Vortrag von Frank Stoner "Wo sind die Türme hin?" | Kla.TV

Sonntag 25. März 2018

Vortrag von Frank Stoner "Wo sind die Türme hin?" (2 von 2)

Wurden bei 9/11 bislang unbekannte Waffen eingesetzt? Sonntag, 25.03.2018 (1 von 2)
1:52:46
Vortrag von Frank Stoner "Wo sind die Türme hin?" Sonntag, 25.03.2018 (2 von 2)

Wo sind die Türme hin? Eine Frage, die Frank Stoner nie aus dem Kopf gegangen ist, bis er eines Tages auf die Forschungen von Dr. Judy Wood stieß. Tatsächlich stellt sich die Frage, wohin die über 500.000 Tonnen Schutt verschwunden sind? An Beispielen zeigt Frank Stoner, dass am Tag der Anschläge seltsame Auswirkungen auf die verschiedensten Materialien festzustellen waren. Hatten wir es bei der Vernichtung des World Trade Centers mit einer Technologie zu tun, welche bis jetzt bei der Aufklärung überhaupt noch nicht in Betracht gezogen wurde?

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Youtube: Vortrag von Frank Stoner "Wo sind die Türme hin?" 25.03.2018

Wo sind die Türme hin? – Vortrag von Frank Stoner Jo, guten Abend, willkommen bei NuoViso, freut mich sehr, dass Ihr gekommen seid, zu diesem Thema 9/11. Ein Thema, das bei uns für viele Leute schon langweilig wird, wo man denkt: „Oh, 9/11, das haben wir doch schon so oft durchgekaut, was gibt’s da Neues, das ist langweilig. Haben wir nicht wichtigere Themen heute, sechzehn Jahre nach dem Ereignis!?“ Aber aus meiner Sicht ist es so, es ist nach wie vor ein Schlüsselthema unserer Zeit. Aus meiner Sicht ist es wirklich mit das wichtigste Thema überhaupt, und ich weiß, es gibt einige Leute von euch, die sich wirklich lange auch mit 9/11 beschäftigt haben. Und trotzdem ist es aus meiner Sicht so, dass wirklich viele, die sich auch lange damit beschäftigt haben, immer noch gar nicht alle Fakten eigentlich wissen. Und um was es hier heute geht, bei meiner Präsentation, sind ausschließlich die Ereignisse in New York, am 11. September. Ich werde nicht über Pennsylvania reden oder was auch in Washington passiert ist, sondern ich werde nur über New York sprechen und mich darauf konzentrieren. Und wie ihr sehen werdet im Laufe dieser Präsentation bei 9/11, es geht da um wesentlich mehr als nur ein Verbrechen, das wir aufzuklären haben, das immer noch ungesühnt ist. Es geht um mehr als diese Mutter aller Verbrechen anzuschauen, die diese Kriegspolitik in den letzten Jahren dann angeschoben hat. Es ist noch ein viel größeres Thema. Und, vielleicht fange ich einfach mal an, wie ich selber da reingekommen bin! Also wir alle, vielleicht gerade die Älteren von uns werden sich genau erinnern, was sie am 11. September 2001 gemacht haben, und ich genauso. Ich war in der Zeit gerade auf Reisen, ich war in Athen, in Griechenland, und es war wirklich wie 1954 in Bern beim Fußball. Da waren Trauben - Menschentrauben - um Schaufenster gestanden, wo irgend ein TV-Gerät ist, und ich guck: „Was ist denn los?“. Und dann - ich hab also nicht zu Hause am Fernsehgerät gesessen, so ein griechisches Fernsehen, ich verstehe auch keinen Ton, ich hab zuerst mal nur die Bilder gesehen. Und für alle von uns war es dann ein Tag, den man nicht vergisst. Und an dem Tag selber - also mein erster Eindruck war schon: Hey, das ist ja irgendwie ganz seltsam, das ist ganz komisch, wie die Türme wie vom Erdboden verschluckt werden. Kam mir schon an dem Tag sehr eigenartig vor. Allerdings, ihr werdet euch erinnern, in der Zeit und in den ersten Tagen danach, da waren so viele Fragen und so viele Themen, über die man nachdenkt: „Wie geht es jetzt weiter, entsteht jetzt ein Krieg, was passiert jetzt hier gerade auf dieser Welt“, so dass diese Fragen: „Was ist eigentlich passiert?“ am Anfang erstmal in den Hintergrund gekommen sind. Und es war erst so im Laufe von mehreren Jahren, dass man sich diesem Thema so angenähert hat. Und bei mir war es auch so. Und es ist im Grunde genommen so: sich der Wahrheit von 9/11 zu nähern, das ist, wie wenn man eine Zwiebel schält. Man kommt immer tiefer. Man kommt immer tiefer zum Kern. Bei mir war es am Anfang auch so: also diese Geschichte, dass es wirklich Flugzeuge waren, dass sie solche Wolkenkratzer zum Einsturz bringen, das habe ich schon am Anfang nicht geglaubt. Und dann kam halt eins zum anderen. Dann kam die offizielle - diese „Pancake-Theorie“ . Über die will ich jetzt gar nicht so viel reden. Als nächstes kamen dann die Ideen auf: Controlled Demolition! (etwa: Kontrollierte Sprengung zwecks Abbruch eines Gebäudes) Ja, und da war ich dann auch schon dabei - „Okay, da ist irgendwas anderes passiert.“ Aber bei Controlled Demolition, wenn man sich dann näher damit beschäftigt, das sieht auch nicht wirklich aus wie eine Controlled Demolition. Und wenn man mehr in den Schaden rein geht - es geht immer tiefer. Nach Controlled Demolition kamen dann die Ideen auf mit Thermit oder auch Nanothermit, die viele Leute noch heute diskutieren, die meiner Meinung nach aber auch nichts zu tun haben mit dem, was dort wirklich passiert ist. Dann ging es noch einen Schritt weiter. Ihr erinnert euch vielleicht, wenn ihr euch mit dem Thema viel beschäftigt habt, an die „Khalezov Theorie“, also die „Nuke-Theorie“ (Einsatz mehrerer Mini-Atomsprengköpfe), die auch Robert Stein vorgetragen hat. Sehr gut, und die war zum damaligen Zeitpunkt für mich auch sehr wichtig. Es war wieder ein Schritt weiter in diese Wahrheit hinein, wo man auf einmal erkennt, was für Schäden dort eigentlich sind, was für ein Ausmaß an Zerstörung dort gelaufen ist. Und das hat einen weiter geführt, gleichzeitig war ich bei der „Nuke-Theorie“ von Anfang an aber auch nicht wirklich überzeugt, weil ein paar Dinge sich damit nicht in Einklang bringen lassen. Zum einen hast du keine radioaktive Strahlung, da kommt man nicht drum herum. Denn die ist messbar. Und das kannst du auch nicht vertuschen in einer Stadt wie New York, weil, radioaktive Strahlung zu messen mit einem Geigerzähler, dazu braucht es keine „High Technology“ und so! Also solche Dinge lassen sich nicht vertuschen, und so es hat mich eben auch unzufrieden gemacht. Das kann's auch nicht sein! Und es war dann so für mich, wirklich, ich hab mich jetzt nicht jahrelang jeden Tag damit beschäftigt, aber es gab so Phasen, wo ich wirklich sehr intensiv daran gearbeitet hab und ich kann mich daran erinnern, an eine Zeit, das war ungefähr 2009, 2010 oder so, wo ich wirklich die ganze Nacht dann fast wach gelegen habe, und wo mir das Ding im Kopf gerattert hat und sich das verdichtet hat auf die eine Frage: „Was ist da eigentlich passiert, in New York?- Was ist da eigentlich passiert? Wir haben so bizarre Schäden und so weiter. Was ist da nur passiert? Welche Energie kann sowas machen, ja?“ Und da ist mir dann mitten in der Nacht auf einmal so die Erkenntnis gekommen: „Vielleicht ist es ja eine Technologie, die wir nicht kennen.“ Und das, dieser Gedanke hat mich echt erfüllt. Ich bin sofort aufgestanden, hab mich an den Rechner gesetzt, hab es erst mal in die Suchmaschine meines Vertrauens eingetippt: „Geheimtechnologie 9/11.“ Da kam kein einziger Treffer - was selten ist bei Google heutzutage! Und da hab ich mich, da, wow, da hab ich mich nicht irritieren lassen und es gleich mal auf Englisch eingetippt. Und dann kam es, also auf Englisch „Secret Technology 9/11“ - und da kam`s. Schauen wir uns schon mal so ein erstes Bild an. So, das sind so Bilder, die man gesehen hat, wo ich mir denk: „Das ist keine Controlled Demolition!“ Ich meine, welche Dynamik ist hier, ja?! Das ist keine Controlled Demolition, ja?! - wie man das kennt, wenn man Hochhäuser sprengt - und übrigens hat man bei „Wayman“ noch niemals auch nur annähernd so große Gebäude gesprengt. So einfach ist das gar nicht, Controlled Demolition in einer Großstadt, hat man noch nicht gemacht. „Oh, könnt ja sein!“ – Aber das ist es nicht, ja?! Und diese enormen Schäden, die haben mich echt zu diesem Punkt gebracht: hier muss irgendwas passiert sein, was wir so noch nicht kennen. Und wie gesagt, ich hab es dann in die Suchmaschine eingetippt, und da kommt es: „Judy Wood, Dr. Judy Wood, USA.“ Und Dr. Judy Wood hat dieses Buch geschrieben: „Where did the towers go?“ (= „Wo sind die Türme hin?“) Und ich übertreib nicht, wenn ich sag, das ist für mich eins der wichtigsten Bücher, vielleicht das wichtigste Buch unserer Zeit. Und das Buch heißt „Where did the towers go?“ – das ist auch interessant, eben genau diese Frage müssen wir uns auch stellen: „Was ist da passiert?“ Sie formuliert’s mit: „Wo sind die Türme hin?“ Wirklich, diese einfache Frage, die muss man stellen! Und fragt im Untertitel: „Evidence of directed free energy technology on 9/11?” – „Beweise für directed free energy technology“. Das ist schwierig zu übersetzen. Ich bin jetzt auch kein Fachmann für die Begriffe. Und auch das ist so eine Herausforderung, vor der man so steht - mit welchen Worten bringen wir es rüber? „Free directed energy“ übersetze ich mittlerweile, da hab ich auch Anregung bekommen von jemandem, ich übersetze es mit „gerichtete Energie!“ Gerichtete Energie, eine Energie, wie man eine Energie richten kann. Und, vielleicht noch zu Dr. Judy Wood: Es ist wirklich eine große Frau. Sie ist ein Whistleblower. Die Frau hat selber hier mehrere akademische Grade, es ist also nicht jetzt einfach eine Youtuberin, eine Bloggerin oder so, sondern sie ist eine Frau, die genau die Ausbildung hat und die Fähigkeiten hat, die man bräuchte, um eine „crimescene“ - einen Tatort anzuschauen und die Daten zu sammeln. Sie hat gelehrt an einer der Universitäten in den USA an der Ostküste. Sie hat einen guten wissenschaftlichen Ruf gehabt. Sie hat Ausbildung gehabt in Mechanik, Strukturanalyse, Analyse von Fotografien, wie sich Material verhält - also sie ist ein Experte für dieses Thema. Und Dr. Judy Wood, sie hat gesagt, sie habe vom ersten Tag an gesehen: „Hier ist irgendetwas Ungewöhnliches am Start!“ - weil sie eben dafür geschult ist und diesen Blick darauf hatte, dass da ein paar Dinge passierten, die man nicht so leicht erklären kann. Und sie ist wirklich eine tapfere und mutige Frau, sie hat sich dann dem gestellt, vor einigen Jahren schon. Das hat man bei uns in Deutschland gar nicht alles mitbekommen, das war in den 2000er Jahren noch, ich weiß es nicht mehr ganz genau, 2006/2007 rum, ungefähr um diesen Zeitpunkt ist ihr Buch schon erschienen. Und all die Fakten, die ich heute präsentiere, ist letztlich ihre Arbeit. Es ist also nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich bin sozusagen nur ... ich bring es halt nur in Deutschland weiter, weil ich eben gesehen habe, vor ein paar Jahren schon, dass wir in Deutschland über diese Themen einfach nichts wissen. Eigenartigerweise! Tatsächlich ist dieses Thema für mich so wichtig, dass es auch die erste Motivation für mich war, überhaupt nach außen zu gehen und auch mal über Dinge zu sprechen, die jetzt nicht nur Entertainment (= Unterhaltung) sind. Ich hab vorher schon beim Radio gearbeitet im Bereich Musik, das ist, woher ich komme, aber nachdem ich diese ganzen Dinge alle so erfahren hatte und einfach mitbekommen hatte, dass in der deutschen Öffentlichkeit - auch in den Alternativen Medien, in der „Truther-Szene“ - über diese Dinge nicht gesprochen wurde, war das für mich der erste Anreiz zu sagen: „Okay, dann muss es halt ich machen, dann ist es vielleicht jetzt irgendwie meine Aufgabe. Ich kann mit Radio umgehen, ich kann sprechen, dann mach ich das. Und tatsächlich war dieses Thema für mich sozusagen auch der Anfang zu dem, was ich jetzt bin, wo ich jetzt über ganz viele Themen spreche. Aber damit ging’s los, weil es einfach kein anderer gemacht hat. (Pause, scheinbar Orientierung mit dem PC) Das Thema - ganz am Anfang - ist: „Hat man sich auch die richtigen Fragen gestellt? Nämlich die Frage, die auch ihr Buch zitiert: “Where did the towers go?“ – Was ist da eigentlich passiert? Und das Auffallendste an dem Ganzen, was so als erstes auffällt, was eigentlich wirklich jedem auffallen sollte, dafür, dass wir zwei solche großen Gebäude dort haben einstürzen sehen: „Wo ist der Schutt? Wo ist der Schutt geblieben?“ Wir reden da von zwei Türmen, jeder Turm ca. 500.000 Tonnen Material, das macht eine Million Tonnen. Nein, das ist einfach extrem groß. Und wir in Deutschland können uns das auch gar nicht vorstellen, wie groß das wirklich ist. Aber das ist aufgefallen, schon von Anfang an: „Wo sind die Schuttberge?“ – Und ich hab jetzt hier mein erstes Video vorbereitet, ich mach mal kurz Pause. Ich hab hier mein erstes Video vorbereitet, das ist eine Aufzeichnung, das müsste vom 12. September sein, entweder noch vom 11. oder vom 12., ziemlich zeitnah. Und wen wir hier gleich hören, das ist Peter Jennings , der ist in Amerika, ich glaub heute immer noch ein großer Medienmann, „anchorman“ , also einer von diesen Gesichtern hier in den amerikanischen Nachrichten. Und er stellt die Frage dem Reporter, der vor Ort ist in New York, er stellt die Frage, die sie sich in Washington, wo sie sich schon überlegen und so - und er stellt die entscheidende Frage. Hören wir hier also mal rein, das ist hier aus dem amerikanischen TV: Aha, ich versuche es mal zu übersetzen, so ungefähr. Peter Jennings hat gesagt, es sind hier in Washington ein paar kluge Köpfe, die auch so das Geschehen analysieren, und die stellen sich alle die Frage, wo ist das Trümmerfeld, wo sind eigentlich die ganzen Trümmer hin? Wenn wir die Bilder anschauen - zwei große Türme sind einfach weg. Wo sind die hin? Und der rasende Reporter vor Ort, er gibt sein Bestes. Ich will jetzt gar nicht sagen, dass es jetzt ein Beispiel ist für: Hier wird schon was vertuscht. Der Mann, der steht da, wird gefragt und muss irgendwas erzählen, und er erzählt dann, ja, er hat einen von den Rettungshelfern, also von den Leuten, die dort arbeiten, gefragt, wo sind die Trümmer hin, und was war die Antwort, die er gegeben hat: „Es ist einfach runter gefallen in die Erde und - „verdampft“. Okay, ich meine, das ist eine Antwort, die vielleicht an diesem Tag gereicht hat. Denn an dem Tag waren so viele Fragen. Ihr erinnert euch, es waren ja so viele Dinge. Aber wenn wir dann später darüber nachdenken, also die Antwort kann einen doch nicht befriedigen. Es kann ja nicht sein, dass irgendwas einfach einfällt und dann pulverisiert. Wie soll das passieren? Da geht es schon los! Was kann diese Dinge pulverisieren, das heißt, da war die erste Frage schon wichtig. Später hat man diese Frage nie mehr gestellt. Zwei, drei Tage nach 9/11 hat man sich, das ist so meine Einschätzung, da hat man sich schon auf ein Narrativ geeinigt, und dann lief das Narrativ an, und die Medien transportieren das, aber es sind auch Menschen. Und am Anfang haben die genau die vernünftigen Fragen gestellt, was ist hier los, wo sind hier die Trümmer, und wir haben bis heute noch keine rechte Antwort bekommen. Es fiel einfach nieder auf den Grund und verdampfte…logisch oder? Nur mal so veranschaulicht, man muss sich das immer klar machen, wir als Europäer, wir kennen solche Gebäude nicht. Ich weiß nicht, ob Sie schon mal in New York oder in ähnlichen Städten waren, aber die Größe von diesen Gebäuden ist einfach für uns auch kaum zu fassen. Und hier sehen wir mal links, World Trade Center, die beiden Türme, wie sie gestanden sind. Wir sehen hier dieses Gebäude und wir sehen das mal nur als Maßstab, und im Vergleich zu sehen (ich hab auch hier diesen schönen Zeiger) dieses kleine Gebäude hier, das ist das hier, was noch steht. Und das hier ist der Überrest von diesem Turm. Das ist ein Foto, das ist ziemlich zeitnah. Wir sehen noch, wie es dampft - das ist nicht Wochen danach, als man da schon ganz viel weggeräumt hat, das ist vom 11. September, vielleicht vom 12., später nicht. Und ich meine, schon auf diesem Bild wird klar: hier kann irgendetwas nicht stimmen. Wenn wir diese Größenverhältnisse vergleichen, dann fällt hier schon auf: hier müssten wir ganz andere Trümmerberge haben. Haben wir aber nicht. Das sind auch zwei interessante Bilder, die das dokumentieren. Natürlich sieht man erst mal das Chaos, und es fällt schwer sich zu orientieren. Aber ich meine, auf diesem Bild sehen wir dieses merkwürdige Stück hier, das ist die sogenannte „Sphere“ . Ein Kunstwerk, wenn man so will, das auf der Plaza stand, auf dem Platz direkt vor dem World Trade Center. Interessanter Gegenstand an sich, könnte man viel drüber sprechen, über diese „Sphere“. Aber wir sehen diese „Sphere“. Sie hat ein paar Dellen abbekommen, aber sie ist noch da. Die steht wirklich vor den Türmen, ich meine, da müsste ein großer Schrottberg darüber sein. Genauso beeindruckend ist dieses Foto. Was sehen wir denn da? Da steht ein Krankenwagen. Der steht ja auf der Straße, das ist ja Bodenniveau hier. Der Krankenwagen, ja, er sieht dreckig aus, er hat vielleicht den einen oder anderen Kratzer abbekommen. Aber jetzt mal, kann der Krankenwagen neben zwei solchen Hochhäusern stehen? Wie ist das möglich? Das ist das Bodenniveau, was wir hier sehen. Jetzt haben wir hier mal eine Luftaufnahme. Und um was es hier geht, ist dieses Gebäude hier unten. Dieses Gebäude heißt „Bankers Trust“, „Deutsche Bank-Gebäude“ , und wenn man sich überlegt, man ist an einem 11. September, schöner sonniger Tag, du gehst zur Arbeit, du arbeitest in diesem Gebäude. Das ist auch ein Hochhaus. Ich meine, in Deutschland wäre das mächtig hoch, in New York fällt es bisschen ab, aber es ist ein großes Gebäude. Und du gehst da jetzt irgendwo in die Mitte rein, 20. Stock oder so, und du schaust aus dem Fenster. Schaust da auf diese Stelle hier. Was sollte man dort sehen? Das sind die Bilder, die rausgekommen sind, das ist, was man sieht. Das ist aus dem „Deutsche Bank Building“ raus. Du siehst hier das, was übrig bleibt von dem einen Turm, und hier drüben das von dem anderen. Und was wir sehen, ist fast Bodenniveau. Das ist, was du direkt aus dem Fenster siehst. Übrigens, das ist auch schon spannend, gucken Sie mal hier: Das Fenster hier ist unbeschädigt. Das ist auch schon komisch. Diese Scheibe dürfte es eigentlich gar nicht geben. Wenn dieses Gebäude runter bricht, hast du im unteren Teil schon enorme Geschwindigkeiten, wie alleine durch den Luftdruck schon die Teile nach außen fliegen. Dass es überhaupt diese Scheiben gibt, das ist schon interessant. Und ich geh nochmal eins zurück. Das andere, das zweite Foto dann ist eben auch aus diesem Gebäude heraus, auf diese Perspektive. Das, was wir hier unten sehen. Dieses Gebäude ist auch ein WTC Gebäude. Die meisten Leute denken bei dem World Trade Center meistens an diese beiden Türme. Ich bin mir sicher, jeder von euch kennt auch schon die WTC-7-Geschichte, dass eben auch das WTC-7-Gebäude draufgegangen ist. Nicht nur die beiden Türme. Aber tatsächlich ist es so, dass jedes Gebäude mit dem Präfix WTC an diesem Tag beschädigt wurde, zerstört wurde, jedes. Und dieses kleine Gebäude hier unten, dieses hier, von dem ist auch nur noch ein kleiner Teil, nämlich dieser Teil ungefähr, übriggeblieben, der Rest, er ist einfach weg. Und das sieht man nochmal, wenn wir hier zurück gehen. Das ist eben der Blick hier raus. Das ist das Einzige, was übriggeblieben ist. Hier überall war ein Gebäude, wo ist es? Es ist einfach weg. Das ist hier abgeschnitten, wie mit einem Teppich-Cutter oder so was. Es ist einfach nicht mehr da. Einige von diesen anderen WTC-Gebäuden haben auch ganz, ganz seltsame Schäden abbekommen. Ich habe eine ganze Reihe von Bildern, die das dokumentieren. Das hier müsste WTC 5 sein. Und da finden sich so merkwürdige Löcher hier oben. Hier unten haben wir auch nochmal das WTC 4, von dem wir es schon gerade hatten. Und schon aus der Luftaufnahme erkennt man: Was sind das für eigenartige Schäden, die wir hier haben? Ich habe hier eine ganze Reihe von Bildern dazu. Hier, wo auch nochmal eingezeichnet ist, damit man sich ein bisschen orientieren kann. Hier also diese beiden große Türme, dann dieses WTC 4, was wir gerade gesehen haben. Wir haben es gerade von der Perspektive aus gesehen, wo wirklich nur diese Struktur hier steht, der Rest ist weg. Und hier sehen wir auch schon – und das ist auch schon wirklich richtig spannend - dieses WTC-Gebäude 6 mit diesem sehr, sehr seltsamen Loch, was da in der Mitte ist, wo einfach die Bausubstanz komplett verschwunden ist. Sehen wir nochmal hier diese Löcher von hier oben. Hier nochmal, schade, dass es so unscharf ist, nochmal eine etwas genauere Aufnahme. Das ist nochmal dieses Gebäude WTC 6 mit diesem, ja, man kann es gar nicht anders beschreiben, mit diesen Löchern. Was für eine Art von Schaden ist es, das sowas machen kann? Sind das Trümmer von einem Turm, die da reingefallen sind? Das ist das Erste, was man annimmt. Na gut, okay, daneben stehen diese Hochhäuser, wenn die da rein kippen, zerschlagen sie natürlich alles, was drunter ist. Aber das ist schon ein sehr merkwürdiges Schadensbild. Und wir werden gleich sehen, dass die Trümmer – die sind einfach nicht mehr da, die dieses Gebäude zerstört haben sollen. Die gibt es auch nicht mehr. Denn diese Aufnahme, die ist jetzt in dem Loch gemacht. Das ist das Gebäude WTC 6. Diese Aufnahme ist genau hier drin gemacht. So stellt sich das dar. Da ist kein Schuttberg. Die Bausubstanz ist einfach weg. Jetzt könnte man natürlich meinen: „Okay“ ... . Hier, auch nochmal ganz beeindruckend, wo wir das auch nochmal sehen, dieses WTC 6 mit diesem seltsamen ... . Das ist einfach ein Hohlraum, den man sich nicht erklären kann. Was ist da passiert? Es ist nicht von oben da was drauf gefallen. Jetzt könnte man ja auch meinen: vielleicht sind diese ganzen Trümmer unterirdisch irgendwo gelandet. Dieser ganze WTC-Komplex war ja auch unterhöhlt. Wir haben da unten Parkhäuser, da ist ein großer U-Bahn-Bahnhof, wo zwei Linien, glaub ich, sich kreuzen. Es ist alles unterkellert. Ich meine, da gibt es Einkaufszentren – ich meine, die gab es und all diese Dinge. Okay, man könnte ja nachdenken: dann sind dann diese Trümmer, die wir oben nicht sehen - sind sie vielleicht unterirdisch? Und haben sich dort irgendwie durch Druck oder wie auch immer verdichtet? Diese Karte ist auch ganz interessant. Die hat nicht Judy Wood gemacht, sondern die ist in den Tagen nach 9/11 entstanden. Dort hat man auch mit diversen Mitteln Daten erhoben, um so ein computergeneriertes Schadensbild zu zeigen. Wo wir im Grunde genommen nochmal das Gleiche sehen. Hier, das ist das, was wir schon hatten, dieses Gebäude 4, wo wirklich nur noch dieser Flügel übrigbleibt. Die Struktur hier war einfach weg, wie mit einem Cuttermesser (= Teppichmesser) abgeschnitten. Und dann hier sehen wir bei den Gebäuden 5 und 6, da sehen wir diese merkwürdigen Schäden auch, ja. Hier sehen wir es nochmal im Detail. Hier ist es auch noch mal. Nur um sich zu orientieren, wie das genau ausschaut. Und auch hier kann man nochmal deutlich erkennen: Das ist das, was das Gebäude irgendwann einmal war. Und übrig bleibt nur das hier. Der andere Teil ist einfach weg. Und das sind an sich schon Schäden, von denen haben wir bei uns nie gehört. Wir schauen immer nur auf die großen Türme, aber das ist auch der „Tatort Nine Eleven (9/11)“, das ist auch das, was dort passiert ist. Und diese Schäden sind es, die einen auf jeden Fall schwer irritiert zurücklassen. Man kann sich nicht erklären, wie das passiert ist. Jetzt, wie gesagt, möglicherweise sind diese Trümmer im Untergrund. Sonst ist so auf dieser Karte ein bisschen was eingezeichnet. Man hat diesen Untergrund farblich aufgeteilt, in diesen lila'nen und in diesen grünen Bereich. Das hat man echt so gemacht, damit die Lastwagenfahrer, die Waren anliefern an die Kaufhäuser dort unten, damit sie sich unterirdisch gut orientieren können. „Ah, ich muss zu dem und dem Laden. Dann muss ich im lila Sektor sein. Und dann Exit 2 oder so was. Dort, wo ich dann anliefere.“ Uns dient es dazu, dass wir im nächsten Foto nämlich dann sehen können, wo wir uns ungefähr bewegen. Denn das ist das, was direkt hier drunter ist. Das ist im ersten Stock unter diesem Gebäude 5, wo einfach der Teil fehlt. Das ist direkt drunter. So - an 9/11, da sind Rettungskräfte. Das sind keine Aufräumer. Die suchen wirklich noch nach Überlebenden. Dort unten, da funktioniert noch Strom. Dort unten ist nichts zerstört. Das ist ein Stockwerk tiefer, erstes Untergeschoß ist das hier. Da sind die Trümmer nicht. Es gibt Schäden, ja, aber es ist nicht vollgepackt mit Trümmern. Es gibt auch von genau dieser „rescue-action“ (= Rettungsaktion) sogar Aufnahmen. Das sind nicht nur Fotos, das sind Filmaufnahmen. Dort hörst Du, wie sie dort reinrufen. Die rufen: „Ist jemand da? Braucht jemand Hilfe?“ Und du hörst das Echo. Da ist auch der Bereich, den wir nicht weiter sehen. Aber Du hörst das Echo kommen. Das ist ein hohler Raum. Der ist nicht vollgepackt mit irgendwelchen Trümmern. Und hier sehen wir nochmal diese farblichen Geschichten, wie ich gesagt habe. Dieses Lila'ne und dahinten geht es rüber in den grünen Bereich. Wir sind also direkt drunter, unter den Gebäuden, wo wir oberflächlich diese krassen Schäden sehen. Das ist im ersten Untergeschoss drunter, da ist nichts vollgepackt. Hier läuft Strom, in diesem Bereich ist fast gar nichts kaputt. Ein Stock drüber ist dann das Bodenniveau und dort fehlt die Bausubstanz komplett. Das ist einfach nur raus. Ein weiteres großes Thema, das Judy Wood anführt, ist - vielleicht sage ich erstmal so die Grundidee von Judy Wood. Ich glaube, das kann man jetzt mal raushauen. Judy Wood hat im Grunde genommen zwei Grundaussagen getroffen. Die erste Aussage ist: Am 11. September sind die Gebäude nicht zu Boden gestürzt, sondern der Großteil der Gebäude, über 90%, genau kann ich den Wert jetzt nicht so sagen, aber der absolut größte Teil der Gebäude ist noch in der Luft zu Staub geworden. Das ist natürlich eine krasse Aussage erstmal. Und die zweite Kernaussage von ihr ist: Dies geschah mit einer Technologie, mit einer Waffentechnologie, die uns bisher nicht bekannt ist, und sie gibt ihr - der Technologie - den Namen „Directed-Energy Weapon“(DEW). Was ich jetzt übersetze mit „Gerichtete Energie Waffe“. Ich weiß nicht, vielleicht kommt man auch auf bessere Begriffe, aber das ist ihre Grundaussage. Und einer von den vielen Beweisen, die sie anführt, die diese Aussage stützen, ist die sogenannte „Bathtub“ (Anm.d.R.: Bathtub ist eine wasserundurchlässige Wanne, die unter dem Gebäudekomplex errichtet worden war um die Gebäude vor eindringendem Grund- und Sickerwasser zu schützen). Diese Türme wurden ganz nah am Hudson River gebaut. New York liegt an der Küste, da ist sehr viel Wasser und dieses World Trade Center ist direkt ans Wasser ran gebaut. Und es liegt eigentlich unter dem Wasserspiegel. Das heißt, man musste eine Art großen Deich bauen, das ist eben diese „Bathtub“, eine Betonwand, die man um das WTC, um diesen ganzen Komplex herum gebaut hat, um das Wasser draußen zu halten, deswegen nennt man es auch die Badewanne. In der „Badewanne“ drin stehen quasi auch diese Türme. Und wenn jetzt diese Türme runterknallen, 500.000 Tonnen Beton, dann müsste eigentlich diese „Bathtub“, die müsste eigentlich zerschlagen sein. Die müsste kaputt sein. Was dann das Problem gewesen wäre an 9/11. Und tatsächlich hatten auch an 9/11 die Rettungskräfte - ja, sie hatten immer diese Sorge. Wenn diese „Bathtub“ kaputt ist, dann hätte es zur Folge, dass ganz Lower Manhattan (= der niedriger gelegene Teil Manhattens) unter Wasser steht. Dann hättest du zusätzlich zu dem ganzen Chaos auch noch Hochwasser gehabt, wo du noch weniger rankommst. Aber es ist nicht passiert. Wir haben gerade die unterirdischen Strukturen gesehen unter diesem Gebäude-Komplex. Da ist kein Wasser. Die „Bathtub“ hat keinen Schaden genommen. Es gibt, glaube ich ein Foto, wo an einer Stelle so bisschen so ein Riss ist, aber grundsätzlich: die „Bathtub“ hat gehalten. Und interessanterweise, die Sorge, dass diese „Bathtub“ kaputt gehen könnte und dadurch Lower Mannhattan unter Wasser gesetzt ist, die hatte man später auch noch. Als man dann diese ganzen Trümmer -manche Teile stehen da noch, auch was wir vorhin gesehen haben vom Gebäude 5 und 6 - als man die abgerissen hat, die hat man ganz vorsichtig abgerissen, mit Seilen hat man das abgetragen, weil man auch da noch die Sorge hatte, wenn dort größere Teile herunterfliegen, dann könnte diese „Bathtub“ Schaden nehmen, und dann wäre wirklich das ganze Problem noch viel größer. Aber die „Bathtub“ ist eben einer von den - ja, ich sag: Beweisen. Dort sind keine 500.000 Tonnen draufgeknallt, und wirklich, diese „Bathtub“ ist direkt nahe den Türmen ,also das sind jetzt nicht fünfzig oder hundert Meter dazwischen, sie ist direkt da ran gebaut. Hier sehen wir nochmal die „Bathtub“. Ja, da kann man schon mal erkennen, sie hat da ein bisschen an der Krone was abbekommen, aber grundsätzlich, das ganze Teil steht. Da ist nichts drauf gekracht. Das nächste, wenn zwei 500.000-Tonnen-Türme zu Boden knallen, dann müsste es ein seismisches Signal geben. Ich meine, das kennen wir alle aus dem echten Leben, so, wenn man nur an der Kreuzung steht, an einer Ampel, an einer viel befahrenen Straße, und da rauscht so ein großer Laster vorbei, dann spürst Du, wie die Erde rumpelt. Wenn wir an Baustellen sind, wo irgendwo ein Haus renoviert wird oder so etwas, und da gibt es so eine Rutsche, über die der Schutt reinknallt unten in den Container. Wenn du da vorbeigehst, jedes Runterrauschen des Schutts spürst du. Wir reden hier von 500.000 Tonnen pro Turm - wenn die herunterknallen, muss es eigentlich ein seismisches Signal geben, insbesondere weil der Baugrund dort in New York - das ist „bedrock“, das ist Felsgestein. Und dieser Fels, das müsste nachschwingen wie eine Stimmgabel, wenn das da draufknallt, dann gibt es ein Signal, und das gab es eben bei 9/11 nicht. Es gab ein seismisches Signal, es ist nicht so, dass es nichts gab. Und das seismische Signal von 9/11, das ist hier oben zu sehen. Erstaunlich - schon mal nur acht Sekunden. Das ist schon mal superwenig. Im Grunde muss es nachhallen. Wenn es so draufknallt, dann schwingt es noch eine Weile, wie so eine Stimmgabel, die hört auch nicht sofort auf, sondern die schwingt noch so ein bisschen. Acht Sekunden hat man überhaupt nur ein Signal. Und was wir dort auch hatten: Judy Wood sagt, es gab dort nur „Surface Waves“. (Anm.: Oberflächenwellen) Es gibt unterschiedliche Wellen, die bei Erdbeben gemessen werden, welche, die tief durchs Gestein penetrieren (= dringen), und welche, die an der Oberfläche sind. Das, was hier aufgezeichnet wurde, waren nur noch „surface waves“. Das ist so ungefähr der Effekt, wenn wir morgens aus dem Bett aufstehen. Wenn du aufstehst, gibt deine Matratze natürlich ein bisschen nach. Weil das Gewicht von uns nicht mehr draufliegt, geht die Matratze ein bisschen nach oben. Das ist, was dort passiert ist. Das Gewicht von diesen Türmen wird innerhalb von acht Sekunden weggenommen, und unten reagiert der Boden, weil das Gewicht nicht mehr da ist. Und nur mal zum Vergleich Judy Woods - in New York wird alles aufgezeichnet - hier ein Beispiel aus demselben Jahr. 2001 gab es hier ein kleines Erdbeben. Klein, da braucht man eigentlich gar nicht drüber reden: 2,4, wie es hier steht. Nur einmal zum Vergleich: die Ausschläge, die gab es bei den großen „Surface Waves“. Der Boden hat da ein bisschen nachgegeben. Es gibt eine ganz schöne Geschichte - auch das ist so ein Ding, dass das bei uns die meisten Leute noch gar nicht wissen, also für mich kaum zu verstehen. Denn bei 9/11, da gab es auch wirklich in all diesen Tragödien, in diesen Verbrechen, es gab auch Wunder. Was die meisten Leute nicht wissen: es haben in den Türmen Menschen überlebt. Es haben Menschen überlebt! Und was wir hier hören, werden gleich Feuerwehrleute sein. Es haben im Nordturm Feuerwehrleute überlebt, das ist das „Wunder von Stairwell B“, heißt es. Stairwell B, das ist das Treppenhaus B, wo die überlebt haben, so ungefähr im sechsten oder siebten Stock, so genau konnte man es gar nicht mehr sagen. Und es ist wirklich so eine phantastische Geschichte: da sind diese Feuerwehrleute, sie versuchen schon aus dem Gebäude herauszukommen, aber schaffen es halt nicht mehr, dann passiert dieses Ereignis, und die überleben das, die überleben das. Und das ist eine großartige Sache, und es ist alles super dokumentiert, das können Sie sich anschauen, leider nur auf Englisch, in Deutsch ist es noch nicht angekommen. Sogar die BBC, das britische Fernsehen hat eine große Doku darüber gemacht, die heißt „The Miracle of Stairwell B“. Da könnt Ihr es euch anschauen. Das ist bekannt, das ist BBC, das ist Mainstream. Und auch da - sie bringen diese rührende Geschichte, es ist rührend, es ist einfach unfassbar, dass so etwas passiert. Aber so die naheliegenden Fragen, die stellt man natürlich nicht. Und lassen wir jetzt ... hören wir mal einen kleinen Ausschnitt aus dieser BBC Doku, und zu Wort kommt der Feuerwehrmann Mickey Kross, das ist einer von den Überlebenden von Stairwell B. Hören wir uns einmal an, was der zu sagen hat. (Anm.d.R.: bis Minute 32:27 englischer Text) Wir hören hier gleich mal etwas weiter. Aber was erzählt er hier? Er schildert ... also er ist mit seinen Leuten hier ungefähr auf dem siebten Stock. Und er hört, okay, da passiert etwas über ihnen. Und sie merken, es wird zu spät. Und jeder von denen rechnet mit seinem Leben ab. Auf dieser Doku, da kommen mehrere Feuerwehrleute zu Wort. Wir hören aber heute mal nur Mickey Kross aus Zeitgründen. Aber es ist wirklich, wenn ihr das noch nicht gesehen habt, dann guckt es euch mal an, auch wenn es auf Englisch ist, es gibt leider immer noch keine Übersetzung davon von der BBC „The Miracle of Stairwell B“. Die Feuerwehrleute rechnen mit ihrem Leben ab, sie wussten, jetzt passiert es. Übrigens, das muss man auch mal fragen, das ist ja auch so eine Sache. Warum waren überhaupt so viele Feuerwehrleute drin? Ich meine, wir wissen alle: Feuerwehr ist ein „tougher“ (= harter) Job, man geht ein Risiko ein als Feuerwehrmann. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, ich selber habe ein paar Jahre im Rettungsdienst gearbeitet, und es ist vielleicht nicht ganz so wie die Feuerwehr - aber in all diesen Organisationen wie Feuerwehr, Rettungsdienst und so weiter, das sind keine Hasardeure (= Menschen, die verantwortungslos auf Risiko gehen). Es geht darum - natürlich hast du ein gewisses Risiko in diesem Beruf, aber kein Kommandant, kein Feuerwehrkommandant würde seine Männer wirklich in so ein hohes Risiko stecken. Wenn die Feuerwehr New York auch nur das Potential sieht, dass diese Türme jetzt in der nächsten Stunde einbrechen, dann schicken die da nicht ein paar hundert Mann rein, das würden die nicht machen. Feuerwehrleute sind mutig, aber sie sind keine Hasardeure. Und es gibt wahrscheinlich keine Feuerwehr auf der Welt, die sich mit der Struktur und den Bränden von Hochhäusern so sehr auskennt wie die Feuerwehr von New York City. Weil die halt echt über Jahrzehnte diese Tradition haben, es gab immer wieder Hochhausbrände und so. Es war für die Feuerwehr absolut unvorhersehbar, dass diese Türme an diesem Tage einstürzen könnten. Das konnte man sich nicht vorstellen, weil sonst würdest du deine Männer dort nicht hinschicken. Es gab auch im Nachhinein nie jetzt irgendwelche Vorwürfe von den Feuerwehrkommandanten: „ihr habt jetzt falsch entschieden, ihr habt das Risiko nicht erkannt“ - das gab es gar nicht. Weil - es war absolut nicht vorhersehbar, und das sind Experten. Aber jetzt kommt der spannende Teil von dem, was Mickey Kross selber erzählt. Er erzählt halt, wie er sich unter seinem Helm versteckte und die letzten Sekunden - es berührt einen so wirklich -, und jetzt wird es aber richtig spannend, was er jetzt so als nächstes erzählt hier. (Anm. d. R.: englischer Teil bis Minute 35:36) Er erzählt, er versteckt sich drunter, nach acht neun Sekunden ist es irgendwie vorbei. Andere Feuerwehrleute erzählen, wie sie erst mal ihren Körper „abchecken“: „alles unverletzt?“. Aber dann, das Erstaunlichste ist, es ist fast wie ein Wunder oder so etwas Übernatürliches. Auf einmal sagt er, und die Kollegen bestätigen es: plötzlich ist da dieser Sonnenstrahl. Ich meine, das ist so ein Ding, eine wunderbare Geschichte. Aber wieso? Er selber ist erstaunt, und keiner von denen kann es kapieren, ja, wow. Aber warum stellt denn eigentlich keiner die Frage: aber warte mal, wie kann das sein, du bist in einem Gebäude und du hast einhundert Stockwerke über dir, einhundert Stockwerke, das können wir uns kaum vorstellen. Aber es reicht schon irgendein Hochhaus, das wir hier kennen, nehmen wir in Leipzig den „Zahn“, der dort steht. Man stelle sich vor, man ist dort unten im Erdgeschoss, und das Gebäude kracht ein. Wie kann es sein, das du danach noch nach oben schaust und den Himmel siehst? Da ist nichts drüber? Diese Leute dort drin haben nicht überlebt, wie man das von anderen Situationen kennt. Bei Erdbeben weiß man auch, Häuser stürzen ein und manchmal bilden sich dann so genannte „Pockets“, Taschen, irgendwas verkeilt sich, und da kannst du durchaus auch ein paar Tage überleben. Und dann gibt es immer wieder diese Wunder bei Erdbebengeschichten. Aber das erzählt der hier nicht, das ist was anderes gewesen. Der war nicht in einer „Pocket“ drin und hat dann nicht tagelang geguckt, wie man sich da rausbekommt. Es ist nichts über ihnen, sie sehen, die Sonne kommt durch. Es ist nichts mehr drüber. Einhundert Stockwerke sind weg. Und ich mein, wirklich, das kann man drehen und wenden, wie man will. An der Story, das ist für mich ein schlagender Beweis, diese Türme sind tatsächlich in der Luft zu Staub geworden. Wir alle kennen dieses Kinderspiel „Jenga“, wo man so Holzklötze aufbaut, immer höher, und irgendwann fällt der Turm ein. Egal wie - wir können so einen Turm niemals bauen, und die Trümmer fallen alle auf einmal weg zur Seite. Es fällt halt immer nach unten. Vor allem - es ist simpelst: es gibt keine andere Möglichkeit. Ich weiß nicht, vielleicht sieht das jemand von euch anders. Ich kann keine Möglichkeit sehen, wie, wenn du in einem Gebäude bist und einhundert Stockwerke krachen auf dich drauf, dass du danach überlebst und nach oben schaust und du siehst den Himmel? Das ist für mich auch ein schlagender Beweis: diese Leute von Stairwell B. Jetzt gehe ich mal hier eins weiter. Hier sieht man nochmal - das Foto hatten wir vorher schon - das ist das mit dem Krankenwagen. Warum es jetzt nochmal kommt. Das hier ist das, wo diese Feuerwehrleute waren. Das ist noch übrig. Das ist auch dramatisch, könnt ihr auch auf dieser Doku nachhören: der Funkverkehr. Es war doch nicht so, dass, wie es vorbei war, dann gehe ich jetzt raus und bin gerettet, sondern - da war kein Treppenhaus mehr, die (= die Feuerwehrleute) haut man da also nicht mal so eben raus. Und da gibt es diesen Funkverkehr, es ist alles dokumentiert, das kann man anhören. Wo die mit ihrem verzweifelten Hilferuf, mit ihren Kommandanten ... „Leiter 6, Leiter 6, wir sind da“. Und dann diese Kommunikation: der Kommandant der New Yorker Feuerwehr fragt: „Leiter 6, wo seid ihr?“ „ Ja, wir sind Stairwell B, im Nordturm“. Stille im Funk. „Wiederhol das noch einmal. Wo seid ihr?“ „Ja, Nordturm Stairwell B“. Und am Kommandoposten spürst du richtig die Stille, wie die sich ratlos anschauen - „Äh, was, wie?“. Denn der Turm ist ja nicht mehr da? Und dann: „ Holt uns halt raus“. Und bestätigt nochmal: „Wo seid ihr, Nordturm?“ Und dann kam irgendwann so mal die Frage vom Kommandopunkt: „Wo ist denn der Nordturm?“ Und da wussten sie, dass sie im großen Ärger sind. Man hat dann noch eine ganze Weile gebraucht in diesem Chaos. Aber tatsächlich: alle von diesen Feuerwehrleuten, Mickey Kross und seine Kollegen, sind alle heil herausgekommen. Aus diesem Trümmerfeld hier. Da ist nichts drüber, wo ist es denn. Und hier sehen wir schon das Straßenniveau wieder hoch. Hier ist das Gleiche nochmal, diese Karte haben wir vorher schon mal gesehen, es wird nochmals eingezeichnet, wo die Türme waren. Und hier, das ist diese kleine Ecke, der Stairwell B, dort haben Leute überlebt. Das Wunder! Aber da kommt noch ein krasseres Zeug. Das haben nicht nur diese Feuerwehrleute überlebt, sondern - diese Feuerwehrleute haben es damals schon gesagt - da war auch in derselben Ecke dort unten in Stairwell B, da war auch ein Zivilist. Und die Geschichte, die ist fast noch unglaublicher. Das ist die Geschichte von Pasquale Buzzelli, so heißt der, glaube ich. Und der Mann ist eingegangen in die Geschichte unter dem Namen „Der 9/11 Surfer“. Der ist mit seiner Geschichte erst ein paar Jahre später an die Öffentlichkeit gegangen, weil es einfach so unglaublich ist, was dieser Mann berichtet. Könnt ihr nachrecherchieren, empfehle ich euch: „9/11 Surfer“. Auch da leider nur auf Englisch. Aber ich erzähl euch die Geschichte. Dieser Pasquale Buzzelli hat dort gearbeitet, im World Trade Center. Er war unterhalb von dem Einschlag, unterhalb vom Feuer. Und der war relativ entspannt, der hat mir erzählt, er hat schon in den 90ern das mitgemacht, damals mit dem ersten Terroranschlag. Ja, die Leute wurden evakuiert, er telefoniert noch mit seiner Frau. Und er sagt: „Ich bin auf dem Weg nach unten, alles safe (= sicher; hier mehr: okay).“ Und dann fällt dieser Turm ein. Und er erzählt, er hat es geschafft bis zum 22. Stock. 22. Stock. Und als er am 22. Stock war, ging’s bergab. Und er erzählt, dass vor seinen Augen, also da, wo er steht, sich der Untergrund quasi auflöst. Was eigentlich schon komisch ist, weil: eigentlich geht der Schaden von oben nach unten. Da sollte unten noch alles gut sein, erst wenn dann die Trümmer draufkommen ... . Aber er erzählt: es löst sich auf. Und er fliegt runter, vom 22. Stock ab. Und er landet in dieser Stairwell B., bei diesen Feuerwehrleuten. Ungefähr siebter Stock. Vom 22. zum 7. Stock? Freier Fall? 15 Stockwerke? Hey, wie wahrscheinlich ist das? Aber er beschreibt es mit seinen eigenen Worten, er sagt: „I was riding the air“. Ich bin auf der Luft geritten. Plötzlich, er meint, der Boden geht unter den Füssen weg, okay, du rechnest mit deinem Leben ab, jetzt kommt der Sturz, aber er fliegt nicht einfach runter, sondern er schwebt hinunter. Und manche von den Feuerwehrleuten erzählen das auch. Er sagt das ganz salopp, sechs Stockwerke hat´s mich runtergehauen. Was, sechs Stockwerke? Die Leute fliegen nicht im freien Fall, sondern es ist fast so eine Art Levitation (freies Schweben), was da passiert. Wie mit sanfter Hand landet der Typ da unten auf diesem Stairwell B und ist unverletzt. Ja, vielleicht schon, ich bin nicht ganz unverletzt, aber er steht auf, er lebt, ja. Der ist vom 22. bis in den 7. Stock auf mysteriöse Art und Weise ... er hat die Luft geritten, wie er sagt. Auch er, er kann ja nicht andere Worte finden. Du beschreibst ein Phänomen, du weißt auch nicht, was passiert ist. Wunderbare Geschichte von dem „9/11 Surfer“, kann ich nur jedem empfehlen. Ich habe hier mal so die paar Zitate, auch von diesen Feuerwehrleuten, die halt auch einfach nur zum Ausdruck bringen, welches Wunder das ist, aber die natürlich auch nicht diesen Schritt machen, dann zu fragen: Hey, wie kann das sein? Wie kann das sein, dass ich da auf einmal über mir nur noch „sunshine“ sehe und den blanken Himmel. Es ist also, wie Dr. Judy Wood sagt: in der Luft hat sich das Material zu Staub gewandelt, und es ist natürlich so eine Aussage, klar, das klingt in unseren Ohren „freaky“ (schräg, irre), das kennen wir in unserer Welt nicht, dass Stahl und Beton sich zu Staub auflösen. Das kennen wir so nicht. Aber es ist doch passiert, und das ist ein Video, das kommt uns gleich in Super-Zeitlupe, wo man das wirklich auch sehen kann. Dieses Video lief auch in den Nachrichten, das ist von irgendeiner großen TV-Station, das ist „open source“ (= öffentlich zugängliche Quelle), also das ist jetzt nichts Geheimes. Und es ist aber auch mal auf super Zeitlupe geschaltet, und wir können uns das mal anschauen. Hier kann man sehen, mit eigenen Augen sehen, wie einzelne Teile, und das sind große Teile, wie die in der Luft zu Staub werden. Wir sehen: auf der Außenseite sind überall diese Trümmer, das ist Aluminium, das ist die Aluminiumverkleidung von dem Gebäude, die fliegt einfach zu Boden, die sehen wir dann unten. Aber große Stahlträger ziehen unfassbare Schweife nach sich. Wenn wir hier gucken, hier jetzt in der Mitte, da kommt dann gleich eins raus, aber hier kann man es auch schon sehen. Das sind riesengroße Stahlgitter, und welchen unfassbaren Staubschweif die hinter sich herziehen. Hier in der Mitte, das mal ein bisschen angucken, dieses Teil hier, wie sich das entwickelt. Und man kann förmlich zuschauen, wie die ihre Struktur verlieren. Das sieht so ein bisschen aus, wie wenn du ´ne Aspirin in ein Glas Wasser tust. Das wird immer weniger. Oder wie ein Stück Butter in der Pfanne, es schmilzt einfach dahin. Wenn man das wirklich anschaut, ich weiß, das ist „mindblowing“ (was einen umhaut), weil, in unsrer Welt kennen wir das nicht. Was soll das denn? Wie geht das? Aber das ist, was hier passiert. Diese Riesenteile werden in der Luft ... sie lösen sich auf, verlieren ihre Substanz. Unten dort, und man weiß auch genau, wo das ist. Das ist, glaube ich hier, die Ecke Macy‘s Street, wenn ich mich recht erinnere. Unten kann man auch wieder Bilder sehen, da sind dann nicht diese Riesenteile, die liegen dort nicht. Die lösen sich in der Luft auf, Stahl wird zu Staub. Ich weiß, das ist krass, man muss es erstmal ... das sind genau diese kognitiven Dissonanzen (= Unvereinbarkeiten gemäß unserer Erkenntnis), diese Hürden für uns Menschen, so was zu akzeptieren, weil, in unserer praktischen Welt kennen wir das nicht – aber dort ist es passiert. Und das ist, worauf Judy Wood und worauf ich eben hinweisen will: diese Sachen sind passiert. Dann gibt’s noch - ganz bekannt - auch diese Szenerie, da gibt’s auch Filmaufnahmen, da fand ich, hat sie aber nur die Fotoserie mitgenommen, das ist die sogenannte Spaim (unklar). Das ist ein Teil, was da noch übrig ist - ist nur eine kurze Serie von Aufnahmen, das sind wenige Augenblicke hier. Als der Turm dort nach unten geht, das ist für paar Augenblicke noch gestanden, und das ist hoch oben, das ist auf zweidrittel der Höhe. Das sind auf ein paar Hundert Meter Höhe ... und das sind Riesendinger auch. Und wir sehen, einen nach dem andern, wie sich hier diese massiven Stahlträger - das ist Stahl! - wie sich das hier auflöst. Jetzt sagen Kritiker, sie sagen: „na ja, da hat sich der ganz feine Staub, der hat sich hier schon festgesetzt“. Und dieses Teil wäre einfach nach unten weggesackt, und dann bleibt halt noch der Staubabdruck so ein bisschen in der Luft hängen. Aber da muss ich auch mal fragen, wie kann so feiner Staub, wir reden hier ... das sind wenige Sekunden. Also der Turm sackt nach unten ab, und für ein paar Sekunden bleibt dieses Bein stehen. Ich meine, in den paar Sekunden kann sich nicht so viel Staub da absetzen, vor allem nicht dieser extrem feine Staub, der dort einfach in der Luft liegt. Dieser Staub, den wir hier sehen, das ist vor Augenblicken noch Stahl gewesen. Da ist was hier passiert. Er ist in der Luft zu Staub geworden. Noch zwei Bilder, wo man das genau erkennen kann. Die hätte man auch vielleicht gut nebeneinander packen können - hab ich jetzt nicht gemacht,. Aber schauen wir uns dieses Teil an, ja, und dann vergleichen wir es mit dem nächsten Teil. Das fällt runter, und das nächste Foto ist dann so ein bisschen weiter unten - dasselbe Teil. Seht ihr, wo hier schon was fehlt? Das ist dasselbe Teil. Nochmals zurück: die Struktur löst sich hier schon auf, und was übrig bleibt, ist Staub im freien Fall in der Luft. Diese Trümmer sind nicht am Boden angekommen, und das ist eine Riesenstahlstruktur, das sind riesengroße schwere Teile. Sie sind eben nicht unten angekommen. Ja, also das ist für mich eindeutig dokumentiert, da sind seltsame Dinge abgegangen. Stahl wird zu Staub in der freien Luft, kommt nicht unten an. Kein seismisches Signal, die „Bathtub“ nicht kaputt, kein Schutthaufen. Aber das ist noch nicht das einzige wirklich Erstaunliche und Seltsame rund um das Thema 9/11. Was auch viele Leute überhaupt nicht wissen, sind die ganzen Anomalien (= Abweichungen vom Normalen, vom physikalisch Erwartbaren), die noch an diesem Tag passiert sind in New York. Was viele nicht wissen: es sind am 11. September bei diesen Ereignissen 1.200 -1.400 Fahrzeuge zerstört worden. 1.200 -1.400Autos. Ich meine, wie viele Autos kannst du rund um diese Türme parken? Ja klar, am Anfang denkt man sich, wenn da Autos unten drin stehen oder auf den Straßen, ja, da fallen die Türme ein – ja klar, da sind die Autos Schrott. Aber wir reden hier von 1.200 -1.400Fahrzeugen. Und die meisten von denen sind keineswegs irgendwie jetzt durch Trümmer zerschlagen worden, sondern Judy Wood nennt diese Autos „toasted“. Sie benutzt diesen Begriff ganz bewusst, weil sie, sagt sie, als Wissenschaftlerin nicht sagen kann, dass diese Autos verbrannt sind, aber sie sind offensichtlich zerstört, „toasted“. Was aber genau bei diesen Autos gelaufen ist, weiß auch keiner. Naja, bleiben wir mal bei diesem Fahrzeug hier. Auch da - man denkt sich hier: Na gut, da gab es halt große Feuerbälle, die da durch die Straßen ziehen und alles halt verbrennen, was da ist. Aber schaut mal nur dieses Auto hier an, da oben, das ist Plastik hier. Das ist bei uns das Blaulicht, beim Amerikaner ist es rot, das ist Plastik. Wieso ist es da, wenn das Auto so brennt und so heiß ist, dann müsste das verschmort sein. Und es gibt so unglaublich viele von diesen Bildern von „toasted cars“ - das ist an sich schon ein erstaunliches Phänomen. Wir haben „toasted cars“ in gewissen Entfernungen von den Türmen, und da sind keine Feuerbälle durch die Straßen gefegt, die alles verbrannt haben, sondern wir wissen im Grunde genommen nicht, was diese Autos ... , was aus denen geworden ist. Was dort zum Teil diese Feuer entzündet hat, was für eine Art von Feuer das ist, ob das mit Hitze zu tun hat? Schwer zu sagen. Oder solche Dinge: diese extreme Verrostung hier. Kann irgendwas so schnell rosten? Was passiert dort mit dem Material? Und das ist wieder dasselbe, wir haben das schon gehabt: Stahl wird zu Staub, Material reagiert an diesem Tag anders als wir es kennen. Was ist hier los? Was ist mit diesem Wagen passiert? Es ist nicht so, dass da was draufgefallen ist. Wir haben einige von diesen „toasted cars“, und das sind mehrere hundert, wo die kompletten Motorenblöcke einfach weg sind. Das sind alles Autos hier, da ist kein Motor mehr drin. Der ist komplett weg. Dieser harte Stahl ist verschwunden, einfach so. Und es gibt eine ganze Reihe von diesen Bildern. Oder auch hier: Was ist mit diesen Fahrzeugen passiert? Und zu diesem Thema gab`s natürlich auch am Anfang durchaus Berichte. Und da ist es auch wieder so, da ist ein Reporter, der wird auf die Straße geschickt, er gibt sein Bestes, ich kann’s mir richtig vorstellen. Deine Aufgabe ist dort: du schaust dir Dinge an und erzählst halt, was du siehst und versuchst, es irgendwie zu erklären, in den Worten, die wir Menschen haben. Er versucht es in seinen Worten zu beschreiben: Ja, das ist geschmolzen, das war die Hitze. Aber in dem einen Auto, da ist sogar noch das Papier drin, da sagt er: Ja hier, guck mal - das ist das „burned paper from the Tower“ (= das verbrannte Papier vom Turm). Und das ist dieses Phänomen: diese Autos schmelzen, aber Papier nicht? Es kommen auch noch andere Fotos, da siehst du überall die Bäume, die Blätter an den Bäumen, alle in bester Verfassung. Ein bisschen Staub abbekommen, ja, aber da war keine Hitze. Das ist das entscheidende Ding. Und das ist auch wieder so was, wo unser Kopf nicht mitgeht, und da hängen wir an dieser ... was man halt „kognitive Dissonanz“ nennt. Wir können es nicht erklären, wenn Dinge schmelzen, dann sind sie heiß, so verstehen wir es in unserer Welt. Aber es gibt da auch, das sagt Dr. Judy Wood ganz deutlich, „nicht alles was glüht, ist heiß“. Es gibt auch andere Zustände. Da kommen wir eben, da komm ich auch selber ins Rumeiern wieder, denn da reden wir auf einmal von physikalischen Dingen, die wir so nicht kennen. Da fehlen uns die Worte dafür. Aber was das Entscheidende dabei ist, aus meiner Sicht, diese Autos sind nicht durch Hitze zerstört worden, denn das Papier ist überall. Papier hatte die beste Überlebenschance an 9/11 - da kommen noch ein paar Fotos, da sehen wir so viel Papier. Papier hat nicht gebrannt, die Bäume sind in Ordnung, die Menschen in dem Staub waren in Ordnung. Aber was ist mit diesem Material passiert an diesem Tag? Das hier zum Beispiel, ein wirklich beeindruckendes Bild. Überall brennt‘s, „weird fire“, wie es Dr. Judy Wood nennt. „Weird“ heißt so viel wie verrückt, seltsam. Also seltsame Feuer. Weil sie sagt, sie als Wissenschaftlerin kann nicht sagen, dass das ein Feuer ist, so wie wir es kennen. Wir wissen nicht, was da genau passiert, aber überall Papier, und das Papier brennt nicht, die Bäume sind okay, Papier ist überall, aber da ist kein Feuerball durchgezogen. Da würde es anders ausschauen, da würde der Baum da nicht so stehen. Und hier mal so eine Karte von Lower Manhattan, wo man sieht, wo überall diese Fahrzeuge gefunden wurden. Zum Teil sind die in bedeutendem Abstand von diesen Türmen, denn wie gesagt am Anfang denken sie sich: na rund um diese Türme, okay, da ist dann halt die Hitze durchgezogen. Aber ich meine, wir haben ja Fahrzeuge gefunden, hier unten am FDR-Drive (= Franklin Delano Roosevelt – Straße). Da sagen manche Kritiker, es kann aber auch sein, dass diese Fahrzeuge dorthin gebracht wurden, weil die halt irgendwo im Weg standen, und die Feuerwehr räumt das einfach weg. Durchaus möglich, also es ist möglich, das ist halt im Nachhinein nicht genau zu erklären. Aber was es auch gibt, es gibt eine Zeugenaussage, es gibt eine Frau, die berichtet, die ist über diese Brücke hier gefahren. Und die sagt, auf dieser Brücke, sie konnte die Hitze der Türme spüren. Aber das kann nicht sein, ich meine, die Türme sind hier, das ist hier fast ein Kilometer dazwischen. Egal wie heiß es da oben ist, du spürst auf der Brücke nicht die Hitze von den Türmen. Das ist zu weit weg. Aber sie hat etwas gespürt, das ist wieder das, die Leute versuchen es in ihren Worten auszudrücken, sie hat was gespürt. Das kann man jetzt natürlich bei jeder einzelnen Zeugenaussage, ich weiß nicht, das kann man auch diskutieren. Und es gibt auch gekaufte Zeugen und so weiter - ist alles richtig. Aber wir haben so viele von diesen Aussagen: die Leute spürten halt was und sie versuchen es in ihren Worten zu beschreiben,. Und diese Frau hat diesen Effekt gespürt. Diese Autos sind zum Teil getoastet und spontan auch irgendwie in Flammen aufgegangen, rundum in dem größeren Gelände irgendwie so. Das war nicht der Feuerball. Da gibt’s Leute, da gibt’s Leute, die erzählen, die sind dort gelaufen, wo dann dieser Staub kommt usw. Und die laufen und plötzlich fängt der Mantel Feuer. Deine Klamotten fangen auf einmal zu brennen an, obwohl da kein Feuer ist. Spontane Entzündung. Solche Phänomene sind da abgegangen. Aber nicht das, was wir uns am Anfang vorstellen. Na gut, ok Autos sind halt abgebrannt. Ja klar, da kam halt ein Feuerball durch die Straßen durch. Das ist nicht passiert. Wir haben auch keine einzige Brandleiche, das kam auch dazu. Kein schönes Thema, aber ich meine, es ist dort niemand auf den Straßen irgendwie gestorben, aufgrund der Hitze. Das ist wirklich ein entscheidendes Ding, was wir verstehen müssen, es ist kein Ereignis von großer Hitze, was dort passiert ist. Und trotzdem glühen Dinge. Hier auch, das sind diese sogenannten „weird fires“. Es gibt immer wieder so spontane kleine Entzündungen, man weiß gar nicht so genau, was dort brennt. Aber auch da, die Dinge, die daneben sind, fangen kein Feuer. Papier? Es gibt Bilder von glühendem Stahl, und daneben ist so ein Plastikkanister. Hey, glühender Stahl – ist extrem heiß. Das kann so nicht nebeneinander existieren! Und das bringt uns immer mehr auf diesen Punkt, wo eben Judy Wood mit ihrem geschulten Auge sagt – okay das glüht, aber wir haben da keine Hitze - es ist nicht heiß. Also, ich weiß, das ist so für unsere Köpfe krass zu fassen. Hier nochmal ein kleines Video, wo einfach mal noch so eine Kollage (= Bild mit oder aus Versatzstücken des Alltagslebens zusammemgeklebt) ist von diesen zerstörten Fahrzeugen, kann man einfach nebenbei doch so durchlaufen lassen. Manche Fotos haben wir auch schon gesehen, ist vielleicht eine schöne Zusammenstellung, da kann man sich das auch mal angucken. Wie gesagt, 1.200 -1.400Fahrzeuge - 1.200 -1.400! Das hatten wir schon auffällig hier. Es gibt Fahrzeuge, die sind auf einmal umgekippt. Kein Mensch weiß, wer hat diese Autos umgekippt. Wie gesagt, da sind keine Trümmer unten drauf gefallen. 1.200 -1.400, Papier ist noch drin, ja, hier, überall Papier. Steht auch da. Papier brennt nicht. Papier hat die höchste Überlebenschance. Nicht zuletzt hat man ja noch praktischerweise den Pass von dem einen gefunden. Sorry, ist irgendwie aus dem Flugzeug runtergefallen. Hey, kann ja sein, Papier hat nicht gebrannt an dem Tag. Ja, das ist ein Wunder,. Wir nehmen es halt einfach so hin. Na ja, kurios, nicht wahr? Was ist hier mit dieser Tür passiert hier? Weggeschmolzen, einfach so. Also es gibt wirklich dieses Phänomen von den „toasted cars“, kann ich echt nur empfehlen,! Warum haben wir von dem nichts gehört? Das gehört zu dem Schadensbild 9/11. Das ist, was dort passiert ist, das muss man mit einkalkulieren. Das heißt: da kommen wir nicht drum rum. Und diese Schäden - ich mein, man muss da mal so langsam auf das Gesamtbild sehen, was kann solche Schäden anrichten? An dem Tag, und das ist eben, wo ich euch gesagt habe, wo ich dann die ganze Nacht gerätselt habe, was ist denn da los? Ich meine, was für Schäden haben wir denn da eigentlich, was für seltsame Dinge sind denn da passiert? Es gab bei diesem Ereignis keine große Hitze, das ist eine, so eine Story - die hat mich eben auch, die ich euch erzählt habe, wo ich da die ganze Nacht drüber nachgedacht habe, was ist da nur los? Da sind diese Berichte von Feuerwehrleuten, oder besser gesagt von den Arbeitern, die dann da in den Wochen und Monaten danach die Trümmer weggeräumt haben. Und dann kennen wir diese Berichte, dass da noch Monate danach geschmolzener Stahl war. Das Gelände hat immer noch gedampft. Und das ist auch so eine Frage, die ich mir lang gestellt hab, wie kann das sein, welche Energie kann das denn speisen? Was passiert dann da Monate danach noch? Und dann gab`s auch die Berichte vom Aufräumen, von Arbeitern, die da aufgeräumt haben. Und die haben erzählt, dass ihnen die Stahlsohlen in ihren Arbeitsstiefeln geschmolzen sind. Die Stahlsohlen geschmolzen! Aber es ist auch so ein Ding! Da, wenn wir drüber nachdenken, wie kann das sein? Ich meine, wenn etwas so heiß ist, dass Dir die Stahlsohle im Stiefel schmilzt, dann hast Du Dir aber vorher schon ordentlich den Fuß verbrannt. Ich meine, überleg mal, Du hättest mal - Judy Wood bringt dieses schöne Beispiel -, wenn dein Stahlherd, wenn der schon schmilzt, dann ist der Braten aber mehr als fertig. Hä? Das kann nicht sein, auch da wiederum ich glaub nicht, dass die Leute uns irgendwie veralbern oder uns irgendwas vertuschen. Die Leute schildern es in den Worten, wie sie es halt können. Sie erleben ein Phänomen, wenn du dort arbeitest, dann hast du an einem Tag – ist der Stahl kaputt von deinem Stiefel. Naja, dann überträgt man es halt darauf, es muss halt heiß sein, das ist der Boden, es dampfte auch überall und so weiter. Aber kann das sein, dass die Stahlsohle dir im Stiefel schmilzt? Das geht nicht! So heiß kann`s nicht sein, denn dann könntest du dort nicht arbeiten. Schauen wir uns mal so paar Bilder an von diesen Aufräumungsarbeiten am nächsten Tag noch, so hat es überall ausgesehen. Überall dampft es, da denken, wir das Gelände ist heiß. Aber wenn das Gelände so heiß ist, dass Stahlsohlen schmelzen, dann kannst du dort nicht so rumlaufen. Ich meine, überleg mal, welche Schutzkleidung haben Leute in Stahlverhüttungsbetrieben an? Kennt man, hier in Silber diese Schutzkleidung, selbst die gehen ja nicht auch nur einen Meter an diesen glühenden Stahl ran. Die Temperatur ist zu hoch. Du kannst auf so ‘nem Gelände, wenn das so heiß ist, kannst du da nicht `rum laufen. Du kannst dort nicht mit normalen Klamotten, ich mein, das sind normale Overalls, du kannst hier nicht rumlaufen. Das funktioniert einfach nicht. Dieses Bild, das ist auch so auf den ersten Blick ja so beindruckend. Ah ja, da, der glühende Stahl. Aber ich mein, hier ist was nicht in Ordnung an dem Bild. Wenn das hier Stahl ist, der glüht, wenn das Stahl ist, dann hast du dort extrem hohe Temperaturen. Aber dieser Greifarm, der dort kommt, es kommt von einem ganz normalen Baufahrzeug. Hier oben sehen wir die Hydraulik, das Hydrauliköl. Das geht nicht zusammen. Wenn’s da so heiß ist, dann kannst du nicht mit so einer Hydraulik arbeiten. Das Öl schmort dir weg. Dann die ganzen Kabel und so weiter - schmort dir weg. Du brauchst ein anderes Fahrzeug. Du kannst nicht im glühenden Stahl mit so einem Bagger rumgraben. Ist völlig undenkbar. Das glüht, aber es ist nicht heiß. Das ist das Entscheidende - und jetzt fehlen mir schon wieder die Worte. Das ist immer blöd, weil das sind nur die Worte, die werden nur um die Ohren rumgehauen. Es ist ein andrer Aggregatzustand, oder ich weiß es nicht, aber irgendwas ist mit dem Material. Es glüht, aber es kann nicht diese Temperatur vom glühenden Stahl haben auf dem Gelände. Das ist nicht möglich. Da könnte dieses Fahrzeug nicht arbeiten. Oder das hier ist noch krasser: hier sehen wir Schläuche drauf liegen auf dem Gelände. Das sind Schläuche, das sind Schläuche von Schneidbrennern. Da ist Knallgas drin. Schneidbrenner, um mal Stahlteile durchzusägen, um es mal aufzuräumen. Da ist Knallgas drin, das ist hochexplosiv. Da muss man vorsichtig damit umgehen. Wenn der Untergrund hier wirklich heiß wäre, dann würde kein Arbeiter, keiner würde dort mit dem Schlauch dort drüber laufen. Der Schlauch, wenn der wegschmilzt und das austritt, dann wird es gefährlich. Es ist nicht heiß, es sieht aus, als ob es heiß wäre. All unsere Sinne sagen uns: „Guck mal, da dampft es doch“. Ja, aber es ist nicht heiß. Wir wissen nicht, welche Art von - Judy Wood sagt, selbst das Wort „Rauch“ darf man eigentlich nicht benutzen. Weil wir nicht wissen, ob das Rauch ist. Wir wissen nicht, was da genau passiert. Aber die Fotos belegen es eindeutig, das kann nicht hoch heiß sein. Weil sonst, wie gesagt, du kannst nicht in den Klamotten rumlaufen. Du kannst nicht deine Schläuche hier drüber liegen lassen. Die Hydraulik liegt offen. Es ist nicht heiß. Das ist wirklich das Entscheidende, dass wir das in unsere Köpfe reinbekommen. Und auch diese Geschichte, eben, mit dem glühenden Stahl, der monatelang danach noch da war. Das, glaub ich wohl, das hat geglüht, geglüht, aber es war nicht heiß. Und das ist eben auch schon mal ein Fingerzeig auf eine andere Technologie. Auf eine andere Physik, was da eigentlich läuft. „The dust wasn`t hot.“ (= „Der Staub war nicht heiß“). Wir haben vorher bei dem Thema die ganzen Schäden von den Autos gehabt. Viele Leute sagen, ja, dann kam diese Staubwolke, manche sprechen sogar von einer „pyroklastischen Wolke“ (pyro- = Feuer-; klastisch = aus den Trümmern anderer Gesteine stammend). Das heißt, sowas, was man von Vulkanausbrüchen kennt. Wo dann so extrem heiße Staubwolken sind. Aber dann, was würde dann passieren, wenn diese Wolken, die durch die Straßen gezogen sind, wenn die heiß wären? Dann hätten wir so was wie ein eigenes Pompeij oder so. In Italien, Vesuv. Dann sterben die Menschen, aber ich meine, die Leute da waren alle in diesem Staub drin. Keiner von denen ist verbrannt. Viele Leute erzählen, die da drin waren, Augenzeugen erzählen, ja manche erzählen, der Staub, das hat sich schon heiß angefühlt. Manche sagen sogar das Gegenteil, manche sagen, es war eher kühl. Irgendetwas war dort, was die Menschen fühlten. Aber es hat sie nicht verbrannt. Wir haben keine einzige Brandleiche, sondern die Leute sind dort wieder rausgekommen. Das hier ist jetzt mal eine Satellitenaufnahme. Und das ist auch interessant, wir sehen halt diese Unmengen an Staub, die da weggehen. Das ist dieses Weiße. Der Rauch von eventuellen Feuern, es gab auch Brände, das ist das kleine Schwarze hier, das ist der Rauch. Der Rest ist einfach nur Staub. Der Staub wurde immer feiner. Der hat sich immer noch mehr zersetzt. Irgendeine Kraft hat dort die Materie … Stahl und auch Beton und was da sonst noch alles ist, hat das zersetzt. Es sieht fast so aus, so als ob die molekularen Bindungen aufgelöst werden. Diese Kräfte, die Moleküle zusammenhält, ist immer kleiner geworden bis in wirklich den Mikrobereich. Und dieser feine Staub ist dementsprechend auch aufgestiegen in die Luft. Dr. Judy Wood sagt: Es ist so eine Faustregel, wenn du Gebäude sprengst durch „controlled demolition“ - das gibt es eigentlich schon tausendfach, da gibt es auch jede Menge Staub, ist ja klar. Wenn du so ein Stein/Betongebäude sprengst, gibt es Staub. Aber der S

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