WEBVTT

00:00.273 --> 00:03.859
Professor Hecht, der leider schon verstorbene
Professor Hecht, hat schon vor 15 Jahren gesagt:

00:03.859 --> 00:08.625
Eine Unterscheidung zwischen ionisierender und nicht
ionisierender Strahlung ist nicht mehr gerechtfertigt.

00:08.625 --> 00:11.620
Die Schäden sind nämlich die
gleichen. Es ist nur eine Frage der Zeit.

00:11.620 --> 00:19.137
Jetzt möchte ich den nächsten Vortragenden
vorstellen, den Kollegen Dr. med. dent. Zahnarzt,

00:19.137 --> 00:23.956
Claus Scheingraber, Zahnarzt und Elektrobiologe.

00:23.956 --> 00:30.030
Und Claus Scheingraber hat in München
Mineralogie und Zahnmedizin studiert.

00:30.030 --> 00:34.904
Er hat sich sein Studium mit
Arbeiten als Krankenpfleger finanziert.

00:34.904 --> 00:41.789
Seit 1977 ist er Zahnarzt und von 1981
bis 2018 in eigener Praxis tätig gewesen.

00:41.789 --> 00:47.125
Sein Fokus lag immer auf der ganzheitlichen und biologischen
Zahnheilkunde, die Vermeidung und Elimination

00:47.125 --> 00:52.414
von toxischen Stoffen in der zahnärztlichen
Behandlung, zum Beispiel Amalgam und solche Dinge.

00:52.414 --> 00:59.532
Und er hat sich auch sozial noch engagiert in der zahnärztlichen
Betreuung diverser Pflege- und Wohnheime im Großraum München.

00:59.532 --> 01:01.789
Und nebenbei hat er sich als Baubiologe einen Namen gemacht.

01:01.789 --> 01:10.962
Er hat 1990 eine eigene Bau- und elektrobiologische Beratungsfirma
gegründet mit dem Schwerpunkt physikalische Umweltbelastungen.

01:10.962 --> 01:15.527
Hier hat er dann Untersuchungen von
Wohn- und Arbeitsstätten durchgeführt.

01:15.527 --> 01:23.007
Er ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises
Elektrobiologie e. V., der sich 1986 zusammengefunden hat.

01:23.007 --> 01:30.742
Und seit 1991 ist er der erste Vorsitzende
dieses wichtigen Vereins, abgekürzt AEB.

01:30.742 --> 01:36.783
Er hat mehrere eigene Publikationen in Fachzeitschriften
zum Thema Elektrobiologie und Baubiologie zu verzeichnen.

01:36.783 --> 01:42.898
Er hat an in- und ausländischen Universitäten, Fachhochschulen,
Volkshochschulen und in anderen Erwachsenenbildungseinrichtungen

01:42.898 --> 01:47.436
Vorlesungen, Vorträge zu den Themen Elektrobiologie und
Umweltmedizin gehalten und auch private

01:47.436 --> 01:53.180
Forschungsarbeiten zum Thema Wirkung von
elektromagnetischen Feldern auf Mensch und Umwelt durchgeführt.

01:53.180 --> 01:58.329
Er war von 2011 bis 2025 Mitglied der DGUHT (Deutsche
Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie) und

01:58.329 --> 02:01.585
Leiter des Arbeitskreises Physikalische Umweltbelastungen.

02:01.585 --> 02:06.020
Seit 2016 ist er Mitglied der EuroPAM.

02:06.020 --> 02:13.627
Und 2002 hat er den Freiburger Appell und
weitere Appelle zum Umgang mit Mobilfunk und

02:13.627 --> 02:17.990
elektromagnetischen Feldern mit initiiert.

02:17.990 --> 02:26.381
2014 wurde er dann mit dem EVA, dem Elektrosmog-Vorsorge-Award,
gegen physikalische Umweltverschmutzungen ausgezeichnet.

02:26.381 --> 02:31.906
Und seit 2020 arbeitet er an seinem Buchprojekt:
„Elektrobiologie“, ... das wann fertig sein wird?

02:31.906 --> 02:35.256
Wirst du es nachher erzählen wahrscheinlich.

02:35.256 --> 02:41.203
Sein Ziel ist immer die Anerkennung von
Elektro-Hypersensibilität als Umweltbelastung.

02:41.203 --> 02:46.363
Er setzt sich dafür ein, dass die Grenzwerte und
Einführung von Vorsorgewerten für den vorbeugenden

02:46.363 --> 02:50.095
Gesundheitsschutz, dass die Grenzwerte gesenkt werden müssen.

02:50.095 --> 02:55.143
Und er ist auch dafür, dass man an den
Bildungseinrichtungen, Fachgebiete: physikalische

02:55.143 --> 02:58.496
Belastungen der Umweltmedizin… so was etabliert.

02:58.496 --> 03:04.358
Und wir haben ihn erfreulicherweise für
diese heutige Veranstaltung gewinnen können.

03:04.358 --> 03:09.657
Wir beide haben uns auch im Rahmen
von Corona 2020 und 2021 kennengelernt.

03:09.657 --> 03:16.229
Und ich freue mich, lieber Claus, dass du heute beim heutigen
Pressesymposium mit dabei bist und deine Expertise einbringst.

03:16.229 --> 03:24.846
Und ich kann alle Zuschauer nur gespannt machen jetzt auf deinen
Vortrag zum Thema Mobilfunk und die erhöhten gesundheitlichen

03:24.846 --> 03:29.766
Risiken durch 5G. Du hast das Wort, lieber Claus.

03:34.519 --> 03:36.436
Lieber Ronny, vielen Dank für die Einführung.

03:36.436 --> 03:41.748
Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie mit meinem Vortrag
heute über die physiologischen und

03:41.748 --> 03:48.828
gesundheitlichen Probleme des Mobilfunks unter spezieller
Berücksichtigung des Themas 5G kundig machen.

03:50.463 --> 03:54.663
Herr Professor Bergholz hat es schon
treffend ausgeführt. Warum brauchen wir 5G?

03:54.663 --> 04:01.465
Es ist letztendlich die Latenzzeit, die
Übertragung der Signale vom Sensor zum ausführenden Organ.

04:01.465 --> 04:03.851
Heute liegt das noch im Millisekunden-Bereich.

04:03.851 --> 04:09.820
Millisekunden-Bereich ist viel zu langsam, um
letztendlich autonomes Fahren und autonomes Steuern

04:09.820 --> 04:13.125
von Geräten störungsfrei durchsetzen zu können.

04:13.125 --> 04:16.632
Deshalb brauchen wir 5G und selbst 5G ist nicht ausreichend.

04:16.632 --> 04:23.584
6G ist bereits in Entwicklung und wird
nach den 30er Jahren das 5G-Netz ablösen.

04:25.843 --> 04:31.034
Wenn wir uns mit Mobilfunk befassen, müssen wir
als Erstes auch mit den Feldstärken bzw. den

04:31.034 --> 04:34.643
Energiedichten befassen, die mit Mobilfunk verbunden sind.

04:34.643 --> 04:41.977
Der gegenwärtige Grenzwert, der bedingt ist durch die 26.
Immissionsschutzverordnung der Bundesregierung, beträgt 61 V/m.

04:41.977 --> 04:47.104
Oder wie Herr Buchner schon treffend ausgeführt
hat, wir haben knapp 10 Watt pro Quadratmeter.

04:47.104 --> 04:52.330
Die Angaben sind hier in Milliwatt,
weil das die biologischen Größen sind.

04:52.330 --> 04:58.057
Da Herr Professor Bergholz treffend ausgeführt hat, dass die
Dämpfung von hochfrequenten Wellen im Gigahertzbereich

04:58.057 --> 05:04.167
wesentlich höher ist als im Megahertzbereich, brauchen
wir entweder mehr Sendeanlagen oder größere Reichweiten.

05:04.167 --> 05:09.013
Vonseiten der ICNIRP wird überlegt, ob die
Feldstärkeerhöhung und damit die

05:09.013 --> 05:12.927
Grenzwerterhöhung auf 120 V/m getrieben werden sollen.

05:12.927 --> 05:17.814
Betrachten Sie bitte die restlichen Zeilen. Das
heißt, von 10 Watt pro Quadratmeter bedeutet das für

05:17.814 --> 05:20.915
den Körper eine Erhöhung auf 40 Watt pro Quadratmeter.

05:20.915 --> 05:26.851
Unverantwortlich für die Biologie des
Menschen und die Gesundheit des Menschen.

05:29.765 --> 05:35.484
Tja, wie schaut es denn aus? Wie viele Sendeanlagen
brauchen wir denn in der Bundesrepublik, wenn wir

05:35.484 --> 05:39.051
unsere Bevölkerung flächendeckend mit 5G versorgen wollen?

05:39.051 --> 05:41.559
Ein Vergleich mit China ist da heranzuziehen.

05:41.559 --> 05:49.480
Shenzhen, eine Großstadt mit 13 Millionen Einwohnern
benötigt 35.000 Sendeanlagen, um die Stadt entsprechend mit

05:49.480 --> 05:54.910
5G zu versorgen. Deutschland hat 84 Millionen Einwohner.

05:54.910 --> 06:03.377
Für die Versorgung mit 3G und 4G an den bisherigen
Netzen waren 72.000 Standorte notwendig – Stand 2019.

06:03.377 --> 06:11.628
Wenn 5G voll ausgebaut wird, sind über 300.000
Sendeanlagen notwendig – Stand heute 222.000 Anlagen.

06:11.628 --> 06:14.956
Also wir werden den Sendestand von 300.000 demnächst erreichen.

06:14.956 --> 06:19.565
Übrigens, bei 6G ist mit einer
weiteren Steigerung von Anlagen zu rechnen.

06:19.565 --> 06:25.189
Es wird so weit gehen, dass unter jedem
Kanaldeckel, in jedem Stromverteilerkasten, auf jeder

06:25.189 --> 06:28.547
Straßenlampe, auf jeder Ampel eine Sendeanlage ist.

06:28.547 --> 06:36.935
Das ist die Aussicht für 2030 und höher. Ich kann nur
sagen, aus meiner Sicht, Prost Mahlzeit, was da kommt.

06:38.695 --> 06:42.086
Ja, haben wir Alternativen zur Funkkommunikation?

06:42.086 --> 06:44.816
Muss ich sagen, ja und nein. Wir müssen unterscheiden.

06:44.816 --> 06:48.182
Industrie, Gewerbe und Staat ist nicht möglich.

06:48.182 --> 06:54.928
Denn Industrie und Gewerbe, wie schon ausgeführt, es muss eine
geringere Latenzzeit herkommen, die im Mikro- oder vielleicht

06:54.928 --> 06:59.377
sogar später bei 6G im Nanosekundenbereich erfolgt sein werden.

06:59.377 --> 07:04.851
Was hier nicht auf der Folie steht: ganz
wichtig, und ganz stark betreibt das das Militär.

07:04.851 --> 07:09.030
Denn man kann es in einem Satz
zusammenfassen. Wer schneller schießt, lebt länger.

07:09.030 --> 07:13.640
Aber das wird natürlich geflissentlich
unterbunden, der Bevölkerung zu sagen, dass das Militär

07:13.640 --> 07:16.398
ein starker Treiber für diese Technologie ist.

07:16.398 --> 07:20.766
Ja, im privaten Bereich für die
Bevölkerung sind absolut Alternativen möglich.

07:20.766 --> 07:28.631
Vor allen Dingen, man könnte, wie ich eben sagte, die private
Kommunikation indoor zu 90 % reduzieren, wenn man WLAN durch

07:28.631 --> 07:33.080
LAN-Netze, also durch Kabelnetze, ersetzt
und die normale Handy- oder

07:33.080 --> 07:37.254
Schnurlostelefonkommunikation durch Lichtkommunikation ersetzt.

07:37.254 --> 07:39.549
Licht dringt bekanntlich nicht durch die Wände.

07:39.549 --> 07:42.440
Das ist technisch alles vorbereitet, entwickelt, ist am Markt da.

07:42.440 --> 07:46.281
Es wird aber aus bewussten Gründen nicht eingeführt.

07:47.847 --> 07:53.207
Ja, ich verdopple jetzt das Bild, das Herr
Professor Bergholz auch schon gezeigt hat.

07:53.207 --> 07:55.558
Die rechte Folie ist aus meiner Sicht sehr wichtig.

07:55.558 --> 07:59.297
Denn die Mobilfunkindustrie will uns weismachen,
dass im zweistelligen Gigahertzbereich ein

07:59.297 --> 08:02.256
Eindringen der Mikrowellen im Körper nicht mehr gegeben ist.

08:02.256 --> 08:06.992
Dazu bitte ich Sie, jetzt mal auf das
schwarze Kästchen links zu schauen.

08:06.992 --> 08:12.188
Wenn Sie dort den Text gelesen haben, dann werden Sie
feststellen, dass Professor Alexander Pressmann bereits in den

08:12.188 --> 08:17.678
70er Jahren Versuche mit Ratten gemacht hat, um festzustellen,
welche Dosis notwendig ist, damit eine LD50 erreicht wird.

08:17.678 --> 08:22.744
LD50 (Letale Dosis) bedeutet tödliche Dosis.
Das ist ein Experimentiermaß, das in Physik,

08:22.744 --> 08:25.331
Chemie und Übriges, sonst gleichwertig gilt.

08:25.331 --> 08:31.027
Wenn 50 % der Versuchstiere gestorben sind, ist die
maximale Toxizität erreicht und der Versuch wird abgebrochen.

08:31.027 --> 08:38.794
So, schauen wir uns die Werte an. Bei 40 MHz waren 20
W/m² notwendig, um letztendlich die Hälfte der

08:38.794 --> 08:44.484
Versuchstiere abzutöten. Bei 40 GHz waren es nur noch 40 mW/m².

08:44.484 --> 08:48.738
Also, jetzt wenn Sie mal die rechte Grafik mit dem
linken Kästchen vergleichen, dann entsteht hier

08:48.738 --> 08:51.559
eine Diskrepanz, die nicht in Einklang zu bringen ist.

08:51.559 --> 08:54.732
Und das wollen wir ein bisschen weiter anschauen.

08:56.902 --> 09:01.145
Das, Herr Professor Bergholz hat es treffend
ausgeführt, es ist die Energie, die mit einer

09:01.145 --> 09:03.720
elektromagnetischen Welle transportiert wird.

09:03.720 --> 09:08.154
Dass elektromagnetische Wellen Energie
transportieren, ist jeder Hausfrau bekannt, letztendlich mit

09:08.154 --> 09:10.553
einem Mikrowellenkochen durch einen Mikrowellenherd.

09:10.553 --> 09:15.154
Also, darauf muss man nicht näher eingehen.
Welche EM-Welle macht denn am meisten Schäden?

09:15.154 --> 09:20.351
Ja, jeder kennt Sonnenbrand. Der
Wellenlängenbereich von Sonnenbrand, also UVB-Licht, liegt

09:20.351 --> 09:23.279
zwischen 315 µm und 280 µm (im Mikrometer-Bereich).

09:23.279 --> 09:27.793
Wenn wir den Frequenzbereich betrachten, dann
liegt es zwischen 900 und 1000 Terahertz (THz).

09:27.793 --> 09:30.843
Die Eindringtiefe ist nur noch wenige Mikrometer.

09:30.843 --> 09:38.077
Vergleichen wir die Eindringtiefe zwischen 500 Megahertz (MHz)
und 2,4 (GHz), liegt immerhin noch bei 1,5 und 0,5 Zentimeter.

09:38.077 --> 09:43.220
Also, die Aussagen der Industrie, Mikrowellen im
Gigahertzbereich würden uns nicht belasten, ist

09:43.220 --> 09:46.945
absoluter Schwachsinn und biologisch sträflich.

09:48.713 --> 09:55.185
Ja, was müssen wir denn berücksichtigen, wenn wir von der
Gefährlichkeit von elektromagnetischen Wellen ausgehen?

09:55.185 --> 09:58.350
Als allererstes: Die Dosis ist eine entscheidende Größe.

09:58.350 --> 10:02.580
Die Dosis ist letztendlich nichts
anderes als Intensität mal Zeit.

10:02.580 --> 10:06.208
Professor Hecht, der leider schon verstorbene
Professor Hecht, hat schon vor 15 Jahren gesagt:

10:06.208 --> 10:10.956
Eine Unterscheidung zwischen ionisierender Strahlung und
nichtionisierender Strahlung ist nicht mehr gerechtfertigt.

10:10.956 --> 10:14.312
Die Schäden sind nämlich die
gleichen. Es ist nur eine Frage der Zeit.

10:14.312 --> 10:19.853
Habe ich eine hohe Dosis, benötige ich eine kurze Zeit, um
einen biologischen und gesundheitlichen Schaden zu erzielen.

10:19.853 --> 10:25.820
Habe ich eine niedrige Dosis, dann habe ich eine
lange Zeit, die sogar teilweise Jahrzehnte betragen kann.

10:28.295 --> 10:31.984
Es gibt aber wie gesagt noch andere Faktoren, die
heute teilweise nicht berücksichtigt werden und

10:31.984 --> 10:34.360
viele Wissenschaftler auch nicht untersuchen wollen.

10:34.360 --> 10:39.424
Die ersten drei Begriffe, Frequenz, Wellenlänge und
Leistungsflussdichte sind eigentlich charakterisiert mit Dosis.

10:39.424 --> 10:46.310
Aber genauso wichtig ist zu betrachten die Modulationsart,
gepulst oder ungepulst, die Frequenzbandbreite, Herr Professor

10:46.310 --> 10:52.001
Bergholz hat es treffend ausgeführt, die Pulsrate, die
Polarisation, ob die Welle mehr vertikal oder

10:52.001 --> 10:59.007
horizontal – betrifft uns mehr im Schlaf oder im Stehen, so
ungefähr – und die Anstiegsgeschwindigkeit eines Signals.

10:59.007 --> 11:03.802
Wie schnell, wie viele dB werden in Millisekunden erreicht?

11:03.802 --> 11:08.366
Die Wissenschaft macht sogar heute mit
Hochfrequenzlöchern in Membranen, das ist bekannt, und

11:08.366 --> 11:12.607
das soll dann angeblich nicht schädlich sein.

11:12.607 --> 11:19.747
So, 1995 hat Professor Silny
bereits aus seinen Vorträgen postuliert:

11:19.747 --> 11:25.621
Eine hochfrequente Welle, die in
den Körper eindringt, wird gedämpft.

11:25.621 --> 11:28.902
Die Wellenlänge und
Ausbreitungsgeschwindigkeit ändern sich dabei.

11:28.902 --> 11:34.645
Er konnte es leider nicht quantifizieren,
der AEB hat versucht, das zu bewerkstelligen.

11:34.645 --> 11:39.956
Sie sehen hier eine Grafik. Wir haben uns selbst
als Messversuche hergenommen und haben einen

11:39.956 --> 11:43.627
Frequenzbereich von 400 MHz bis 2,2 GHz durchgewurbelt.

11:43.627 --> 11:49.720
Und dabei mussten wir feststellen, dass in
400 MHz bis 900 MHz 90 % der Strahlung

11:49.720 --> 11:53.824
absorbiert wird, im Bereich von 900 bis 2.000 MHz.

11:53.824 --> 12:02.815
Das sind 99 % und von 2.000 bis 3.000 MHz sind es sogar 99,9 %.

12:02.815 --> 12:08.703
Das heißt, je höher, je höherfrequent die Welle wird, umso
intensiver bleibt sie in unserem Körper und damit auch

12:08.703 --> 12:12.147
die Energie, die auf unseren Körper und die Zellen einwirkt.

12:12.147 --> 12:19.381
Und Herr Professor Buchner hat treffend gesagt: Das eigentliche
Zerstörungsprinzip ist die Destabilisierung der Zellmembran.

12:19.381 --> 12:22.951
Wenn die Zellmembran das Gleichgewicht von innen
und außen nicht mehr halten kann, dann beginnt

12:22.951 --> 12:27.568
der Zellschaden. Und dann beginnt die Krankheit.

12:27.568 --> 12:32.420
Ja, aber auch Professor Klitzing (Dr. Klaus
von Klitzing) hat schon 1999 Versuche gemacht:

12:32.420 --> 12:38.047
Wie wirkt denn letztendlich Mobilfunkstrahlung
auf unser Gehirn? Und Sie sehen hier zwei Grafiken.

12:38.047 --> 12:42.883
Die linke Grafik ist eine Grafik eines gesund,
jungen, gut schlafenden Menschen in einem

12:42.883 --> 12:45.614
Mobilfunk-freien Raum, in einem feldfreien Raum.

12:45.614 --> 12:51.841
Die rechte Grafik ist derselbe Proband, der mit einer
Mobilfunkfrequenz beaufschlagt wurde, nur drei

12:51.841 --> 12:56.158
Minuten und nur 1 μW/m², also sehr geringe Leistungsdichte.

12:56.158 --> 12:59.901
Sie sehen auf dem rechten Bild ein Riesensignal bei 10 Hertz.

12:59.901 --> 13:04.013
10 Hertz ist im EEG das Signal, das den
Patienten aufwachend charakterisiert.

13:04.013 --> 13:07.590
Dieser Patient wird am nächsten Tag
sagen, er hat schlecht geschlafen.

13:07.590 --> 13:09.760
Gut, ein schlechter Schlaf macht noch nicht krank.

13:09.760 --> 13:15.334
Aber wenn Sie viele Jahre schlecht
schlafen, dann hat das entsprechende Konsequenzen.

13:15.334 --> 13:19.297
Und das haben wir versucht, durch
nächtliche Schlafprofile zu erfassen.

13:19.297 --> 13:24.369
Der AEB hat etliche Leute über Jahre hinweg
untersucht, wie denn die Schlafprofile aussehen.

13:24.369 --> 13:28.521
Ich habe leider nicht die Zeit, Ihnen
ein Schlafprofil im Detail zu erklären.

13:28.521 --> 13:36.775
Aber ich möchte Ihnen nur so viel sagen. Es gibt fünf
Schlafstadien, zwischen Wach-Stadium 1 – und fünf – Stadium 5.

13:36.775 --> 13:40.807
In dieser Zeit wechselt
letztendlich unser Schlafstadium hin und her.

13:40.807 --> 13:44.547
In einer mittleren Zeitspanne des
Schlafes verflachen die Tiefschlafphasen.

13:44.547 --> 13:47.216
Es treten nur noch mittlere Schlafphasen auf.

13:47.216 --> 13:52.410
Und in der Aufwachphase sind es eigentlich nur noch oberflächliche
Schlafphasen. Und am meisten treten REM-Phasen auf.

13:52.410 --> 13:58.006
Dieses Bild zeigt das Bild eines
gesunden, feldfrei schlafenden Menschen.

13:58.006 --> 14:02.418
Und jetzt zeige ich Ihnen das Bild eines todkranken Menschen.

14:02.418 --> 14:06.101
Ich glaube, ich muss Ihnen selbst als Laien
nicht erklären, dass dieses Schlafprofil

14:06.101 --> 14:08.476
nichts mehr mit dem vorher Gezeigten zu tun hat.

14:08.476 --> 14:12.026
Es ist nichts mehr identisch. Es ist
keine Tiefschlafphase mehr vorhanden.

14:12.026 --> 14:15.621
Es sind nur noch Schlafphasen
zwischen Wach- und Mittelschlafphase.

14:15.621 --> 14:22.592
Das nennt man sogar die Regulationsstarre. So was kann
man auch bei HRV, bei Herzratenvariabilität entdecken.

14:22.592 --> 14:28.082
Dieses Bild ist lebensbedrohlich. Ich sage es nicht
gerne, aber ich sage es jetzt zum ersten Mal öffentlich.

14:28.082 --> 14:32.072
Ein Teil dieser Patienten ist
innerhalb von einem halben Jahr verstorben.

14:34.480 --> 14:37.956
Ja, Einfluss von 5G-Strahlung auf das Blut.

14:37.956 --> 14:41.084
Aus Zeitmangel möchte ich auf die
einzelnen Studien hier nicht eingehen.

14:41.084 --> 14:43.500
Ich will Ihnen nur zeigen, dass es genügend Studien gibt.

14:43.500 --> 14:45.718
Sie können sie selbst im Internet alle nachlesen.

14:45.718 --> 14:49.422
Ich möchte Ihnen zeigen, was die Folgen davon sind.

14:49.422 --> 14:53.726
Das ist eine amerikanische Untersuchung und zwar
nach Untersuchungen vor Einführung von

14:53.726 --> 14:56.842
Funkmessgeräten und zwar in dem Fall von Strommessgeräten.

14:56.842 --> 15:01.330
Man hat den Leuten vorher Blut abgenommen und
das Blut untersucht, speziell die Erythrozyten.

15:01.330 --> 15:07.079
Und zwar, ob eine morphologische Änderung dieser Blutzellen
aufgetreten ist. Sie sehen die obere Reihe vor Eintritt.

15:07.079 --> 15:12.593
Sie sehen schöne, runde Erythrozyten, also
rote Blutkörperchen im Dunkelfeldmikroskop.

15:12.593 --> 15:18.525
Dann wurden die Funkmessgeräte eingebaut und dann wurde ihnen
wieder Blut abgenommen. Jetzt sehen Sie sich die untere Reihe an.

15:18.525 --> 15:22.472
Das heißt, die Rundung ist aufgelöst,
teilweise bricht die Zellwand auf und im ganz

15:22.472 --> 15:24.287
rechten Bild haben wir Geldrollenbildung.

15:24.287 --> 15:26.580
Das ist vielleicht ein absolut pathologischer Befund.

15:26.580 --> 15:32.909
Geldrollenbildung deutet auch zur Herzinfarktneigung hin.

15:32.909 --> 15:36.043
Ja, Einfluss von 5G-Strahlung auf die Studien.

15:36.043 --> 15:40.997
Auf die Folie möchte ich nicht näher
eingehen, würde mir bloß Zeit klauen.

15:40.997 --> 15:47.347
Können Sie alles selber im Internet
recherchieren und nachschauen und selbst dann beurteilen.

15:47.347 --> 15:52.048
Eine wichtige Studie, die ich doch im Detail
bringen möchte, ist von Salford, nämlich 2003.

15:52.048 --> 15:55.827
Er hat Ratten untersucht und wollte
sehen, welche Folgen durch Bestrahlung.

15:55.827 --> 16:01.887
Er hat Ratten mit drei verschiedenen Dosen bestrahlt und
dann untersucht. Aber er hat eine Besonderheit gemacht.

16:01.887 --> 16:07.244
Normalerweise werden bei solchen wissenschaftlichen
Versuchen nach Ende der Befeldung die Ratten getötet oder

16:07.244 --> 16:10.240
auch Mäuse und die Gehirne oder Organteile untersucht.

16:10.240 --> 16:12.177
Und dann findet man natürlich nichts. Warum?

16:12.177 --> 16:16.100
Es ist ja nicht ionisierende Strahlung.
Salford hatte die entscheidende Idee.

16:16.100 --> 16:19.202
Er hat gesagt, man muss eigentlich eine
sogenannte Degenerationszeit abwarten.

16:19.202 --> 16:22.790
Weil, wenn eine schwache Strahlung eine
gewisse Zeit braucht, um einen Schaden zu nehmen.

16:22.790 --> 16:25.467
Genau das hat er gemacht. Er hat
die Ratten 50 Tage liegen lassen.

16:25.467 --> 16:30.379
Und dann sehen Sie das rechte Bild so ungefähr. Das rechte Bild.

16:33.788 --> 16:36.776
Hier sehen Sie das pathologische Gehirn von Ratten.

16:36.776 --> 16:41.204
Diese dunklen Punkte sind sogenannte
Nekrosekerne. Das sind Hirnschäden.

16:41.204 --> 16:45.612
Interessant ist, dass keine
Verhaltensauffälligkeiten der Ratten zu Tage traten.

16:45.612 --> 16:50.730
Das Gleiche können Sie mit
Sicherheit auch bei Menschen feststellen.

16:50.730 --> 16:53.843
Ja. Ein wichtiger Punkt ist mir die Forschungsfreiheit.

16:53.843 --> 17:00.185
Ich habe ein interessantes Interview
lesen können von Frau Prof. Maike Mevissen.

17:00.185 --> 17:07.392
Dort hat ein Journalist, (so klein, kann ich selber schon
nicht mehr lesen,) hat ein Journalist, wie gesagt, Frau

17:07.392 --> 17:13.024
Prof. Mevissen Fragen gestellt und zur Forschung interviewt.

17:13.024 --> 17:17.889
Sie können selber lesen so ungefähr. (Weil mir
ist es …, meine Brille ist nicht mehr stark.

17:17.889 --> 17:19.577
Soll ich da schnell helfen? Ich lese mal vor.)

17:19.577 --> 17:26.214
Also auf die erste Frage zur Forschungsfreiheit sagt die Kollegin:
„Mich stört dabei, dass Institutionen, wie etwa das Deutsche

17:26.214 --> 17:29.435
Bundesamt für Strahlenschutz, ständig alles wegdiskutieren.

17:29.435 --> 17:34.083
Die Forschung ist sehr politisch und wir
sind immer wieder mit der Haltung konfrontiert,

17:34.083 --> 17:37.019
dass es keine Gesundheitsrisiken geben darf.

17:37.019 --> 17:41.415
Und dann gibt es eine Frage zur Einflussnahme. Ja,
am meisten störte mich, dass man uns ständig

17:41.415 --> 17:44.470
sagen wollte, wie wir unsere Arbeit zu machen hatten.

17:44.470 --> 17:49.041
Der verantwortliche Experte der WHO wollte für uns
auswählen, welche Studien für die Beurteilung

17:49.041 --> 17:52.241
überhaupt in Frage kamen. Wir mussten uns ständig wehren.

17:52.241 --> 17:58.789
Und die Frage zum Studiendesign, ich weiß nur eines bei den
Tierstudien, man kann die so aufgleisen, dass man nichts

17:58.789 --> 18:06.724
findet, indem man ein statistisches Rauschen kreiert,
welches relevante Effekte verschleiert.“ Also schockierend.

18:09.951 --> 18:15.030
Ich habe gerade gemerkt, ich muss wieder mal
zum Augenarzt, ich brauche eine stärkere Brille.

18:15.030 --> 18:20.877
Ja, ich möchte Ihnen einen weiteren,
wesentlichen Komplex vorstellen von Noxen.

18:20.877 --> 18:24.850
Und zwar der Synergismus von der unterschiedlichen Umweltnoxen.

18:24.850 --> 18:29.764
Die älteste Noxe, die wir kennen, ist Rauch
und Asbest. Heute würde man Mikrofasern sagen.

18:29.764 --> 18:36.240
Wir alle wissen, jemand, der 20 Jahre lang geraucht hat,
hat ein 6-fach höheres Risiko an Lungenkrebs zu erkranken.

18:36.240 --> 18:42.465
Wer 20 Jahre lang mit Mikrofasern gearbeitet
hat, ohne Schutz, hat ein 11-fach höheres Risiko.

18:42.465 --> 18:46.540
Jetzt könnte man meinen, wenn einer beide Risiken
eingegangen ist, dann hat er ein 17-fach höheres Risiko.

18:46.540 --> 18:54.836
Nein, Sie haben es bestimmt schon gelesen. Er hat ein 60-fach
höheres Risiko, dass er einer dieser Tumorarten erleidet.

18:54.836 --> 18:59.785
Mit dieser Folie möchte ich Ihnen zeigen, sie stammt
eigentlich von Frau Professor Witte aus Oldenburg.

18:59.785 --> 19:03.708
Das sind mal die wesentlichen
Umweltfaktoren/Noxen, die auf uns einwirken.

19:03.708 --> 19:08.225
Wie der Mensch damit umgeht, hängt
teilweise auch von der Genetik ab.

19:08.225 --> 19:13.667
Es gibt Leute, die selber sehr gut entgiften können,
ohne medizinische oder heilpraktische Hilfe zu benutzen.

19:13.667 --> 19:15.905
Es gibt aber Leute, die gar nicht entgiften können.

19:15.905 --> 19:21.408
Aber die Folgen sind grundsätzlich
nitrosativer oder oxidativer Stress.

19:23.280 --> 19:30.254
Ich möchte die sechs wichtigsten Punkte zusammenfassen, die
heute dafür sorgen, dass wir Menschen immer kränker werden.

19:30.254 --> 19:33.493
Es sind die physikalischen Umweltbelastungen.

19:33.493 --> 19:37.809
Dazu zählt nicht nur Mobilfunk, sondern
letztendlich auch niederfrequente und statische

19:37.809 --> 19:41.217
Magnetfeldbelastungen, Geoengineering, die Wetterbeeinflussung.

19:41.217 --> 19:46.676
Hier werden Mikroaerosole, giftige Mikroaerosole in
Nanoform, ausgesprüht, die letztendlich auf uns runterkommen

19:46.676 --> 19:49.668
und die wir mit unserer Nahrung wieder zu uns nehmen.

19:49.668 --> 19:56.364
Dann letztendlich Nahrung. Es wird immer mehr die Gentechnik…

19:56.364 --> 20:01.823
Gerade jetzt will die EU eine Verordnung durchbringen,
dass die Charakter, die bekannt machen von Genen in

20:01.823 --> 20:04.862
der Nahrung, verschleiert wird, also unverantwortlich.

20:04.862 --> 20:10.231
Dann die Impfungen. Ich meine damit nicht nur die
mRNA-Impfung, sondern auch klassische Impfungen.

20:10.231 --> 20:16.736
Wenn wir bedenken, dass hier Giftstoffe drin sind, wie Thiomersal,
eine giftige Quecksilberverbindung, ist unverantwortlich.

20:16.736 --> 20:20.106
Und letztendlich natürlich chemische Belastungen.

20:20.106 --> 20:24.902
Denken wir an Insektizide, Pestizide
und sogar mechanische Belastungen.

20:24.902 --> 20:29.425
Das sind Stäube und Mikroplastik.
Mikroplastik in Nanoform ist zellgängig.

20:29.425 --> 20:34.955
All diese Wechselwirkungen werden dafür sorgen,
wenn man es sarkastisch ausdrückt, tragen dazu bei,

20:34.955 --> 20:39.359
dass sozialverträgliches Frühablegen gesichert ist.

20:44.378 --> 20:46.607
Wir kommen langsam zum Schluss meines Vortrags.

20:46.607 --> 20:54.300
Ich möchte Ihnen noch einen Vergleich bringen, wie sehr
unserem Staat die Forschung von Umweltnoxen am Herzen liegt.

20:54.300 --> 20:58.317
In Deutschland gibt es nur zehn Institute, die
sich mit solchen Belangen auseinandersetzen.

20:58.317 --> 21:02.880
Aber wenn Sie die zweite Zeile schon gelesen
haben, dann stellen Sie fest, dass es 163

21:02.880 --> 21:05.382
Forschungsinstitute zur Genderwissenschaft gibt.

21:05.382 --> 21:07.278
Jetzt frage ich Sie, was ist eigentlich wichtiger?

21:07.278 --> 21:14.560
Na ja, Sie können daran selber beurteilen, wie viel unserem
Staat die Gesundheit der Bürger wert ist – nämlich nichts.

21:16.171 --> 21:22.241
Ja, hier habe ich noch mal eine Zusammenfassung. Die
möchte ich aus Zeitgründen nicht im Einzelnen vorlesen.

21:22.241 --> 21:29.470
Unten ist die Quelle angegeben. Sie können sie selber im Letzten
nachlesen und selber noch Detailinformationen dazu rausziehen.

21:31.811 --> 21:36.537
Ja, ich wurde von Herrn Weikl gebeten,
noch ein paar Dinge zur Vermeidung zu sagen.

21:36.537 --> 21:40.575
Also außen können Sie eigentlich gar nichts
vermeiden, weil die Feldstärken einfach

21:40.575 --> 21:42.949
durch technische Antennen überall gegeben sind.

21:42.949 --> 21:51.372
Aber es liegt sehr wohl, ob Sie lange gesund
bleiben, an Ihnen, wie Sie Ihre Indoor-Belastungen umgeben.

21:51.372 --> 21:57.917
Ich stelle heute immer noch fest, dass die wesentlichen
Belastungen aus Indoor stammen, nämlich von Schnurlostelefonen

21:57.917 --> 22:01.949
und WLANs. Die Leute wollen es oft nicht glauben.

22:01.949 --> 22:06.852
Sie holen mich, dann messe ich, dann stelle ich fest, von außen
kommen vielleicht nur dreistellige Mikrowatt,

22:06.852 --> 22:11.745
aber durch die eigenen Belastungen, WLAN und
Schnurlostelefon, haben Sie Milliwatt-Belastungen.

22:11.745 --> 22:17.471
Also wenn man Strahlenbelastungen reduzieren will, sollte
man eigentlich zuerst einmal seine Indoor-Belastung

22:17.471 --> 22:21.095
messen, bevor man außen anfängt, die Strahlen zu reduzieren.

22:21.095 --> 22:28.841
Ich will damit nicht sagen, dass es nicht
wünschenswert ist, die äußeren Strahlen erheblich zu reduzieren.

22:28.841 --> 22:31.065
Ja, ich komme damit zum Ende meines Vortrags.

22:31.065 --> 22:33.846
Ich bedanke mich für Ihre
Aufmerksamkeit. Ich weiß, es entstehen Fragen.

22:33.846 --> 22:36.759
Ich stehe dann in der Diskussion
selbstverständlich dafür zur Verfügung. Danke.
