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#GenderMainstreaming#BildungErziehung
Samstag, 28. November 2015

„Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt“

Manchmal fühlt man sich wie „im falschen Film“. Aus dem Radio kennen wir bereits etliche Varianten des sogenannten „Telefon-Schrecks. Noch viel schockierter müssen wohl ein zehnjähriger Junge und seine Eltern gewesen sein: Trotz Grippe-Erkrankung wurde er durch Beamte des örtlichen Ordnungsamtes unangekündigt abgeführt... [weiterlesen]

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„Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt“

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28.11.2015 | www.kla.tv/7221

Manchmal fühlt man sich wie „im falschen Film“. Aus dem Radio kennen wir bereits etliche Varianten des sogenannten „Telefon-Schrecks“: Da ruft ein Moderator (meistens angestiftet von Bekannten des „Opfers“) z.B. als Pastor bei einem völlig ahnungslosen Brautpaar an und schildert ein „kleines“ Problem bezüglich der bevorstehenden Trauung. Aufgrund dringender archäologischer Ausgrabungen sei die Kirche nur noch über eine überschwemmte Baugrube zugänglich, der Zugang sei aber mit Gummistiefeln ohne weiteres möglich, die geladenen Gäste müssten lediglich informiert werden, dass jeder welche mitbringe... Die Angerufenen reagieren erwartungsgemäß ziemlich schockiert – bis dann schließlich die Story aufgelöst wird. Noch viel schockierter müssen wohl ein zehnjähriger Junge und seine Eltern gewesen sein: Trotz Grippe-Erkrankung wurde er durch Beamte des örtlichen Ordnungsamtes unangekündigt abgeführt und in die Schule zum Sexualkundeunterricht gebracht. Dieser „Film“ hatte jedoch kein „Happy End“ und wurde auch nicht im Radio übertragen, denn er spielte sich tatsächlich so brutal in der Realität ab. „Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt“ In Nordrhein-Westfalen wurde ein neues Exempel statuiert: Staatlicher Zwang zur „Frühsexualisierung“ führte dazu, dass ein Zehnjähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Der Fall spielte sich am 22. Juni in Schwelm nahe Wuppertal ab. Die Stimmen immer mehr besorgter Eltern werden einfach überhört und diese als Ewiggestrige, prüde oder Rabeneltern bezeichnet, weil sie ihren Kindern nicht ihr „Recht auf Sexualität“ zugestehen wollen. Doch ist es nicht vielmehr so, dass das angebliche „Recht“ auf sexuelle Erfahrungen deshalb erzwungen und gefordert werden muss, weil es nicht kindgerecht ist, nicht in diese Phase ihrer Entwicklung passt? Denn nur dann, wenn jemand etwas gegen die Gesetze der Natur durchsetzen möchte, muss er ein entgegengesetztes „Recht“ konstruieren und einfordern. Und selbst die Eltern dürfen im Namen ihres Kindes nicht „nein“ sagen, sonst werden sie bestraft. Wo bleiben hier die bestehenden Grundrechte des Kindes, wie sie im Grundgesetz verankert sind? Rechte des Kindes aus der Kinderrechtskonvention: Vorrangigkeit des Kindeswohls Der Grundsatz der Orientierung am Kindeswohl verlangt, dass bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, das Wohl des Kindes im Vordergrund steht. (Artikel 3, Absatz 1) Berücksichtigung des Kindeswillens Kinder haben das Recht darauf, dass sie zu allen sie berührenden Angelegenheiten ihre Meinung äußern können und dass diese auch entsprechend berücksichtigt wird. (Artikel 12, Absatz 1) Meine Damen und Herren, diese Grundrechte werden übergangen und ignoriert, während dem Kind ein „Recht“, unter dem es leidet, aufgezwungen wird. Prof. Dr. Manfred Spieker, Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse, findet deutliche Worte dazu: „Ich fordere den Landtag und die Landesregierung auf, ihr Vorhaben, die Schulen auf diese schädliche Sexualpädagogik zu verpflichten, aufzugeben, sich kritisch mit den verfassungsfeindlichen Lernzielen dieser Sexualpädagogik auseinanderzusetzen und das Grundgesetz [...] und das [...] Schulgesetz zu achten.“ Doch, liebe Zuschauer, um in der Filmsprache zu bleiben, wer sind die „Regisseure“ dieser schrecklichen „Filme“, in denen immer mehr Menschen ganz real gequält werden? In unserer folgenden Sendereihe decken wir etliche Urheber auf und geben Einblick in ihre Hintergründe. Aber nur, wenn diese Informationen durch die verbindliche Verbreitung eines jeden Kla-TV-Zuschauers auch an die Öffentlichkeit gelangen, können wir diese „falschen Filme“ noch rechtzeitig stoppen und durch gute ersetzen. Denn so schaffen wir den Freiraum, uns als „Regisseure“ einer neuen Welt zu betätigen, die von Achtung, Feingefühl, Respekt und Verantwortung füreinander geprägt ist und in der Kinder wieder Kinder sein dürfen. Bleiben Sie dran!

von ms./ah.

Quellen/Links: http://www.pravda-tv.com/2014/10/fruhsexualisierung-kinder-und-eltern-ohne-rechte/
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fruehsexualisierung-nrw-ordnungsamt-zerrt-kind-mit-gewalt-zur-sexualerziehung-in-die-schule-a1251414.html
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=3836.html

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