Freitag 10. November 2017

Archiv-Sendung Wirtschaft

Gnadenloser Wirtschaftskrieg mit Asylanten? (2 von 2)

Missstände im (Schweizer) Asylwesen Freitag, 10.11.2017 (1 von 2)
8:00
Gnadenloser Wirtschaftskrieg mit Asylanten? Samstag, 26.11.2016 (2 von 2)

Hans-Hermann Tiedje, der Ex-Berater von Helmut Kohl hat kürzlich einen interessanten Satz über Deutschland gesagt »Hier findet die größte bevölkerungspolitische Umstrukturierung in der Geschichte der Bundesrepublik statt und kein Deutscher ist je gefragt worden.« ...

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"Gnadenloser Wirtschaftskrieg mit Asylanten?"
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Gnadenloser Wirtschaftskrieg mit Asylanten? 26.11.2016

Hans-Hermann Tiedje, der Ex-Berater von Helmut Kohl hat kürzlich einen interessanten Satz über Deutschland gesagt, ich zitiere: »Hier findet die größte bevölkerungspolitische Umstrukturierung in der Geschichte der Bundesrepublik statt und kein Deutscher ist je gefragt worden.« Dass dieser Satz allerdings ebenso gut über den Rest Europas und leider auch über die Schweiz gesagt werden kann, machen folgende zwei Beispiele klar. Es wird immer unmöglicher, an der Tatsache vorbei zu sehen, dass ein gezielter Wirtschaftskrieg gegen ganz Europa tobt. Wer aber sind die Angreifer, und was ist deren letztes Ziel? Bei der Spurensuche mögen uns drei alte Weisheiten helfen: 1. »man folge dem Fluss des Geldes … d.h. welche Institutionen verdienen an dieser wirtschaftlichen Katastrophe?« 2. »Wer alles verhindert, wider besseres Wissen, eine Offenlegung von außerordentlichen Missständen?« 3. »Zugunsten welcher Macht wird gerade die Macht Europas gebrochen?« Im Folgenden nur gerade zwei Fallbeispiele, die aber für zahllos ähnliche sprechen, eines aus Deutschland und eines aus der Schweiz: wer rechnen kann, der rechne nach … Die Politiker versprachen dem deutschen Volk, dass der Strom von Asylanten wichtige Fachkräfte ins Land spüle. Hier aber die Wirklichkeit, wie sie sich endlos wiederholt: Ein syrischer Asylant, der sich in Deutschland einquartiert hat, kam mit 4 Frauen und hat mit diesen zusammen 23 Kinder. Daher erhält diese »Fachkraft« nicht weniger als € 30.000.- monatlich von – nein, nicht von Merkel, wohl aber durch sie! – Da er in Deutschland aber nur eine Frau haben darf, gibt er die anderen drei auf Anraten von Freunden als seine »Freundinnen« aus. Rechnen wir das mal in harte syrische Währung um: € 30.000 sind rund 500.000 Rand! Und dies in einer Zeit, wo über 2 Milliarden Erdbewohner mit weniger als € 50.- pro Monat auskommen müssen. Kann man als Normaldenkender so etwas überhaupt noch fassen? Hier stellt sich die berechtigte Frage, ob Deutschland nur jene Regierung hat, das es auch verdient, oder ob es von Verbrechern beherrscht wird, die es wirklich nicht verdient hat. Eine ähnliche Geschichte einer Asylbewerberfamilie aus der Schweiz: Die Mutter, mit Heimatland Somalia, reiste im Jahr 2005 mit vier Kindern in die Schweiz. Zuvor wohnte sie mit ihrem Mann und vier Kindern in Libyen. Sie hielten sich dort als Gastarbeiter auf. In die Schweiz kam die Frau mit den Kindern ohne ihren Mann. Dieser flüchtete nicht nur vor der unsicheren Situation in Libyen, sondern auch vor seiner Familie und seinen Verpflichtungen. In der Gemeinde wurde erzählt, der Vater sei auf der Flucht erschossen worden und die Kinder hatten dabei zusehen müssen. Alles Weitere lässt die Frage aufkommen, ob es sich nur um Behördenversagen oder Behördenkalkül handelt? Dieser vor den Augen seiner Kinder ermordete Vater besaß jedenfalls schon bald nach seiner Ermordung die norwegische Staatsbürgerschaft und hatte dort eine neue Familie gegründet. Diese Tatsachen stellten sich erst bei der Dossier-Übergabe der Asylkoordinationsstelle heraus. Obwohl diese Stelle stets in Kontakt mit den Gemeindebehörden stand, wurde der Aufenthalt des Vaters immer verschwiegen. Seitens der Schweizer Behörden fand nie ein Versuch zur Eintreibung der Alimente statt. Das Asylgesuch der Familie wurde abgelehnt. Da das Herkunftsland jedoch als unsicher eingestuft wird, lebt die Mutter mit ihren Kindern bis heute unter dem Status F (vorläufig aufgenommen) in der Schweiz. Im Laufe der Zeit fand die Mutter der vier Kinder einen neuen Freund, ebenfalls aus dem afrikanischen Kontinent. Sie gebar ihm nochmals zwei Kinder. Nach kurzer Zeit machte sich der neue Vater jedoch aus dem Staub und kam nur noch unregelmäßig zu Besuch. Er fand eine Stelle als Hilfsarbeiter in einer entfernten Stadt in der Schweiz. Dies ermöglichte ihm, einen Kleinkredit über mehrere zehntausend Franken aufzunehmen, um das Geld seiner Sippschaft in Afrika zu schicken. Niemand kümmerte sich darum, ihn zu verpflichten, Alimente für seine beiden Kinder zu bezahlen. Zu diesem Zeitpunkt lag das Gemeinderessort „Soziales“ in den Händen einer SP-freundlichen »Menschin«. Seit deren Rücktritt und dem Amtsantritt einer SVP-Vertreterin wurde die ganze Situation hinterfragt, und heilsam-korrektiv an die Hand genommen. Die ganzen Jahre gestalteten sich aber dennoch überaus problematisch. Mittlerweile sind drei der zuvor genannten Kinder volljährig. Von diesen Dreien hat es bis heute nur der Älteste (22) geschafft, zum zweiten Mal eine Attest-Lehre zu beginnen. Die erste, im geschützten Rahmen, hat er nach aufgelaufenen Kosten von Fr. 77.000.– abgebrochen. Während der Sekundarschule oder seit dem Schulaustritt haben alle drei mehrere sehr teure Institutionen durchlaufen: Fremdplatzierungen, geschützte Lehrstellen, Betreutes Wohnen, immer wieder Aufenthalte in der Psychiatrie und was es sonst noch alles gibt. Die Kosten der immer wiederkehrenden Polizeieinsätze, noch nicht mit eingerechnet. Aber all diese nachfolgend genannten Kosten werden dem Steuerzahler aufgebürdet: Kosten-Übersicht von nur dieser einen genannten Familie: Finanzieller Aufwand: Monatlich Jährlich Wirtschaftliche Hilfe usw. Fr. 8.000.– 96.000.– Geschützte Lehrstelle für ein Kind Fr. 3.000.– 36.000.– Zweites Kind, Psychiatrie oder betreutes Wohnen Fr. 7.000.– 84.000.– Drittes Kind, Lehrlingsheim Fr. 7.000.– 84.000.– Viertes Kind, Heilpädagogische Schule Fr. 6.500.– 78.000.– Total geschätzter Aufwand pro Jahr und Familie: Fr. 378.000.– Und diese beiden genannten Beispiele aus Deutschland und der Schweiz reden stellvertretend für Millionen ähnliche in Deutschland, der Schweiz und ganz Europa. Die Antwort auf diese Misere darf aber nicht der Fremdenhass sein. Man sollte vielmehr den wahren Zusammenhang im Auge behalten: Hier tobt ein gnadenloser Wirtschaftskrieg, d.h. die primäre Schuld liegt nicht bei den Asylanten, sondern bei unseren Regierungen und Behörden, die solche Versuchungen für Asylanten überhaupt erst ermöglichen und offensichtliche Missbräuche – aus welchen Gründen auch immer – nicht verhindern. Wie lange kann das Volk sich seine Passivität noch leisten, bis auch die Deutschen, Schweizer und Europäer insgesamt mit weniger als € 2 pro Tag leben müssen? Verbreiten Sie solche Sendungen in Ihrem Bekanntenkreis und sagen Sie es allen weiter, dass schon jetzt jeder 4. Erdenbürger mit weniger als € 2 pro Tag auskommen muss.

von tb.

Quellen/Links: «Schweizerzeit», 38. Jahrgang, Nr. 21, 11. Nov. 2016 Unabhängige Zeitung 897- 20. 10. 2016, Postfach 7174; 0001 Pretoria/Transvaal

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