Samstag 11. Februar 2017

Terror | 11.02.2017

Fluchtursachen von Libyen nach Europa: NATO und Massenmedien (Zeugenbericht von Lizzy Phelan) (1 von 2)

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Fluchtursachen von Libyen nach Europa: NATO und Massenmedien (Zeugenbericht von Lizzy Phelan) Samstag, 11.02.2017 (1 von 2)
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Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!] Samstag, 29.08.2015 (2 von 2)

Vor gut einer Woche, am 3. Februar 2017, berichteten alle großen Medien geschlossen, dass die 28 EU-Staaten ein Zehn-Punkte-Programm zur Unterstützung des nordafrikanischen Transitlandes Libyen vereinbarten. Libyen ist das wichtigste Transitland für Migranten, die von Afrika aus nach Europa wollen. 28 EU-Staats- und Regierungschefs trafen sich bei ihrem Sondertreffen in Valletta, der Hauptstadt Maltas.

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Fluchtursachen von Libyen nach Europa: NATO und Massenmedien (Zeugenbericht von Lizzy Phelan) 11.02.2017

Vor gut einer Woche, am 3. Februar 2017, berichteten alle großen Medien geschlossen, dass die 28 EU-Staaten ein Zehn-Punkte-Programm zur Unterstützung des nordafrikanischen Transitlandes Libyen vereinbarten. Libyen ist das wichtigste Transitland für Migranten, die von Afrika aus nach Europa wollen. 28 EU-Staats- und Regierungschefs trafen sich bei ihrem Sondertreffen in Valletta, der Hauptstadt Maltas. Mit dem Zehn-Punkte-Plan, „Malta Deklaration“ genannt, soll jetzt die sogenannte zentrale Mittelmeerroute von Libyen nach Italien geschlossen werden. Die libysche Küstenwache soll vermehrt ausgebildet und ausgerüstet werden, das Geschäftsmodell der Schleuserbanden soll zerstört und sichere und angemessene Aufnahmeeinrichtungen sollen in Libyen aufgebaut werden. Zur Erinnerung: Der Seeweg zwischen Libyen und Italien ist die wichtigste Route für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Mehr als 180.000 Menschen kamen im vergangenen Jahr von Nordafrika nach Italien. Beinahe 90 Prozent davon kamen aus Libyen. Die Flüchtlinge kommen mit Schlepperbooten übers Mittelmeer. Mindestens 4.500 Menschen sollen auf der Überfahrt ertrunken sein, weil die Schlepperbanden oft seeuntüchtige Boote nutzen. Hilfsorganisationen kritisieren die Pläne der EU, gemeinsam mit den libyschen Behörden die Fluchtrouten aus dem Bürgerkriegsland zu schließen. Die EU stelle die Realität in Libyen falsch dar: Das Land sei kein sicherer Ort für Schutzsuchende, erklärte die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“. Die deutsche Bundeskanzlerin ließ hingegen nach den Beratungen am Sondergipfel verlauten, dass mit der „Malta Deklaration“ die Bekämpfung der Fluchtursachen aber immerhin konkretere Formen annehme. Apropos Fluchtursachen: Was genau nochmals sind die Fluchtursachen durch das Transitland Libyen? Einer, der die Flüchtlingsströme nach Europa voraussagte und auf die Fluchtursache hinwies, war das damalige Staatsoberhaupt Libyens Muammar al-Gaddafi. Wenige Monate vor seiner brutalen Ermordung am 20. Oktober 2011, wurde von der russischen Tageszeitung Zavtra folgende düstere Prophezeiung publiziert. Diese erschien, nachdem am 19. März 2011 die Luftangriffe der NATO begonnen hatten und Libyen systematisch zerbombt wurde. „Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaida versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaida unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht.“ Doch wie war das mit Gaddafi nochmals genau? War er wirklich der brutale Diktator, der sein Volk tyrannisierte, dass Libyen von der NATO zerbombt werden musste? Vor der Bombardierung durch die NATO im Jahr 2011 war Libyen das wohl fortschrittlichste und wohlhabendste Land in ganz Afrika, nach der Bombardierung ist das Land in Chaos und Bürgerkrieg versunken. Milizen, Banden und die Terrormiliz Islamischer Staat haben das Machtvakuum ausgenutzt. Wer nun ist für die Zerstörung Libyens und somit für die Ursachen der Flüchtlingsströme nach Europa verantwortlich? Ist es wirklich Gaddafi, oder nicht vielmehr die NATO und diejenigen Politiker und Medien, die Gaddafi kriminalisierten und die Militärintervention in Libyen rechtfertigten? Die britische Journalistin Lizzy Phelan hat den gewaltsamen Umsturz in Libyen hautnah vor Ort miterlebt. Während der Militärintervention 2011 war Phelan zweimal in Libyen. Sie war in Tripolis, der Hauptstadt Libyens, als die heftigsten Kämpfe tobten und hat den sogenannten „Fall von Tripolis“ mitbekommen. Sie sprach mit den Einwohnern Libyens und kam zum Schluss, dass 90 Prozent hinter Gaddafi standen. In einem am 31. Oktober 2011 veröffentlichten Video, sprach Phelan über das, was schon damals von den etablierten westlichen Medien nicht berichtet wurde. Sie berichtete über die Beliebtheit und Unterstützung Gaddafis bei der Bevölkerung und über einen unglaublichen Medienkrieg mit Irreführungen bis hin zur Kriminalisierung der libyschen Regierung und Gaddafis. Auch NATO-„Massaker“ an der libyschen Bevölkerung blieben nicht unerwähnt. Wenn nun die Bundeskanzlerin Merkel und die EU-Staaten wirklich die Ursachen der Flüchtlingsströme nach Europa bekämpfen wollen, müssten dann nicht vielmehr die Verbrechen der NATO und die Kriegspropaganda der Mainstreammedien angegangen werden? Hören Sie nun selbst die exklusiv von Klagemauer.TV auf Deutsch synchronisierte Fassung des Zeugenberichts von Lizzy Phelan. Zeugenbericht: Danke, Dankeschön an “Stop the war“, dass Sie mich eingeladen haben. Ich war zweimal in den letzten sechs Monaten der Krise in Libyen. Das erste Mal war ich auf einer Friedensmission und das zweite Mal als Korrespondentin für Press-TV und außerdem machte ich auch ein paar Reportagen für Russia-Today. Ich verließ das Land kurz nach dem sogenannten 'Fall von Tripolis' und ich war dort während jener schrecklichen Woche der Kämpfe. Also haben wir wirklich schon eine Vorstellung davon bekommen (durch den Vorredner), dass der Krieg in Libyen eigentlich ein Krieg gegen Afrika ist. – Aber ich möchte noch hinzufügen, in welchen Dimensionen die über 100.000 Soldaten in Libyen von der NATO beschossen wurden. Es gab aber auch Tausende gewöhnlicher Männer und Frauen – es waren viele Frauen darunter, die sich seit Beginn der Krise freiwillig gemeldet hatten, um ihr Land zu verteidigen. Und sie wurden von der Regierung bewaffnet … und während dieser Woche in Tripolis, als die Kämpfe begannen, habe ich miterlebt, wie ganz normale Männer und Frauen ihre Waffen aufnahmen, an denen sie in den vergangenen sechs Monaten ausgebildet wurden, um ihr Land zu verteidigen. So werde ich jetzt – als Journalistin –ein wenig über die Rolle der Medien sprechen … und das war ein unglaublicher Medienkrieg mit Irreführungen bis hin zur Kriminalisierung der libyschen Regierung und Gaddafis. Die Medien sagten, dass sich Tausende von Menschen in Bengasi in Todesgefahr befänden. Aber sie zeigten uns niemals irgendwelche Beweise. Sie sagten, dass 6.000 Menschen von der Regierung getötet wurden. Menschenrechtsorganisationen haben bestätigt, dass etwa 250 auf beiden Seiten starben. Sie sagten, dass die libysche Regierung ihre eigenen Leute von der Luft aus angreifen würde. Und russische Geheimdienstsatelliten haben uns seither bewiesen, dass das unmöglich ist. Sie sagten, dass die Regierung Söldner von anderswo in Afrika anwerben würde. Sie zeigten uns nie Beweise dafür. Stattdessen sahen wir Videos mit schwarzen Libyern und anderen Schwarzafrikanern, die auf öffentlichen Plätzen von den NATO-Bodentruppen, den Rebellen, gelyncht wurden. Viele Leute filmten das mit ihren Handys und westliche Spezialeinheiten schauten zu. Sie sagten, dass Gaddafi von seinem Volk gehasst wurde, zeigten uns aber nie die 1,7 Millionen Menschen auf dem Greensquare – in einem Land mit einer Gesamtbevölkerung von 6 Millionen – oder die Menschenmengen in Tarhunah, Sabha, Bani Walid, in Sirte und überall im Land, die am 1. Juli demonstrierten, um ihrem Führer und der Dschamahirija ihre Treue zu versichern. Sie zeigten uns nie die Massen von, wie gesagt, gewöhnlichen Männer und Frauen, die das Waffenangebot von der Regierung angenommen hatten, um ihre Familien, ihre Nachbarn und ihr Land vor den Menschen zu verteidigen, die sie dem Imperialismus versklaven wollen. Sie sagten, dass sie Gaddafis Militärstreitkräfte im Visier hätten. Sie ignorierten die 33 Kinder, 32 Frauen und 20 Männer, die ich Anfang August in jenem kleinen, traditionellen Hafen in der Stadt Majer in Zlitan begraben sah. Sie sagten am 20. oder 21. August, dass Tripolis ohne Widerstand gefallen sei. Aber sie sagten uns nicht, dass allein in zwölf Stunden 1.300 Menschen in dieser Stadt niedergemetzelt und 900 verletzt wurden. Sie sagten, dass Tripolis ohne Widerstand fiel und dass Saif al-Islam gefangen und verhaftet wurde, und dass Gaddafis Festung Baba Sisa von den Rebellen eingenommen wurde. Ungeachtet dessen erschien Saif al-Islam persönlich in dem Hotel, wo ich festsaß. Und er nahm eine Gruppe von Journalisten mit nach draußen, damit sie es mit eigenen Augen sehen. Sie zeigten uns nicht die tausende von Menschen in der Nacht des 22. August, die sich in Baba Sisa und den Straßen von Tripolis drängten und die grüne Flagge schwenkten. Sie sagten, dass Tripolis ohne Widerstand fiel, aber sie zeigten uns nicht, dass in den 24 Stunden – nachdem diese Journalisten von allen westlichen, bedeutendsten Netzwerken es selbst gesehen hatten – dass allein Baba Sisa 63 Mal mit NATO-Bomben beschossen wurde. Sie zeigten uns nicht, wie all diese Menschenmassen – die ihre Hauptstadt vor denen verteidigen wollten, die sie zurück in die Zeit ihres kolonialen Marionettenkönigs Idris schicken wollten – von Raketen und Apache-Kampfhubschraubern attackiert wurden. Sie zeigten uns nicht, wie die mutigen Menschen in Abu Salim – der ärmsten Gegend in Tripolis mit den hartnäckigsten Gaddafi-Anhängern – fünf Tage lang widerstanden, bis dann am 24. August die NATO alles angriff, was sich bewegte, und sich die Leichenhaufen in den Straßen türmten. Sie sagten uns, dass das Land befreit worden sei. Sechs Wochen später haben die Rebellen zugegeben, dass sie nicht in der Lage seien, ihr Hauptquartier in die Hauptstadt zu verlegen. Ich denke, heute erst haben die Rebellen bestätigt, dass sie nicht in der Lage sind, Bani Walid einzunehmen und dass Sirte auch stark geblieben ist. Also: Gaddafi - ein Massenmörder, so sehr gehasst von seinem Volk, dass sie die NATO anflehen, ihr eigenes Land zu bombardieren? … so sehr gehasst, dass die Hauptstadt ohne Widerstand fiel? Oder: NATO – Massenmörder, der libysche Massen tötet, weil diese nämlich für ihren Führer sterben würden … so wie in Tripolis. Ich weiß, wofür wir Berge von Beweise haben. Tatsächlich sind so viele Beweise vorhanden, dass sogar das Sprachrohr der Konservativen Partei 'The Telegraph' diese nicht mehr leugnen konnte. Unter ihren unzähligen Berichten, die zeigen, dass es den Rebellen an der Beliebtheit fehlt, wie Gaddafi sie genoss, ist ein in dieser Woche veröffentlichter Artikel darüber, was ich während meines Aufenthalts in Tripolis immer wieder hörte. Eine Einwohnerin von Sirte, Susan Fergeant, sagte ‚Wir lebten in einer Demokratie unter Muammar Gaddafi. Er war kein Diktator. Ich lebte in Freiheit. Libysche Frauen hatten volle Menschenrechte.“ Es ist nicht so, dass wir Muammar Gaddafi wieder brauchen, aber wir wollen zumindest wieder so leben wie zuvor.‘ Im gleichen Artikel sagt die 80-jährige Mabuka: „Das Leben war gut unter Gaddafi. Wir hatten niemals Angst.“ Eine andere ältere Frau sagt im selben Artikel: „Sie bringen unsere Kinder um. Warum tun sie das? Wozu? Das Leben war gut vorher!“ Und wieder ein anderer sagt: „Alle lieben Gaddafi. Und wir lieben ihn, weil wir Libyen lieben! Nun sind die Rebellen an der Macht. Wir haben das wohl zu akzeptieren. Aber Muammar wird immer in unseren Herzen bleiben.“ Obwohl Al-Jazeera vorher eine Art kritische Stimme gegenüber den imperialistischen Aggressionskriegen in Irak, Afghanistan und Palästina war, ist es nun ein offener Vermittler derselben Aggressionen gegen Libyen, Syrien und jetzt sogar gegen die fortschrittlichen Staaten in Lateinamerika. Diese spektakuläre 180°-Wendung war vielleicht der größte Propagandatrick, den ich in meinem Leben je gesehen habe. Die Stimmen ihrer treuen arabischen Zuschauer im Westen wurden während des sogenannten Arabischen Frühlings besonders bedeutend. Deren Unterstützung zu untergraben war ein wichtiger Schritt, um alle fortschrittlichen Kreise im Westen dazu zu bringen, Gaddafi zu kriminalisieren, wobei diese Kreise eigentlich vielmehr das Ansehen der nicht so attraktiven libyschen Dschamahirija hätten heben und davon lernen sollen. Jetzt, da alle Karten auf dem Tisch sind, hat Al-Jazeera’s Direktor Wadah Khanfar gekündigt, nachdem Wikileaks-Veröffentlichungen ans Licht brachten, dass er von niemand anderem als von der CIA Anweisungen erhielt. Seinen Posten übernahm ein Mitglied der katarischen Königsfamilie, die sehr stark an dem Krieg gegen ihre arabischen Mitbrüder und Schwestern in Libyen beteiligt war. Doch obwohl die Rolle von Al-Jazeera mittlerweile glasklar ist, kommen sie immer noch mit den gleichen Tricks davon, indem sie das Freiheitsempfinden ihrer verwestlichen Zuschauer ansprechen mit ihren Geschichten, dass die größte Tragödie für die Menschen in den souveränen Staaten des Globalen Südens ihre fehlende Demokratie sei. Was soll‘s, dass sie im Westen versagt hat. Al-Jazeera‘s Interesse daran, diese Ideologie weiterhin zu verfechten, ist offensichtlich leicht zu erklären: Es beherbergt mit CENTCOM, den größten Militärstützpunkt der USA im Mittleren Osten – und sie sind natürlich gute Freunde. Als ich das Hotel Rixos verließ, nachdem ich fünf Tage dort festsaß, war das der surrealste – und vielleicht sogar – der schlimmste Tag meines Lebens. Es war ein schlimmer Tag. Die sichere, friedliche, einladende Stadt, voller Leben und Wärme, durch die ich noch einige Tage zuvor gefahren war, war völlig verändert. Sie lag in Schutt und Asche und es gab Gewehre oder schwere Geschütze, wohin man auch sah. Viele Menschen hatten sich versteckt, wurden getötet und Tausende andere sind geflohen. Und die Menschen, die ich von den Überlebenden kannte, genau die Leute, die mir von dem glorreichen, geschichtlichen Aufstieg von Gaddafis Libyen erzählt hatten, waren nun traumatisiert und in einer totalen Schockstarre. Libyen hatte den Punkt erreicht, wie Dan sagte: ‚Der höchste Standard in Afrika, eine hohe Alphabetisierungsrate, ein umfassendes Gesundheitswesen, kostenlose Hochschulbildung, ein hohes Ansehen von Frauen in der Gesellschaft und den höchsten Grad eines Staatswesens in der großen, schwarzen Bevölkerung in ganz Nordafrika und dem Mittleren Osten. Diese 40 Jahre von revolutionären Errungenschaften wurden nun rückgängig gemacht. Und wozu? Vor einem Jahr schien es nach verheerenden Kriegen in Irak und Afghanistan und der wachsenden Wirtschaftskrise der imperialistischen Nationen eher unmöglich, dass der Westen zu einem weiteren teuren, fatalen Krieg in der Lage sein würde. Es schien, dass die Vorherrschaft des Westens rasant in sich zusammenbrach. Doch wie Gaddafis guter Freund Hugo Chaves kürzlich in einem Brief an die Generalversammlung der Vereinten Nationen schrieb: „Der Weltfrieden ist zurzeit ernsthaft in Gefahr! Eine neue Runde von kolonialen Kriegen hat in Libyen begonnen mit dem üblen Ziel, das globale, kapitalistische System wieder in Gang zu bringen.“ Zitatende. Er weiß, dass auch sein Land in dieser Runde ins Visier genommen wird - mit genau der gleichen Methode, die sie gegen Libyen und auch jetzt gerade gegen Syrien nutzen. Wenn es keine wirkungsvollen, anti-imperialistischen Medien gibt, die den Tricks des Imperialismus durch globale Präsenz die Stirn bieten und ihnen zuvorkommen können, ist es die Aufgabe aller fortschrittlichen Menschen, sich für die unabhängigen Staaten des Globalen Südens einzusetzen – die wie Libyen und Syrien dem Westen ein Dorn im Auge sind. Ansonsten nimmt man sie einen nach dem anderen, als Brennstoff für das erlöschende Feuer des Imperialismus. Mit diesem Gedanken möchte ich schließen und danke von ganzem Herzen dem heldenhaften, Green Libyan Resistance (zu Deutsch Grünem libyschen Widerstand), der die Welt weiterhin erstaunt mit seiner Fähigkeit, die mächtigste Militärmaschinerie der Welt abzuwehren. Wie Gaddafi sagte: „Nicht nur verteidigen sie Libyen, sondern auch Syrien, Iran, Algerien, den afrikanischen Kontinent und den gesamten Globalen Süden!“ Danke!

von dd.


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