Montag 10. Juli 2017

Insider der Finanzelite bestätigt Aussagen von Missbrauchsopfern (1 von 2)

Insider der Finanzelite bestätigt Aussagen von Missbrauchsopfern Montag, 10.07.2017 (1 von 2)
Ver.di – eine Gewerkschaft ruft dazu auf, Kollegen zu denunzieren Montag, 10.07.2017 (2 von 2)

Der ehemalige niederländische Elitebanker Ronald Bernard berichtet von den schmutzigen Machenschaften des Finanzsystems - wie eine kleine Finanzelite das Elend der Welt bewusst hervorruft, indem sie Terror und Kriege erzeugt und finanziert. Diese kleine Machtelite betrachtet die Erde und alle übrigen Menschen als Abfall, die ihnen zu dienen haben. Selbst vor Grausamkeiten wie satanisch-rituellem Kindesmissbrauch und Opferung von Kindern schreckt diese Finanzelite nicht zurück. Doch sehen Sie selbst.

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Insider der Finanzelite bestätigt Aussagen von Missbrauchsopfern 10.07.2017

Vor kurzem gab der niederländische Ex-Elitebanker Ronald Bernard in einem Interview Einblick in die schmutzigen Machenschaften des Finanzsystems. Als Mittelsmann zwischen Banken, Konzernen, Geheimdiensten und Terrororganisationen sah er, wie Kriege erzeugt und finanziert werden und dass das Elend in der Welt ganz bewusst hervorgerufen wird. Er fand heraus, dass an der Spitze der Geldmacht eigene Regeln gelten und dass ca. 8.500 Menschen, die sich auserwählt fühlen, den Rest der Menschheit von sich abhängig gemacht haben. Als Zugehöriger zu den elitären Kreisen erlebte er live mit, dass die selbsternannte Elite die „gewöhnlichen“ Menschen und den Planeten Erde als nutzlosen Abfall betrachtet, der nur so lange Daseinsberechtigung hat, solange er ihren Interessen dient. Er erkannte, dass die Machtspitze auf jede erdenkliche Weise Kontrolle über die Menschheit ausübt. Dabei schreckt sie vor keiner Grausamkeit zurück – wie Ihnen im Folgenden nur ein kleines Beispiel aus der großen Palette an Machtmitteln erläutern soll: Das Thema ritueller Missbrauch, das meint ideologisch motivierte, schwere Misshandlung im Rahmen von Zeremonien, wurde bisher sehr kontrovers diskutiert oder sogar als krude Verschwörungstheorie abgetan. Nun sagte Ronald Bernard Ende April 2017 in einem Interview aus, dass er zu rituellen Kindsopferungen eingeladen wurde. Ihm wurde angeboten, im Rahmen von satanischen, also teufelsverehrenden Messen, Kinder zu missbrauchen, zu foltern und zu töten. Dieses krasse Ereignis war auch der Grund seines inneren Zusammenbruchs und Ausstiegs. Damit bestätigt er die Aussagen zahlreicher Zeugen und Opfer von rituellem Missbrauch, die unbegreiflicherweise kaum einen Aufschrei in den Medien bewirken oder Strafverfolgung nach sich ziehen. (Im Internet einzusehen z.B. im Dokumentarfilm „Höllenleben“ oder „Frankreich: Ritueller Missbrauch“ etc.) Bernard schildert, dass diese Form der sadistischen Folterung von Kindern bis hin zur Tötung – was in diesen Kreisen knallhart praktiziert werde – bereits seit einigen tausend Jahren als übliches Ritual mit dem Glaubenssystem des Satanismus verknüpft sei. „Das ist eine alles vernichtende Kraft, die uns hasst. Die hasst die Schöpfung, die hasst das Leben und die alles, was in ihrer Macht steht, tun wird, um uns zu vernichten. Und wie macht man das? Indem man die Menschen auseinanderhält. Teile und regiere.“ so Ronald Bernard. Nach diesen brisanten Aussagen bekommen die Berichte über die Dutroux- und Pizzagate-Affäre, das sind belgische und US-amerikanische Kinderschänder-Skandale, und die Affäre um den amerikanischen Milliardär Jeffrey Epstein allmählich ein deutliches Gewicht. Doch wo bleibt hier die Justiz?

von kno.


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