WEBVTT

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Während weltweit Billionen in die Reduktion von CO₂-Emissionen
investiert werden, verweisen einige

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Wissenschaftler auf eine Entwicklung, die in der
öffentlichen Klimadebatte nicht erwähnt wird:

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Die Erde wird grüner.

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Satellitendaten der NASA zeigen, dass die globale
Vegetationsfläche zwischen 1982 und 2023 deutlich zugenommen hat.

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Die Tatsache, dass Pflanzen Kohlendioxid als
Grundbaustein für ihr Wachstum benötigen, führen

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Forscher als wesentlichen Teil dieses Effektes an:

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Wenn die CO₂-Konzentration der Luft steigt,
können viele Pflanzen schneller bzw. stärker wachsen.

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Parallel dazu stiegen die landwirtschaftlichen
Erträge weltweit deutlich an, obwohl sich die

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Weltbevölkerung seit den 1960er-Jahren mehr als verdoppelt hat.

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Dabei wird CO₂ als Klimakiller geradezu verteufelt.

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In Deutschland ist es politische Staatsraison, die Klimaziele
der Agenda 2030 umzusetzen und bis 2035 CO₂-neutral zu sein.

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Doch gesunde und gut wachsende Pflanzen sind die
Voraussetzung für eine nachhaltige Erzeugung in der

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Landwirtschaft, im Gartenbau und für die Kulturlandschaft.

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Wie Bilder der NASA zeigen, hat sich dieses
Pflanzenwachstum durch einen nur geringfügig gestiegenen

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CO₂-Gehalt ausgedehnt – das ist uneingeschränkt positiv!

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Wenn wir nun diesen Anteil in der Luft
künstlich reduzieren, hemmen wir damit das

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Pflanzenwachstum und somit auch die Lebensmittelversorgung.

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Wissen die Klimaexperten von den positiven
Auswirkungen von CO₂ auf Pflanzen tatsächlich nichts?

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Kaum zu glauben. Doch mit einer CO₂-begrünten Welt lässt sich nur
noch schwer Geld an den angeblichen „Klimasündern“ verdienen.
