1
00:00:00,000 --> 00:00:00,560


2
00:00:00,560 --> 00:00:08,840
Am 27. September 2026 entscheidet die Schweizer
Stimmbevölkerung über die Neutralitätsinitiative.

3
00:00:08,840 --> 00:00:15,031
Doch warum braucht es überhaupt diese Initiative, da doch die
Neutralität bereits seit 1848 in der

4
00:00:15,031 --> 00:00:22,860
Bundesverfassung verankert ist und 89 Prozent der
Schweizerinnen und Schweizer an der Neutralität festhalten?

5
00:00:22,860 --> 00:00:29,101
So behauptet der Bundesrat, dass der Ausgang der
Abstimmung die Neutralität der Schweiz nicht infrage stelle.

6
00:00:29,101 --> 00:00:35,361
Doch ist dem wirklich so? Letztlich ist
dies eine Frage der Auslegung der Neutralität.

7
00:00:35,361 --> 00:00:42,035
Die Neutralitätsinitiative wurde nämlich lanciert, weil ihre
Initianten der Ansicht sind, dass die Neutralität in der

8
00:00:42,035 --> 00:00:50,175
Bundesverfassung nicht ausreichend klar verankert ist und in den
vergangenen Jahren zunehmend verwässert und aufgeweicht wurde.

9
00:00:50,175 --> 00:00:55,834
Deshalb fordert die Initiative eine striktere
Neutralitätspraxis und will in der Verfassung

10
00:00:55,834 --> 00:00:59,172
in einem neuen Artikel zusätzlich festhalten,

11
00:00:59,172 --> 00:01:03,353
● „dass die Neutralität der
Schweiz immerwährend und bewaffnet ist;

12
00:01:03,353 --> 00:01:09,364
● dass die Schweiz keinem Militär- oder Verteidigungsbündnis
beitritt und nicht mit einem solchen Bündnis

13
00:01:09,364 --> 00:01:16,574
zusammenarbeitet, ausser wenn die Schweiz militärisch
angegriffen oder ein solcher Angriff vorbereitet wird;

14
00:01:16,574 --> 00:01:22,154
● dass die Schweiz sich nicht an militärischen
Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten beteiligt und

15
00:01:22,154 --> 00:01:25,829
keine Sanktionen gegen kriegführende Staaten ergreift.

16
00:01:25,829 --> 00:01:33,665
Ausgenommen sind Sanktionen der Vereinten Nationen (UNO)
sowie Massnahmen zur Verhinderung der Umgehung von Sanktionen;

17
00:01:33,665 --> 00:01:40,181
● dass die Schweiz die Neutralität
für ihre Rolle als Vermittlerin nutzt.

18
00:01:40,181 --> 00:01:45,800
Bundesrat und Parlament lehnen die
Neutralitätsinitiative ohne Gegenvorschlag ab.“

19
00:01:45,800 --> 00:01:53,455
In dieser Sendung wird die Haltung von Bundesrat und
Parlament analysiert und in einen größeren Kontext eingeordnet.

20
00:01:53,455 --> 00:01:58,380
Dabei wird untersucht, ob sie einer kritischen Prüfung standhält.

21
00:01:58,380 --> 00:02:01,588
Bundesrat: „Die Schweiz ist dauernd neutral.

22
00:02:01,588 --> 00:02:06,380
Ihre Neutralität ist daher bereits immerwährend.“

23
00:02:06,380 --> 00:02:10,572
Wie gesagt, ist dies eine Frage der Definition von „Neutralität“.

24
00:02:10,572 --> 00:02:16,080
Die Abstimmung ist entscheidend, um
die Schweizer Neutralität zu definieren.

25
00:02:16,080 --> 00:02:21,734
Bundesrat: „Als dauernd neutraler Staat tritt
die Schweiz schon heute keinem Militär- und

26
00:02:21,734 --> 00:02:25,620
Verteidigungsbündnis bei (wie z.B. der NATO).”

27
00:02:25,620 --> 00:02:32,612
Mit einem Ja zur Neutralitätsinitiative soll
sichergestellt werden, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

28
00:02:32,612 --> 00:02:38,427
Schließlich bringen einzelne Politiker immer wieder
die Möglichkeit eines NATO-Beitritts oder zumindest

29
00:02:38,427 --> 00:02:43,549
einer engeren Annäherung an die NATO ins Gespräch.

30
00:02:43,549 --> 00:02:48,224
Bundesrat: „Die sicherheitspolitische
Zusammenarbeit (mit Verteidigungsbündnissen wie der

31
00:02:48,224 --> 00:02:51,277
NATO) würde durch die Initiative erschwert. (…)

32
00:02:51,277 --> 00:02:53,640
Für die Sicherheit der Schweiz wäre das gravierend:

33
00:02:53,640 --> 00:02:57,926
Sie wäre (…) bei einem Angriff weniger gut geschützt.”

34
00:02:57,926 --> 00:02:59,738
Ist dem wirklich so?

35
00:02:59,738 --> 00:03:05,341
Die entscheidende Frage ist, ob die NATO
Sicherheit und Frieden tatsächlich gewährleisten kann

36
00:03:05,341 --> 00:03:09,105
– oder ob sie diese im Gegenteil eher gefährdet.

37
00:03:09,105 --> 00:03:15,082
Die NATO-Doku ist dieser Frage
nachgegangen und hat dabei Folgendes festgestellt:

38
00:03:15,082 --> 00:03:20,965
In Europa ist ein möglicher Krieg
gegenwärtiger wie nie zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg.

39
00:03:20,965 --> 00:03:28,022
Es zeigt sich seit Jahrzehnten, dass die NATO die ganze
Kriegstreiberei anheizt, ob nun mit Propaganda,

40
00:03:28,022 --> 00:03:33,574
Drohungen wie der NATO-Osterweiterung oder realer Aufrüstung.

41
00:03:33,574 --> 00:03:41,414
Kla.TV untersuchte einige der wichtigsten
offiziellen NATO-Operationen, wie Jugoslawien im

42
00:03:41,414 --> 00:03:47,040
Jahr 1999, Afghanistan nach 9/11 und Libyen 2011.

43
00:03:47,040 --> 00:03:49,900
All diese Kriege haben eines gemeinsam:

44
00:03:49,900 --> 00:03:55,133
Die Übel, die der Krieg zufügte, waren größer
als das vermeintliche Unrecht, das er

45
00:03:55,133 --> 00:03:59,577
beseitigen sollte, um den Frieden im Land zu sichern.

46
00:03:59,577 --> 00:04:04,691
Dies verstößt gegen den Grundsatz des
internationalen Kriegsvölkerrechts.

47
00:04:04,691 --> 00:04:07,540
Und noch eines haben diese Kriege gemeinsam:

48
00:04:07,540 --> 00:04:10,441
Sie waren auf Lügen aufgebaut.

49
00:04:10,441 --> 00:04:18,930
Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser hat in seinem Buch
„Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren“

50
00:04:18,930 --> 00:04:25,014
nachgewiesen, wie in Vergangenheit und
Gegenwart illegale Kriege geführt werden – ohne

51
00:04:25,014 --> 00:04:29,770
Bündnisfall und ohne ausdrückliches UN-Mandat.

52
00:04:29,770 --> 00:04:36,969
Die NATO kann also nicht als Garant für die „Sicherung des
Friedens“ erachtet werden – schon gar nicht in Europa und erst

53
00:04:36,969 --> 00:04:43,156
recht nicht für das kleine Land Schweiz, das sich mit seiner
Neutralität seit 200 Jahren erfolgreich aus

54
00:04:43,156 --> 00:04:50,332
Kriegen heraushalten konnte und für den
Angriffsfall mit einer eigenen Armee gerüstet ist.

55
00:04:50,332 --> 00:04:57,215
Bundesrat: „Die Schweiz beteiligt sich schon heute nicht an
militärischen Auseinandersetzungen zwischen Drittstaaten.”

56
00:04:57,215 --> 00:04:58,860
Nein, nicht direkt.

57
00:04:58,860 --> 00:05:04,898
Mit der Initiative soll jedoch sichergestellt werden, dass
dies auch künftig so bleibt und sich die Schweiz auch

58
00:05:04,898 --> 00:05:09,400
indirekt nicht an militärischen Auseinandersetzungen beteiligt.

59
00:05:09,400 --> 00:05:15,160
Auch wer sich an Sanktionen beteiligt, wie
die Schweiz im Ukraine-Krieg, ergreift Partei.

60
00:05:15,160 --> 00:05:19,691
Wer Waffen in Kriegsgebiete liefert, ist ebenfalls nicht neutral.

61
00:05:19,691 --> 00:05:24,824
Heute ist es zwar verboten, Schweizer
Kriegsmaterial in Länder zu exportieren, die in interne

62
00:05:24,824 --> 00:05:28,293
oder internationale Konflikte verwickelt sind.

63
00:05:28,293 --> 00:05:35,580
Dieses Verbot wurde jedoch, wie die offizielle
Statistik des Bundes zeigt, trotzdem freimütig umgangen.

64
00:05:35,580 --> 00:05:43,127
Laut dieser wurde von 1975 bis 2016 für 17,5
Milliarden Franken Waffen aus der Schweiz

65
00:05:43,127 --> 00:05:48,637
exportiert – zum großen Teil an Kriegsparteien!

66
00:05:48,637 --> 00:05:56,100
Außerdem gab es in der Vergangenheit immer wieder
Diskussionen über mögliche Aufweichungen der Waffenexportregeln.

67
00:05:56,100 --> 00:06:03,761
Nun hat der Bundesrat beantragt, der Landesregierung die
Kompetenz zu geben, Kriegsmaterial in 25 Staaten exportieren zu

68
00:06:03,761 --> 00:06:09,240
dürfen, auch wenn diese in bewaffnete Konflikte verwickelt sind.

69
00:06:09,240 --> 00:06:13,395
Auch die Weitergabe von Waffen soll grundsätzlich möglich sein.

70
00:06:13,395 --> 00:06:23,426
Dagegen wurde im Frühling 2026 erfolgreich das
Referendum „Keine Schweizer Waffen in Kriegsgebiete“ ergriffen.

71
00:06:23,426 --> 00:06:28,682
Nun muss es der Schweizer
Bevölkerung zur Abstimmung vorgelegt werden.

72
00:06:28,682 --> 00:06:32,338
Bundesrat: „Die Schweiz übernimmt bereits alle UNO-Sanktionen.

73
00:06:32,338 --> 00:06:35,612
Dazu ist sie als Mitglied der UNO verpflichtet.”

74
00:06:35,612 --> 00:06:42,995
Genau dies soll mit der Neutralitätsinitiative in der
Bundesverfassung verankert und langfristig sichergestellt werden.

75
00:06:42,995 --> 00:06:48,393
Die Schweiz soll nur noch UNO-Sanktionen
gegen kriegführende Staaten übernehmen dürfen.

76
00:06:48,393 --> 00:06:52,752
EU-Sanktionen wären damit ausgeschlossen,
da sie nicht vom international

77
00:06:52,752 --> 00:06:57,604
legitimierten UNO-Sicherheitsrat beschlossen werden.

78
00:06:57,604 --> 00:07:02,096
Bundesrat: „Sanktionen sind ein Instrument, um
auf Verletzungen des Völkerrechts und

79
00:07:02,096 --> 00:07:05,640
Gefährdungen der internationalen Ordnung zu reagieren.(…)

80
00:07:05,640 --> 00:07:10,963
Mit der Initiative könnte die Schweiz viele
Sanktionen gegen kriegführende Staaten nicht mehr übernehmen.

81
00:07:10,963 --> 00:07:16,062
Dies hätte negative Auswirkungen auf die Interessen
und den Ruf der Schweiz und könnte in bestimmten

82
00:07:16,062 --> 00:07:19,729
Fällen negative Reaktionen anderer Staaten auslösen.”

83
00:07:19,729 --> 00:07:25,287
Die Schweiz hat sich zwar bis heute nicht aktiv an
Kriegsgeschehen beteiligt, jedoch hat sie sich im

84
00:07:25,287 --> 00:07:29,500
Ukraine-Krieg dazu hinreißen lassen, Partei zu ergreifen.

85
00:07:29,500 --> 00:07:36,830
Am 28. Februar 2022 gab sie dem innen- und außenpolitischen Druck
nach und übernahm die wirtschaftlichen

86
00:07:36,830 --> 00:07:44,540
Sanktionen der EU eins zu eins – ohne die
bisherige Neutralitätspolitik zu berücksichtigen.

87
00:07:44,540 --> 00:07:51,416
Das Ausmaß und die unbesehene Übernahme der
EU-Sanktionen waren erstmalig und beispiellos.

88
00:07:51,416 --> 00:07:59,900
Unverzüglich erklärte Russland die Schweiz als nicht mehr neutral
und strich das Land aus der Liste der befreundeten Staaten.

89
00:07:59,900 --> 00:08:06,339
In seinem spannenden Aufsatz „Sanktionen sind Krieg mit anderen
Mitteln“ beleuchtet der investigative

90
00:08:06,339 --> 00:08:13,533
Journalist James Corbett die Entwicklung der
„Wirtschaftswaffe“ von Sanktionen im 20. Jahrhundert.

91
00:08:13,533 --> 00:08:21,414
Er führt aus, dass Sanktionen eine Kriegswaffe sind,
die Menschen mittels „Brotsperre“ aushungert und tötet.

92
00:08:21,414 --> 00:08:26,534
Sanktionen sind also keineswegs sinnvolle
Maßnahmen, um auf Verletzungen des Völkerrechts

93
00:08:26,534 --> 00:08:29,960
zu reagieren, wie es der Bundesrat behauptet.

94
00:08:29,960 --> 00:08:34,843
Sie führen sogar häufig zu einer Verlängerung
von Kriegen und treffen die Zivilbevölkerung

95
00:08:34,843 --> 00:08:38,976
meist noch härter, als die Kriegshandlungen selber.

96
00:08:38,976 --> 00:08:46,509
Das Ergebnis einer Studie von Forschern der Universität Denver
und des Center for Economic and Policy Research in

97
00:08:46,509 --> 00:08:54,711
Washington, zeigte eine fünfmal höhere Opferquote durch
Sanktionen im Vergleich zu kriegsbedingten Todesopfern.

98
00:08:54,711 --> 00:09:00,813
Bundesrat: „Die Forderung des Initiativkomitees, dass
die Schweiz die Neutralität für ihre Vermittlerrolle und

99
00:09:00,813 --> 00:09:04,440
zur Friedensförderung nutzt, ist bereits heute Praxis.”

100
00:09:04,440 --> 00:09:06,414
Ist dem wirklich so?

101
00:09:06,414 --> 00:09:11,698
Obwohl gemäß Bundesrat die Übernahme der
Sanktionen mit der Neutralität vereinbar sei, ist es

102
00:09:11,698 --> 00:09:15,586
in der Praxis mit der Vermittlerrolle vorbei:

103
00:09:15,586 --> 00:09:20,125
● Russland stufte die Schweiz als „unfreundlichen Staat“ ein.

104
00:09:20,125 --> 00:09:24,015
● Es folgte eine Verschlechterung der bilateralen Beziehungen.

105
00:09:24,015 --> 00:09:30,578
Russland schränkte unter anderem den
diplomatischen und politischen Austausch mit der Schweiz ein.

106
00:09:30,578 --> 00:09:37,953
● Die russische Seite begann zudem, die Schweiz nicht
mehr als glaubwürdige neutrale Vermittlerin zu betrachten.

107
00:09:37,953 --> 00:09:44,553
Diese Rolle übernahmen nun Länder wie die Türkei oder
Saudi-Arabien, die sich damit als neutrale Friedensstifter

108
00:09:44,553 --> 00:09:49,180
inszenierten, obwohl sie knallharte Eigeninteressen verfolgen.

109
00:09:49,180 --> 00:09:53,886
So verpasste die Schweiz durch die
Verwässerung ihrer Neutralität die Möglichkeit,

110
00:09:53,886 --> 00:09:57,453
einen wichtigen Beitrag zum Frieden zu leisten.

111
00:09:57,453 --> 00:10:04,063
Bundesrat: „Gegenüber der heutigen Praxis würde die Initiative
den Spielraum einschränken, dank dem unsere Sicherheit,

112
00:10:04,063 --> 00:10:08,096
Unabhängigkeit und unser Wohlstand geschützt werden kann.

113
00:10:08,096 --> 00:10:13,080
Gerade in einer sich verschlechternden
Sicherheitslage ist dieser Spielraum wichtig.”

114
00:10:13,080 --> 00:10:17,520
Es wurde bereits ausgeführt, dass
genau das Gegenteil der Fall ist.

115
00:10:17,520 --> 00:10:23,963
Durch die Annäherung an große Bündnispartner wie die
NATO oder die EU verliert die Schweiz zunehmend ihre

116
00:10:23,963 --> 00:10:28,480
Unabhängigkeit und ihre Rolle als neutrale Vermittlerin.

117
00:10:28,480 --> 00:10:31,618
Dies hat sich im Ukraine-Krieg deutlich gezeigt.

118
00:10:31,618 --> 00:10:38,131
Nur eine klar definierte und gesetzlich verbindliche Neutralität,
wie sie die Initiative vorsieht, schützt die

119
00:10:38,131 --> 00:10:44,523
Schweiz zuverlässig vor einer Verwicklung in
Kriegstreibereien – dem größten Feind des Wohlstands.

120
00:10:44,523 --> 00:10:53,500
Fazit: Prof. Dr. Wolf Linder, emeritierter Professor an
der Universität Bern, bringt es wie folgt auf den Punkt:

121
00:10:53,500 --> 00:10:58,466
„Ich hoffe, dass die Schweiz daran arbeiten
wird, ihr Image als neutraler Staat, der für

122
00:10:58,466 --> 00:11:02,080
alle Seiten glaubwürdig ist, wieder herzustellen.

123
00:11:02,080 --> 00:11:05,040
Denn wir leben in einer Welt, die nicht friedlich ist.

124
00:11:05,040 --> 00:11:08,820
Es gibt immer mehr kriegerische Handlungen gegen andere Länder.

125
00:11:08,820 --> 00:11:17,498
Und diesmal ist eine neutrale Position nicht nur für die Schweiz,
sondern wahrscheinlich auch für die ganze Welt wichtig.“

126
00:11:17,498 --> 00:11:26,016
Wenn Sie möchten, dass die Schweizer Neutralität nicht weiter
verwässert, sondern klar in der Verfassung verankert wird,

127
00:11:26,016 --> 00:11:31,600
stimmen Sie am 27. September 2026 JA zur Neutralitätsinitiative.

128
00:11:31,600 --> 00:11:36,077
Nur so kann die Schweiz ihre
Glaubwürdigkeit in der Friedensvermittlung wahren

129
00:11:36,077 --> 00:11:38,545
und ihren Beitrag zum Weltfrieden leisten!

