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Mit der Evakuierung der Zivilbevölkerung und auch der Rebellen, sprich Terroristen, die bereit waren, ihre Waffen niederzulegen und die vom Präsidenten angebotene Amnestie anzunehmen, zieht in Ost-Aleppo spürbar Friede ein. Die Bevölkerung atmet nach Jahren der Bedrohung, Unterdrückung und Vernichtung endlich auf.[weiterlesen]
Mit der Evakuierung der Zivilbevölkerung und auch der Rebellen, sprich Terroristen, die bereit waren, ihre Waffen niederzulegen und die vom Präsidenten angebotene Amnestie anzunehmen, zieht in Ost-Aleppo spürbar Friede ein. Die Bevölkerung atmet nach Jahren der Bedrohung, Unterdrückung und Vernichtung endlich auf. Die syrische Armee wird als Befreier gefeiert. Die von der syrischen und russischen Regierung dargereichte humanitäre Hilfe wird von der Bevölkerung dankbar angenommen. So zeigt es die Filmdokumentation eines Kamerateams des internationalen Fernsehsenders RT, das vor Ort die aktuelle Lage in Ost-Aleppo aufzeichnete.
Diese Vorort-Dokumentation lässt die Aussagen von westlichen Politikern und Leitmedien in einem ganz anderen Licht erscheinen. Diese reden im Chor vom „Fall“ Aleppos, von Schande und Verbrechen an der Zivilbevölkerung und propagieren nach wie vor den „Regimewechsel“ in Syrien. Die Filmdokumentation straft sie aber der Desinformation und Lüge.
Präsident Assad und viele alternative Medien wiesen beständig darauf hin, dass der Krieg in Syrien nie möglich gewesen wäre, wenn die sogenannten Aufständischen, die die Regierung Assads bekämpfen, nicht von außen eingeschleust und vom Westen finanziert und mit Waffen unterstützt worden wären. – Genau das scheint auch die syrische Bevölkerung verstanden zu haben, weswegen sie mehr denn je hinter ihrem Präsidenten Assad steht und die syrische Armee als Befreier feiert.
Damit geht bislang die Rechnung des insbesondere durch die US-Regierung forcierten „Regimewechsels“ à la Gaddafi in Libyen nicht auf. Präsident Obama verhüllte diese Niederlage, indem er am 16. Dezember an seiner letzten Medienkonferenz vor Jahresende davon sprach, dass Syrien für ihn die stärkste Herausforderung seiner Amtszeit gewesen sei. Die Schuld an dem vielen vergossenen Blut wollte er jedoch sogleich wieder bei Syrien und Russland sehen.
Im Anschluss sehen Sie nun die Filmdokumentation des Kamerateams von RT, das vor Ort die aktuelle Lage in Ost-Aleppo aufzeichnete.
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18.12.2016 | www.kla.tv/9566
Mit der Evakuierung der Zivilbevölkerung und auch der Rebellen, sprich Terroristen, die bereit waren, ihre Waffen niederzulegen und die vom Präsidenten angebotene Amnestie anzunehmen, zieht in Ost-Aleppo spürbar Friede ein. Die Bevölkerung atmet nach Jahren der Bedrohung, Unterdrückung und Vernichtung endlich auf. Die syrische Armee wird als Befreier gefeiert. Die von der syrischen und russischen Regierung dargereichte humanitäre Hilfe wird von der Bevölkerung dankbar angenommen. So zeigt es die Filmdokumentation eines Kamerateams des internationalen Fernsehsenders RT, das vor Ort die aktuelle Lage in Ost-Aleppo aufzeichnete. Diese Vorort-Dokumentation lässt die Aussagen von westlichen Politikern und Leitmedien in einem ganz anderen Licht erscheinen. Diese reden im Chor vom „Fall“ Aleppos, von Schande und Verbrechen an der Zivilbevölkerung und propagieren nach wie vor den „Regimewechsel“ in Syrien. Die Filmdokumentation straft sie aber der Desinformation und Lüge. Präsident Assad und viele alternative Medien wiesen beständig darauf hin, dass der Krieg in Syrien nie möglich gewesen wäre, wenn die sogenannten Aufständischen, die die Regierung Assads bekämpfen, nicht von außen eingeschleust und vom Westen finanziert und mit Waffen unterstützt worden wären. – Genau das scheint auch die syrische Bevölkerung verstanden zu haben, weswegen sie mehr denn je hinter ihrem Präsidenten Assad steht und die syrische Armee als Befreier feiert. Damit geht bislang die Rechnung des insbesondere durch die US-Regierung forcierten „Regimewechsels“ à la Gaddafi in Libyen nicht auf. Präsident Obama verhüllte diese Niederlage, indem er am 16. Dezember an seiner letzten Medienkonferenz vor Jahresende davon sprach, dass Syrien für ihn die stärkste Herausforderung seiner Amtszeit gewesen sei. Die Schuld an dem vielen vergossenen Blut wollte er jedoch sogleich wieder bei Syrien und Russland sehen. Im Anschluss sehen Sie nun die Filmdokumentation des Kamerateams von RT, das vor Ort die aktuelle Lage in Ost-Aleppo aufzeichnete.
von hm.
http://www.srf.ch/news/international/scharfe-worte-in-richtung-moskau
Ausgestrahlte Sendungen zum Thema: http://www.kla.tv/9466
(Befreiung Aleppos – Verfälschte Berichterstattung der westlichen Medien) http://www.kla.tv/9530
(„Fake News“ – wer wem den „Schwarzen Peter“ zuschiebt am Beispiel Aleppos) http://www.kla.tv/9541
(Augenzeugen aus Aleppo: Die syrische Regierung greift keine Zivilisten an – Antwort von Eva Bartlett) http://www.kla.tv/9545
(Wie leicht die Macht der „Bilder“ von den Medien missbraucht werden kann – am Beispiel Aleppo) http://www.kla.tv/9556
(Widersprüchliche Berichterstattung zu Aleppo - Warum es mündige Zuschauer braucht!)