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Schweiz: Aufruf zum Handeln an über 25.000 Repräsentanten christlicher Kirchen ‒ von Christian Oesch
„Es wird viel zu oft weggeschaut und toleriert, was Christen niemals tolerieren dürften.“ Dies ist ein Auszug aus einem Brief, den Christian Oesch, Präsident des Vereins „WIR“ zusammen mit einer Gruppe besorgter Christen an über 25.000 Repräsentanten christlicher Kirchen und Organisationen gerichtet hat. Erfahren Sie in dieser Sendung mehr über diesen Brief, der zum Handeln und zur Vereinigung im Gebet aufruft.[weiterlesen]
Christian Oesch, Präsident des Vereins „WIR“, hat mit einer Gruppe besorgter Christen einen Brief an über 25.000 Repräsentanten christlicher Kirchen und seelsorgerischer Verbände in der Schweiz versendet.
„Es sei Zeit, um zu handeln.“ Mit diesem Schreiben will er ein Bewusstsein schaffen für bestehende und drohende Gefahren für die ganze Menschheit. Oesch fordert Christen bewusst auf, Verantwortung zu übernehmen in der Aufarbeitung der Corona-Zeit sowie der Covid-Impfung. Oesch: „Es wird viel zu oft weggeschaut und toleriert, was Christen niemals tolerieren dürften.“
Im Brief argumentiert Oesch zum Beispiel wie folgt:
– Obwohl Bundesrat Berset darüber informiert wurde, dass die Covid-Impfung NICHT sicher und NICHT effektiv sei, behauptete er vor laufender Kamera genau das Gegenteil.
Als Folge von den Impfungen starben viele Menschen unmittelbar oder mit Verzögerung und es sind unzählige Nebenwirkungsopfer zu beklagen.
– Auch wurde noch lange nicht aufgearbeitet, wie das Covid-19-Virus entstanden sei. Vielen Fachverständigen sei schon von Anfang an klar gewesen, dass das Virus nicht aus dem traditionellen Wildtiermarkt, sondern aus einem Biowaffen-Labor entwichen sei. Damals wurde viel Energie in die Unterdrückung solch kritischer Stimmen gelegt, die als Verschwörungstheorien abgetan wurden. Inzwischen müssen selbst sogenannte etablierte Medien zugeben, dass es ein Laborunfall gewesen sein könnte.
– Mit noch mehr Vehemenz wird verleugnet, dass eine Covid-19-„Impfung“ ähnliche Wirkungen aufweist wie eine Biowaffe. Mit unfassbarer Ignoranz werden sämtliche Belege ignoriert, welche eine nie dagewesene Übersterblichkeit – hauptsächlich in Ländern mit hoher Impfdichte – und eine explodierende Zahl von Krankheitsbildern unterschiedlichster Art aufzeigen. Dies sind zum Beispiel Turbokrebs, Myokarditis, Schlaganfälle, Thrombosen, „Plötzlicher Tod“ – vor allem auch bei sehr jungen, sportlichen Menschen.
Auf Grund dieser und weiterer Beispiele dürften Christen nicht wegschauen und müssten aufstehen.
Leider werden solche Fakten nicht in den Medien gebracht, kritisiert Oesch. Offizielle Stellen investieren Unsummen von Geldern darin, ihr Narrativ zu beschützen, indem sie kritische Meinungen verhindern und als „Desinformation“ kennzeichnen. So fordert Oesch auf, weder offiziellen Stellen noch Medien blind zu glauben, sondern besser zu prüfen, was die Wahrheit sei. Denn Wahrheit sei das „Kerngeschäft“ christlicher Kirchen und seelsorgerischer Verbände. Die Wahrheit zu finden, fordere genaues Nachfragen und den Mut zu haben, unterschiedlichste Quellen zu konsultieren und das Gewissen einzuschalten: „Entwickeln Sie ein Gefühl dafür, was wahr sein könnte“, ermutigt Oesch.
Im Schreiben werden Kirchenführer aufgefordert, den ihnen anvertrauten Seelen Ängste und Sorgen zu nehmen, z.B. im Umgang mit Masken und Desinfektionsmitteln. Oesch dazu: „Denn Gott habe uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe!“
Der Brief endet mit folgenden Worten: „So bleibt uns am Schluss nur der Aufruf, sich im Gebet und im Tun zu vereinigen und gemeinsam das Ansinnen des Bösen zu vereiteln!
Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Schreiben zu anregenden Diskussionen in Ihrer Kirchgemeinde, aber auch innerhalb der christlichen Gemeinschaft, führen würde!“
Sendungstext
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18.12.2023 | www.kla.tv/27714
Christian Oesch, Präsident des Vereins „WIR“, hat mit einer Gruppe besorgter Christen einen Brief an über 25.000 Repräsentanten christlicher Kirchen und seelsorgerischer Verbände in der Schweiz versendet. „Es sei Zeit, um zu handeln.“ Mit diesem Schreiben will er ein Bewusstsein schaffen für bestehende und drohende Gefahren für die ganze Menschheit. Oesch fordert Christen bewusst auf, Verantwortung zu übernehmen in der Aufarbeitung der Corona-Zeit sowie der Covid-Impfung. Oesch: „Es wird viel zu oft weggeschaut und toleriert, was Christen niemals tolerieren dürften.“ Im Brief argumentiert Oesch zum Beispiel wie folgt: – Obwohl Bundesrat Berset darüber informiert wurde, dass die Covid-Impfung NICHT sicher und NICHT effektiv sei, behauptete er vor laufender Kamera genau das Gegenteil. Als Folge von den Impfungen starben viele Menschen unmittelbar oder mit Verzögerung und es sind unzählige Nebenwirkungsopfer zu beklagen. – Auch wurde noch lange nicht aufgearbeitet, wie das Covid-19-Virus entstanden sei. Vielen Fachverständigen sei schon von Anfang an klar gewesen, dass das Virus nicht aus dem traditionellen Wildtiermarkt, sondern aus einem Biowaffen-Labor entwichen sei. Damals wurde viel Energie in die Unterdrückung solch kritischer Stimmen gelegt, die als Verschwörungstheorien abgetan wurden. Inzwischen müssen selbst sogenannte etablierte Medien zugeben, dass es ein Laborunfall gewesen sein könnte. – Mit noch mehr Vehemenz wird verleugnet, dass eine Covid-19-„Impfung“ ähnliche Wirkungen aufweist wie eine Biowaffe. Mit unfassbarer Ignoranz werden sämtliche Belege ignoriert, welche eine nie dagewesene Übersterblichkeit – hauptsächlich in Ländern mit hoher Impfdichte – und eine explodierende Zahl von Krankheitsbildern unterschiedlichster Art aufzeigen. Dies sind zum Beispiel Turbokrebs, Myokarditis, Schlaganfälle, Thrombosen, „Plötzlicher Tod“ – vor allem auch bei sehr jungen, sportlichen Menschen. Auf Grund dieser und weiterer Beispiele dürften Christen nicht wegschauen und müssten aufstehen. Leider werden solche Fakten nicht in den Medien gebracht, kritisiert Oesch. Offizielle Stellen investieren Unsummen von Geldern darin, ihr Narrativ zu beschützen, indem sie kritische Meinungen verhindern und als „Desinformation“ kennzeichnen. So fordert Oesch auf, weder offiziellen Stellen noch Medien blind zu glauben, sondern besser zu prüfen, was die Wahrheit sei. Denn Wahrheit sei das „Kerngeschäft“ christlicher Kirchen und seelsorgerischer Verbände. Die Wahrheit zu finden, fordere genaues Nachfragen und den Mut zu haben, unterschiedlichste Quellen zu konsultieren und das Gewissen einzuschalten: „Entwickeln Sie ein Gefühl dafür, was wahr sein könnte“, ermutigt Oesch. Im Schreiben werden Kirchenführer aufgefordert, den ihnen anvertrauten Seelen Ängste und Sorgen zu nehmen, z.B. im Umgang mit Masken und Desinfektionsmitteln. Oesch dazu: „Denn Gott habe uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe!“ Der Brief endet mit folgenden Worten: „So bleibt uns am Schluss nur der Aufruf, sich im Gebet und im Tun zu vereinigen und gemeinsam das Ansinnen des Bösen zu vereiteln! Wir würden uns sehr freuen, wenn dieses Schreiben zu anregenden Diskussionen in Ihrer Kirchgemeinde, aber auch innerhalb der christlichen Gemeinschaft, führen würde!“
von ps./dd.