Sonntag 11. Februar 2018

Erst Bindung - dann Bildung! (1 von 4)

Erst Bindung - dann Bildung! Sonntag, 11.02.2018 (1 von 4)
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Staatlicher Freipass auf chronischen Stress Sonntag, 11.02.2018 (2 von 4)
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Verwirrung durch Geschlechter- und Familienvielfalt Sonntag, 11.02.2018 (3 von 4)
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Kosima- Perfekt naiv Mittwoch, 31.12.2014 (4 von 4)

Wie durch ein Straßenschild gewarnt, weiß der Mensch im tiefsten Inneren, dass wesentlichste Grundlagen für Lernfähigkeit von Kindern eine intakte Bindung an die Familie als Ort der Liebe und des Vertrauens ist. Dennoch propagieren Medien und Politiker eine Krippenpolitik, die die „frühkindliche Bildung“ der Kinder in den Vordergrund stellt. Ist das nicht so, als würde man bewusst falsche Schilder aufstellen? Es wird Zeit, sie zu demontieren und unser eigenes Navi einzuschalten.

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"Erst Bindung - dann Bildung!"
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Erst Bindung - dann Bildung! 11.02.2018

Wie wir alle schon erfahren haben, sind Warn- und Verbotsschilder für einen reibungslosen Straßenverkehr unverzichtbar. Würde man diese heimlich entfernen oder sogar falsche aufstellen, hätte das gravierende Folgen. Unfälle und Chaos auf den Straßen wären das logische Resultat. Könnte es sein, dass Verantwortungsträger aus Politik und Gesellschaft solche „Warnschilder“, die seit Menschengedenken für ein harmonisches Familienleben nützlich waren, nach und nach entfernen? Oder, noch schlimmer, sogar falsche aufgestellt haben? Und das mit dem Risiko oder vielleicht gar mit der Absicht, dass mögliche Gefahren für Kinder und Gesellschaft nicht rechtzeitig erkannt werden! Ein Beispiel dafür ist die seit Jahren betriebene Krippenpolitik. Nicht nur die Klassiker der Pädagogik, wie Kant und Fröbel, sondern auch alle vorangegangen großen Kulturen wussten, dass die verlässliche Bindung zu Mama und Papa in den ersten Lebensjahren die elementarste Voraussetzung für die Bildungsbereitschaft von Kindern ist. In der heutigen Zeit hören Eltern stattdessen beständig über Medien und politische Nachrichten, wie wichtig „frühkindliche Bildung“ sei, die die Allerkleinsten schon geistig, musisch, sprachlich, kreativ und moralisch fördern solle. Der bekannte Kinder- und Jugendpsychologe Wolfgang Bergmann sagte dazu folgendes: Sprecherstimme„Das ist unwissenschaftlich und auf allen Ebenen falsch. Nur wenn sich Kinder verlässlich geborgen fühlen und wissen: «Mama und Papa sind da, mir kann nichts passieren», erst da fängt das Kind an, sich zu interessieren, lässt sich faszinieren, wird bereit für Bildung“. Auch die Ergebnisse der neusten eidgenössischen Jugendbefragung in der Schweiz belegen deutlich, dass junge Erwachsene für ihre Zukunft das traditionelle Familienmodell bevorzugen. Die Vorstellungen von weiblichen und männlichen Befragten sind hierbei nahezu deckungsgleich. Die jungen Erwachsenen ziehen für die Phase der ersten drei Lebensjahre eines Kindes mehrheitlich das traditionell bürgerliche Familienmodell vor: Mann Vollzeit erwerbstätig, Frau nicht erwerbstätig. Oder das modernisiert bürgerliche Familienmodell: Mann Vollzeit erwerbstätig, Frau Teilzeit erwerbstätig. Dem Mann kommt dabei als Vollzeitbeschäftigtem die Ernährer Rolle zu. Die Frau geht vorzugsweise einer Teilzeitarbeit nach oder widmet sich vollumfänglich der Familie. Macht nicht diese Studie deutlich, dass die Menschen im Innersten spüren, wo Kleinkinder am Besten gedeihen und gefördert werden? Wer trotzdem Bildung durch Krippenbetreuung weiter propagiert, ohne die Familie als den Ort der Liebe, Zuneigung und der Verlässlichkeit zu schützen und zu fördern, stellt bewusst falsche Schilder auf und täuscht somit die Bevölkerung. Helfen Sie deshalb mit, dieses „Falsche-Schilder-Aufstellen“ aufzudecken und bekannt zu machen, indem Sie diese Sendung weiter verbreiten.

von ah.


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