1
00:00:00,000 --> 00:00:00,471


2
00:00:00,471 --> 00:00:08,280
Die Nachhaltigkeits-Initiative „Keine
10-Millionen-Schweiz!“ kommt am 14. Juni 2026 zur Abstimmung.

3
00:00:08,280 --> 00:00:14,680
Mit der Initiative soll das Bevölkerungswachstum in
der Schweiz bis 2050 mit klaren Maßnahmen zur Begrenzung

4
00:00:14,680 --> 00:00:18,933
der Einwanderung auf zehn Millionen beschränkt werden.

5
00:00:18,933 --> 00:00:24,214
Das Initiativkomitee führt an, dass auch bei
einer Annahme der Nachhaltigkeits-Initiative

6
00:00:24,214 --> 00:00:27,458
die Zuwanderung nicht ganz gestoppt werde.

7
00:00:27,458 --> 00:00:31,859
Dazu meint Nationalrat und Unternehmer Thomas Aeschi, Baar (ZG):

8
00:00:31,859 --> 00:00:36,472
„Die Nachhaltigkeits-Initiative
sorgt für eine massvolle Zuwanderung:

9
00:00:36,472 --> 00:00:42,565
Die ständige Wohnbevölkerung darf bis 2050
die 10-Millionen-Grenze nicht überschreiten.

10
00:00:42,565 --> 00:00:49,193
Das heisst: Es könnten immer noch rund 40’000
Personen und Fachkräfte pro Jahr einwandern.“

11
00:00:49,193 --> 00:00:55,405
Dies wäre dann etwa so wie vor Inkrafttreten der
Personenfreizügigkeit mit der EU, als die Zuwanderung in die

12
00:00:55,405 --> 00:00:59,525
Schweiz noch mit jährlichen Kontingenten gesteuert wurde.

13
00:00:59,525 --> 00:01:05,100
Die Unternehmen bekamen damals ebenfalls
ihre Fachkräfte – aber ohne Massenzuwanderung.

14
00:01:05,100 --> 00:01:09,540
Mit etwas mehr Aufwand, aber im Gesamtinteresse der Schweiz.

15
00:01:09,540 --> 00:01:14,929
Das Initiativkomitee zeigt in seinem
Argumentarium auf, wie die Infrastruktur der kleinen

16
00:01:14,929 --> 00:01:19,240
Schweiz durch die massive Zuwanderung überlastet wird.

17
00:01:19,240 --> 00:01:22,432
Es führt folgende Argumente an:

18
00:01:22,432 --> 00:01:28,213
● Aufgrund der massiven Zuwanderung werden
pro Sekunde 1 m2 Grünfläche zubetoniert!

19
00:01:28,213 --> 00:01:32,574
Die schöne Landschaft verschwindet.
Natur und Ökologie sind unter Druck.

20
00:01:32,574 --> 00:01:38,298
Im Notfall könnte nur noch jede zweite Person in der
Schweiz mit einheimischen Nahrungsmitteln ernährt werden.

21
00:01:38,298 --> 00:01:45,472
● Die Staustunden auf Schweizer Nationalstraßen haben sich
in nur einem Jahr von 2023 bis 2024 um 14 Prozent erhöht,

22
00:01:45,472 --> 00:01:49,631
weil immer mehr Einwohner auch immer mehr Verkehr bedeuten.

23
00:01:49,631 --> 00:01:56,183
Die Folgen sind gestresste Autofahrer, die zu spät zu
ihren Terminen kommen und damit auch die Wirtschaft belasten.

24
00:01:56,183 --> 00:01:59,754
Aber auch ein Ausweichen auf den ÖV bringt keine Rettung.

25
00:01:59,754 --> 00:02:05,247
Das Gedränge in Bus oder Tram wird zu Stoßzeiten
immer größer und auf zentralen Bahnstrecken ist

26
00:02:05,247 --> 00:02:08,133
selbst in der ersten Klasse kein Platz mehr frei.

27
00:02:08,133 --> 00:02:15,352
● Die massive Zuwanderung führt trotz vorangetriebenem
Wohnungsbau zu Wohnungsknappheit und Überteuerung von Wohnraum.

28
00:02:15,352 --> 00:02:21,232
Zwischen 2009 und 2023 sind die
Mieten schweizweit um 20 % gestiegen.

29
00:02:21,232 --> 00:02:26,205
Immer weniger Bürgerinnen und Bürger
können sich die Mieten in der Schweiz leisten.

30
00:02:26,205 --> 00:02:30,345
● Beim Asylwesen denken viele an die
Aufnahme von schutzlosen Familien.

31
00:02:30,345 --> 00:02:36,280
2023 waren aber 71 Prozent der
Gesuchsteller alleinstehende Männer.

32
00:02:36,280 --> 00:02:40,769
● Die Anzahl der Straftaten ist innerhalb
eines Jahres (2023 bis 2024) um 8 % gestiegen.

33
00:02:40,769 --> 00:02:48,288
Dabei wurden 54 Prozent aller Straftaten von Ausländern
begangen und vier von fünf Gefängnisinsassen sind Ausländer.

34
00:02:48,288 --> 00:02:52,860
● Immer mehr Schulklassen werden von
Schülern mit Migrationshintergrund dominiert.

35
00:02:52,860 --> 00:02:56,522
Dies führt zu einer Senkung des
Bildungsniveaus für die ganze Klasse.

36
00:02:56,522 --> 00:03:03,900
Die Ergebnisse der PISA-Studie 2022 zeigen: Jeder vierte
Schweizer Schulabgänger hat Schwierigkeiten beim Lesen.

37
00:03:03,900 --> 00:03:11,255
● Laut dem Portal der Schweizer Regierung
wurden 88,3 % der Personen im Asylbereich – rund

38
00:03:11,255 --> 00:03:15,640
38.400 Menschen – durch Sozialhilfe unterstützt.

39
00:03:15,640 --> 00:03:23,104
Sie profitieren, obwohl sie nie in der Schweiz gearbeitet haben,
von den Arbeitslosengeldern, welche die Schweizer gespart haben.

40
00:03:23,104 --> 00:03:28,064
Häufig holen sie auch noch ihre Großfamilie in
die Schweiz, die dann auch noch mitfinanziert wird.

41
00:03:28,064 --> 00:03:34,450
Statt fehlende Fachkräfte zu ersetzen, belasten sie die
Infrastruktur zusätzlich, da sie selbst Fachkräfte für

42
00:03:34,450 --> 00:03:39,080
ihre Versorgung benötigen – die der Schweiz dann fehlen.

43
00:03:39,080 --> 00:03:44,343
Alle diese Punkte zeigen klar auf, dass die
Infrastruktur der Schweiz mit diesem massiven

44
00:03:44,343 --> 00:03:47,200
Bevölkerungswachstum völlig überfordert ist.

45
00:03:47,200 --> 00:03:53,760
Die Schweiz ist seit dem Jahr 2000
bevölkerungsmäßig 16 Mal schneller gewachsen als Deutschland.

46
00:03:53,760 --> 00:03:58,971
Die kleine Schweiz, welche auf der Hälfte der Fläche von
Österreich etwa gleich viele Einwohner wie

47
00:03:58,971 --> 00:04:04,433
dieses beherbergt, muss dringend vor einer
Überlastung seiner Ressourcen geschützt werden.

48
00:04:04,433 --> 00:04:10,847
Denn Lebensqualität und Wohlstand sinken, wenn die Umwelt leidet,
Verkehrsmittel und Straßen überlastet sind,

49
00:04:10,847 --> 00:04:18,249
Wohnungsnot herrscht, die Kriminalität steigt und die
Bildungsstätten und Sozialwerke an ihre Grenzen kommen.

50
00:04:18,249 --> 00:04:23,113
Eine Grafik der Webseite der
Nachhaltigkeits-Initiative zeigt auf, was 100.000

51
00:04:23,113 --> 00:04:27,991
zusätzliche Einwohner pro Jahr an Ressourcen brauchen:

52
00:04:27,991 --> 00:04:36,840
So viel zusätzliche Energie wie 55 Großwindanlagen oder 21
Prozent der Jahresproduktion der Kernkraftanlage Beznau.

53
00:04:36,840 --> 00:04:46,830
Eine Verkehrszunahme von 53.157 Personenwagen und 34
SBB-Lokomotiven mit Bahnwagen und 75 neue ÖV-Busse.

54
00:04:46,830 --> 00:04:53,819
Im Bildungswesen müssen 114 neue Schulhäuser gebaut
werden, es gibt 595 zusätzliche Schulklassen, und es

55
00:04:53,819 --> 00:04:57,780
werden 780 neue Vollzeit-Volksschullehrer gebraucht.

56
00:04:57,780 --> 00:05:01,169
Es fallen zusätzlich 67.000 Tonnen Abfall an.

57
00:05:01,169 --> 00:05:04,835
Pro Sekunde verliert die Landwirtschaft 1 m2 Bodenfläche.

58
00:05:04,835 --> 00:05:08,780
Es werden 45.000 zusätzliche Wohnungen gebraucht.

59
00:05:08,780 --> 00:05:17,640
Das Gesundheitswesen braucht zusätzlich pro Jahr
468 Ärzte, 420 Spitalbetten und 2073 Pflegende.

60
00:05:17,640 --> 00:05:26,037
Vor der Einführung der teilweisen Personenfreizügigkeit von
2002 und der vollen Personenfreizügigkeit von 2007 mit der

61
00:05:26,037 --> 00:05:30,944
EU wuchs die Schweizer Wirtschaft jährlich um 1,83 Prozent.

62
00:05:30,944 --> 00:05:35,520
Seither ist das jährliche Wachstum bis auf 0,60 Prozent gefallen.

63
00:05:35,520 --> 00:05:40,064
In der Schweiz ist die Migration immer
wieder ein Thema bei Volksabstimmungen.

64
00:05:40,064 --> 00:05:48,482
Bereits 2014 hatte eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes
die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ angenommen.

65
00:05:48,482 --> 00:05:53,367
Die Initiative forderte die Steuerung der
Zuwanderung durch jährliche Höchstzahlen und

66
00:05:53,367 --> 00:05:56,580
Kontingente für Ausländerinnen und Ausländer.

67
00:05:56,580 --> 00:06:01,360
Doch laut den Initianten hat das Parlament
den Volkswillen bis heute nicht umgesetzt.

68
00:06:01,360 --> 00:06:08,512
An dieser Stelle ist auch erwähnenswert, welche
Fehlprognose der Bundesrat bei der Abstimmung zur

69
00:06:08,512 --> 00:06:13,280
Personenfreizügigkeit am 21. Mai 2000 gemacht hatte.

70
00:06:13,280 --> 00:06:20,736
Der Bundesrat schrieb damals im Abstimmungsbüchlein, dass bei
einer Annahme des Personenfreizügigkeitsabkommens

71
00:06:20,736 --> 00:06:27,712
pro Jahr nicht mehr als 8.000 bis 10.000
Menschen aus den EU-Ländern zuwandern würden.

72
00:06:27,712 --> 00:06:37,120
Aktuell strömen aber rund 100.000 Personen in die Schweiz, was
rund zehn mal mehr sind, als vom Bundesrat prognostiziert wurde!

73
00:06:37,120 --> 00:06:46,259
Wenn die Versprechen des Bundesrates der Wahrheit
entsprochen hätten, wären – von 2002 bis 2024 – statt über

74
00:06:46,259 --> 00:06:51,820
eine Million EU-Zuwanderer nur rund 176.000 gekommen!

75
00:06:51,820 --> 00:06:59,383
Aus den vorangegangenen Fakten und Überlegungen geht hervor,
dass sich die Zuwanderung, wie sie sich heute zeigt, massiv

76
00:06:59,383 --> 00:07:03,626
nachteilig auf die Schweiz und seine Bevölkerung auswirkt.

77
00:07:03,626 --> 00:07:11,061
Dr. Rainer Rothfuß, Krisenforscher und Experte für Geopolitik,
zeigt in seinem Vortrag vom 9. November 2018, dass sich

78
00:07:11,061 --> 00:07:19,416
die Probleme, die zu verstärkter Flucht und Vertreibung
führen, 100-fach wirksamer an der Wurzel vor Ort lösen lassen.

79
00:07:19,416 --> 00:07:27,022
Es müsse beleuchtet werden, wer die Kriege und Krisen in
den betroffenen Regionen auslöst, unterstützt und finanziert.

80
00:07:27,022 --> 00:07:32,548
An einer so offensichtlich unrealistischen und
zerstörerischen Politik festzuhalten, verhindert

81
00:07:32,548 --> 00:07:36,064
auch die Entwicklung von nachhaltigen Lösungen.

82
00:07:36,064 --> 00:07:43,850
Oft ist es nachhaltiger, die Gelder in Hilfe vor Ort zu
investieren – darauf wies der Schweizer Politiker Luzi

83
00:07:43,850 --> 00:07:48,672
Stamm bereits an der 12. AZK vom 28. November 2015 hin.

84
00:07:48,672 --> 00:07:53,761
Seinen Vortrag mit dem Titel „Grenzen
einfach öffnen ist unverantwortlich!“ finden

85
00:07:53,761 --> 00:07:57,644
Sie im blauen Kasten unterhalb der Sendung.

86
00:07:57,644 --> 00:08:01,536
Diese Erkenntnis wird jedoch in der Weltpolitik nicht umgesetzt.

87
00:08:01,536 --> 00:08:07,336
Dazu die Aussage von UN-Generalsekretär António Guterres:

88
00:08:07,336 --> 00:08:13,330
„Wir müssen die Europäer davon überzeugen, dass die
Migration unausweichlich ist und dass es multiethnische

89
00:08:13,330 --> 00:08:17,764
Gesellschaften sind (…), die den Wohlstand erzeugen.“

90
00:08:17,764 --> 00:08:22,300
Diese Prophezeiung hat sich aber
leider vielerorts ins Gegenteil verkehrt.

91
00:08:22,300 --> 00:08:30,272
Es ist augenscheinlich, dass das fast bedingungslose Öffnen
der Grenzen in Europa destabilisierende Auswirkungen hat.

92
00:08:30,272 --> 00:08:35,705
Wurde der gute Wille der Menschen, andern
Menschen in der Not zu helfen und Fremde ins

93
00:08:35,705 --> 00:08:38,580
eigene Land aufzunehmen also bewusst ausgenutzt?

94
00:08:38,580 --> 00:08:42,700
Und steht möglicherweise eine gezielte Agenda dahinter?

95
00:08:42,700 --> 00:08:50,092
Diese Vermutung stützt Ettore Gotti Tedeschi, der frühere Chef
der Vatikanbank IOR, wenn er bei einer Konferenz im

96
00:08:50,092 --> 00:08:58,176
Vatikan erklärt, dass hinter dem demographischen Kollaps
des Westens der Plan einer globalistischen Elite stehe.

97
00:08:58,176 --> 00:09:04,200
Diese wolle bewusst Krisen verursachen, um
dann eine Neue Weltordnung einführen zu können.

98
00:09:04,200 --> 00:09:10,056
Auch die Agenda 2030, die auf dem Gipfeltreffen der
Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde,

99
00:09:10,056 --> 00:09:13,856
deutet auf den Plan einer globalistischen Elite hin.

100
00:09:13,856 --> 00:09:20,277
Darin wird unter Punkt 16, „Friedliche und inklusive
Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern“,

101
00:09:20,277 --> 00:09:27,048
beschrieben, wie durch Flucht und Bürgerkriege Traditionen
und jegliche Individualität der Völker unterbunden werden

102
00:09:27,048 --> 00:09:31,820
sollen, damit eine einheitliche Weltgesellschaft entstehen kann.

103
00:09:31,820 --> 00:09:38,340
Das Ziel der globalen Machtelite scheint also
zu sein, die Völker und Nationen zu vermischen.

104
00:09:38,340 --> 00:09:44,840
Man behauptet, es seien globale Herausforderungen
entstanden, für die neue Lösungen geschaffen werden müssten.

105
00:09:44,840 --> 00:09:52,742
Im Chaos fordern die Menschen besser geschützte Außengrenzen,
härteres Durchgreifen der Polizei und stärkere Überwachung.

106
00:09:52,742 --> 00:10:00,160
Somit ist die Destabilisierung der Nationen die beste
Voraussetzung für die Einführung der Neuen Weltordnung.

107
00:10:00,160 --> 00:10:07,272
Es sollte also sowohl auf die Agenda der gezielt geförderten
Massenmigration zur Vermischung und Schwächung der Nationen

108
00:10:07,272 --> 00:10:15,700
als auch auf die bewusst inszenierten Kriege verwiesen werden,
welche eine weitere Hauptursache für die Migration darstellen.

109
00:10:15,700 --> 00:10:22,070
So gilt es auch in der Migrationskrise den Fokus auf die wahren
Strippenzieher zu richten, statt sich spalten zu

110
00:10:22,070 --> 00:10:28,608
lassen und den Hass auf die Migranten zu richten,
die ebenfalls Opfer der herrschenden Elite sind.

111
00:10:28,608 --> 00:10:35,061
Helfen Sie mit, Menschen aller Nationen über die wahren
Hintergründe der Migrationsprobleme aufzuklären und

112
00:10:35,061 --> 00:10:39,740
gemeinsam gegen die Agenda der globalen Machtelite vorzugehen.

113
00:10:39,740 --> 00:10:47,600
„Die ganze Menschheit ist eine Familie … Ich betrachte
niemanden als meinen Feind … Alle sind meine Freunde.

114
00:10:47,600 --> 00:10:52,977
Ich möchte aufklären und die Herzen verändern.“ (Mahatma Gandhi)

115
00:10:52,977 --> 00:11:00,140
Wenn Sie möchten, dass die Migration reguliert und die Ressourcen
in der Schweiz nachhaltig genutzt, statt

116
00:11:00,140 --> 00:11:07,843
ausgebeutet werden, stimmen Sie am 14. Juni 2026 JA zur
Nachhaltigkeits-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“.

