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USA unterstützen IS um in Afrika Dominanz zu gewinnen
Afrika ist ein rohstoffreicher Kontinent und heiß umkämpfter Markt. Die US-Führung erklärte 2017 zum wichtigsten Wirtschaftspartner Afrikas aufzusteigen zu wollen. Inwiefern hängt nun möglicherweise die jüngst durch die US-Regierung beschlossene Verlegung hunderter IS- und Al-Kaida-Kämpfer nach Afrika damit zusammen?[weiterlesen]
Die US-Regierung hat jüngst die Verlegung hunderter IS- und al-Kaida-Kämpfer aus dem Nahen Osten nach Afrika beschlossen. Ohne US-Hilfe wäre eine Verlegung in so großem Umfang nicht möglich. Doch wozu diese Terroristen-Verlegung? Warum bringen US-Militäreinheiten die mörderischen IS Kämpfer nicht hinter Schloss und Riegel? 2017 beschloss die US-Führung, sich erneut zum wichtigsten Wirtschaftspartner Afrikas zu machen. Dabei soll China verdrängt werden. Das jährliche Handelsvolumen mit Afrika beträgt aktuell: China 400 Milliarden, USA 100 Milliarden US-$. China hat also die USA deutlich überflügelt und ist nebst den USA auch vermehrt militärisch in Afrika vertreten. Sollen nun IS-Kämpfer – ähnlich wie zuvor in Syrien – in verdeckter Kriegsführung US-Interessen dienen? Es gilt zu beobachten, ob künftig nicht gerade diejenigen afrikanischen Regionen durch den IS destabilisiert werden, die unter dem Einfluss von China stehen.
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21.04.2018 | www.kla.tv/12324
Die US-Regierung hat jüngst die Verlegung hunderter IS- und al-Kaida-Kämpfer aus dem Nahen Osten nach Afrika beschlossen. Ohne US-Hilfe wäre eine Verlegung in so großem Umfang nicht möglich. Doch wozu diese Terroristen-Verlegung? Warum bringen US-Militäreinheiten die mörderischen IS Kämpfer nicht hinter Schloss und Riegel? 2017 beschloss die US-Führung, sich erneut zum wichtigsten Wirtschaftspartner Afrikas zu machen. Dabei soll China verdrängt werden. Das jährliche Handelsvolumen mit Afrika beträgt aktuell: China 400 Milliarden, USA 100 Milliarden US-$. China hat also die USA deutlich überflügelt und ist nebst den USA auch vermehrt militärisch in Afrika vertreten. Sollen nun IS-Kämpfer – ähnlich wie zuvor in Syrien – in verdeckter Kriegsführung US-Interessen dienen? Es gilt zu beobachten, ob künftig nicht gerade diejenigen afrikanischen Regionen durch den IS destabilisiert werden, die unter dem Einfluss von China stehen.
von rp./ep.