14. AZK Konferenz

14. AZK: Bargeld & Bürgerrechte abgeschafft! Was TUN? - Erich Hambach (13 von 20)

32:21
Streiflichter der 14. AZK Samstag, 16.12.2017 (1 von 20)
49:32
Rest-Justiz statt Revolte - Rede von Ivo Sasek zur 14. AZK Mittwoch, 20.12.2017 (2 von 20)
3:05
14. AZK: ♫ Ouvertüre zur 14. AZK ♫ - Panorama-Film Orchester Mittwoch, 20.12.2017 (3 von 20)
49:54
14. AZK: Sehen ohne Augen - Dr. oec. Katharina Friedrich Donnerstag, 21.12.2017 (4 von 20)
5:03
14. AZK: ♫ Wir sind immer noch da ♫ - ACAPELLA-Gruppe Donnerstag, 21.12.2017 (5 von 20)
1:04:54
14. AZK: Gefährlicher Kontrollverlust - Thorsten Schulte Samstag, 23.12.2017 (6 von 20)
6:04
14. AZK: Interview mit Thorsten Schulte Sonntag, 24.12.2017 (7 von 20)
4:25
14. AZK: ♫ Egal ♫ – Ruth Elpida Sasek und Bühler-Band Sonntag, 24.12.2017 (8 von 20)
4:47
14. AZK: Interview mit Dr. oec. Katharina Friedrich Freitag, 22.12.2017 (9 von 20)
4:40
14. AZK: ♫ Hört ihr uns?! ♫ – Kezia Jetter & Freunde Freitag, 22.12.2017 (10 von 20)
4:20
14. AZK: Interview mit Prof. Dr. Werner Kirstein Dienstag, 26.12.2017 (11 von 20)
4:45
14. AZK: ♫ Ich verklag dich nicht ♫ – Paul Burmann & AGB-Band Dienstag, 26.12.2017 (12 von 20)
1:20:30
14. AZK: Bargeld & Bürgerrechte abgeschafft! Was TUN? - Erich Hambach Mittwoch, 27.12.2017 (13 von 20)
6:11
14. AZK: Interview mit Erich Hambach Mittwoch, 27.12.2017 (14 von 20)
4:20
14. AZK: ♫ Bitte vergiss das nie ♫ – Anna-Sophia Sasek Mittwoch, 27.12.2017 (15 von 20)
1:18:58
14. AZK: Neues Denken - Neue Bildung - Mag. Sonja Maier und Richard Kandlin Donnerstag, 28.12.2017 (16 von 20)
4:55
14. AZK: ♫ Unbesiegbare Liebe ♫ - Regina Olfert mit Freunden Donnerstag, 28.12.2017 (17 von 20)
4:16
14. AZK: ♫ Schwarmintelligenz ♫ – Mathias Ebert mit Familie & Freunden Freitag, 29.12.2017 (18 von 20)
6:33
14. AZK: Interview mit Mag. Sonja Maier und Richard Kandlin Freitag, 29.12.2017 (19 von 20)
9:28
14. AZK: ♫ Wach auf! ♫ – Helena Ebert Samstag, 30.12.2017 (20 von 20)

Der Betrug mit dem Zinssystem reicht scheinbar nicht. Dramatisch wird das Bargeld bekämpft und die große Enteignung steht vor der Tür. Der globale Crash kommt und mit Bitcoin und Co. steht die nächste Honigfalle bereit, während parallel im Eiltempo viele Bürgerrechte abgeschafft werden. "Was ist zu tun?" Erich Hambach, Finanzexperte, Querdenker und Friedensaktivist, nimmt dazu fundiert und schlüssig Stellung. Schauen Sie rein!

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"14. AZK: Bargeld & Bürgerrechte abgeschafft! Was TUN? - Erich Hambach"
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14. AZK: Bargeld & Bürgerrechte abgeschafft! Was TUN? - Erich Hambach 27.12.2017

Ivo: Wenn es so richtig um Enteignung geht über Nacht, glaube ich, ist nichts so geeig-net dazu wie Bargeldentzug. Darum haben wir heute auch zwei Referenten. Ich denke, jetzt kommt ein ergänzendes Referat zu dem, was wir schon gehört haben: Bargeldent-eignung, die schleichende Bargeldenteignung. Wer zu uns spricht, werden wir gleich im Portrait sehen. Folie: Erich Hambach, geboren 1963 in München, verheiratet, ein Kind; Seine Laufbahn: staatlich geprüfter Baubiologe, gelernter Betriebswirt, Versicherungskaufmann, von 1984-2012 Kommunikationsberater und -Trainer für Finanzberater, befasst sich seit etwa 30 Jahren intensiv mit Produkten der Versicherungs- und Invest-mentbranche; musste (im Laufe der Zeit) feststellen, dass das Hauptinteresse der Finanzdienstleis-tungsbranche (nicht dem Wohl der Kunden sondern vielmehr) der Mehrung des eigenen Profits galt. Wurde zum Querdenker, Wahrheitsforscher, Aufklärer, Friedensaktivist und Autor diver-ser Schriften, Artikel und Fachpublikationen. Sein Buch „BARGELD ADE! Scheiden tut weh – Bargeldlos zum gechipten Kontoskla-ven“ zählt zu seinen größten schriftstellerischen Erfolgen (und ist im öffentlichen Handel erhältlich). Seit 2010 hält er Vorträge und Workshops zu Themen wie: „Lösungen für Menschen zum Wohle aller“. Seine Schwerpunkte: Wirtschaft, Politik, Finanzen, Baubiologie, Medien und Friedensar-beit. Allein seit 2016 (hielt er) dutzende Interviews und Beiträge – unter anderem für - Kla.TV, - Querdenken.TV, - Bewusst.TV, - NuoViso, - SteinZeit.TV, - Lebenskraft.TV usw. zu den Themen: Frieden, Bargeldabschaffung, Mind Control und Drohnenkriege. 2017 Initiator der internationalen Friedensbewegung „Der Friedensweg“ Finanzexperte und Wahrheitsforscher Erich Hambach spricht heute zu Ihnen zum The-ma: Bargeld & Bürgerrechte, abgeschafft! Was TUN? Ivo: Hallo, Herr Hambach. Herzlich Willkommen! Er musste jetzt lange warten. Ist immer schwierig mit der Reihenfolge – wen nehmen wir zuerst? Aber ich glaube, es ist gut, eine kleine Pause zwischen den Themen. Wir sind sehr gespannt. Der Chip unter der Haut kam jetzt da wieder zur Sprache in Ihrem Buch; Zehntausende oder vielleicht Hundert-tausende sehen das kommen. Wir sind ratlos, wir schauen dem zu. Ich hoffe, Sie haben Lösungsansätze: Kann man da überhaupt was machen? Nützt das, einfach zu verwei-gern oder gibt es noch andere Auswege? Ich bin mal gespannt, was wir hören. Wir wer-den jetzt sehr genau hinhören jetzt. Viel Erfolg! Erich Hambach: Ich bin auch gespannt. Schön hier zu sein, grüß euch! (Applaus) So, irgendwer hat mein Skript noch versteckt? Danke. Wobei, ich habe so viele tolle Vorredner und Vorrednerin-nen gehabt, da könnte ich eigentlich aus den Reden einen eigenen Vortrag zusammen-stellen. Also, auch was wir von Ihnen heute gehört haben, wenn man neue Dinge tut, siehe „Neuronale Netzwerke“ – dann feuern, und man neue Fähigkeiten, neue Verbin-dungen entwickeln darf. Ein Thema, das beschäftigt mich immer mehr in den letzten Jah-ren. Ich bezeichne mich heute selber auch gerne als Quantenaktivist – also mit dem Ar-beiten im Quantenfeld – ich glaube, da haben wir auch was gemeinsam; aber auch mit dem Thorsten Schulte, Klimathema, und auf den nächsten Vortrag freue ich mich jetzt schon sehr. In dem Sinne. Ich stehe heute hier, weil ich, ohne es einfach zu wollen und zu wissen, eine unerwartete Reise begonnen habe vor einigen Jahren. Ich habe einfach gesagt: So weiter wie bisher ist keine Option mehr. Ich muss irgendwas verändern – und da habe ich einfach begonnen, mich auf den Weg zu machen. Das meiste war ja in der Einführung schon über mich zu hören. Es ist in der Tat so, dass diese Friedensarbeit etwas ist, was ich wirklich ehrenamtlich mache. Mit meiner Frau gemeinsam haben wir einen Verein gegründet und leisten einfach unseren Beitrag zum Wohle aller. Und ich denke: So wie es weitergeht – habe ich eben gesagt – kann es nicht weitergehen, wie es bisher ist. Und wenn wir was verändern wollen, brauchen wir eines – das ist eben Frieden. Und wer in diese Welt des Friedensweges ein bisschen eintauchen möchte, ich habe ja heute nicht dieses Thema mit dem Friedensweg, der möge sich dann gerne vielleicht auch die CD hinten am Büchertisch holen oder mich dann nachher am Abend gerne noch darauf an-sprechen. Ich weiss nicht, ob es Absicht war, dass ich hier rechts aussen sitze am Tisch? Ich muss-te auch rechts die Bühne betreten. Und als Ken Jebsen von KenFM mich vor einigen Monaten im Radiointerview gefragt hat, wie ich schon mit dem Begriff „Rechtsesoteriker“ belegt wurde, da habe ich erstmal gestottert, ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte. Ich kannte den Begriff eigentlich bis dahin nicht, Das hat sich durch die Friedensarbeit dramatisch verändert. Ich wurde dann im Bayrischen Rundfunk wirklich durch den Ka-kao gezogen (Insert: Gefährliche Allianz: Grüne Esoterik und braune Philosophie?), also grüne Esoterik mit braunem Gedankengut, Rechtsextremist, Antisemit und den Reichs-bürgern nahe stehendes Gedankengut – also ich bin einer von euch! (Applaus) Wobei, mit diesem Thema Reichsbürger, ich weiss überhaupt nicht, was die immer von mir wol-len? Ich habe einen Pass, ich zahle Steuern, ich dachte, die sitzen alle im Reichstag – oder warum heisst das Gebäude so? Also, hier der Vorrede einfach genug, die Bewe-gung ist dabei, global zu werden. Diese Bewegung wird auch so lange nicht aufhören, bis endlich Frieden ist auf diesem Planeten hier – so wahr ich hier stehe. Aber zurück zu unserem eigentlichen Thema heute: Krieg gegen das Bargeld, Bar-geldabschaffung – der „War on Cash“ wie er im englischen Bereich auch bezeichnet wird, ist leider kein so schönes Thema, weil es wirklich an unsere eigene Freiheit geht. Wenn das Bargeld verschwindet, können wir uns wirklich weniger frei bewegen. Und das Zitat, das ihr hier auch lesen könnt – ich weiss nicht, ob es hinten noch sichtbar ist – ich lese es kurz vor. Es hat Henry Kissinger, auch ein Politiker, 1993 in Berlin gesagt: Wenn man die Kontrolle über die Nahrung hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt. Noch treffender hat es ein gewisser Herr Rothschild gesagt: Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich (völlig) egal, wer die Gesetze macht. (Ma-yer Amschel Rothschild 1744-1812). Da ist durchaus was dran. Wenn man an der praktischen Auswirkung der ganzen Hand-lungen der Politiker, Notenbanken und Finanzunternehmer im Land ein bisschen um-schaut, wie die sich verhalten: Denen scheinen die Gesetze wirklich völlig egal zu sein. Diesen Zustand möchte ich gerne verändern, deshalb habe ich dieses Buch geschrie-ben. Wir werden in dem Buch heute nicht alle Punkte besprechen können, ich werde versuchen, einfach die wichtigsten Punkte herauszugreifen. Aber mir war es in diesem Buch auch sehr wichtig, vor allem über Lösungen zu sprechen. Es nutzt ja nichts, immer nur gegen irgendetwas zu sein – Druck erzeugt ja auch Gegendruck. Das Lied eben hat mich so sehr berührt „Ich verklag dich nicht mehr“. Also ich denke: Wenn wir das erkennen, dass wir einander wirklich brauchen und nicht mehr gegenei-nander sind, dieses Spiel des „Teile und Herrsche“ einmal nicht mehr mitspielen, dann können wir alles schaffen, dann ist alles möglich – aber dazu brauchen wir uns auch! Nichtsdestotrotz ist es so, dass sich die Ereignisse zu dem Thema „War on Cash“ förmlich überschlagen, auch wenn das wieder sehr subtil, schleichend, und so von da hinten durch die Brust ins Auge gemacht wird. Also immer so nach dem Motto unseres obersten Lügenministers Jean Claude Juncker, der ja auch gesagt hat: „Wenn es nötig ist, muss man lügen bzw. wir gehen einfach so vor: Wir stellen immer so eine Tatsache in den Raum, schmeissen so eine These hin und schauen, was passiert. Wenn das Volk – in dem Fall der deutsche Michel oder der europäische Michel – weiter schläft, dann machen wir den nächsten Schritt, den nächsten Schritt … so lange bis es eben kein Zurück mehr gibt.“ Und das dürfen wir eben nicht zulassen! Und da möchte ich jetzt euch auf eine, ja nicht so schöne, aber doch eine spannende Reise mit einem „Happy End“ mitnehmen. Die konkreten vier Punkte, die ich jetzt mit euch kurz besprechen möchte – ich versuche auch wirklich die Zeit einzuhalten (wann haben wir angefangen – vor 5 Minuten, gut). Das ist auf jeden Fall mal der aktuelle Zustand des Systems, auch wenn man da ein paar Charts von Thorsten Schulte gesehen haben – ich habe keinen einzigen Chart dabei, da könnt ihr euch schon mal entspannen – aber wir müssen uns nochmal vor Augen füh-ren, wo das Finanzsystem heute steht. Davon abgesehen ist es sowieso eine Luftnum-mer und ein einziger Betrug. Aber das schauen wir uns kurz an. Leinwand: Themenübersicht 1. aktueller Zustand Finanzsystem 2. War on Cash (Bargeldverbot) 3. Smarte Diktatur & Bürgerrechte 4. Lösungen: Wege und Möglichkeiten Dann werde ich euch erzählen, was zum Thema Bargeldverbot, Abschaffung, „War on Cash“ der Plan ist, wer dahinter steckt und was bereits passiert ist. Es lässt sich leider nicht vermeiden, auch das hier mit dem Thema „RFID-Chips, Smarte Diktatur, Abschaf-fung unserer Bürgerrechte zu verknüpfen. Da ist auch in den letzten Monaten so viel passiert, eigentlich erschreckend, aber ich bin immer ein Anhänger davon: Man muss die Dinge benennen, ihr müsst die Dinge wissen. Weil nur durch die Information, nur durch das Wissen kann man sich ja eigene Gedanken machen – wie wir das bei den neuen Synapsenverbindungen auch werden und die dann auch feuern, die neuronalen Netze. Dann kann man auch eigenverantwortlich Entscheidungen treffen und selber in die Handlung gehen. Und darum geht es eben! Wie geht es dem Finanzsystem? Ihr könnt euch vorstellen, so wie die Frage gestellt ist, ist die Antwort fast klar. Aber ein paar Zahlen kann ich euch dennoch nicht ersparen. Wir haben die letzten Jahre gesehen, dass das Welt-Bruttosozialprodukt sich etwa so einge-pendelt hat bei 75 Billionen Dollar pro Jahr. Und drüberhinaus auf der Schuldenuhr An-fang November – Ein Schelm, der Böses dabei bedenkt, dass es Schulden nur von „Eco-nomists“, dieser Verlag und diese Zeitschrift, der ja auch in Besitz gewisser Kreise sich befindet, als ob das alles so stimmt. Aber nehmen wir es mal offiziell so zur Kenntnis, wie das hier erzählt. Wir sind hier aktuell heute wahrscheinlich über 60 Billionen US-Dollar gesamter Weltstaatsverschuldung, wobei das ja eben nur die offizielle Staatsverschul-dung ist und da sind wir also ungefähr bei 80 % Verschuldungsquote. Da könnte man sagen: Das würde ja fast noch gehen – aber weit gefehlt! Die Wahrheit schaut leider ein bisschen anders aus. Auch da hat Thorsten Schulte ja eine Zahl schon genannt. Es fehlen ja hier dann die sogenannten inoffiziellen oder die impliziten Staatsschulden – das sind in Deutschland z. B. mehr als wie 140 % vom offiziellen Verschuldungsgrad. Wir haben die Schulden der privaten Haushalte, der Unternehmen, des Finanzsektors – da kommen noch ein paar Positionen mit hinzu wie z. B. eben bei den impliziten Staats-schulden die Verpflichtungen der öffentlichen Hand für nicht gedeckte Leistungen wie jetzt Beamtenpensionen und solche Dinge. Lassen wir einmal die Schattenhaushalte, ESM-Rettungspaket und den Krempel weg, weil, wenn wir das auch noch drauf packen, dann reicht das Display auf dem Taschenrechner ja nicht mehr aus. Also wenn man diese Dinge einmal zusammennimmt, stellt sich die Frage: Wie viel sind wir denn verschuldet auf diesem Planeten im Bereich des Luftgeldes, des Fiat Money? Ja manchmal fallen die Dinge wirklich vom Himmel. Ich habe quasi auf der Fahrt hierher noch gestern im Auto ein bisschen auch am Vortrag gearbeitet und habe eine Zahl ent-deckt, die ist von der Bank of Amerika letzte Woche veröffentlicht worden – die müssen so ein bisschen wissen, was da los ist. Auf der Welt sind 226 Billionen US-Dollar Schul-den, laut Studie dieser Bank of Amerika; oder andersrum bezogen auf das Welt-Bruttosozialprodukt stehen wir heute bei mindestens – das möchte ich ganz stark beto-nen – 324 % Verschuldungsgrad. Da sind jetzt ganz schön viele Nullen. Jetzt mal eine Frage an euch: (Könnt ihr euch vorstellen – ne andersrum) Über eine Million spricht man nicht mehr und die Milliarde, das ist eigentlich da nur so ein paar Nullen, eine Billion sind eintausend Milliarden, 226 Billionen sind 226.000 Milliarden – betragen die Weltschul-den mindestens. Und 1 Milliarde uns mal klarzumachen, was das ist. Stellt euch einmal ganz kurz vor: Ihr habt zu Hause im Keller – also ich weiss gar nicht, warum ihr hier seid – eine Milliarde herumliegen, Franken, Dollar, Euro, egal. Und wir verabreden jetzt: Wir geben jeder jeden Tag 10.000 davon aus. Wann sehen wir uns wieder? Das wäre eine blöde Idee, weil, das wäre etwa in 270 Jahren. Also wenn wir jeden Tag 10.000 Dollar oder Euro ausgeben, dann sehen wir uns hier in über 250 Jahren. Das machen wir nicht, weil, das wäre die 250. AZK, die würde ich gar nicht mehr erleben – das wollen wir auf gar keinen Fall. Also es ist unglaublich viel Geld, enorme Summen – diese Summen sind so weit von der Re-alwirtschaft entfernt. Der Finanzmafia muss man an der Stelle sagen: Das geht auf keine Kuhhaut mehr. Also es ist ganz klar. Wie geht es dem Finanzsystem? Ziemlich schlecht. Und dieses Loch inmitten der Geldscheine, das ihr hier seht? Stellt euch das einmal vor: Das ist das Loch, das symbolisiert jetzt alle Schulden auf der Welt. Und wenn wir jetzt alles Geld, das es auf der Welt gibt, zusammenholen und schmeissen es in dieses Loch hinein. Was stellen wir fest? Es ist nur halbvoll oder noch weniger. Also alle Schulden können wir nicht mit allem Geld, das es gibt, bezahlen. Warum? Weil das Ganze ist ein Riesenbe-trugssystem. Die Schulden der Welt können nie bezahlt werden. Und der Professor Senf, den ich sehr schätze, hat es eben auch mit einer ganz einfachen Grafik mal dargestellt. Es ist spiegelbildlich immer gleich. Alles Papiergeldvermögen hat auf der Gegenposition genau so viel an Schulden. Also Papiergeld, Sichteinlagen, Sparbucheinlagen usw. das Geldvermögen der Welt ist immer genau so hoch wie die Weltschulden. Das ist immer spiegelbildlich immer genau gleich, das hängt mit dem Geldschöpfungs-prozess zusammen. Hier haben wir die Kurve Nr. 1. Also die Kurve Nummer 1, das sym-bolisiert hier das Wachsen des Geldvermögens. Spiegelbildlich die Kurve Nr. 4 , das ist das Wachstum der Schulden. Es ist immer genau gleich hat´s Prof. Senf dezidiert ausge-führt. Das Problem bei der ganzen Geschichte ist, es gibt natürlich für Schulden oder für Vermögen auch Zinsen, die gezahlt werden oder zu zahlen sind. Und listigerweise wird die Geldmenge zum Bezahlen der Schulden nicht geschaffen, die wird nicht geschöpft. Das bedeutet im sogenannten „fairen Wettbewerb“ müssen wir uns gegenseitig das Geld abjagen, damit ein Teil von uns in der Lage ist, die Schulden zu bezahlen und ein ande-rer Teil, der es eben nicht schafft im „fairen Wettbewerb“, geht daran pleite. Also, ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich nenn´s einfach Betrug! (Publikum klatscht) Aber noch mehr – habt ihr das, habt ihr das jetzt wirklich verstanden? Beim Geldschöpfungsprozess wird die Geldmenge, für die die Zinsen zu bezahlen sind, also das Geld für die Zinsen wird nicht erschaffen! Also, wo soll´s herkommen? Es ist nicht da. Und es ist einfach das Ziel der ganzen Finanzelite, der Finanziers. Und jetzt können wir dann den ersten Film bitte abspielen, der dann zeigt, warum es im Finanzsystem einfachwirklich geht, um das was jetzt kommt und um nix anderes. Dauert 2 min – genießt es einfach! Beginn Filmausschnitt: Mann: „Nein, hier geht es doch nicht um Gewinn aus Waffengeschäften. Hier geht es um Kontrolle.“ Frau: “Kontrollier´ die Waffenlieferungen und du kontrollierst den Konflikt?“ Mann: „Nein... (lacht), nein, nein – die IBBC ist eine Bank, deren Ziel ist es nicht, den Konflikt zu kontrollieren. Die wollen die Schulden kontrollieren, die der Konflikt verur-sacht. Wissen Sie, der eigentliche Wert eines Konflikts, der wahre Wert, liegt in den Schulden, die er verursacht. Wer die kontrolliert, kontrolliert schlichtweg alles! Sie finden das beunruhigend, ja? Aber darin liegt das wahre Wesen des Bankgewerbes: Man will uns, egal ob als Länder oder als Individuen, zu Sklaven der Schulden machen. „ (noch mal betont) Aber darin liegt das wahre Wesen des Bankgewerbes: man will uns egal, ob als Länder oder als Individuen, zu Sklaven der Schulden machen!“ Ende Filmausschnitt Da fällt selbst Clive Owen nichts mehr ein.  Ich konnt´ es mir nicht verkneifen, den Satz am Ende noch ein zweites Mal reinzuschneiden, weil genau darum geht´s eben: Wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert alles. Ich kenn das, so offen darf ich zu euch sprechen, aus meiner eigenen Vergangenheit zuhause, ich hab heut mit meinem Alter so Richtung Mitte-50-gehend, durchaus nicht nur Höhen erlebt, auch das eine oder andere Tal durfte durchaus durchschritten werden im Sinne des Lernprozesses und ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn´s Geld mal eng ist, wenn´s Geld mal knapp ist, wenn ich nicht weiß, wo kommt die Miete her, wie kann ich die Hypothekenrate aufbringen, muss ich vielleicht Mitarbeiter entlassen in der Firma – ich weiß, wie sich´s anfühlt und genau das kam da eben auch sehr schön rüber. Also, Punkt 1 – es geht also nur um das Erschaffen von immer neuen Schulden und um die Kontrolle der Schulden und wer die kontrolliert, kon-trolliert alles und eben dann auch uns. Kommen wir also jetzt noch mal zu dem konkreten Thema „The War on Cash“ – der Krieg gegen das Bargeld, Bargeldabschaffung: dort ist jetzt mal wichtig zu betrachten: Wer steckt dahinter? Wie gehen die vor? Was ist der Grund/ das Ziel? Wo soll das alles hinführen? Und was ist eben auch erschreckender-weise alles schon bereits passiert auf diesem Weg? Keine so schöne Vortragssequenz, die kommt aber, die muss einfach sein. Ja, auch das muss jetzt leider sein, wobei ich muss sagen, ich hab von meinem Religionslehrer in der Schule so viele Dinge erfahren, gelernt oder erleiden müssen – ich weiß nicht so recht, wie ich es formulieren soll, das ich mich mit dem Thema der offiziellen Kirchen nicht mehr so stark beschäftigt habe, aber mir kam mal per Email eben dieses Zitat aus der Johannesoffenbarung unter und da muss man sich schon fragen, das ist jetzt hier eine Übersetzung in der Lutherbibel wie-derzufinden, die ist mal lockere 500 Jahre alt oder so, diese Übersetzung, wie kommt es denn dort hinein, dieses Zitat? Was steckt da wirklich dahinter? Also, „Es macht, das kei-ner kaufen oder verkaufen kann oder tauschen kann, der nicht trage das Zeichen des Tieres und gebe sich ein Mal an die Stirn oder die rechte Hand und die Zahl des Tieres ist die dreifache 6.“ Also, wie kommt es zum Ersten da rein und was heißt es eigentlich? Und im Grunde, um es mal von den Bildern her zu verdeutlichen, ist natürlich nicht das gemeint, was ihr hier jetzt links seht. Also, man will uns hier nicht an der Mitte der Stirn quasi jetzt einen Chip einsetzen, sondern mit dem Anbeten des Bilds des Tieres - man muss ja bedenken, woher die Offenbarung zeitlich auch kommt – da haben vielleicht für manche heute modernen technische Geräte wie eben Handy, Display, Fernsehbild-schirme durchaus die Begriffe vielleicht gefehlt. Also es ging einfach darum, dass wir praktisch nur noch vor der Glotze sitzen sollen oder auf irgendein Display starren sollen, nämlich auf die hier. Dann sind wir quasi abgeschaltet, und dann glauben wir alles, was dort gesendet wird. Also das ist gemeint mit „wer nicht das Tier anbetet“, also wer sich quasi nicht abschalten lässt und dann irgendwie verdummen lässt. Das ist aus meiner Sicht eben mit diesem Teil der Offenbarung auch gemeint und es ist eben auch so, dass in den Strichcodes - also die Evolution der Menschen - habe ich manchmal so meine Zweifel, ob es nicht doch in diese Richtung geht, wobei Darwin sowieso nicht Recht ge-habt hat, wie wir heute alle wissen. Aber auch da bin ich immer wieder geschockt, was an den Universitäten heute gelehrt wird. Das stimmt in großen Teilen eben auch nicht. Und ich hab nachher noch eine Frage zum Thema Zins, wann der eingeführt ist. Da könnt ihr schon mal drüber nachdenken. Ist bei Weitem nicht so wie das an den Schulen oder Universitäten gelehrt wird. Es wird meines Erachtens. in der Hochschulbildung und der-gleichen eigentlich nur noch das gelehrt, dass jeder von uns zwar zum Spezialisten, quasi als Fachspezialist oder Fachidiot wird, das eben dann dazu dient, dass wir genau diesen Zahnradplatz im System einnehmen können, damit wir dann diesen Job des Zahnrädchens im System erfüllen können, ohne dass wir noch darüber nachdenken. Also, dass wir Abhängige des Systems sind. Ich glaube darum geht’s beim Thema Bil-dung heute. Insofern, ich bin dann auch sehr auf den nächsten Vortrag gespannt, da habt ihr, glaube ich, auch neue Ansätze dabei. Ja, also diese dreifache 6, die Zahl, den Namen des Tieres, es steckt eigentlich überall drin. In den Barcodes, es ist z.B. auch im Logo von Cern versteckt. Auch beim Google Browser „Chrome“, also überall, wenn man mal genauer hinschaut. Es ist dieses normale Logo. Wenn man das mal aufdröselst, dann sind einfach drei 6er in dem Logo von Cern integriert - nicht weit weg von hier. Ich finde es auch unfassbar, was im Namen der soge-nannten Wissenschaft passiert an diesem Teilchenbeschleuniger. Es gibt nicht wenige Wahrheitsforscher, die mittlerweile herausgefunden haben, man wird wohl hier auch wieder an Dimensionstoren rumschrauben, irgendwelche Dinge öffnen wollen, quasi nahtlos an den Wahnsinn von Atlantis anknüpfen wollen. Also ich weiß nicht, ob das alles so gut ist. Also wie gesagt, dieses Zeichen, die 3-fache 6, die steckt in vielen vielen-Firmenlogos drin. Man weiß dann eigentlich auch sehr genau, wer dann wieder dahinter steckt. Das sind auch alles Botschaften nach dem Motto, was wollt ihr denn wenn‘s schlimm wird, wir haben es euch doch gesagt! Aber Ihr seid ja sitzen geblieben, Ihr habt ja nichts gemacht, Ihr habt ja das Tier angebetet, also vor die Glotze und nicht mehr nachgedacht. Also da sind auch so ein bisschen die Symboliken da drin. Aber es ist auch so in der Aktualität, wenn man die Nachrichtenlage mal sich zu Gemüte führt, bei-spielsweise Washington D.C. ist ja ein eigener Distrikt. Das gehört nicht wirklich so zu Amerika, das ist eher so eine Art Firmenkonstrukt. Da wurde auch vor ein paar Wochen jetzt ein Bericht veröffentlicht. Man hat in Washington D.C. eine Finanzierungslücke von 666 Milliarden Dollar. Also in offiziellen Berichten der Finanzlage zu Washington D.C. die dreifache 6 vorne dran, klarer geht’s wirklich nicht mehr, wer dort wirklich seinen Sitz hat! Bestimmt nicht eine dem Menschheitswohl gesinnte Regierung. Die sitzt da auf kei-nen Fall in Washington D.C. Das sehe ich also deutlich anders. Dann ist es auch so, dass in der Presse dann über Flüchtlinge auftaucht, es warten 6,66 Millionen Migranten auf dem Weg nach Europa. Ja warum 6,66 Millionen? Haben die die gezählt? Haben sie die alle schon eine Nummer, eine Losnummer ziehen lassen, eine Platzkarte ziehen las-sen? Also die hat wahrscheinlich jetzt keiner gezählt, aber es ist auch wieder eine Sym-bolik, ein bewusstes Daraufhinweisen, woher dieser Plan kommt. Also eher nicht von der lichtvollen Seite, würde ich jetzt mal unterstellen, sondern das ist einfach, ja es ist eigentlich eine Frechheit, was hier an Plan ausgebreitet wird, und ich hoffe, dass durch Euch, die ihr alle hier seid, durch die Informationen, die großartige Ar-beit von Ivo Sasek, seiner Familie, seiner Organisation, dass immer mehr Menschen auf-wachen, und das wir uns eben in eine andere Richtung bewegen und uns hier nicht länger hineinmanipulieren lassen. Ich komme auch gleich auf das Thema „Bargeld“, ich verspreche es. Aber es gibt einfach so viele Themen, die damit korrelieren. Das hängt irgendwie alles zusammen und Ivo hat es ja heute auch gesagt: Diese 3 hauptmafioesen Strukturen oder so, die kann man eigentlich in jedes der 12 Themen reinpacken, die pas-sen eigentlich überall. Die stecken eigentlich auch überall dahinter. Vor allen Dingen auch die Finanz-Mafia oder von der Pharma-Mafia mal abgesehen. Ja, schauen wir mal ein bisschen näher hin, wo sind wir denn hier in der Europäischen Union? MUSS HIER NICHT EIN VERMERK STEHEN, SO AUF DIE ART: (An dieser Stel-le wurde ein Bild eingefügt:…) Ein Ring, sie zu knechten, …also ich fand das irgendwie auch ganz passend. Jetzt komme ich auf den Punkt: Wer steckt eben hinter diesem Plan, und was ist da eben auch alles schon passiert? Und es ist wirklich so, auch hier, der Mann in der Mitte – George Soros, wer ihn erkennt – hat jetzt erst wieder 18 Mrd. Dollar seiner Open Society Foundation geschenkt. Das ist praktisch die Finanzierung aller globalen NGOs und Netzwerke, die eben die Migrationswaffe und all diese Themen entsprechend befördern und da wird auch suggeriert: Die Menschheit steht auf mit The Woman`s March Anfang dieses Jahres in 50 Städten über 50.000 Damen, die einfach losgelaufen sind, nach dem Motto: „Jetzt müssen wir den Männern mal zeigen!“, das ist wieder eine Inszenierung nach dem Motto „teile und herrsche“, wo den Männern in dem Fall suggeriert wird: „Naja, jetzt müssen halt die Frauen was machen, weil wir Machos kriegen es eh nicht geba-cken.“ Also es ist niemals möglich, ohne das Geld von Soros zeitgleich in über 50 Städ-ten alle im gleichen T-Shirt. Das war von langer Hand geplant, ich mein‘, so schön das Signal ist, dass für Frieden was passiert, aber so wie es uns verkauft wird, ist es eben nicht. Und er ist eben auch einer der ganz schlimmen Handlanger in diesem ganzen System. Aber die anderen sind ja auch alle wohlbekannt, die möchte ich jetzt auch gar nicht noch näher aufführen. Wenn wir uns noch mal vor Augen führen: Warum werden denn die Gesetze gemacht, so wie sie gemacht werden? Und wenn sie gemacht werden und wir hätten mal was da-von, werden sie ja nicht eingehalten. Dann werden sie ja laufend gebrochen. Also wa-rum werden dann immer nur Gesetze gemacht, wo wir alle nichts davon haben? Da gibt es einen ganz konkreten Grund, nämlich den hier: (HIER MUESSTE WIEDER STEHEN: An dieser Stelle wird das Bild gezeigt…) Die erste Zahl hier drauf ist, dass 0,7 Prozent der Menschheit besitzen 41 Prozent des Vermögens. Also weniger als ein Prozent besitzt fast schon die Hälfte. Wenn man dann die zweite, so die bessere Oberschicht dazu nimmt, dann sind wir insgesamt bei 8,4 Prozent der Weltbevölkerung. Die besitzen und 40 + 42, also über 80 Prozent des Weltvermögens und deshalb werden auch nur Gesetze ge-macht, die diesen acht Prozent nützen. Das ist ja einfacher Dreisatz, also da erschließt sich mir das sofort. Und jetzt kommen wir auch so ein bisschen zu einem fast witzigen Thema: Sagt euch das etwas? Die Forbes-Liste, die wird ja jedes Jahr veröffentlicht. Und da steht als reichster Mann Bill Gates mit 86 Milliarden Dollar also das „B“ – nicht verwir-ren lassen – im amerikanischen Dollar ist B = Billion. Also ist eine Milliarde. Die haben irgendwie ein Rechenfehler, aber das fällt man immer wieder auf dass inden USA anders gerechnet wird wie im Rest Welt. Also die Top 5 aus der Forbes-Liste 2017 bis runter zu Zuckerberg, der hier auch einen mega Aufstieg gemacht hat in dieser Liste, dann die nächsten 5: Das ist ein Carlos Slim, ein Mobilfunk-Unternehmer aus Mexiko, Computer USA und Michael Bloomberg, Bürgermeister in New York, ein ehemaliger großer Medien-Konzern, Nachrichten-Kanal für Börsenkurse usw. Und das ist halt die Top 10, quasi auf dieser Liste, besitzen 700 Milliarden. Fällt euch da jetzt was auf? Das sind doch eigent-lich ganz bemitleidenswerte, arme Schlucker. Die haben wir nicht mehr eine Billion zu-sammen. Nicht mal eine lächerliche Billion bringen die Gestalten zusammen. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Ergo – was folgern wir daraus? Da gibt es andere Spieler im Sys-tem. Also das sind nicht mehr, wie gut bezahlte Schauspieler – aber schlechte Schau-spieler – die werden so ein bisschen vorgeschoben – aber die Jungs haben selbst über-haupt nichts zu melden. Da steckt was ganz anderes dahinter. Ich gehe noch einmal ei-ne Zahl zurück: Die Weltschulden, die ich vorher gezeigt habe, laut der „Bank oft America“ – 226 Billio-nen Dollar! Und die 10 haben nicht mehr eine Billion. Ja, wo ist der Rest? Die ersten 700 auf dieser Forbes Liste kommen gerade mal auf 2 Billionen. Ja, wenn wir dann wissen, dass zum Beispiel eine Familie Rotschild, also dass ist jetzt eine Schätzung, die halte ich fast für leicht übertrieben, was ich aber aus gesicherter Quelle weiß, dass der Rotschild-Clan und der Rockefeller-Clan gemeinsam an unsicht-barem Vermögen mindestens 111 Billionen Dollar besitzen. Also 55 mal so viel wie die 700 Reichsten angeblich der Welt laut der Forbesliste oder eben 156 mal so viel wie die-se 10 Gestalten hier. Also es ist ganz anders wie uns erzählt wird, ich habe mir mittlerwei-le angewöhnt, ich glaube einfach mal das Gegenteil von dem, was in der Presse steht. Nachrichten habe ich abgeklemmt, die Antennen Buchse zu Hause übrigens haben wir zu gespachtelt mit Beton, damit man nicht in Verlegenheit kommt, wenn Besuch kommt, da könnte man für unser Kind schnell mal etwas einschalten. Geht nicht! Ich habe kei-nen Fernseher, alles zubetoniert! Also ich sage dann immer an der Stelle ist die neumative Kraft des Faktischen, und schon haben wir das Problem gelöst. Also, wer steckt einfach dahinter? das sind natür-lich die Üblichen, Verdächtigen. Es gibt mittlerweile offizielle Unterlagen, die auch immer mehr geleakt werden, freigegeben werden. Wo einfach klar ist, das es wirklich das eine Prozent ist, denen gehört fast die ganze Welt, über ein paar Verschachtelungen. Also die Hälfte der Firmen gehört ein paar Handvoll Menschen auf der Welt und das ist schon ir-gendwie unfassbar. Wie langfristig muss man denn denken, um diesen Plan so in die Tat umzusetzen. Und da schliesst sich für mich jetzt ein bisschen auch die Brücke zum Thema wie kommt das Zitat Kapitel 3 Vers 6 in die Johannes Offenbarung. Es gibt scheinbar BewusstseinsfFormen oder es gibt vielleicht sogar wirklich Familiensysteme, die denken so langfristig über so viele Generationen und verfolgen diesen Plan ganz knallhart und die haben im Gegensatz zu vielen sogenannten Aufgewachten… hat diese Seite einen leider genialen Plan, eine Agenda, die zieht den Plan auch gnadenlos durch. Das wollen wir ja ändern deshalb sind wir hier, aber weiter wie bisher geht es eben nicht. Die sind etwa so strukturiert, dass man oben die Finanzelite hat, die haben die Geldschöpfung unter Kontrolle. Es ist auch so, es ist heute völlig überflüssig zu dis-kutieren, ob eine Notenbank staatlich oder privat ist. Das war vor 300 oder 400 Jahren vielleicht mal wichtig ob eine Notenbank im Privatbesitz war. Oder jetzt wird den Ver-schwörungtheoretikern wie mir entgegengehalten, wenn ich über Notenbank schimpfe, ob über die Nationalbank oder die Englische ist wieder in Privatbesitz. Na ja es ist heute Wurs,t weil sowohl die Staaten als auch die Banken sind im Privatbesitz, es ist keine freie Welt mehr. Also diskutieren, wer jetzt da Recht hat, bringt uns es an der Stelle auch nicht weiter. Die wiederum kontrollieren über die Massenmedien und Werbung des Depart-ments der Desinformation und Konsumförderung. Dann gibt’s eben die Politikschauspie-ler, die meistens so jetzt Jamaika rumgedingst haben in Deutschland. Aber das ist klar, das ist nur Ablenkung, schlecht bezahlte Schauspieler mit einem schlechten Theater-stück, das uns hier vorgeführt wird. Jetzt wird da wieder mit der Groku rum… also ich halt es wie mit Albert Einstein: Ein Problem kann niemals auf der Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist. Das bedeutet für mich: Das muss auf einer anderen Ebene gelöst werden und das liegt wahrscheinlich nicht bei der Politik, das halte ich für ausgeschlos-sen. Ja nach dem die oberen 3 Pyramidenstufen den Geldrahmen der Welt abgeschöpft ha-ben, kommen dann wir die restlichen 90%. Aber wie uns immer mehr bewusst wird, 90% ist ja viel mehr wie 10%. Also haben wir auch eine Chance. Im einzelnem ist es so dass z.B. dann so Gestalten rumrennen wie Kenneth Rogoff, hochangesehener Wirt-schaftsökonom, Nobelpreisträger. Es ist einer der Hauptredner auf all diesen geheimen Notenbankkonferenzen und geheimen Treffen, wo eben über die Geldpolitik bestimmt wird. Es ist nicht so, das innerhalb der Federal Reserve in USA oder bei der EZB auch nur im Ansatz irgendwas über Zinsen und Geldpolitik entschieden wird. Darum kommt auch keiner rein in den EZB-Turm in Frankfurt, sondern es wird auf einer ganz anderen Ebene eben entschieden. Und auf ihn kommen wir dann eben gleich etwas näher noch zu sprechen, aber ich möchte erst einmal noch auf ein Zitat des ehemaligen deutschen Finanzministers verweisen. Er hat es vor einigen Monaten gesagt: „In Kontinentaleuropa kenne ich niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen.“ Und das erinnert mich jetzt so ein bisschen an einen Spruch aus der ehemaligen DDR. Da hieß es ja auch, also niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen und dann, wupps, ein paar Monate später war sie auch schon da. Also ich weiß nicht, ob es Zufall ist, dass die Zitate sich hier so gleichen, vielleicht ist es sogar auch eine Absicht dahinter, im Sinne von Brainwash und Kunst zu manipulieren, nach dem Motto, irgendwann muss es der deutsche Michel doch mal merken. Das gibt es doch nicht, dass denen überhaupt nichts auffällt. Also das wird auch immer dreister, was uns in diesem Thema alles so präsentiert wird. Ja, schauen wir uns konkret an, was bisher alles passiert ist. Es gibt also los, 2010 hat man so eine öffentliche Diskussion äh, angestoßen. Wo sie die ganzen komischen Figuren in all diesen Talkshows rumgesessen sind und da befragt wur-den zum Thema Bargeld, es ging 2010 los, um einfach zu provozieren: Wann wacht das Volk auf? Dann ist natürlich, wie immer, nichts passiert. Und dann haben die einfach wei-ter gemacht und haben als Nächstes dann erstmal fast in der ganzen EU und auch in ande-ren Ländern der Welt sogenannte Obergrenzen für Bargeldgeschäfte eingeführt. Also, man darf nur bis zu dieser Grenze bar bezahlen und der Rest ist verboten, muss digital usw. bezahlt werden. Das ist in jedem Land bisschen anders, weil man versucht, in dem Labor der EU gerne in jedem Land etwas anderes. Nach dem Motto, in Kroatien, wo es eh nicht so viel Geld gibt, machen wir 15000 €, wahrscheinlich gibt’s da keine Revolte. In Italien, die eh bissl resistenter sind, da machen wir gleich mal 1000€. Das Ergebnis war, das Volk ging auf die Straße und dann haben sie es auf 3000€ nach oben gezogen. Also man testet mit unterschiedlichen Grenzen einfach ein bisschen aus, wo reagiert das Volk eben wie. In Italien kam dann dazu, dass man auch Bargeldgeschäfte unter Strafe gestellt hat. Also in der Tat ist es so, wenn du heute in Italien bist, also ich hoffe es ist okay, dass ich euch einfach mit du anspreche, wir sind eh alle Menschen und wir sind gemeinsam stark. Also, [Applaus]. Also in Italien ist es mittlerweile verboten, Ferienwohnungen und Ferienhäuser bar zu be-zahlen. Wer dabei erwischt wird, es trotzdem tut, der muss 40 % des Rechnungsbetrages als Strafe zahlen, mindestens 3000€. Ich wundere mich, dass es auch da keine Widerrede gibt. Ich kenne paar persönliche Beispiele, wo Menschen, die in Italien Urlaub machten, das passiert ist. Gott sei Dank, wurde ihnen von anderen Menschen eben geholfen. In Dä-nemark und Holland wird der Einzelhandel mittlerweile überwiegend von der Annahme des sogenannten „Bargeldannahmezwanges“ eben befreit von dieser Pflicht, wobei es in Dä-nemark mehr so die kleinen Einzelhändler sind. In Holland sind es die großen Handelsket-ten, vergleichbar mit Aldi und so. Also man bricht hier einfach geltendes Recht. Ja, wo sind wir denn eigentlich? Im deutschen Bundesbankgesetz und in dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist ganz klar geregelt, dass das einzig unbeschränkt gültig-gesetzliche Zahlungsmittel ist die Euro-Note. Und die sagen, braucht ihr nicht mehr nehmen, interessiert keine Sau. Also wenn es den Interessen gewisser Mächte dient, dann interessiert eben auch gültiges oder geltendes Recht keinen Menschen. Wie wir auch in der großartigen Rede zum Eingang, also es war wirklich das erste Referat, ich habe sehr viel mitgenommen auch. Also Recht interessiert dann eben auch nicht wirklich. In Schweden ist es so weit, dass wir heute bereits seit einigen Jahren ein gültiges Gesetz haben zum Thema Bargeldabschaffung. Dort steht drin: Spätestens 2030 (oder früher) ist in Schwe-den Bargeld vollständig verschwunden. In der Praxis ist es aber so, dass es in der Hälfte aller Bankfilialen gibt es überhaupt kein Bargeld mehr. Es ist sogar in Deutschland so. In Berlin gibt es die deutsche Bankfiliale, die wurde neu umgebaut, so alles „hip“, alles für smarte Kundschaft. Zwei Displays muss man mindestens mit sich schleppen, damit man da wahrscheinlich reinkommt. Also dort gib es kein Bargeld mehr und wenn man eben nach-fragt, ja warum kann ich bei euch an dem Automaten kein Bargeld ziehen? - „Ja, wir wol-len uns einfach an die Bedürfnisse unserer Zielgruppe anpassen. Also unsere Zielgruppe der Deutschen Bank in unserer Filiale, die wollen kein Bargeld mehr“. Das ist natürlich Blöd-sinn. Weil das ist Konditionierung, das ist Brainwash. So wird es einfach gemacht, unter-stützt eben durch Werbekampagnen und Marketingmaßnahmen aus der Medienindustrie, wie wir auch gleich noch sehen werden. Dann wird einfach Bargeld unbequem gemacht. Ne, also ihr kennt es ja, wenn euch etwas unbequem ist, ja igitt lass mich in Frieden damit, dass ist ja lästig. Ich habe ja es schon so viel um die Ohren. Ich will nichts mehr damit zu tun haben. Und da gibt es auch eine ganz perfide Taktik, also ich kenn einen Händler in Rosenheim, da wohne ich in der Nähe in Bayern. Die wollen immer ihre Tagesabnahmen auf die Bank bringen, ähm Tageseinnah-men. Und an manchen Tagen in der Woche können die es dort nicht einzahlen. Nee, heute nehmen wir dein Geld nicht. Musst du morgen wieder kommen. Und die sagen vorher nicht, an welcher dieser Tage in der Woche. Jetzt wird’s dem einen oder andern natürlich zu doof. Jetzt fahre ich da hin und verfahre Sprit. Dann muss ich wieder heimfahren, habe Stress mit der Frau, ich komme eh zu spät zum Essen. Und so ist es einfach dieses Rad, das sich dreht und irgendwann sagt er einfach, hör mal eigentlich Bargeld ist doof. Noch dazu, wenn er Wechselgeld kauft oder holt von der Bank, dann muss er bis zu 50 % mehr zahlen, als eigentlich in der Münzrolle des Wechselgeldes drin ist. Das nennt man auch, ja eigentlich fast schon Enteignung. Also Geld ist Geld, warum muss ich D-Mark oder Euro … das gibt´s ja eigentlich gar nicht, aber scheinbar lässt man´s immer noch mit sich machen. Es sind da noch ein paar Dinge mehr passiert, auf die möchte ich in der Tiefe gar nicht so eingehen. Ich denk, Ihr wisst da eben auch einiges, aber eine Anekdote vielleicht doch am Rande. Es wurde ja im Mai 2016 der 500-Euro-Schein abgeschafft und es wurde im Vorfeld ja groß debattiert in Medien, Presse, gut, Tagesschau wissen wir ja und ähnliche Magazine, das sollte man sich nicht reinziehen, wir beraten im Rat der EZB darüber, ob wir den 500-Euro-Schein abschaffen oder nicht. Das war ja die Ansage. Wie sich dann herausstellte, ´ne Woche später in der Presse, wurde nicht darüber beraten, ob er denn abgeschafft wird, sondern nur noch welche Frist, jetzt im Übergang, wie lange kann man den jetzt noch benutzen. Man musste zugeben, dass man bereits sechs Monate vor die-ser Beratung, wo er abgeschafft werden sollte, hat man bereits 10 Millionen 500-Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen, also einfach schon eingezogen, einbehalten, ge-schreddert. Man hat also die Bargeldmenge schon eingedampft, das war also vorher schon längst beschlossene Sache. Das ist übrigens auch so bei Regierungsverhand-lungen, Koalitionsbildungen, das alles vorher steht fest. Wir haben, wenn überhaupt noch, ´ne Wahl mit Wahlen, ja welche Farbe der Gartenzaun um uns rum hat, ob der grün, rot, schwarz, irgendwas ist, aber was da passiert, da werden Wahlen nichts dran ändern. Ich bin auch nicht mit allem konform, was heut zum Thema Demokratie so gesagt wurde. Bei mir wird Demokratie viel zu oft mit „ä“ geschrieben. (Publikum applaudiert). Ganz davon abgesehen ist es so, dass Demokratie auch nichts anderes ist wie Diktatur einer Mehrheit über eine Minderheit. Also, da seid ihr in der Schweiz ein bisschen weiter mit der direkten Dämokratie, wo ihr wirklich an Dingen mitgestalten könnt, aber Demokra-tie ist nicht wirklich konsensfähig zum Wohle aller, würde ich´s mal zumindest beschrei-ben wollen. Ja, und dieser Kenneth Rogoff, der stellt sich dann in der Folge im Septem-ber 2016 vor die deutsche Presse hin und sagt: Ihr seid ja völlig gaga, hier in Europa. Nur den 500-Euro-Schein abschaffen, ja, bringt ja gar nichts. Da muss möglichst schnell der 100-Euro-Schein und der 200-Euro-Schein hinterherfolgen, weil sonst ist diese Maß-nahme völlig ineffizient. Und außerdem könne er sich ja auch minus 5 oder minus 6 % Negativzins sehr, sehr gut vorstellen. Ja, und Negativzinsen ist die Form der schleichen-den Enteignung. Das Problem ist: Wenn es kein Bargeld mehr gibt, können wir es nicht mehr von der Bank holen. Dann können wir eigentlich nur noch zuschauen, wie es we-niger wird. Und das gibt man mittlerweile eigentlich ja fast unverblümt zu. Negativzins das wäre heutzutage eine vernünftige Zinspolitik. Klar, aus Sicht der Finanzelite ist es ver-nünftig, uns zu enteignen, und zwar möglichst so, dass wir es nicht merken. Aber ich denke, so ein bisschen aufwachen tun wir doch, nach und nach, gerade auch, weil es z. B. solche Ereignisse gab: Am Tag (wiederum ein Schelm, der Böses denkt) der US-Präsidentenwahl in Amerika hat man über Nacht in Indien die beiden größten Geld-scheine entwertet, sprich 85 % des Bargeldes abgeschafft. Gab´s über Nacht nicht mehr. Natürlich war es jetzt nicht so, dass sich das der indische Premier selber ausgedacht hat. Das hat er eben unter Federführung der USA natürlich gemacht. Ich gehe gleich noch ein bisschen näher drauf ein, aber was ich schon dramatisch finde: Man hängt der Be-völkerung in Indien dann so hin: Naja, was wollt ihr denn? Keine Panik. Ihr könnt es ja umtauschen in die neuen Bankscheine, innerhalb ´ner gewissen Frist, zwei, drei Wo-chen. P.S., so ganz klein gedruckt, muss man dann lesen: Es geht nur über´s Konto. Und da in Indien halt die Hälfte der Bevölkerung kein Konto hatte, kam es dann eben zu die-sen Zuständen vor den Banken im November und auch noch im Dezember in Indien. Es sind quasi Massenunruhen gewesen, Du hast hier nichts davon gehört in der europäi-schen oder überhaupt in der westlichen Presse. Es gab mindestens 30 Tote vor den Bankfilialen, weil die hatten natürlich Angst um ihr Geld und dass das bisschen, was sie haben, dann auch noch verloren ist, also so geht man eben vor. Vielleicht war auch er der Grund, dass man Gandhi weghaben wollte vom Konterfei der Banknote, weil, das ist einer, den ich auch sehr bewundere und sehr, sehr schätze, was er uns als große Vision auch hinterlassen hat, Mahatma Gandhi. Aber die haben das einfach über Nacht ge-macht. In der Folge geht man in Indien jetzt auch bewaffnet von Haustür zu Haustür, mit Sicherheitsdienst, und fangen an, privates Gold zu konfiszieren. Seitdem ist das Schreckgespenst des Goldverbotes deutlich wiederauferstanden. Also wenn man natür-lich nicht nachweisen kann, wann ich wo welches Edelmetall gekauft habe, mit welchen Mitteln, dann kann es einem eben passieren, dass man´s weggenommen bekommt ab gewissen Mengen. Ja, und in Indien, Gold hat so eine Tradition, die Mitgift, Geschenke, jeder hat jedem mit Gold irgendwie was Gutes getan. Also, ich glaube, da konnten viele nicht nachweisen, woher sie es denn erworben haben und die Begründung, ja ge-schenkt. Gut, bei einer Hochzeit, sei es drum. Da kam man wohl mit durch. Also, das ist schon mehr wie ´ne Unverschämtheit, weil`s auch mit Waffengewalt gemacht wurde. Und da denkt man: Indien ist weit weg. Aber seid gewarnt. Das ist ´ne Art Blaupause für die restliche Welt. Nach diesem System möchte man es mit dem Rest der Welt auch ma-chen, und zwar bis spätestens 2030. Es gibt ´ne weltweite Agenda. Es sind nur noch knappe 12 Jahre. So unglaublich lange ist das nicht mehr – oder eben früher, wenn wir nicht endlich aufstehen. Ja, in Australien gibt´s ´ne Sparbuchstrafsteuer, also für Kapital auf dem Sparbuch. Denkt man auch wieder, Australien, weit weg. Ja gut, seit ein paar Jahren gibt das auch in Spanien schon. Und wenn´s mal in einem Land der EU da ist und man stellt dann eben innerhalb der EU fest, ah ja, gute Idee, weil jetzt wollen sie eh´ den EU-Haushalt verdoppeln, wer weiss, was denen einfach noch alles einfällt, also da sind die Politik-Schauspieler schon sehr, sehr kreativ – oder deren Berater und Think-tanks sind vielleicht sehr kreativ. Die plappern das ja eh´ nur nach, was ihnen von den US- amerikanisch finanzierten und dominierten Thinktanks einfach eingeflüstert wird. Anders scheint´s wohl nicht zu sein, wie wir mittlerweile wissen. In Italien gibt es mittler-weile in der Gastronomie bei Hoteliers einen Annahmezwang von Plastikgeld, also der gute alte Espresso für 1,-- Euro … wenn der Kunde kommt und will den elektronisch-digital bezahlen, muss man das annehmen. Also, der Gastronom kann nimmer sagen: Also, hast Du keinen Euro dabei, geht nicht. Also, soweit geht´s schleichend eben voran. Und das ist auch nicht so weit weg Italien, von hier, ich glaub´ 100 km – oder ich weiss gar nicht, aber ungefähr. Dann ist man schon in diesem Thema drin. Und es ist auch so, dass wir in der Express-Zeitung Anfang des Jahres lesen mussten, und zwar in Ausgabe Nr. 6, dass die Europäische Kommission einen Plan vorgestellt hat, um die Bargeldzah-lungen stark einzuschränken und Schritt für Schritt abzuschaffen. Also es wird ganz of-fen in den Parlamenten, in den Gremien, diskutiert. Auch da gibt´s jetzt doch ein paar Lichtblicke, dass wer aufsteht, wie z.B. Nigel Farage, der jetzt veröffentlich hat, dass George Soros mindestens 226 EU-Abgeordnete geschmiert und bestochen hat. Die wur-den alle angeschrieben, das wird jetzt öffentlich gemacht. Da wird´s auch justiziabel ge-macht, also es gibt vielleicht doch diese Reststaatlichkeit, also in dem Sinne an einen Politiker Nigel Farage großes Kompliment für den Mut (Publikum applaudiert). Bravo. Solche Leute brauchen wir. Also Ihr seht schon, ich versuch´ so´n bisschen, aus der Negativspirale rauszukommen. Also, es tut sich was, aber die Politik braucht uns eben, damit wir den Spiegel vorhalten, und ich glaube, im Spiegelvorhalten seid Ihr ganz gut. Es ist trotzdem erschreckend, wie offensiv diese Dinge einfach kommuniziert werden. Der IWF, also der International Mo-netary Fund, wie es im Englischen eben heisst, der IWF, Internationaler Währungsfonds, hat im Frühjahr diesen Jahres eine sogenannte Gebauchsanweisung veröffentlicht, wie jetzt Bargeld am sinnvollsten, am schnellsten, am effizientesten abgeschafft wird. Also, es ist einfach so, dass diese ganzen gesetzgebenden Grundlagen, die hier immer wieder irgendwo diskutiert werden, die sind von langer Hand vorbereitet. Das kommt mit einem Riesentempo auf uns zu. Und auch da brauchen wir eben mehr Nigel Faragers. Also, das ist einfach … Ich hab´s gelesen in Englisch, … nicht schön. Auch richtig lang. Ein paar Quellen, daraus möchte ich mal zitieren. Also, z. B. Wing Pang, ist ein hoher Funkti-onär im IWF, sagte 2016 ganz klar offiziell: Die Zukunft ist Plastik. / The future is plastic. Also, damit meint er eben Plastikgeld. Oder eben auch die Deutsche Bundesbank hat sich schon 2014 damit befasst: Was macht eigentlich die Verwendung von Cash, was hat es an Kosten, wenn man es verwendet, an Vorteilen, wenn man Bargeld verwendet. Al-so, man hat da sehr offen auch mit Zahlen operiert. Wie kann man das am besten be-gründen, dass man´s abschafft, weil Bargeld ist ach so uneffizient und ach so teuer für die Banken. Die armen Banken. Die tun mir echt leid. Habt Ihr nicht noch ´ne Träne für die Banken, für die Finanzindustrie? Die verdienen so wenig Geld. Die müssen jetzt Bar-geld abschaffen, weil´s so teuer und so ineffizient ist. Ich lach´ mich tot! Dann ist es auch so, dass z. B. dem britischen Observer ein gewisser John Henley jubiliert hat. Sweden leads the race to become cashless society, also: Schweden führt im Rennen, eine bar-geldlose Gesellschaft zu werden. Da ist man wohl auch noch stolz drauf. Gut man muss vielleicht wissen: Ich schätze das schwedische Volk sehr. Aber die haben sehr lange keinen Krieg mehr gehabt und neigen hier dazu, ihrer Regierung was zu glauben, und drüber hinaus stehen dort eben am meisten HAARP Sendeanlagen rum, und da gibt´s am meisten Experimente zum Thema Mindcontrol. Vielleicht sind die deshalb so darauf und sagen da einfach nichts dazu. Also das ist letzten Endes schon erschreckend, was da eben alles so auf uns zukommt. Und noch ´ne ganz klare Agenda der Notenbankkon-ferenzen ist überall: Bargeld ist der letzte Feind der Negativzinsen, Bargeld steht einer vernünftigen Zinspolitik im Wege. Seit Jahren haben die dieses Mantra auf allen ihren Geheimtreffen oder offiziellen Konferenzen. Über kaum was anderes wird noch gespro-chen. Gut, aus deren Sicht, uns zu enteignen, scheint für die ´ne vernünftige Zinspolitik zu sein. Ich find´s nicht schön. Aber, wenn das so kommt, dann wären wir, wie ich es in meinem Buch eben auch beschrieben hab, sehr deutlich alle der digitale Kontosklave. Jeder Zahlungsvorgang ist transparent, ist gespeichert, ist einfach erfasst. In Deutsch-land, Ihr kennt bestimmt, ich weiss nicht: Habt Ihr´s in der Schweiz auch, diese persönli-che, lebenslange Steuer-ID? Habt Ihr die auch bekommen? Ja, habt Ihr auch bekom-men!? Also, in Deutschland ist es so: Vor einigen Jahren hat man eben diese lebenslan-ge Steuer-Identifikationsnummer eingeführt, klar, zum Abgeben der Steuererklärung ist eine Verwendungsmöglichkeit. Aber es werden auch mittels der persönlichen Steuer-ID über jeden europäischen Bürger und über andere westliche Länder ist es genauso, in Europa, am Zentralrechner in Brüssel, sogenannte digitale Bürgerakten geführt. Die gibt´s über jeden von uns, ob´s Säugling ist, ob´s ein Erwachsener ist, über jeden, der sich legal in Europa aufhält, gibt´s diese digitalen Akten. Und heute sind in jeder Akte, egal, ob Säugling oder Greis, 1.500 Datensätze gespeichert. Und die könnten bis zu 1,5 Millionen Datensätze über uns speichern. Da komme ich jetzt gleich, im nächsten The-ma, mit der smarten Diktatur nochmal drauf, zum Thema Stichwort: elektronisches Bewe-gungsprofil. Also, Freiheit fühlt sich für mich anders an. Und Ihr solltet, wenn Ihr´s nicht gemacht habt, „George Orwell ´84“ sicher dringend lesen, weil wir sind heut´ schon viel weiter. Die schlafen, leider Gottes, eben nicht. Also, wenn´s kein Bargeld mehr gibt, um das als zweites Fazit nochmal festzuhalten, dann sind wir der schleichenden Enteig-nung und auch der direkten Enteignung jederzeit ausgeliefert. Auch hier, intelligent möchte ich den Vorschlag nicht nennen, den der Herr Macron gemacht hat, weil er hat doch allen Ernstes einen Vorschlag gemacht mit einer Zwangsabgabe auf Immobilien. Das hat man ja bei Krisensituationen, nach Kriegen immer wieder auch schon mal ge-habt. Aber jetzt wird´s echt interessant. Und zwar haben die vor, und das vertritt er auf allen Reden jetzt sehr, sehr stark, überall den Staat auf Immobilieneigentum mit einem Teilbesitz miteinzutragen als Miteigentümer, und dann will man uns Bürgern eben für die Nutzung vom staatlichen Eigentum eine Gebühr abverlangen. Also, ich weiss nicht, was die alles rauchen (Publikum lacht), aber nur Zigaretten scheinen es nicht zu sein. Anders kann ich mir es eigentlich nicht mehr erklären. Und da sind die wirklich sehr kreativ. Viel-leicht müssen sie auch deshalb im Bereich von Pizzagate und Kinderprostitution und was es alles gibt, sich irgendwie austoben, damit die Sinne abgestumpft werden, damit sie auch nichts mehr fühlen und nichts mehr spüren. Also, ich weiß auch nicht, was die sich alles noch so ausdenken werden. Und es gibt natürlich drei Hauptargumente, mit denen uns das Thema Bargeld madig gemacht werden soll. Die sind in sich schon ein Treppenwitz, aber ich möchte sie ganz kurz erwähnen, und zwar: Erstes Thema ist Krimi-nalitätsbekämpfung, also weniger Bargeld, weniger Kriminalität. Also der Witz des Jahr-hunderts, hätte ich fast gesagt. Man muss also wissen, dass allein durch Cyber-Kriminalität in Deutschland in 2016 mehr wirtschaftlicher Schaden angerichtet wurde als in den drei Jahrzehnten vorher weltweit mit echten Banküberfällen. Also, was in 30 Jah-ren alle Bankräuber weltweit mit dem Motto: „Hände hoch oder Leben“, in die Bank ´rein, nicht geschafft haben, in 30 Jahren zu stehlen, hat man nur in Deutschland in einem Jahr digital sich zusammenergaunert. Also ich halte eher das Gegenteil für richtig: Je weniger Bargeld es gibt, desto mehr Kriminalität scheint hier auf dem Planeten Einzug zu halten. Also, das ist wirklich, ja, schlecht maskiert, wenn man sich damit beschäftigt (Pub-likum klatscht). Also, wäre ich jetzt Fußballtrainer, würde ich jetzt sagen: Was erlaube die-se EU? Leere Flasche – oder was? Also, das ist ja wirklich nicht zu fassen. Das zweite Argument: Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit. Auch da könnt´ ich mir maximal ein mü-des Lächeln abringen. Wie man weiss, aufgrund Paranet Papers, Panama Papers, war dort bei den ganzen Geschäftchen alles andere als Währung [als] Bargeld. Also, um Bar-geld ging es dort nicht. Noch dazu müsste es globale Verbrechen, wie die Finanz-Mafia, die Pharma-Mafia, die sind weltweit so aufgestellt, über so genannte weiß-legale Firmen-konstrukte, die brauchen zum Geldwaschen und für ihre Geschäfte mit Sicherheit kein Bargeld mehr. Und auch in Deutschland, in München gibt´s ja den FC Bayern, den Fuß-ballclub. Auch, wenn ich jetzt vielleicht Fußballfans ein bisschen wehtue, aber ich muss es einfach aussprechen. Uli Hoeneß ist ja jetzt wieder in Amt und Würden beim FC Bay-ern als Präsident. Und der hat ja in zweistelliger Millionenhöhe Steuern hinterzogen an der Börse, und da war die Währung ebenfalls nicht Bargeld. Also lasst Euch nicht verar-schen, wacht auf! Bargeld hat mit Steuerhinterziehung am allerwenigsten zu tun. Ich würde hier mal sagen, und das ist wirklich ein Appell auch an die Reststaatlichkeit, an die Restvernünftigen in der Politik: Hätten wir auf der Welt ein faires Abgaben- und Steu-ersystem, dann gäb´s wahrscheinlich sehr viel weniger Schwarzarbeit. Weil, früher gab´s nämlich für 10 % vom Zehnten, den man abgeben musste, gab´s Volksaufstände. Heut´ lassen wir uns, je nach Steuersatz, mit allem, Mineralsteuer, was dazukommt, Arbeitge-beranteil, Sozialversicherung, wir lassen uns heut´, je nach Situation, 60 – 70 % von un-serem Bruttolohn abziehen. Und wir machen nichts. Hallo, aufwachen bitte! Also, das geht so nicht weiter (Publikum applaudiert)! Und auch hier muss man ganz klar an die Politik appellieren: Ihr könnt´s ändern, wenn Ihr wolltet. Und wenn Ihr nichts ändert, dann wollt Ihr vielleicht nicht. Dann müssen wir auch eine andere Politik betreiben künftig, aber vielleicht nicht mehr mit Euch. Dann müssen wir ein neues System erschaffen (Publikum applaudiert). Also, das hatte ich schon erwähnt, drum können wir das übergehen. Oder würd´s von der Annahmepflicht befreit, obwohl: laut Gesetz ist es das einzig gültige Zahlungsmittel. Es wird lästig gemacht. Jetzt kommt auch wieder ein Thema, man darf´s eigentlich gar nicht glauben. In Norwegen bekommen Kinder ab dem Alter 7 eine Debitkarte, das ist eine Art EC-Karte mit Kreditkartenfunktion. Die Eltern müssen natürlich dafür haften. Die Idee dabei ist: Wenn Kinder ohne Bargeld aufwachsen, dann vermissen sie´s nicht mehr. Al-so, was Du nicht kennst, kannst Du auch nicht vermissen. Und man nennt´s auch Kondi-tionierung. Und das wird mit den Kindern leider Gottes gemacht. Und da macht sogar auch die Bankenwelt relativ clevere Werbung dafür. Ich hab das schon mal angespro-chen. Jetzt kommt dann der zweite Film, bitteschön, wie eben unsere Jugend konditio-niert wird. Film: Es klingelt in einer Wohnung, in der sich drei Jugendliche aufhalten. Zwei sitzen relativ gelangweilt vor dem TV einer geht zur Tür mit dem Kommentar: „Könnt Ihr Euch auch mal bewegen?“, um zu öffnen. Er schaut durch den „Spion“ der Eingangstür und sieht dort einen glatzköpfigen, tätovierten Muskelmann stehen mit einer ziemlich düste-ren Miene. Er beschließt, nicht zu öffnen, geht zurück in die Wohnung. Die anderen fra-gen: „Wer war denn das?“ Als er antwortet: „Keine Ahnung!“, wird die Tür gewaltsam ge-öffnet und dieser Muskelmann mit seinem unbekleideten Oberkörper verschafft sich selbst Zutritt. Er zerstampft alles, was ihm in die Quere kommt und verfolgt den jungen Mann, der ursprünglich die Tür öffnen wollte, bis in die obere Etage. Dort sieht man eine junge Frau, mit einem Handtuch bekleidet und nassen Haaren, kreischend an der Wand stehen. Der junge Mann verbarrikadiert sich in einem Zimmer, schiebt ein Regal vor die Tür. Der tätowierte, glatzköpfige Muskelmann durchschlägt die Tür mit seiner Faust und geht mit furchterregendem Blick auf den jungen Mann zu und sagt: „Du schuldest Dei-nem Kumpel Patrick 2,60 Euro!“ Der junge Mann wiederholt stockend: „Zwei, zwei Euro sechzig“!?? Dann nimmt der Muskelmann das iphone des anderen und sagt: „Zahl´ da-mit!“ und hält ihm sein iphone hin, auf dem geschrieben steht: „Kwitt“, dann seid Ihr quitt.“ Auf dem Video ist dann zu lesen“ Ruckzuck ist einfach“ und man hört eine Sprecher-stimme: „Geld schnell und leicht per Handy senden mit Kwitt, einer Funktion unserer App“, weiterhin ist zu lesen, dass es eine Werbung der Sparkasse ist. Der Glatzköpfige faucht noch mit erhobenem Finger in die Kamera und zum Publikum: „Und jetzt zu Dir. Schuldet Dir auch jemand Geld? Oder hast Du eine Botschaft an Deine Freunde? Dann schick´ mich ruckzuck hin!“ Dann macht eine Frau, die hinter ihm steht, ein Selfie, lä-chelnd, mit einer spezifischen Handbewegung. Dann schaut er wieder furchterregend in die Kamera. ENDE des Filmchens. Weiter mit Erich Hambach: Ja, da hilft 5 Sekunden mal stille- und innehalten durchaus. Wenn man da mal drüber nachdenkt, ist ein Spot, den habe ich mal im Kino entdeckt. Den gibt´s auch auf youtube zum Runterladen. Aber stellt Euch mal unsere Jugend vor aus der Masse, die ganz nor-mal auf ihren Displays unterwegs sind, so 70, 80 % auf dem Planeten unserer Jugend. Wenn die das sehen, das ist ja ´ne Verführung hoch 3. Ist eh´ lästig, ich kann´s nicht mehr verlieren, Handy habe ich eh´ dabei. Und so wird eben mit Action-Streifen hier qua-si Werbung gemacht und die Jugend wird eben konditioniert, und dann hat man auch noch so´n, ich will´s jetzt gar nicht wiederholen, so ein Handzeichen eingeblendet von diesem Typen zum Schluss, wie dann die Schwester von dem Typen ein Selvie gemacht hat, das ja auch hier ebenauf satanische Rituale hinweist als auf die lichtvolle Seite. Al-so, es wird sogar noch gezeigt, von welcher Seite das eben kommt. Und wenn wir jetzt wieder zurückgehen auf die nächste Folie, also da ist wirklich Wach-samkeit angebracht. Nicht dass die Evolution der Menschheit sich schon in diese Rich-tung weiterentwickelt. Und der Torsten Schulte hat es ja heute auch schon mal ange-sprochen, das Thema Bitcoin. Ich muss kurz darüber reden, weil ich soviel danach gefragt werde und auch die Zuseher, in der Welt draußen, die die Botschaft bitte unbedingt erreichen soll. Also es ist sicher nicht alles Gold, was bei diesem Thema glänzt, denn man muss wissen, bevor das Thema richtig aufkam, haben sich bereits Notenbanken und auch, in dem Fall, der IWF damit befasst: Wie bringen wir Bitcoin und Co unter Kontrolle des IWFs? Also ich glaub das im Leben nicht, dass das so geschehen ist mit der Entstehung von Bitcoin und Co, wie es uns immer erzählt wird: Irgendwie anonym, alles sicher und Blockschäden , keiner kann es klauen. Müsste man drüber nachdenken, wenn der Strom ausfällt, wo sind dann die Bitcoins? Das wär schon mal die Frage Nummer 1. Und das wurde – auch jetzt nochmal kleine Fußnote, publiziert im „Chicago international journal of law“ 2013 bereits. Und das ist ein Magazin, bei dem werden eben Grundlagen für Ge-setzesvorlagen vorgestellt, unter Juristen diskutiert, um daraus eben auch Gesetze abzu-leiten. Also man weiß da sehr wohl, was man tut. Vor kurzem hat China den Handel mit Bitcoin verboten. Das wurde natürlich auch wieder stark kritisiert. Ich halte es zurzeit eher für eine vernünftige Idee, das Thema zu verbieten. Und auch in der EU hat man bereits schon länger darüber nachgedacht, welche Maßnahmen können wir jetzt noch ergreifen, damit wir eben um Terror zu bekämpfen und der gleichen: Gold, Bargeld, Bitcoins aber auch Prepaid-Karten konfiszieren können. Und dieses subtile Mediensprache wieder, ich muss es einfach nochmal erwähnen: Warum hat man hier wieder Hammer und Sichel eingefügt. Natürlich sind wieder die Russen die Bösen, die haben ja eh alles gehackt. Gut die evangelische Kirche und auch der bayrische Rundfunk hat ja über mich auch gesagt: Ich war in Russland und bin der große Moskauversteher. Ich war zwar noch nie in Russland, ich wäre zwar mal gern dort. Also es wird dort wirklich mit allen Methoden gearbeitet. Aber ich reg mich nicht mehr auf da drüber. Ich lebe jetzt mit dem Begriff „Rechtsesoteriker“. Und wenn man das so ohne Ärger vorüber ziehen lässt, dann ist man auch wieder ganz entspannt irgendwann. Es ist so, dass die größte Börse der Welt Terminkontrakte in Bitcoin ankündigt. Also auch da wird wieder ein Riesen-Staubsauger installiert. Aber es ist eben so, es gibt heute über 1.200 Kryptowährungen weltweit. Und wie wir heute wissen 80 % davon mindestens sind Betrugssysteme oder Schnee-ballsysteme. Dort wird Geld eingesammelt, ohne dass hinten irgendwas rauskommt. Und dieses virtuelle Geld, da ist auch nichts dahinter im Sinne von Realwirtschaft. Also dass ist die nächste große Honigfalle in die, die 90 von uns noch gelockt werden. Reiche Menschen gehen sicher nicht in Bitcoin. Wer es tun kann, kann es natürlich tun. Im Sin-ne von Spekulieren. Ich kaufe heute für 1000, verkaufe in einem Jahr 10.000. Wer es machen will: so what? Aber ich warne da sehr stark davor. Snowden übrigens, und der weiß, von was er spricht, der warnt dramatisch vor dem The-ma „Bitcoin“. Also er ist sich sicher, nach seinen Kenntnissen, dass diese Technologie von den Geheimdiensten und Co wirklich aufgesetzt wurde und das ist eine ganz, ganz große Falle für uns. Und das ist auch die Erklärung für diesen Anstieg dies Bitcoins, von 1.000 auf jetzt über 8.000 Dollar in jetzt noch nicht mal einem Jahr. Es ist wie die Aktien im neuen Markt, wenn die Kurse steigen. Auf einmal sagen die Banken: Gut kannst ja einsteigen, jetzt läuft es ja wieder. Also das ist eigentlich genau wieder die gleiche Falle wie bei der Blase des neuen Marktes. Wir sollen jetzt als Schafsvolk quasi wieder hinein-getrieben werden, in diese neue Honigfalle. Aber wie gesagt, nachdenken, Informatio-nen sammeln und eigene Entscheidungen treffen, das hilft durchaus. Ja, dann kommen wir nochmal kurz zum Thema Bürgerrechte. Was ist am 18. Juni 2017 passiert? Es wurden in Deutschland bei Verdacht – Gesetz geändert. Nämlich das Ge-setz zur Bekämpfung des Verbrechens zur Gesetzbekämpfung. Und seit diesem Datum - es wurde auf dem Bundesgesetzblatt bereits veröffentlich, es ist in Kraft in Deutschland – haben wir also bei Verdacht kein Recht mehr auf körperliche Unversehrtheit. Kein Recht mehr auf die Unverletzlichkeit der Wohnung, Post und Bankgeheimnis schon gar nicht mehr. Es ist auch nicht im Gesetz näher definiert, wer gegen wen einen Verdacht hat und warum überhaupt. Aber Verdacht, es muss nichts mehr untersc

von Erich Hambach

Quellen/Links: info@erich-hambach.de

14. AZK: Bargeld & Bürgerrechte abgeschafft! Was TUN? - Erich Hambach

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~Zur internationalen Schuldenunion ESM~

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble haben bei ihrer Vereidigung geschworen, „ihre Kraft dem Wohl des Deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren“. Nun soll auf einer ohnehin fast bankrotten Währung durch den ESM „der europäische Superstaat“ aufgebaut werden, allerdings durch gezielte Desinformation und während der Ablenkung durch die Fußball-EM völlig am Volk vorbei.


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