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Guten Abend, sehr verehrte Damen und Herren,
Die Deutschen sind unzufrieden mit der einseitigen Berichterstattung in der Mainstreampresse. Und sie leisten sich eine eigene Meinung.
In einem Interview sagte unlängst der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitikexperte Willy Wimmer (ich zitiere): „Man braucht ARD und ZDF nicht zu sehen um auf dem Laufenden zu bleiben. […] Ich brauche, um zu wissen, wie es auf der Welt aussieht, diese beiden Nachrichtensender aus Deutschland nicht.“
Dies sehen auch immer mehr Mitbürger so und sie bringen ihren Frust deutlich zum Ausdruck. Fast alle großen Fernseh- und Zeitungsredaktionen werden geradezu von einem Sturm von Leserbriefen, Zuschriften, Anrufen und Kommentaren auf Online-Portalen heimgesucht, in denen die Zuschauer oder Leser deutlich zum Ausdruck bringen, dass sie deren einseitige Berichterstattung satt haben. Wer einmal die Kommentarspalten auf den Internetpräsenzen dieser Redaktionen liest, sieht wie sehr die Meinung der Bürger von dem abweicht, was in Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften verbreitet wird. Die Medienwäsche nach dem Muster „böser Russe und guter Westen“ zeigt ganz offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg.
Dies belegen auch verschiedene repräsentative Umfragen der letzten Wochen.
Die Mehrheit der Deutschen will demnach keinen Krieg mit Russland. Und die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen NATO und EU verloren. Die überwältigende Mehrheit, nämlich 84 % der Deutschen, rät von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist demnach gegen einen Nato-Einsatz. Sie plädiert für Neutralität gegenüber Russland und für eine deutsche Vermittlerrolle. Auch sind fast alle Befragten, nämlich 92 %, gegen den Abbruch der politischen Beziehungen mit Russland.
Ein Journalist der Wochenzeitung DIE ZEIT fasst diese Realität mit einer gewissen Bestürzung zusammen. Ich zitiere: „Was bei uns gerade im Streit um Russland und die Krim passiert, habe ich in dreißig Jahren Debattenerfahrung noch nicht erlebt.[…] Wenn die Umfragen nicht täuschen, dann stehen zurzeit zwei Drittel der Bürger, Wähler, Leser gegen vier Fünftel der politischen Klasse, also gegen die Regierung, gegen die überwältigende Mehrheit des Parlaments und gegen die meisten Zeitungen und Sender.“ (Zitat Ende)
Außerdem, liebe Zuschauer, gehen immer mehr Menschen in Berlin und anderen deutschen Städten bei Montagsdemonstrationen auf die Straße, um dort ihren Unmut öffentlich kund zu tun und für den Frieden einzutreten.
Und es sind nicht nur einfache Bürger, die ihre Stimme gegen Politik und Medien erheben. Immer mehr namhafte Personen stimmen ein in den Chor der Medienmüden. Zeitgleich sprießen unabhängige Medienplattformen wie Klagemauer.tv auf der ganzen Welt aus dem Boden und geben den mündigen Bürgern das, was sie verlangen: Eine Möglichkeit, sich auch anhand von Gegenstimmen eine eigene, ausgewogene Meinung zu bilden!
Wir verabschieden uns heute mit einigen Zitaten aus den zuvor genannten Kommentarspalten der großen Medienanstalten:
„Journalisten sollen neutral und umfassend berichten und nicht selbst Politik machen und versuchen die Menschen zu beeinflussen. Ich möchte meine Meinung selbst bilden aufgrund von korrekten Informationen, aber ich muss mir nicht erklären lassen was ich zu denken habe. Das mache ich selber.“
„Das ganze Verhalten des Westens in der Ukraine-Krise ist von einer derartigen Aggressivität, die mir sehr zu denken gegeben hat. Die Darstellung der Massenmedien ist von einer derartigen Undifferenziertheit und Einseitigkeit, wie man Sie eigentlichen den großen Diktaturen vorwirft. Nie wieder Krieg und schon gar nicht mit deutscher Beteiligung gegen Russland!“
„Nicht Putin spaltet, sondern die völlig einseitige Berichterstattung. Es geht hier doch nicht um Pro-Putin, Putin-Verstehen oder ähnlichem Quatsch. Es geht um Fakten wie die, dass der Westen die Ukraine aktiv destabilisiert und eine ihr genehme Politik-Staffage aufgebaut hat und nun vor einem Scherbenhaufen von Inkompetenz und Dummheit steht.“
„Da ich Ukrainer bin, aber […] in der BRD lebe, kann ich mich sehr wohl in diese Lage "fühlen", zumal viele, noch immer enge Freunde, Bekannte und auch Familie bis heute überall in der Ukraine leben.
Es waren keine "kleine Fehlerchen" von ARD/ZDF/CNN/BBC etc., sondern fulminante Schnitzer und eine ganz grob einseitige, gar nicht differenzierte und vollkommen unausgeglichene Berichterstattung.“
„Für mich ist die Glaubwürdigkeit unseres Staatsfernsehens auf unabsehbare Zeit schwer beschädigt und ich frage mich, was mir in meiner "gutgläubigen Zeit" so alles aufgetischt wurde.“
„NDR: Merkt Ihr eigentlich, welche Meinung die Mehrheit der hier kommentierenden hat? Ihr arbeitet in UNSEREM AUFTRAG und VON UNSEREM GELD! An die Arbeit!“
Sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir wünschen Ihnen noch einen guten Abend. Machen Sie die, die sich noch „gutgläubig alles auftischen lassen“ auf unsere Sendungen aufmerksam.
Sendungstext
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29.04.2014 | www.kla.tv/2929
Guten Abend, sehr verehrte Damen und Herren, Die Deutschen sind unzufrieden mit der einseitigen Berichterstattung in der Mainstreampresse. Und sie leisten sich eine eigene Meinung. In einem Interview sagte unlängst der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitikexperte Willy Wimmer (ich zitiere): „Man braucht ARD und ZDF nicht zu sehen um auf dem Laufenden zu bleiben. […] Ich brauche, um zu wissen, wie es auf der Welt aussieht, diese beiden Nachrichtensender aus Deutschland nicht.“ Dies sehen auch immer mehr Mitbürger so und sie bringen ihren Frust deutlich zum Ausdruck. Fast alle großen Fernseh- und Zeitungsredaktionen werden geradezu von einem Sturm von Leserbriefen, Zuschriften, Anrufen und Kommentaren auf Online-Portalen heimgesucht, in denen die Zuschauer oder Leser deutlich zum Ausdruck bringen, dass sie deren einseitige Berichterstattung satt haben. Wer einmal die Kommentarspalten auf den Internetpräsenzen dieser Redaktionen liest, sieht wie sehr die Meinung der Bürger von dem abweicht, was in Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften verbreitet wird. Die Medienwäsche nach dem Muster „böser Russe und guter Westen“ zeigt ganz offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg. Dies belegen auch verschiedene repräsentative Umfragen der letzten Wochen. Die Mehrheit der Deutschen will demnach keinen Krieg mit Russland. Und die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen NATO und EU verloren. Die überwältigende Mehrheit, nämlich 84 % der Deutschen, rät von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist demnach gegen einen Nato-Einsatz. Sie plädiert für Neutralität gegenüber Russland und für eine deutsche Vermittlerrolle. Auch sind fast alle Befragten, nämlich 92 %, gegen den Abbruch der politischen Beziehungen mit Russland. Ein Journalist der Wochenzeitung DIE ZEIT fasst diese Realität mit einer gewissen Bestürzung zusammen. Ich zitiere: „Was bei uns gerade im Streit um Russland und die Krim passiert, habe ich in dreißig Jahren Debattenerfahrung noch nicht erlebt.[…] Wenn die Umfragen nicht täuschen, dann stehen zurzeit zwei Drittel der Bürger, Wähler, Leser gegen vier Fünftel der politischen Klasse, also gegen die Regierung, gegen die überwältigende Mehrheit des Parlaments und gegen die meisten Zeitungen und Sender.“ (Zitat Ende) Außerdem, liebe Zuschauer, gehen immer mehr Menschen in Berlin und anderen deutschen Städten bei Montagsdemonstrationen auf die Straße, um dort ihren Unmut öffentlich kund zu tun und für den Frieden einzutreten. Und es sind nicht nur einfache Bürger, die ihre Stimme gegen Politik und Medien erheben. Immer mehr namhafte Personen stimmen ein in den Chor der Medienmüden. Zeitgleich sprießen unabhängige Medienplattformen wie Klagemauer.tv auf der ganzen Welt aus dem Boden und geben den mündigen Bürgern das, was sie verlangen: Eine Möglichkeit, sich auch anhand von Gegenstimmen eine eigene, ausgewogene Meinung zu bilden! Wir verabschieden uns heute mit einigen Zitaten aus den zuvor genannten Kommentarspalten der großen Medienanstalten: „Journalisten sollen neutral und umfassend berichten und nicht selbst Politik machen und versuchen die Menschen zu beeinflussen. Ich möchte meine Meinung selbst bilden aufgrund von korrekten Informationen, aber ich muss mir nicht erklären lassen was ich zu denken habe. Das mache ich selber.“ „Das ganze Verhalten des Westens in der Ukraine-Krise ist von einer derartigen Aggressivität, die mir sehr zu denken gegeben hat. Die Darstellung der Massenmedien ist von einer derartigen Undifferenziertheit und Einseitigkeit, wie man Sie eigentlichen den großen Diktaturen vorwirft. Nie wieder Krieg und schon gar nicht mit deutscher Beteiligung gegen Russland!“ „Nicht Putin spaltet, sondern die völlig einseitige Berichterstattung. Es geht hier doch nicht um Pro-Putin, Putin-Verstehen oder ähnlichem Quatsch. Es geht um Fakten wie die, dass der Westen die Ukraine aktiv destabilisiert und eine ihr genehme Politik-Staffage aufgebaut hat und nun vor einem Scherbenhaufen von Inkompetenz und Dummheit steht.“ „Da ich Ukrainer bin, aber […] in der BRD lebe, kann ich mich sehr wohl in diese Lage "fühlen", zumal viele, noch immer enge Freunde, Bekannte und auch Familie bis heute überall in der Ukraine leben. Es waren keine "kleine Fehlerchen" von ARD/ZDF/CNN/BBC etc., sondern fulminante Schnitzer und eine ganz grob einseitige, gar nicht differenzierte und vollkommen unausgeglichene Berichterstattung.“ „Für mich ist die Glaubwürdigkeit unseres Staatsfernsehens auf unabsehbare Zeit schwer beschädigt und ich frage mich, was mir in meiner "gutgläubigen Zeit" so alles aufgetischt wurde.“ „NDR: Merkt Ihr eigentlich, welche Meinung die Mehrheit der hier kommentierenden hat? Ihr arbeitet in UNSEREM AUFTRAG und VON UNSEREM GELD! An die Arbeit!“ Sehr verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir wünschen Ihnen noch einen guten Abend. Machen Sie die, die sich noch „gutgläubig alles auftischen lassen“ auf unsere Sendungen aufmerksam.
von sm.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article126545412/Die-Deutschen-gehen-auf-Distanz-zum-Westen.html#disqus_thread
http://de.ria.ru/opinion/20140415/268277050.html
http://german.ruvr.ru/2014_04_05/Deutsche-nicht-so-blod-wie-Medienkartell-meint-5829/
http://www.youtube.com/watch?v=faL4zRUdQTA
http://www.spiegel.de/politik/ausland/augstein-zur-krim-krise-deutsche-journalisten-berichten-einseitig-a-961623.html#js-article-comments-box-pager
http://german.ruvr.ru/2014_04_22/Meinungskampf-um-Russland-Guerilla-Krieger-bei-der-Tagesschau-5013/
http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=101389&p=340011#post340011
http://www.ndr.de/apps/php/forum/showthread.php?t=101411&p=340836#post340836
http://www.zeit.de/2014/16/russlanddebatte-krimkrise-putin/seite-3