Dienstag 19. Juli 2016

Vergangenheit aus der Gegenwart lesen! (1 von 2)

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Vergangenheit aus der Gegenwart lesen! Dienstag, 19.07.2016 (1 von 2)
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Gigantische Friedensmärsche in der Ukraine – Das Volk hat genug vom Krieg! Dienstag, 19.07.2016 (2 von 2)

Seit Menschengedenken versucht man, die Zukunft zu deuten. Man sucht sein Schicksal aus den Sternen, aus der Hand, aus geheimnisvollen Karten und sonstigen Quellen heraus zu lesen. Warum das? Aus Verunsicherung, Angst, Vorbeugung, Kult. Doch ganz einerlei, wie viel Hellsichtigkeit jeweils zum Einsatz kam – vor empfindlichen Schicksalsschlägen konnte sie uns noch nie wirklich bewahren. Zeit also, dazuzulernen.

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"Vergangenheit aus der Gegenwart lesen!"
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Vergangenheit aus der Gegenwart lesen! 19.07.2016

Seit Menschengedenken versucht man, die Zukunft zu deuten. Man sucht sein Schicksal aus den Sternen, aus der Hand, aus geheimnisvollen Karten und sonstigen Quellen heraus zu lesen. Warum das? Aus Verunsicherung, Angst, Vorbeugung, Kult. Doch ganz einerlei, wie viel Hellsichtigkeit jeweils zum Einsatz kam – vor empfindlichen Schicksalsschlägen konnte sie uns noch nie wirklich bewahren. Zeit also, dazuzulernen. Wussten Sie schon, dass man nicht nur die Zukunft, sondern auch die Vergangenheit lesen kann? Wussten Sie schon, dass es weit mehr bringt, die Vergangenheit statt die Zukunft zu lesen? Ja, wirklich: Zukunft lesen ist gut –Vergangenheit lesen, ist besser! Warum besser? Weil die Zukunft immer nur Ernte der Vergangenheit sein kann. Solange also die Vergangenheit kaum aufgearbeitet ist, kann sich auch die Zukunft nicht bessern. Doch wie liest man Vergangenheit? Ganz einfach: ebenso wie man die Zukunft selbst aus den Sternen lesen kann, so kann man die Vergangenheit aus der Gegenwart lesen. Und dazu muss man noch nicht mal Astronom oder Prophet sein. Man braucht lediglich die Augen zu öffnen und etwas nachzudenken. Wir üben das nach einführen-der Erklärung am Beispiel der erneuten Aufbrüche in der Ukraine. Nachfolgendes Beispiel verdeutlicht ein Prinzip, das sich ohne weiteres auch auf jedes andere Ereignis der Vergangenheit anwenden lässt. Selbst die Ereignisse vergangener Weltkriege lassen sich zuverlässig mit diesem Prinzip durchschauen, ganz einerlei, ob man die einzig erlaubte Geschichtsschreibung kennt oder nicht. Es wird einfach alles offenbar und ganz leicht verständlich, wenn man die Vergangenheit aus der Gegenwart lesen kann. Und so macht man das ganz praktisch: wir betrachten vorweg am Beispiel eines Säufers das Prinzip, wie man die Vergangenheit aus der Gegenwart liest. Behauptete einer von sich, er habe mit Alkohol gar nichts am Hut, ein anderer aber unterstellte ihm, Säufer zu sein, braucht man den Beschuldigten nur in der Gegenwart etwas genauer zu beobachten. Ist er ein Säufer, wird er in unmittelbarer Gegenwart weiter saufen. Die Gegenwart hilft uns mit anderen Worten, seine Vergangenheit zu lesen. Oder dasselbe Prinzip am Beispiel eines Kidnappers: selbst wenn dieser sein Opfer dazu zwingen könnte, sich als sein freiwilliger Begleiter auszugeben, würde es sich eines Tages in der Gegenwart zeigen, dass dem nicht so ist. Bei der ersten Gelegenheit würde sein Opfer die Flucht ergreifen und der Kidnapper würde versuchen, sein Opfer mit Gewalt festzuhalten. Diese einfache Logik des Prinzips wenden wir nun auf die Maidan-Proteste in der Ukraine vom Februar 2014 und auf die daraus resultierenden Massaker an. Wer damals nach jenen Massakern auf dem Maidan behauptete, die friedlichen Demonstranten seien von brutalen US-Vasallen unterwandert und überrollt worden, wurde von den öffentlichen Medien, also von den Medien der geschichtsschreibenden Siegermächte, sogleich als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Als Verschwörungstheoretiker gilt seither auch jeder, der behauptet, der ganze Umsturz sei von der US-Administration geplant und instrumentalisiert worden. Bis zum heutigen Tag stellen die Massenmedien alles so dar, als hätten sich die Ukrainer in einem harten Kampf ihrer brutalen Regierung erfolgreich entledigt, die sie zuvor bis zum Tod massakriert hatte. Die Gegenwart aber redet, dem zum Trotz, plötzlich doch eine ganz andere Sprache. Die Gegenwart tritt nämlich gerade den Beweis an, dass sich dieses Volk mehr denn je belogen, betrogen und regelrecht gekidnappt fühlt. Zu 100 Tausenden pilgern sie derzeit erneut nach Kiew, um ihren Unmut gegen ihre Kidnapper zum Ausdruck zu bringen. Und genau dies geschieht nicht zufällig, denn die Umsturzregierung hatte nie das Ziel, das ukrainische Volk hochzubringen oder zu segnen. In strategischer Voraussicht ging es ihnen vielmehr von Anfang an darum, das Volk solange auszubluten, bis es sich genau zu dieser Großdemonstration aufmacht. Nicht das Wohl, sondern die Revolte dieses Volkes war das weitsichtige Ziel der Globalplayer. Und genau diesen Prozess wollen wir mit nachfolgenden Sendungen sorgfältig begleiten und dokumentieren. Denn so gewiss wie ein Säufer wieder zur Flasche greift, oder so gewiss wie ein ein-gefleischter Dieb wieder stehlen wird, so gewiss werden sich die US-Kidnapper samt ihren Lohnterroristen aufs Neue zeigen, nur diesmal – wenn es sich tatsächlich um Kidnapper handelt – von der anderen Seite. Entweder, die Kidnapper, sprich die Umsturz-Regierung räumt vor den Hunderttau-senden Demonstranten auf der Stelle ihren Sitz oder aber sie wird in gnadenloser Brutalität über die Mengen herfallen. Wer die US-Kriegstreiber in ihrer bisherigen Brutalität beobachtet hat, kann hier nur Schlimmstes ahnen. Gerade jetzt wiederholt sich das ganze Szenario des Maidan vom Februar 2014 aufs Neue. Sobald die Systemmedien die erneuten Großdemonstrationen nicht mehr ver-schweigen können, werden sie wieder Anti-Russen-Propaganda betreiben. Doch die Gegenwart kann uns darüber belehren, wie es in Wahrheit ist und wie es schon in der Vergangenheit war. Man braucht jetzt nur aktuell mit den Demonstranten reden und man wird sehen, dass es sich um keine russische Aggression oder Invasion handelt. Es sind die Ukrainer selber, die ihre Geschundenheit zum Ausdruck bringen. Die sogenannt russische Provokation ist nur der Vorwand der Kidnapper, sprich Umsturz-Regierung, um rigoros gegen die wiederum echt friedlichen Demonstranten vorzugehen. Denn diesmal wird sich entweder die ukrainische Armee hinter ihr eigenes Volk stellen und gegen die Umsturz-Regierung vorgehen, oder aber von deren Kidnapper Regierung zu einem wahrscheinlich nie da gewesenen Blutbad gegen das eigene Volk verhetzt werden. Denn diesmal hat das Volk die blutrünstigen Kriegstreiber nicht hinter sich, sondern gegen sich. Nichts würde dem kriegstreiberischen Plan genauer entsprechen, als dass scheinnationalistische sogenannte Nazis, mit US-Waffen versehen, gnadenlos auf die 100 Tausenden losballern würden. Damit könnte jedem echten Nationalbewusstsein zugunsten der 1-Weltherrschaft gründlich das Genick gebrochen werden. Das Abschaffen individueller Nationalitäten steht bekanntlich ganz oben auf der Agenda und die sogenannten Neonazis sind die derzeit stärksten Instrumente in der Hand der Globalplayers. Kommt es zu einem erneuten blutigen Maidan, wird das Blutvergießen solch drastische Dimensionen annehmen, dass den US-Kriegstreibern in diesem Durchgang möglicherweise das gelingt, auf was sie schon von Anfang an hinaus wollten, was Präsident Putin aber bislang in großer Weitsicht durchschaut und verhindert hat. Russland wird sich bei einem überaus großen Blutbad möglicher-weise nicht mehr diplomatisch zurückhalten, sondern in die Verteidigung übergehen. Jede Form ei-ner militärischen Intervention durch Russland aber wird von den US-Kriegstreibern sogleich als Bestätigung ihrer ständigen Russland/Putin-Hetze verkauft werden. Beide Szenarien wären für die Globalplayer wieder einmal eine willkommene WIN-WIN-Situation für sie selbst. Denn es gilt zu be-denken, dass deren schon seit über 100 Jahren vorliegender Verschwörungsplan besagt, dass möglichst viele Völker hinein in Bürgerkriege getrieben werden müssen, damit eine eiserne neue Weltordnung über alles eingeführt werden kann. Beständige Unruhen, Demonstrationen und Auf-stände, bis hin zu Bürgerkriegen, sind m.a.W. fester Plan, eine gezielte Agenda. Seit über 100 Jahren zeigen aufmerksame Beobachter auf, wie diese Verschwörungspläne Schritt um Schritt in die Tat umgesetzt werden. Statt aber diesen realen Brandstiftern, sprich Verschwörern das Handwerk zu legen, legen die Regierungen aller Welt diejenigen in Ketten, die auf diese Brandstifter hinweisen. Es scheint keinen Ausweg aus dieser teuflischen Umklammerung zu geben. Weil das Schüren von Bürgerkriegen fester Bestandteil einer kriegstreiberischen Agenda ist, führt jedes passive Hinnehmen von Regierungsumstürzen zur direkten Versklavung, jeder aktive Aufstand dagegen wird zunehmend zum Blutbad, das den Globalplayern einen Vorwand zu deren Machtübernahme von aussen liefert. Zu dieser Machtübernahme suchen die Kriegstreiber längst die NATO-Armeen zu instrumentalisieren. Dies wäre die gewünschte Destabilisierung Europas und gleichzeitig Kriegsführungsführung gegen Russland und dessen Schwächung. Erst wenn die Völker auf dem Weg der Aufklärung begreifen, dass dies ihr gemeinsames Schicksal und Problem ist und alle Völker sich samt NATO für solch einen Kriegseintritt verweigern, wird der wahre Kidnapper entweder selber in Erscheinung treten, oder aber unverrichteter Dinge endlich abziehen müssen. Alles andere als das Eintreten in die ukrainische Provokation, sprich in den geschürten Krieg, wird besser sein. Nur wenn die Völker Europas sich samt Russland gegen die wahren Kriegstreiber in Frieden miteinander verbünden, kann eine dauerhafte Erlösung endlich in Sichtweite rücken. Die dazu notwendige Kraft und Gnade wird wohl nur Gott allein schenken können.

von am.

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