WEBVTT

00:00.453 --> 00:08.326
„Achtklässler sollen Puff für alle
entwerfen“ titelte die BILD-Zeitung am 22. Mai 2026.

00:08.326 --> 00:13.282
Die zwischen 13 und 15 Jahre alten Schüler
erhielten im Sexualkundeunterricht die Aufgabe,

00:13.282 --> 00:16.490
unter anderem folgende Fragen zu erarbeiten:

00:16.490 --> 00:21.436
„Welches inhaltliche Angebot muss
der neue Puff für alle bereithalten?“

00:21.436 --> 00:28.003
Und „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den
Räumen wie bedient und angesprochen werden?“

00:28.003 --> 00:30.520
Viele Eltern reagierten entsetzt.

00:30.520 --> 00:34.250
Doch wurden aus diesem Vorfall die nötigen Konsequenzen gezogen?

00:34.250 --> 00:40.827
Oder handelt es sich um einen Plan, der von
langer Hand eingefädelt bereits in den Kitas einsetzt?

00:40.827 --> 00:42.483
Wer genau steckt dahinter?

00:42.483 --> 00:48.312
Ist dies Teil des gendergerechten
Frühsexualisierungslehrplans „Sexuelle und Geschlechtliche

00:48.312 --> 00:53.116
Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“?

00:53.116 --> 00:56.673
Wie kam diese „Sexualerziehung“ in unsere Schulen und Kitas?

00:56.673 --> 01:03.866
Wozu dienen eigentlich neu geschaffene
Kuschelhöhlen, Erkundungs- und „Masturbationsräume“?

01:03.866 --> 01:09.643
Diese Maßnahmen gehen auf den im Jahr 2008
verstorbenen Sexualpädagogen Helmut Kentler zurück.

01:09.643 --> 01:15.427
Wie kein anderer hat er mit seiner wissenschaftlich
nicht belegbaren These die Sicht der Deutschen auf

01:15.427 --> 01:19.276
die sexuelle Früherziehung von Kindern beeinflusst.

01:19.276 --> 01:25.984
Er meinte: „Kinder sind von Geburt an sexuelle Wesen
mit eigenen sexuellen Bedürfnissen und Phantasien“.

01:25.984 --> 01:35.034
Diese fatale Aussage wird von den Nachfolgern des Pädophilen
Kentlers, Uwe Sielert, Stefan Timmermanns und Elisabeth Tuider

01:35.034 --> 01:43.128
und anderen aus dem akademischen Heer sogenannter
Sexualexperten eigenmächtig als Tatsache dargestellt, ja zur

01:43.128 --> 01:48.130
Prämisse erhoben und seither gebetsmühlenartig wiederholt.

01:48.130 --> 01:55.836
Sie erscheint durchgehend auch in sexualpädagogischen
Konzepten von Kitas sowie in den Bildungsplänen von Schulen.

01:55.836 --> 02:02.616
Diese Bildungspläne gehen auf den Urheber der Frühsexualisierung,
Helmut Kentler, und dessen Fehlschlüsse zurück.

02:02.616 --> 02:08.690
Kentler war als eine Schlüsselfigur in ein
deutschlandweites Netzwerk pädophiler Machenschaften verstrickt.

02:08.690 --> 02:12.976
Das Netzwerk ermöglichte
sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

02:12.976 --> 02:17.176
Es institutionalisierte den Missbrauch und schützte die Täter.

02:17.176 --> 02:23.351
Kentler hatte hauptverantwortlich und unter staatlicher Aufsicht
durch das Jugendamt Berlin für z. T.

02:23.351 --> 02:30.432
vorbestrafte Täter, Kinder bereitgestellt und deren
sexuellen Missbrauch offen propagiert und betrieben.

02:30.432 --> 02:35.669
Inzwischen gibt es drei Forschungsberichte, die auch die
Verstrickungen des Berliner

02:35.669 --> 02:43.520
Landesjugendamtes in die Duldung, Unterstützung und
Ermöglichung von sexualisierter Gewalt untersuchten.

02:43.520 --> 02:50.165
Es seien „unsägliche Experimente“ gewesen, sagt Berlins
Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) bei der

02:50.165 --> 02:54.863
Vorstellung des Abschlussberichtes der Universität Hildesheim.

02:54.863 --> 03:00.560
Sie spricht vom bedrückendsten Kapitel in
der Geschichte der Kinder- und Jugendhilfe.

03:00.560 --> 03:07.742
Alle institutionell verankerten und damit meist staatlich
mitfinanzierten sexualpädagogischen Institute gründen

03:07.742 --> 03:11.196
sich dennoch weiterhin auf Kentlers und Sielerts Theorien:

03:11.196 --> 03:19.677
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Pro Familia,
das Institut für Sexualpädagogik, die Gesellschaft für

03:19.677 --> 03:28.843
Sexualpädagogik, die Fachhochschule Merseburg, Institut für
Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie usw.

03:28.843 --> 03:34.977
Noch 1997 haben diese Institutionen auf
einer gemeinsamen Tagung deren Thesen explizit

03:34.977 --> 03:39.176
gewürdigt und in ihrem Sinne weitergeführt.

03:39.176 --> 03:44.459
Die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung, eine Behörde des Gesundheitsministeriums,

03:44.459 --> 03:48.800
spielt dabei eine hervorstechende Schlüsselrolle.

03:48.800 --> 03:58.237
Gemeinsam mit der WHO, die auf internationaler Ebene für nahezu
die gesamte Welt agiert, verschrieb sie sich der „ganzheitlichen“

03:58.237 --> 04:02.616
Sexualaufklärung auf nationaler Ebene, also für Deutschland.

04:02.616 --> 04:09.497
Wenn man beide Organisationen WHO und BZgA gründlich
durchleuchtet, stößt man auf den Führungsebenen auf

04:09.497 --> 04:14.110
etliche Mitglieder einflussreicher pädokrimineller Kreise.

04:14.110 --> 04:19.122
Von der BZgA stammt auch die Formulierung
von „Lustgefühlen“ bei Säuglingen, die sich

04:19.122 --> 04:22.410
in einigen der Landesprogramme wiederfindet.

04:22.410 --> 04:27.983
Die Bundeszentrale verwendet dabei nahezu
identische Argumentationen wie Kentler.

04:27.983 --> 04:34.414
Fazit: Das Grundgesetz und das Strafgesetzbuch
stehen für einen besonderen Schutz der Kinder

04:34.414 --> 04:37.743
ein, speziell auch gegen sexuellen Missbrauch.

04:37.743 --> 04:45.070
Unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Kinderschutzes aber soll
genau dieser Missbrauchsschutz arglistig ausgehebelt werden.

04:45.070 --> 04:50.392
Umstrittene Freiräume für die Sexualität von
Kindern in Form von Kuschelhöhlen, Erkundungs- und

04:50.392 --> 04:53.543
„Masturbationsräumen“ sind einige dieser Auswüchse.

04:53.543 --> 05:01.550
Hierbei machen sich pädokriminelle Missbrauchstäter stark,
unter Einbeziehung vorgeblich wissenschaftlichen Erkenntnissen.

05:01.550 --> 05:07.936
Die Kla.TV-Doku Urväter der Frühsexualisierung
deckt die pädokriminellen Strippenzieher auf.

05:07.936 --> 05:15.507
Doch wenn Politik, Behörden und Leitmedien so bereitwillig diese
pädokriminellen Strömungen fördern, liegt dann

05:15.507 --> 05:23.560
nicht ein ganzer pädokrimineller Filz vor, bei der
die eine Institution der anderen Rückendeckung gibt?
