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#Medienkommentar#Coronavirus#Politik
Samstag, 09. Mai 2020

Maßnahmen wie im Krieg

Was antwortet man seiner 10-jährigen Tochter, die Angst hat ins Gefängnis zu kommen, wenn sie sich mit einer Freundin trifft? Der Bonner Diplom-Mathematiker Ansgar Paul Meyer stellt seine Beobachtungen in einem offenen Brief dar. Die Corona-Maßnahmen wären im Falle eines Krieges oder einer nuklearen Katastrophe verständlich – doch ist das aktuell der Fall? Er formuliert konkrete Forderungen an Regierungen, Oppositionen, Medien, Künstler und Mitbürger. Lassen Sie diesen bewegenden Appell auf sich wirken: Auch Sie sind gefragt! [weiterlesen]

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09.05.2020 | www.kla.tv/16349

In einem offenen Brief vom 29. März 2020 in „Neue Rheinische Zeitung / nrhz.de“ richtet ein Bonner Diplom-Mathematiker einen bewegenden Appell an Politik, Medien, Kulturschaffende und Mitbürger. Er beschreibt seine Eindrücke und Erfahrungen mit der sogenannten Corona-Pandemie. Der Entschluss, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, wurde durch Fragen seiner zehnjährigen Tochter ausgelöst, die ihrem Vater von ihrer Unsicherheit und Angst hinsichtlich ihres Kontakts zu einer Freundin erzählte. Kla.TV lässt im Folgenden den Vater selbst zu Wort kommen und gibt seinen Brief in gekürzter Fassung wieder. Der ganze Brief ist in der Quelle am Schluss der Sendung zu finden. „Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien, sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, sehr geehrte Vertreter der Medien, sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, sehr geehrte Mitbürger. Seit einigen Wochen beobachte ich die Entwicklung hinsichtlich der Verbreitung des Corona-Virus und der in diesem Zusammenhang getroffenen Maßnahmen. Ich nutze zu meiner Information alle mir derzeit zugänglichen Medien in TV, Presse und Internet und erlebe natürlich – wie jeder von uns – die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen täglich am eigenen Leib. Von den Problemen beim regelmäßigen Einkauf in den Supermärkten über die geschlossenen Schulen und Geschäfte bis hin zu fehlenden kulturellen, sportlichen und freizeitlichen Angeboten. Selbstverständlich hätte ich für solche Maßnahmen Verständnis, wenn wir uns zum Beispiel in einer nuklearen Katastrophe oder in einem Krieg befänden. So etwas ist jedoch nicht der Fall, auch wenn die Wortwahl der Politiker in den vergangenen Wochen immer mehr an eine Kriegspropaganda erinnert. Aussagen wie „es geht um Leben und Tod“ oder „Krieg gegen den Virus“ oder „Kampf gegen den Virus“ sind derzeit weitverbreitet und gehören schon zum Standardrepertoire. Insofern hinterfrage ich für mich natürlich – und je länger dieser Zustand anhält, umso mehr – die aktuelle Lage. Letzter Auslöser für diesen offenen Brief war jedoch die Frage meiner zehnjährigen Tochter vor wenigen Tagen, ob sie sich überhaupt noch mit einer Freundin treffen dürfe. Und dass sie Angst habe, etwas falsch zu machen – „weil man sonst ja hohe Strafen bezahlen muss oder ins Gefängnis kommt“. Ich finde es nunmehr dringend angebracht, die Lage sachlich und nüchtern zu analysieren und kritische Fragen zu stellen.“ Nachfolgend beschreibt der Briefautor die im Zusammenhang mit der Corona-Krise entstandenen drastischen Veränderungen in allen Gesellschafts- und Lebensbereichen, über die auch Kla.TV bereits umfassend berichtet hat. Es folgen hier deshalb nur die verschiedenen Appelle, die der Briefautor an Verantwortungsträger und Mitbürger gerichtet hat. „Sehr geehrte Vertreter der Regierungen in Bund und Ländern sowie der Regierungsparteien, bitte lassen Sie endlich andere Meinungen zu und treten auch aktiv mit den Wissenschaftlern und Ärzten in Kontakt, die eine andere Meinung als die Ihres bisherigen, sehr beschränkten Beraterkreises vertreten. Wenn einige dieser Personen auch nicht mehr im aktiven Berufsleben stehen, so macht es sie eher mehr als weniger glaubwürdig – schließlich sind sie keinen Abhängigkeiten mehr ausgesetzt. Nur wer sich umfassend informiert und nicht schon von vornherein mit Scheuklappen herumläuft, kann die richtigen Entscheidungen treffen! Und falls Sie Bedenken haben, Ihr Gesicht zu verlieren: Es ist schon so viel mit den Zahlen gespielt worden, um die bisherigen Entscheidungen zu begründen – dann werden Sie bitte kreativ und lassen sich bei den Zahlen etwas einfallen, damit Sie ohne Gesichtsverlust aus der jetzigen Lage wieder raus kommen. Das würde ich Ihnen in diesem Fall noch nicht einmal übelnehmen, Hauptsache der Kurs wird korrigiert! Sehr geehrte Vertreter der Oppositionsparteien, Ihr Auftrag ist stets, der Regierung auf die Finger zu schauen und deren Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. So kenne ich das – und so war es auch in bisherigen Krisenzeiten. Doch nun sind Sie zu Statisten verkommen, von denen man nichts mehr hört. Informieren Sie sich umfassend und vertrauen nicht blind auf gewisse Institutionen und deren Meinung. Vielfalt ist gefragt, denn auch für Sie gilt: Je größer der betrachtete Rahmen umso größer die Entscheidungsmöglichkeiten und umso wahrscheinlicher die Chance, den richtigen Weg einzuschlagen! Machen Sie endlich den Mund auf! Sehr geehrte Vertreter der Medien, Sie haben – insbesondere, wenn Sie zu den öffentlich-rechtlichen Medien gehören – einen klar definierten Auftrag. Und dazu gehört nicht, Hofberichterstatter oder verlängerter Arm des Pressesprechers der Regierung zu sein. Journalistische Arbeit heißt auch mal, unter den Teppich zu schauen, Zahlen und Zusammenhänge zu hinterfragen. Wer gewinnt in diesem weltweiten Spiel an Macht einerseits und finanziell gesehen andererseits? Wer zieht die Strippen in diesem großen Spiel? Wieviel Einfluss hat die Pharmaindustrie auf Institutionen wie WHO und RKI? Welche Rolle spielt die Bill und Melinda Gates Foundation? Welche Verbindungen existieren da? Wieso ist kritische Berichterstattung auf einmal nicht mehr gefragt? Stattdessen schüren Sie mit Ihren Berichten und der gezielten Auswahl von Bildern mit vollen Krankenhäusern und vielen Särgen die Angst in der Bevölkerung und lenken den Fokus so, als würde Corona nur Tod und Sterben in einem unglaublichen Ausmaß bedeuten. Wo bleibt die Hinterfragung der Zahlen, wie diese zustande kommen und wie diese zu betrachten sind? Und an die neuen Medien wie Facebook, YouTube und ähnliche sei die Frage erlaubt: Wieso werden zahlreiche kritische Berichte zum Umgang unserer Regierung mit dem Corona-Virus gelöscht? Es wäre begrüßenswert, wenn jemals so schnell alle Gewalt- und Hass-Posts gelöscht würden. Aber solche scheinen offenbar nicht so schlimm zu sein wie die freie Meinungsäußerung von Mitbürgern oder auch Ärzten, die einfach kritische Fragen stellen und eine andere Meinung vertreten als die derzeitigen Regierungsberater. Sehr geehrte Künstler, Musiker und Schauspieler, seit Jahrzehnten kenne ich Sie als kritische Stimmen zu allen heißen Themen in unserem Land – egal ob zu Atomkraft, Rechtsradikalismus oder Klimaschutz. Aber wo bleibt Ihre kritische Stimme in diesen Tagen? Da werden reihenweise Grundrechte eingeschränkt (Ausgangsbeschränkungen, verordnete Geschäftsschließungen, Grenzschließungen, Kontaktverbote, Handyortungen, Militäreinsatz im Inland) und Sie spenden dazu nur unkritisch Applaus, halten das Volk mit Internet-Konzerten bei Laune und lassen sich so auch noch vor den Karren der Regierung spannen? Sehr geehrte Mitbürger, es wird höchste Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen, nehmen Sie endlich Ihre Verantwortung wahr und sagen Sie nicht hinterher, dass Sie davon nichts gewusst hätten. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit!“

von apm/ef

Quellen/Links: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26706
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26705

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