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Sie sind Opfer oder Zeuge eines Impfschadens? Hier eintragen: https:// www.vetopedia.org/de/impfschaden Weiterführende Sendungen: Schweizer Bundesamt für Gesundheit wusste über Corona-Lügen Bescheid https://www.kla.tv/31796 Ein Verbrechen an der Menschheit: Neue mRNA-Genspritzen für alle https://www.kla.tv/37038 Genbasierte „Impfstoffe“ – das Pharmaverbrechen des Jahrhunderts? https://www.kla.tv/26245 Interview mit Ralf Ludwig: ZAAVV-Bericht an UNO rechnet mit Regierungslügen ab https://www.kla.tv/38811 |
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23.04.2026 | www.kla.tv/41057
Moratorium für modRNA: Juristen, Arzt & Ökonom fordern Stopp der Gen-Impfstoffe https://www.youtube.com/watch?v=jxA_fuPREYM Gerechtfertigt durch eine vermeintliche pandemische Notlage, wurden unzählige rote Ampeln überfahren und anhand der aktuellen Datenlage kann man sagen, dass dieser Notstand de facto nie existierte, Herr K. ist ein Patient von mir, als verantwortungsbewusster Pflegefachmann und Hobbysportler hat er sich aus Solidarität impfen lassen. Herr K., entwickelte nach dem Booster ein sogenanntes Chronic Fatigue-Syndrom, in dessen Folge er alles verlor – seine Arbeit, seinen Sport, seine Wohnung und nicht zuletzt seine Würde. Die modRNA-Technologie unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Impfprinzipien und ist in diesem Einsatzgebiet praktisch nicht erforscht. Die Impfkampagne war also ein globaler Feldversuch. Alle damit verbundenen Zwänge waren rechtswidrig Hingegen fand man bei Impfgeschädigten eine hohe Konzentration von Spike-Proteinen im Blut teils Jahre nach der letzten Impfung. Diese chronischen Entzündungs- und Gerinnungsprozesse müssen dringend erforscht werden. Bis dahin müssen die modRNA-Impfungen vom Markt genommen werden.“ Am 23. Februar 2026 fand in Bern eine Pressekonferenz des „Aktionsbündnis freie Schweiz“, kurz „ABF Schweiz“, statt. Gemeinsam mit dem Schweizer Gesundheitspolitiker Rémy Wyssmann (SVP) und weiteren prominenten Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen forderten sie ein Moratorium [Erklärung: zeitlich begrenzter Stopp oder Aufschub einer politischen Entscheidung, um Zeit für eine weitere Überprüfung zu gewinnen] für die sogenannten modRNA-Impfstoffe. Ein modRNA-Impfstoff besteht nicht aus natürlicher mRNA, die in der Zelle normalerweise abgelesen wird, sondern aus modifizierter RNA. Das heißt, ein Baustein der modRNA ist künstlich verändert. Diese künstliche mRNA wird in der Zelle abgelesen und die Zelle produziert daraus ein Protein [= Eiweiß], das aus einer Reihe von Aminosäuren besteht. Weil ein Baustein der modRNA künstlich ist, kommt es in der Zelle beim Ablesen der modRNA zu Ablesefehlern. Diese Ablesefehler führen dazu, dass die Zelle ein Eiweiß herstellt, das dem Körper fremd ist! Die modRNA-Impfungen seien während der Coronapandemie als „alternativloser Gamechanger“ propagiert worden und würden bis heute verwendet. Aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Standards bei der Zulassung sei dies fahrlässig und gefährlich. Bei der Begrüßung zur Pressekonferenz stellte Dr. Philipp Gut klar, dass es sich aus Sicht von „ABF Schweiz“ bei den modRNA-Impfstoffen um eine Gen-Therapie handle und nicht um einen herkömmlichen Impfstoff. Weil es sich aber im allgemeinen Sprachgebrauch so festgesetzt habe, spreche „ABF Schweiz“ im Zusammenhang mit modRNA ebenfalls von „Impfstoffen“. Der an der Pressekonferenz teilnehmende Hausarzt Dr. med. Daniel Beutler erläuterte, warum sich die modRNA-Technologie grundlegend von herkömmlichen Impfprinzipien unterscheide. Hören Sie dazu einige Auszüge aus seiner Rede: „Sehr geehrte Damen und Herren, werte Medienschaffende. Ich spreche hier als Hausarzt und zwar in der Funktion eines gewöhnlichen, schulmedizinisch ausgebildeten Arztes, der mehrere Jahre als Land-, Schul- und Impfarzt aktiv in der Grundversorgung tätig war und immer noch ist. Ich betone, dass es in meinem Beitrag nicht um Ansichten oder Meinungen über medizinische Vorgehensweisen geht, sondern um Fakten und der klaren Forderung nach einem wissenschaftlichen Diskurs, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin [Erklärung: medizinische Entscheidungen werden aufgrund von wissenschaftlich nachgewiesener Wirksamkeit getroffen] und die „Good Medical Practice“ [Erklärung: international anerkannte, nach ethischen und wissenschaftlichen Gesichtspunkten aufgestellte Regeln für die Durchführung von klinischen Studien] in der Herstellung von Medizinalprodukten und der wichtige Grundsatz „Primum nil nocere„ – das heißt, zuallererst keinen Schaden zufügen – wurden im Rahmen der Covid-Impfkampagne grob missachtet und verletzt. Gerechtfertigt durch eine vermeintliche pandemische Notlage, wurden unzählige rote Ampeln überfahren und anhand der aktuellen Datenlage kann man sagen, dass dieser Notstand de facto nie existierte, jedenfalls nicht im Ausmaß des offiziellen Narrativs. Aber es war eine Pandemie der medial geschürten Angst und der positiven PCR-Tests, obschon diese Tests keine Aussage über das Vorliegen einer Covid-Infektion erlaubten und erlauben. Herr K. ist ein Patient von mir, als verantwortungsbewusster Pflegefachmann und Hobbysportler hat er sich aus Solidarität impfen lassen. Ich betone, aus Solidarität. Man hat ihm gesagt, die Impfung sei wirksam und sicher. Als er sich den Booster, also die dritte modRNA-Injektion, verabreichen ließ, war längst bekannt, dass diese weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe schützt. Trotzdem wurde sie ihm von seiner Hausärztin dringend empfohlen. Sie haben schon bemerkt, wir verwenden hier den Begriff „modRNA“, also modifizierte [Erklärung: abgeänderte] mRNA, da es sich nicht um normale Messenger-RNA handelt. Ein Bauteil, nämlich das Nukleosid Uridin, wurde durch Pseudo-Uridin ersetzt, um die mRNA vor dem Immunsystem zu tarnen und so den raschen Abbau zu verhindern. – De facto ein medizinisches Experimentierspiel mit dem Feuer. Die Sicherheitsbedenken aufgrund schwerer Nebenwirkungen bis hin zu einer auffälligen Häufung von unklaren Todesfällen, unter anderem bei geimpften Amateuren und Profisportlern, wurden jedoch ignoriert und fanden mit wenigen Ausnahmen bis heute keinen Eingang in den Fachzeitschriften und schon gar nicht in den Massenmedien. Eine Auswertung von Daten des Robert-Koch-Instituts zeigt eine bis 30-fach erhöhte Todesrate im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen. Unser Patient, Herr K., entwickelte nach dem Booster ein sogenanntes Chronic Fatigue-Syndrom, in dessen Folge er alles verlor – seine Arbeit, seinen Sport, seine Wohnung und nicht zuletzt seine Würde. (…) Ein Arztkollege finanzierte ihm dann eine Messung der sogenannten Spike-Proteine [Erklärung: sie sind das Haupteintrittstor für das Coronavirus und können im Körper komplexe Immunreaktionen auslösen] im Blut – eine relativ teure Bestimmung – in einem deutschen Speziallabor. Das überwältigende Resultat war eine zwölffache Erhöhung der Spike-Proteine im Blut. Und da keine Virus-Core-Proteine [Erklärung: innere Struktur eines Virus bzw. sein Genom, sein Erbgut] vorhanden waren, war der Beweis eines Impfschadens definitiv erbracht. Bei einer herkömmlichen Impfung wird eine exakt definierte Menge Antigen gespritzt, welche eine ebenso definierte Immunantwort durch Bildung von Antikörpern erzeugt. Bei der modRNA-Impfung, wird anstelle des Antigens eine Kopiervorlage eingespritzt und Körperzellen werden dazu gebracht, das fremde Protein zu produzieren. (…) Schon früh wurde erkannt, dass der Impfstoff nicht im Oberarm bleibt – wo er injiziert wird – sondern einige Stunden nach Applikation in nahezu allen Organen nachgewiesen werden kann. Die chemische Modifizierung der mRNA zu modRNA trägt dazu bei. Außerdem begünstigt sie Ablesefehler, aufgrund derer der Körper Zigtausende, wenn nicht Millionen, unterschiedliche Spike-Proteine herstellt. (…) „Der Herstellungsprozess für die Zulassungsstudie war nicht derselbe wie für die Massenproduktion. Letztere führte offenbar zu DNA-Verunreinigungen. Ist ein solcher Verstoß gegen die „Good Medical Practice“ vereinbar mit der Aufrechterhaltung der Zulassung, respektive der Notfallzulassung für einen Notfall, der nicht mehr existiert? Ich wiederhole die drei Kernaussagen aus medizinischer Sicht. Die modRNA-Technologie unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Impfprinzipien und ist in diesem Einsatzgebiet praktisch nicht erforscht. Gemäß Robert-Koch-Institut in Deutschland ging man davon aus – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – dass relevante Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit erst Postmarketing [Erklärung: Sicherheitsprüfung findet erst statt, nachdem das Produkt auf den Markt kam] erhoben würden. In der Schweiz war das genau dasselbe, nur hat man wahrscheinlich die Schwärzungen noch nicht entfernt. Wir werden das sehen. Die Impfkampagne war also ein globaler Feldversuch. Alle damit verbundenen Zwänge waren rechtswidrig und sie würden es auch in Zukunft sein. Die modRNA-Impfung führt zu einer nicht kontrollierten und nicht kontrollierbaren Produktion eines Fremdproteins im Körper. Die Frage, wo, wie lange und wie viel von diesem Fremdprotein produziert wird, konnte bis heute von den Herstellern nicht beantwortet werden. Hingegen fand man bei Impfgeschädigten eine hohe Konzentration von Spike-Proteinen im Blut teils Jahre nach der letzten Impfung. Da ist Herr K. nicht der Einzige. Das Nicht-Verstehen-Wollen, das Nicht-Wahrhaben-Wollen dieser geschilderten Mechanismen durch die Ärzteschaft bis hin zu Wissenschafts- oder Politgremien ist, meines Erachtens, einer der Hauptgründe für das Nicht-Erkennen und so auch das Nicht-Anerkennen von Impfschäden. Die zugrundeliegenden pathophysiologischen Vorgänge, [Erklärung: Lehre von den Krankheitsvorgängen und Funktionsstörungen in einem Organ] diese chronischen Entzündungs- und Gerinnungsprozesse müssen dringend erforscht werden. Bis dahin müssen die modRNA-Impfungen vom Markt genommen werden.“ Der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnehmende Schweizer Rechtsanwalt Dr. Philipp Kruse begründete die Notwendigkeit eines Moratoriums aus rechtlicher und internationaler Sicht: „ Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass wir mit der Forderung nach einem Moratorium in der Welt nicht alleine dastehen. Es gibt zahlreiche Wissenschaftsgruppen, welche mit äußerst präziser wissenschaftlicher Begründung ein solches Moratorium bereits gefordert haben. Ich erwähne nur zwei: Jene der North Group vom Mai 2025, welcher Wissenschaftler aus elf verschiedenen nordischen europäischen Ländern angehören und welche das sofortige Moratorium dieser modRNA weltweit verlangen. Ich erwähne auch die Petition von Kevin McKernan, Jessica Rose und anderen Wissenschaftlern, welche anfangs 2025 bei der FDA eingereicht wurde und welche extrem detaillierte wissenschaftliche Begründungen enthält, warum eben gerade diese Technologie zwingend sofort zurückgerufen werden muss – unter anderem ganz stark basierend auf den Ausführungen zur Plasmid-DNA-basierten Herstellung von diesen Substanzen.“ „ABF Schweiz“ fordert deshalb eine unabhängige Überprüfung sämtlicher Zulassungsentscheide für modRNA-Impfungen. Die Zulassungen erfolgten im beschleunigten Verfahren und ohne belastbare Langzeitdaten. Trotz massiver Auswirkungen auf die körperliche Integrität bestehe faktisch keine wirksame Rechtskontrolle. Am 2. März 2026 hat nun Rémy Wyssmann im Nationalrat die Motion „Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe“ eingereicht. Der Bundesrat wird damit beauftragt, die Zulassung für sämtliche Impfsubstanzen zu sistieren, für welche die Zulassungsstelle „Swissmedic“ die bei anderen Medizinalpräparaten üblichen klinischen Studien der Phase III nicht nachweist – gemäß den bis vor 2020 üblichen Standards. Damit soll verhindert werden, dass diese experimentellen Produkte freigegeben werden dürfen, bevor eine ordentliche Zulassung über die Unbedenklichkeit der Stoffe erbracht wurde. Ohne saubere wissenschaftliche und rechtliche Aufarbeitung der vergangenen „epidemischen Notlage“ dürfen diese auch nicht stillschweigend im Rahmen der Revisionen des Heilmittel- und des Epidemiengesetzes im Recht verankert werden. Es drängt sich die Frage auf, warum es überhaupt nötig ist, dass ein Schweizer Nationalrat dem Bundesrat mit dieser Motion auf die Sprünge helfen muss? Wäre dies nicht sowieso die Aufgabe des zuständigen Bundesrates und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), diese drängenden Fragen aus Eigeninitiative zu klären? Denn das BAG schreibt über sich: „Gesundheit liegt uns am Herzen. Als Teil des Eidgenössischen Departements des Innern ist das Bundesamt für Gesundheit BAG verantwortlich für die Gesundheit der Bevölkerung.“ Bereits am 28.5.2024 wurde von Nationalrat Andreas Gafner der parlamentarische Vorstoß „‚Corona-Fakes und Fakten‘. Aufarbeitung jetzt“ zuhanden des Bundesrats eingereicht. Gafner bezog sich dabei auf das 1. CH-Symposium „Corona – Fakes und Fakten“ von April 2024, welches aufgezeigt hat, dass die sogenannte „Good Medical Practice“ im Herstellungsprozess der Impfchargen aufs Gröbste verletzt wurde und den Menschen ein minderwertiges – und unter anderem mit DNA-Fragmenten verschmutztes – Produkt aufgedrängt wurde, das keinen angemessenen Zulassungsprozess durchlaufen habe. Obschon der Bundesrat über die warnenden Stimmen verschiedenster Experten informiert wurde, stellte er sich in seiner Antwort unbeirrt auf den Standpunkt, dass die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Covid-19-Impfstoffe nachgewiesen worden seien. Kla.TV berichtete bereits in unzähligen Sendungen darüber, warum diese Einschätzung nicht der Realität entspricht. Hier zur Erinnerung drei Beispiele: Schweizer Bundesamt für Gesundheit wusste über Corona-Lügen Bescheid (Transition News deckt auf) vom 23.1.2025 (kla.tv/31796) Ein Verbrechen an der Menschheit: Neue mRNA-Genspritzen für alle vom 5.4.2025 (kla.tv/37038) Genbasierte „Impfstoffe“ – das Pharmaverbrechen des Jahrhunderts? vom 10.6.2023 (kla.tv/26245) Vordergründig geben BAG und Bundesrat an, sich für die Gesundheit der Schweizer Bürger einzusetzen. In Tat und Wahrheit verschanzen sie sich jedoch hinter den falschen Versprechen der Pharmafirmen und verteidigen diese sogar vor den gutgläubigen Bürgern. Warum stecken die zuständigen Gesundheitsbehörden und Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider den Kopf in den Sand und missachten die vielen warnenden Stimmen?
von rg,kla
„Aktionsbündnis freie Schweiz“ und SVP-Nationalrat Wyssmann fordern Moratorium für modRNA-Impfstoffe Medienmitteilung vom 23. Februar 2026 https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Mediennitteilung-ABF-Schweiz-Moratorium-modRNA-DE-23.02.26.pdf
Motion für ein Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe eingereicht Medienmitteilung vom 3. März 2026 https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Mediennitteilung-ABF-Schweiz-03.03.26.pdf
Was ist ein Moratorium? https://www.juraforum.de/lexikon/moratorium-bedeutung
Interpellation „Corona-Fakes und Fakten“. Aufarbeitung jetzt https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243491
Corona-Symposium in Bern vom 6.4.2024 https://www.edu-schweiz.ch/aktuelles/veranstaltungen/corona-symposium-in-bern/
Erklärung: mRNA https://de.wikipedia.org/wiki/MRNA
Erklärung: Virus-Core-Protein https://de.wikipedia.org/wiki/Core_
(Protein) Bundesamt für Gesundheit BAG https://www.bag.admin.ch/de/auftrag-und-ziele
https://www.swissparamedic.ch/swiss-paramedic/partner/bag.html