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„Nachhaltig statt planlos“ - Mit diesem Aufruf warnt das Wirtschaftskomitee vor dem neuen CO2-Gesetz, welches am 25. September 2020 vom Schweizer National- und Ständerat angenommen wurde.
Dagegen wurde ein Referendum ergriffen. Unterschreiben Sie auf vernuenftig-bleiben.ch!
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In der vergangenen Herbstsession haben der Schweizer National- und Ständerat die Totalrevision des CO2-Gesetzes in der Schlussabstimmung vom 25. September 2020 angenommen. Das Wirtschaftskomitee „Nein zum CO2-Gesetz“ hat gegen dieses Gesetz das Referendum ergriffen. Ihr Ziel ist es, bis am 20.12.2020 50.000 Unterschriften zu sammeln und dadurch eine Volksabstimmung zu ermöglichen. Mit dem Aufruf „nachhaltig statt planlos“ warnt das Komitee vor dem neuen Gesetz, welches unnötig zu mehr Bürokratie, mehr Verboten, mehr Vorschriften und neuen Steuern und Abgaben führen würde. Beispielsweise würde zu-künftig der Einbau von Öl- und Gasheizungen faktisch verboten, Benzin und Diesel um 12 Rappen pro Liter verteuert sowie eine Steuer von maximal 120 Franken auf Flugtickets eingeführt werden. Einen Nutzen die-ser Maßnahmen ließe sich nicht erzielen, denn die Schweiz sei gerade einmal für einen Tausendstel des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Selbst wenn sie von heute auf morgen ihren CO2-Ausstoß auf null herunterfahren würde, hätte dies keinen Einfluss auf das Weltklima, soweit die Gegner der Vorlage. Noch eindeutiger wird die Notwendigkeit des Referendums, wenn man bedenkt, dass die Existenz eines mensch-gemachten Klimawandels selbst von Fachleuten angezweifelt wird. In zahlreichen Sendungen hat Kla.TV die gezielte Angstmacherei rund um den menschgemachten Klimawandel entlarvt und wichtige Fachstimmen zu Wort kommen lassen. Beispielsweise auch jene des kanadischen Ökologen Patrick Moore, Gründungsmit-glied der Nichtregierungsorganisation Greenpeace. In der US-amerikanischen TV-Show „Fox & Friends“ er-klärte Moore, dass der Klimawandel ein völlig natürliches Phänomen sei. Die derzeitige moderne Warmperio-de habe vor 300 Jahren begonnen, als die Kleine Eiszeit zu Ende ging. „Nichts, wovor man Angst haben müsste“, betont Moore. Aber die Klimaalarmisten lebten davon, Angst zu machen. Die meisten Wissenschaft-ler, die von einer Krise sprechen, würden ihren Lebensunterhalt aus entsprechenden Regierungsaufträgen bestreiten.
Unterschriftenbögen können unter der Webseite vernuenftig-bleiben.ch bezogen werden.
Sendungstext
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11.11.2020 | www.kla.tv/17527
In der vergangenen Herbstsession haben der Schweizer National- und Ständerat die Totalrevision des CO2-Gesetzes in der Schlussabstimmung vom 25. September 2020 angenommen. Das Wirtschaftskomitee „Nein zum CO2-Gesetz“ hat gegen dieses Gesetz das Referendum ergriffen. Ihr Ziel ist es, bis am 20.12.2020 50.000 Unterschriften zu sammeln und dadurch eine Volksabstimmung zu ermöglichen. Mit dem Aufruf „nachhaltig statt planlos“ warnt das Komitee vor dem neuen Gesetz, welches unnötig zu mehr Bürokratie, mehr Verboten, mehr Vorschriften und neuen Steuern und Abgaben führen würde. Beispielsweise würde zu-künftig der Einbau von Öl- und Gasheizungen faktisch verboten, Benzin und Diesel um 12 Rappen pro Liter verteuert sowie eine Steuer von maximal 120 Franken auf Flugtickets eingeführt werden. Einen Nutzen die-ser Maßnahmen ließe sich nicht erzielen, denn die Schweiz sei gerade einmal für einen Tausendstel des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Selbst wenn sie von heute auf morgen ihren CO2-Ausstoß auf null herunterfahren würde, hätte dies keinen Einfluss auf das Weltklima, soweit die Gegner der Vorlage. Noch eindeutiger wird die Notwendigkeit des Referendums, wenn man bedenkt, dass die Existenz eines mensch-gemachten Klimawandels selbst von Fachleuten angezweifelt wird. In zahlreichen Sendungen hat Kla.TV die gezielte Angstmacherei rund um den menschgemachten Klimawandel entlarvt und wichtige Fachstimmen zu Wort kommen lassen. Beispielsweise auch jene des kanadischen Ökologen Patrick Moore, Gründungsmit-glied der Nichtregierungsorganisation Greenpeace. In der US-amerikanischen TV-Show „Fox & Friends“ er-klärte Moore, dass der Klimawandel ein völlig natürliches Phänomen sei. Die derzeitige moderne Warmperio-de habe vor 300 Jahren begonnen, als die Kleine Eiszeit zu Ende ging. „Nichts, wovor man Angst haben müsste“, betont Moore. Aber die Klimaalarmisten lebten davon, Angst zu machen. Die meisten Wissenschaft-ler, die von einer Krise sprechen, würden ihren Lebensunterhalt aus entsprechenden Regierungsaufträgen bestreiten. Unterschriftenbögen können unter der Webseite vernuenftig-bleiben.ch bezogen werden.
von db.
Webseite des Bundes - Bundesgesetz über die Verminderung von Treibhausgasemissionen (CO2-Gesetz): https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/rf/ref_1_3_2_1.html
Greenpeace-Pionier: „Klimawandel weder gefährlich noch menschgemacht“: https://www.kla.tv/14034
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/greenpeace-gruendungsmitglied-klimawandel-gibt-es-aber-er-ist-weder-menschengemacht-noch-eine-krise-a2824829.html
https://video.foxnews.com/v/6012997442001/#sp=show-clips