scheinverhandlungen“ der Politiker beruhigen lassen?
Klagemauer-TV vermittelt wenig Gehörtes vom Volk für das Volk. Damit die Kriegstreiber beim Namen genannt und geahndet werden. Bleiben Sie mit uns wachsam! Ihnen einen guten Abend.
Sendungstext
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12.05.2014 | www.kla.tv/3048
Ein herzliches Grüß Gott aus dem Klagemauer TV-Studio Wien. Am Dienstag fand eine Sitzung des Ministerkomitees des Europarates in Wien statt. Unter den 30 Außenministern waren auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow und der ukrainische Außenminister Andrej Deschtschiza. Was haben österreichische Tageszeitungen darüber berichtet? Kurier am 7. Mai 2014 „Die ganze Welt blickt auf Wien in der Hoffnung, das Treffen könnte ein Schritt zur Deeskalation in der Ukraine sein.“ Die Presse am 6. Mai 2014 „24 Stunden Weltdiplomatie in Wien – Wien war nun endgültig zum Zentrum aller Bemühungen geworden, die ukrainische Weltkrise in den Griff zu bekommen.“ Kleine Zeitung am 6. Mai 2014 „Die österreichische Bundeshauptstadt sei zum Ort des Dialogs zwischen der Ukraine und Russland geworden.“ Wer diese Berichterstattung liest, bekommt zweifelsfrei den Eindruck, dass unsere Politiker momentan versuchen einen drohenden Krieg durch Verhandlungen abzuwehren. Demgegenüber steht jedoch, dass abseits dieser Berichterstattung eine große Bewegung von Kriegsmaterial in Richtung russischer Grenze stattfindet. Hier ein Überblick verschiedenster Ereignisse, die ganz offensichtlich darauf schließen lassen, dass sich der Westen auf einen Krieg mit Russland vorbereitet: Bereits am 6. März berichtete die amerikanische Militärzeitschrift Stars & Stripes, dass ein weiterer Flugzeugträger ins Schwarze Meer verlegt wurde. Mit acht Flugzeugstaffeln an Bord und vier Lenkwaffen-Begleitschiffen wird der Flugzeugträger offiziell die 6. US-Flotte im Mittelmeer verstärken. Am 10. März berichtete Stars & Stripes außerdem, dass Kampfjets von einer Air Force Base in Italien nach Litauen und Polen verlegt werden – also mehr oder weniger direkt vor die Tore Moskaus. Im April kündigte die NATO an, ihre Präsenz im Osten zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu verstärken. Der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski hatte die NATO schon vor einiger Zeit aufgefordert, ständig 10.000 Soldaten in Polen zu stationieren. Ende April schickte das US-Verteidigungsministerium 450 Soldaten nach Estland, Lettland und Litauen. Wie aktuelle Bilder außerdem zeigen bewegen sich bereits hunderte Panzer Richtung Osten. So haben aufmerksame Bürger ausländische Truppentransporte Ende April quer durch Wien gefilmt. Sehen Sie nun dazu die Analyse von Magister Ewald Stadler, einem Mitglied des europäischen Parlaments an: Beitrag Ewald Stadler www.youtube.com/watch?v=9xRr0ZnUt3k&list=UUJxycXjseyhG0cp2sb1HwOw (bis 2 Minuten 50) Aufgrund dieser Aussagen von Ewald Stadler war am 5. Mai vom Nachrichtenportal Vorarlberg Online folgendes zu lesen: „Es handelt sich dabei um niederländische Panzer, die offiziell auf dem Weg zu einer gemeinsamen Übung der Niederlande, Ungarns und der USA in Ungarn sind.“ Ist es nicht bedenklich, dass diese Truppentransporte zuerst vollkommen von den österreichischen Medien verschwiegen werden und dann von Übungen die Rede ist? Ist es nicht besorgniserregend, dass diese Übungen ausgerechnet in Ungarn geplant sind – einem Nachbarland der Ukraine? Was würde passieren, wenn die Bevölkerung erfährt, was hier wirklich vorbereitet wird? Würde sie sich weiterhin durch „Scheinverhandlungen“ der Politiker beruhigen lassen? Klagemauer-TV vermittelt wenig Gehörtes vom Volk für das Volk. Damit die Kriegstreiber beim Namen genannt und geahndet werden. Bleiben Sie mit uns wachsam! Ihnen einen guten Abend.
von bg./wm.
http://www.stripes.com/news/destroyer-uss-truxtun-heads-for-black-sea-amid-heightened-tensions-over-crimea-1.271401
http://www.stripes.com/news/europe/us-sending-12-f-16-jets-and-300-servicemembers-to-poland-1.272195
http://www.stripes.com/news/us/poland-estonia-exercises-part-of-plan-to-increase-presence-in-eastern-europe-1.278897
http://www.stripes.com/us-paratroops-arrive-in-poland-amid-tensions-with-russia-1.279498
https://www.youtube.com/watch?v=9xRr0ZnUt3k&list=UUJxycXjseyhG0cp2sb1HwOw
https://www.facebook.com/DieGeschichteWiederholtSich
http://www.vol.at/panzer-transport-durch-wien-sorgt-fuer-wirbel/3950152
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