Freitag 12. Mai 2017

Gesundheit & Medizin | 20.02.2017

Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) (2 von 3)

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Demo für Impffreiheit in Österreich + Interview mit Initiator Dr. Johann Loibner Freitag, 12.05.2017 (1 von 3)
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Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) Montag, 20.02.2017 (2 von 3)
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Dokumentarfilm: Impf-Zwang Mittwoch, 19.12.2012 (3 von 3)

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt.

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Österreich: Kein Job ohne Impfung – als Vorbote staatlicher Impfpflicht? (Interview mit Dr. Johann Loibner) 20.02.2017

Die Weltgesundheitsorganisation WHO verfolgt das Ziel, die Masernerkrankung mittels Impfung bis 2020 auszurotten. Um das zu erreichen, sollen 95% der Europäer gegen Masern geimpft werden. In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, wird nun die Erfüllung der Impfquote der WHO bereits aktiv unterstützt. An der Universitätsklinik bekommt man nämlich seit einiger Zeit, ohne eine Impfung gegen Masern und Röteln, weder einen Job noch einen Platz als Medizinstudent. Laut Andrea Grisold von der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin werde eine derartige Impfpflicht bald in ganz Österreich Standard sein. Frau Professor Grisold ist Vorsitzende eines nationalen Komitees in Österreich, das die Aufgabe hat, die Ausrottung der Masern in ihrem Land zu begleiten und zu bewerten. Klagemauer.TV hat den Impfexperten und Allgemeinmediziner Dr. Johann Loibner zur angekündigten Impfpflicht gegen Masern und Röteln befragt. Masern in Mitteleuropa sieht er als eine harmlose Erkrankung von wenigen Tagen, die eine Impfpflicht bei Gesunden nicht rechtfertige. Eine Impfpflicht widerspreche zudem der Charta der Grundrechte der EU. Diese legt fest, dass jede medizinische Maßnahme, also auch Impfungen, nur nach bewusster Aufklärung und nach persönlicher Zustimmung erfolgen darf. Eine Impfpflicht bewertet Dr. Loibner als etwas Diktatorisches und Totalitäres, was in einer modernen Zeit der Menschenrechte nichts mehr verloren habe. Außerdem werde bei der Forderung nach einer Impfpflicht mit keinem Wort erwähnt, dass Impfungen Nebenwirkungen haben. Es liegen nämlich zahlreiche Aufzeichnungen zu Impfnebenwirkungen vor, die leicht bis schwer, aber auch tödlich sein können. Genau aus diesem Grund sei laut Dr. Loibner allen Maßnahmen, die auf eine allgemeine Impfpflicht hinauslaufen, Einhalt zu gebieten! Doch hören Sie nun selbst, was Dr. Loibner zu sagen hat: Interviewer: Danke Herr Dr. Loibner, dass Sie sich Zeit nehmen für das Interview. Gibt es aus medizinischer Sicht Gründe für eine allgemeine Impfpflicht? Dr. Loibner: Die allgemeine Impfpflicht wird in jüngster Zeit verlangt, weil man bestimmte Krankheiten, die in Wirklichkeit kaum eine Rolle spielen, zahlenmäßig plötzlich als gefährlich darstellt und als hochansteckend. Wenn man diese zwei Attribute hört: Masern – sehr gefährlich, hochansteckend. In Mitteleuropa, in unseren Lebensverhältnissen, bei unserer allgemeinen Gesundheitsverfassung sind Masern eine harmlose Erkrankung von wenigen Tagen. Im Vergleich dazu: Eine eitrige Angina dauert 10 – 14 Tage. Und Lungenentzündung und viele andere Krankheiten dauern länger. Das ist das Eine, es ist eine harmlose Erkrankung bei uns. Nicht etwa im Osten oder in armen Ländern, dort ist jede Krankheit gefährlich und schwer. Das ist mal das Eine und das Zweite, das mit der Ansteckung, wird maßlos übertrieben und ist überhaupt zu hinterfragen. Das Attribut „hochansteckend“, das gilt in keiner Weise. Das ist mal das Eine. Dass jetzt Medizinberufe, im medizinischen Fachbereich, von heute auf morgen plötzlich Überträger von Krankheiten sein sollen, das ist bitte nicht nachvollziehbar. Denn wie soll ein gesunder Mensch einen anderen, der auch gesund ist, anstecken? Wie soll ich als gesunder Mensch einen anderen gesunden Menschen anstecken? Sollte ich an einer Krankheit leiden oder sollte ich erkranken an einer sogenannten übertragbaren Krankheit, dann bitte gehe ich vom Arbeitsplatz weg, gehe in den Krankenstand und bin zu Hause. Und da kann ich nicht anstecken, wenn ich zu Hause bin. Also schon einmal von dieser Situation her ist das unverständlich und nicht nachvollziehbar. Erstens mal die Gefahr der Erkrankung, zum Zweiten die Ansteckungsfähigkeit – wenn ich gesund bin, bitte soll mir jemand erklären, wie soll ein Gesunder einen anderen anstecken? Und sollte ein Geimpfter, also jemand der geimpft ist, nach der Theorie kann auch er ansteckend sein. Denn er erkrankt nicht, kann aber auch Mikrobenträger sein. Also auch das gibt nicht die Garantie, dass ein geimpfter Mensch einen anderen anstecken kann, sollte tatsächlich eine sogenannte hohe mikrobielle Belastung da sein. Das ist aber auch nur in der Theorie. Interviewer: Gibt es Studien, die die Wirksamkeit von Impfungen belegen? Und wenn ja, sprechen die dann eher für eine allgemeine Impfpflicht oder gegen eine allgemeine Impfpflicht? Dr. Loibner: Die einzige wirkliche Vergleichsstudie, eine echte Lebensstudie, die wurde 1967-1971 in der südindischen Provinz Madras durchgeführt, die sogenannte WHO-Studie von Madras. Dort hat man – und das war die einzige Vergleichsstudie, eine Feldstudie, eine groß angelegte – zwei Reservate, 364.000 Menschen in einem Reservat und ebenso viele in einem anderen Reservat unter gleichen klimatischen Bedingungen, unter denselben Ernährungsbedingungen, unter denselben soziologischen Bedingungen diese Studie vier Jahre lang durchgeführt. Damals ging es um den BCG-Impfstoff gegen Tuberkulose. Da hat sich herausgestellt, dass diejenigen, die NICHT geimpft wurden, sogar gesundheitlich besser dran waren. Das ist die einzige objektive Studie, die weltweit durchgeführt wurde. Alles andere, was da behauptet wird, hat die Wirksamkeit – oder zumindest das, was wir von der Impfung erwarten – den Schutz vor den Krankheiten nie bewiesen. Interviewer: Kommen wir zu einer sehr interessanten Aussage von Frau Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein – sie hat sich nämlich auch zur Impfpflicht geäußert – und zwar hat sie gesagt: „Die Entscheidung, ein Kind impfen zu lassen, obliegt nach wie vor den Erziehungsberechtigten und darf NICHT zur Diskriminierung führen. In Österreich besteht eben KEINE Impfpflicht und es haben auch nicht irgendwelche Interessenvertretungen oder Lobbyisten darüber zu entscheiden, welche Gesundheitsvorsorgen die Österreicherinnen und Österreicher ihren Kindern angedeihen lassen.“ Was sagen Sie zu dieser Aussage? Dr. Loibner: Ich sage jetzt prinzipiell zur Impfpflicht allgemein: Das bedeutet, dass wir völlig vergessen, was die höchste juridische Ebene, die „Charta der EU-Rechte“ sagt. Dort steht drinnen, dass ein medizinischer Eingriff – wie die Impfung – nur nach bewusster Aufklärung und nach persönlicher Zustimmung erfolgen muss. Also es kann niemand mir sagen, ich muss geimpft werden. Das ist einmal klar und das gehört zu den Persönlichkeitsrechten. Wir sind ja Personen, wir sind ja nicht Tiere in einem Viehwaggon. Das wird oft so hingestellt, daher kommt ja auch der Begriff „der Impfling“, eine Person, die jetzt geimpft werden soll. Also ich bin nicht ein Impfling, sondern ich bin eine Person mit Vorname, Zuname, mit Erbrecht, mit Staatsbürgerschaft, mit Entscheidungsfreiheit, das scheint völlig vergessen worden zu sein. Das ist offenbar die Philosophie der Impfbetreiber, die eine Herde vor sich haben, darum verwenden sie auch den Begriff „Herdenschutz“ – der übrigens auch eine Erfindung der Impfbetreiber selbst ist – das geht gegen jedes Menschenrecht. Schon im 19. Jahrhundert hat der Naturforscher und Philosoph Sir Alfred Russel Wallace erklärt, dass Impfungen Eingriffe sind in die Persönlichkeitsrechte. Damit ist also Impfzwang etwas Diktatorisches, etwas Totalitäres und hat in einer modernen Zeit der Menschenrechte längst nichts mehr verloren. Nun aber sagen einige Mediziner oder zumindest Lobbyisten behaupten: „Ja, aber wenn du bei uns etwa an einer Kinderklinik arbeiten willst, als Krankenschwester, als Laborant, als Arzt, dann bist du ein potentieller Krankheitsüberträger, also ein Keimüberträger und da möchte das Spital keine Verantwortung übernehmen. Das wollen wir nicht auf uns nehmen.“ Das aber ist eine theoretische Überlegung und ist genau genommen kindisch. Denn noch einmal: Wenn ich gesund bin, kann ich keine Krankheiten übertragen und im Krankheitsfall bleibe ich der Arbeitsstelle fern. Dann kommt noch dazu: Wurde das jemals konkret am Menschen, von Mensch zu Mensch, bewiesen? Die so genannte „Ansteckung“ ist ja selbst eine These. Das heißt, wir versuchen uns zu erklären, das hätte so gewesen sein können. Aber wenn man nachdenkt, ist die „Ansteckung“ prinzipiell zumindest zu hinterfragen. Aber zu sagen, bei dieser geringen Anzahl von Masern, bei dieser harmlosen Erkrankung, deswegen jetzt alle gesunden Menschen zur Impfung zu zwingen: „Ja, wenn du bei mir nicht arbeiten willst, du kannst ja völlig verzichten auf die Impfung, bitte dann arbeite vielleicht irgendwo auf einer Gynäkologie oder arbeite auf einer Augenklinik, aber nicht bei uns, wo die Kinder so gefährdet sind.“ Nun denken Sie doch, bei der Onkologie, da sind ja sterile Bedingungen, dort müssen ja selbst Gesunde nur mit Mundschutz arbeiten. Gesunde, die sind ja nicht ansteckend, ja? Das ist der Grundfehler: Wie soll ein gesunder Mensch einen anderen Menschen anstecken? Das sind Behauptungen, das sind ganz einfach Gemeinplätze, die übernommen wurden, unbedacht, unhinterfragt, so wird es dann serviert. Und es ist natürlich so, dass viele Menschen nicht darüber nachdenken und aus Angst, den Arbeitsplatz nicht zu bekommen oder zu verlieren, da tritt etwas ein, was man eigentlich „Unterwürfigkeit“ nennt. Denn solche Dinge der Diktatur und der Totalität funktionieren nur bei zwei Seiten: einer, der das anschafft und der andere, der das ungefragt annimmt. Diese Zeiten sind heute vorbei. Wir sind gebildet, wir können nachdenken und wir können auch miteinander sprechen. Aus diesem Grunde ist diese Begründung oder dieses Ansinnen in medizinischen Berufen – und man hört, das soll ausgeweitet werden z.B. sogar auf die Feuerwehrleute, ja sogar auf die Feuerwehrleute seit jüngstem, verlangt unser Innenminister die Impfungen für alle Feuerwehrleute – das ist so anachronistisch wie nur. Bitte, vor vielen Jahren haben die Feuerwehrleute keine Schutzanzüge gehabt, keine besonderen Handschuhe. Sie wurden auch nicht aufgeklärt, wenn sie mit Kadavern usw. zu tun hatten. Aber heute, plötzlich sind Kadaver hochgefährlich und hochansteckend, obwohl sie ausgerüstet sind wie nie. Noch nie ist es vorgekommen, dass Feuerwehrleute überhaupt jemals eine sogenannte Hepatitis B bekommen haben. Aber plötzlich ist das so gefährlich. Da finden sie dann Krankheiten, die Masern, Mumps ... ja warum ein Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff? Ja, weil es diesen Impfstoff nur als 3-fach-Impfstoff gibt. Plötzlich sind nicht nur Masern gefährlich, sondern auch Mumps und auch die Röteln sind von heute auf morgen gefährlich. Weil es eben nur den Masern-Impfstoff gibt als 3-fach-Impfstoff und nicht etwa weil Röteln so gefährlich sind! Also da sind einige Widersprüche, die man, wenn man ein bisschen nachdenkt, wenn man die erste und auch die zweite Frage stellt, darauf kommt – hier stimmt es hinten und vorne nicht. Interviewer: Wir kommen jetzt noch zu dem aktuellen Fall an der Uni-Klinik in Graz. Wie beurteilen Sie diese Situation und wie beurteilen Sie das Vorhaben, eine allgemeine Impfpflicht als Standard einzuführen? Dr. Loibner: Die Impfbetreiber sind sehr erfinderisch. Es ist so, dass im Allgemeinen, sowohl in Mitteleuropa besonders aber auch weltweit, momentan viel mehr Menschen über das Impfen nachdenken und impfkritisch werden bzw. Impfgegner werden. Und jetzt gehen die Impfquoten zurück und jetzt werden die Impfbetreiber nervös. Jetzt suchen sie Nischen: Wo können wir jetzt unsere Impfquoten doch wieder retten? Das ist bei den kleinen Kindern der Mutter-Kind-Pass, das ist in den Schulen, man sagt heute allgemein „Gemeinschaftseinrichtungen“ und damit meint man alle Kinder. Denn alle Kinder müssen früher oder später in den Kindergarten oder in Gemeinschaftseinrichtungen gehen – sie sagen vornehm „Gemeinschaftseinrichtungen“, meinen aber in Wirklichkeit damit alle Kinder. Und dann auch bestimmte Berufsgruppen. Man beginnt – einleuchtend – natürlich beim medizinischen Personal, wo die Ärzte ja doch mit weißem Mantel, wo ja die „Priester“, das Heiligste unterwegs ist. Dort muss man anfangen – mit Reinheit, mit Sterilität. Bitte, da vermischen sich archaische, mythologische Elemente mit Dingen, die einer Vernunft widersprechen, die unvernünftig sind, die keine Berechtigung haben! Interviewer: Einer Impfpflicht kann sich niemand entziehen. Was passiert im Falle von Nebenwirkungen? Dr. Loibner: Es gibt empfohlene Impfungen und dafür haftet in Österreich oder auch in Deutschland der Staat. Aber wenn es eine Impfpflicht gibt – was übrigens ein Rückschritt ist in totalitären Staaten, das ist ein Rückschritt, kein Fortschritt, das ist erschreckend – dann werden Impfschäden geleugnet. Aber es gibt sie, es gibt alle Arten von Nebenwirkungen: Gehirnentzündungen, Lähmung, Blindheit, chronische Krankheiten entstehen, chronische Leberentzündung. Was passiert dann? Dann wird natürlich selbstverständlich versucht, diese Nebenwirkungen zu leugnen. Man sagt, ja, da ist zwar zeitlich ein Zusammenhang, aber kausal ist dieser Zusammenhang nicht gegeben. Das wird zuerst versucht, natürlich. Aber das Problem ist nämlich folgendes: Der Dienstgeber sagt: „Du musst dich jetzt impfen lassen, sonst kannst du bei mir nicht arbeiten!“ Streng genommen widerspricht das dem Arbeitnehmer-Schutz-Gesetz. Der Dienstgeber hat ein Fragerecht, er darf danach fragen, ob du eine Impfung hast – das sind ja unsere Gesundheitsdaten in Wirklichkeit, ob ich geimpft bin oder nicht – aber er kann es nicht verlangen! Er kann danach fragen, aber ich kann es ihm verweigern. Also hier passiert bereits eine Gesetzesübertretung. Zum Zweiten ist folgendes: Es wird sogar gesagt – ich habe das Ansinnen der KAGes, also der Krankenanstalten-Gesellschaft, durchgelesen – dass der Geimpfte keine Forderungen stellen darf, sollte er durch die Impfung eine Krankheit erleiden. Und hier passieren zwei Rechtsbrüche. Selbstverständlich, der arme, unwissende, dienstsuchende Mediziner oder Krankenschwester oder Laborant kennt sich da gar nicht aus und unterwirft sich dieser Forderung. Es ist eine buchstäbliche Leugnung, dass Impfungen nicht nur Nebenwirkungen haben, sondern auch schwere und dass es alle Wirkungen gibt, von harmlos bis leicht, bis schwer, aber auch bis zum Tod. Und das ist auch der Grund, warum diesem Ansinnen, diesem Versuch, diesen Bestrebungen, die ja auf eine allgemeine Impfpflicht in Wirklichkeit hinauslaufen, von jetzt sofort an zu begegnen sind und zu widerstehen sind. Hier sagen wir NEIN! Ob jetzt die Eltern von kleinen Kindern das sind, die ja in Wirklichkeit die Vertreter sind, oder ob es die Erwachsenen selber sind, es verlangt eine Impfung eine umfassende Aufklärung, eine persönliche Aufklärung über die Gefahr der Krankheit, über das Risiko der Impfung und auch über die Nebenwirkungen der Impfungen; und außerdem über die Sicherheit der Impfung, die ja übrigens auch gar nicht vorhanden ist. Wir wissen, da sind so und so viele Impfungen, wo sich gar nichts rührt, so genannte Non-Responder – gerade bei den Entzündungen wie bei der Hepatitis B. Also, da wackelt es rundherum. Aber wenn wir aufgehört haben, Fragen zu stellen, dann sollen die anderen tun, was sie mit uns wollen. Wir müssen ein anderes Denken beginnen! Und darum bin ich sehr froh, dass Sie mich zu dieser Thematik befragt haben. Danke schön.

von nm./ch.


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