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Pariser Klimakonferenz – Stehen wir vor einer menschgemachten Katastrophe?
Heute endet die 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 30.11.-12.12. in Paris stattfand. Vordergründiges Ziel war, erstmalig ein Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 195 Mitgliedsstaaten der UN-Klimakonvention zu vereinbaren.[weiterlesen]
Heute endet die 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 30.11.-12.12. in Paris stattfand. Vordergründiges Ziel war, erstmalig ein Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 195 Mitgliedsstaaten der UN-Klimakonvention zu vereinbaren. Auf dieser Basis soll die Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs um maximal 2°C erreicht werden. Hochrangige Minister berieten mit anderen Gremien und Nichtregierungsgruppierungen, wie der angeblich menschgemachte Klimawandel zu stoppen sei.
Durch jahrelange intensive Medien- und Lobbyarbeit ist ein tiefer Glaube in den Völkern der Erde verankert worden, wir stünden vor einer großen menschgemachten Katastrophe: einer globalen Erderwärmung.
Wie kommt es aber, dass sich immer wieder viele fundierte Wissenschaftler vehement gegen die offizielle Version einer menschgemachten Klimaerwärmung stellen? Als nur ein Beispiel sei hier der „U.S. Senate Minority Report“ erwähnt, in dem sich 700 Wissenschaftler im Jahr 2008 an den Senat der Vereinigten Staaten wandten, um die völlige Haltlosigkeit der verbreiteten Behauptungen kundzutun.
Um die These eines menschgemachten Klimawandels zu manifestieren, wurde eigens die IPCC – eine regierungsübergreifende Kommission zum Klimawandel – von der UNO ins Leben gerufen.
Allerdings ist in wissenschaftlichen Kreisen immer wieder der Vorwurf grober Manipulationen von Klimadaten durch den IPCC, wie z.B. das Ausblenden natürlicher Warm- und Kaltzeiten, laut geworden. 2009 wurden durch Internet-Hacker über 1.000 E-Mails veröffentlicht, die die Manipulation von Klimadaten durch einen Zweig des IPCC offenlegten.
Mit allen Mitteln soll der Glaube an einen menschgemachten Klimawandel erzeugt werden, wie Stephen Schneider , Leiter der Arbeitsgruppe II des Klimarats IPCC, sogar zugab:
„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende dramatische Statements machen und nicht irgendwelche Zweifel, die wir haben mögen, erwähnen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er ehrlich oder eher effektiv sein will!“
Hartmut Bachmann, ehemaliger Insider des IPCC berichtet in seinem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“ über die Geschichte des IPCC, die von Anfang an von Lüge, Manipulation und Vertuschung geprägt ist. Sehen Sie sich dazu auch seinen Vortrag „Die Geburt der Klima-Lüge“ an, den er 2009 auf einer Konferenz der Anti-Zensur-Koalition hielt.
Dieses sowie ein weiteres Referat von Dr. Helmut Böttiger – „Klimawandel – Gewissheit oder politische Machenschaft“ – finden sie in unserer Rubrik „Bildung unzensiert“.
Nimmt man einmal sachlich einige Zahlen zur Hand, ergibt sich folgendes Bild:
Die Menschheit verursacht nur 1- 4 % des CO2-Anteils der Luft und Deutschland davon wiederum nur einen kleinen Bruchteil. Der deutsche Beitrag zum EU-Klimapaket würde zwar hunderte Milliarden Euro verschlingen, aber nur zu einer rechnerischen Temperaturminderung von sage und schreibe 0,0007 °C führen, wie der deutsche Physiker und Professor im Ruhestand Horst-Joachim Lüdecke ausführte.
Lüdecke prägte den Satz: „Wir brauchen keine Klimaforscher.“ Denn es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO2 die Atmosphäre aufheizt. In seinen begutachteten Fachpublikationen kommt Lüdecke zum Ergebnis: 1. dass die globalen Temperaturschwankungen im 20. Jahrhundert die der letzten 2.000 Jahre nicht übersteigen, 2. dass die globale Erwärmung des 20. Jahrhunderts überwiegend natürlichen Ursprungs war und 3. der globale Temperaturverlauf der letzten 250 Jahre auf Naturzyklen zurückgeführt werden kann.
Einen echten wissenschaftlichen Beweis für eine menschgemachte Klimaerwärmung hat es nie gegeben. Der Glaube an die Klimakatastrophe funktioniert nur durch eine allumfassende Propaganda und Lobbyarbeit.
Hier zwei Beispiele des Katastrophenszenarios aus dem Spiegel: 1986 zeigt der Spiegel ein Bild vom Kölner Dom unter Wasser.
2015 druckte der Spiegel das Bild einer verbrennenden Welt.
Fazit:
Sehr viele renommierte neutrale Wissenschaftler schätzen die derzeitige Klimaerwärmung wie folgt ein:
dass wir von einer etwas kälteren Phase kommen und in eine etwas wärmere Phase übergehen
dies habe jedoch mit den Menschen selber überhaupt nichts zu tun
auch habe die Erderwärmung nichts mit Treibhausgasen zu tun, sondern sei allein durch stärkere oder schwächere Sonnenaktivitäten begründet
Trotz all dieser erdrückenden Gegenstimmen von nahmhaften Wissenschaftlern wird die größte Klimakonferenz aller Zeiten in Paris mit einem enormen Aufwand an Kosten und Personal durchgeführt. Die Folgekosten, um die Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs um maximal 2°C zu erreichen, werden in unermessliche Höhen anschwellen, für die schlussendlich der Steuerzahler sowie die Wirtschaft aufkommen müssen. Sir Nicholas Stern, der ehemalige Chefökonom der Weltbank, schätzt, dass mindestens 50 Billionen Euro erforderlich sind, um die scheinbar notwendigen Klimaschutzziele zu erreichen. Doch wer profitiert davon und wer steckt dahinter? Sehen Sie dazu unsere in den nächsten Tagen folgende Sendung „Wem nützt die gigantischste Klimakonferenz aller Zeiten?“
Sendungstext
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12.12.2015 | www.kla.tv/7312
Heute endet die 21. Klimakonferenz der Vereinten Nationen, die vom 30.11.-12.12. in Paris stattfand. Vordergründiges Ziel war, erstmalig ein Abkommen mit verbindlichen Klimazielen für alle 195 Mitgliedsstaaten der UN-Klimakonvention zu vereinbaren. Auf dieser Basis soll die Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs um maximal 2°C erreicht werden. Hochrangige Minister berieten mit anderen Gremien und Nichtregierungsgruppierungen, wie der angeblich menschgemachte Klimawandel zu stoppen sei. Durch jahrelange intensive Medien- und Lobbyarbeit ist ein tiefer Glaube in den Völkern der Erde verankert worden, wir stünden vor einer großen menschgemachten Katastrophe: einer globalen Erderwärmung. Wie kommt es aber, dass sich immer wieder viele fundierte Wissenschaftler vehement gegen die offizielle Version einer menschgemachten Klimaerwärmung stellen? Als nur ein Beispiel sei hier der „U.S. Senate Minority Report“ erwähnt, in dem sich 700 Wissenschaftler im Jahr 2008 an den Senat der Vereinigten Staaten wandten, um die völlige Haltlosigkeit der verbreiteten Behauptungen kundzutun. Um die These eines menschgemachten Klimawandels zu manifestieren, wurde eigens die IPCC – eine regierungsübergreifende Kommission zum Klimawandel – von der UNO ins Leben gerufen. Allerdings ist in wissenschaftlichen Kreisen immer wieder der Vorwurf grober Manipulationen von Klimadaten durch den IPCC, wie z.B. das Ausblenden natürlicher Warm- und Kaltzeiten, laut geworden. 2009 wurden durch Internet-Hacker über 1.000 E-Mails veröffentlicht, die die Manipulation von Klimadaten durch einen Zweig des IPCC offenlegten. Mit allen Mitteln soll der Glaube an einen menschgemachten Klimawandel erzeugt werden, wie Stephen Schneider , Leiter der Arbeitsgruppe II des Klimarats IPCC, sogar zugab: „Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende dramatische Statements machen und nicht irgendwelche Zweifel, die wir haben mögen, erwähnen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er ehrlich oder eher effektiv sein will!“ Hartmut Bachmann, ehemaliger Insider des IPCC berichtet in seinem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“ über die Geschichte des IPCC, die von Anfang an von Lüge, Manipulation und Vertuschung geprägt ist. Sehen Sie sich dazu auch seinen Vortrag „Die Geburt der Klima-Lüge“ an, den er 2009 auf einer Konferenz der Anti-Zensur-Koalition hielt. Dieses sowie ein weiteres Referat von Dr. Helmut Böttiger – „Klimawandel – Gewissheit oder politische Machenschaft“ – finden sie in unserer Rubrik „Bildung unzensiert“. Nimmt man einmal sachlich einige Zahlen zur Hand, ergibt sich folgendes Bild: Die Menschheit verursacht nur 1- 4 % des CO2-Anteils der Luft und Deutschland davon wiederum nur einen kleinen Bruchteil. Der deutsche Beitrag zum EU-Klimapaket würde zwar hunderte Milliarden Euro verschlingen, aber nur zu einer rechnerischen Temperaturminderung von sage und schreibe 0,0007 °C führen, wie der deutsche Physiker und Professor im Ruhestand Horst-Joachim Lüdecke ausführte. Lüdecke prägte den Satz: „Wir brauchen keine Klimaforscher.“ Denn es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO2 die Atmosphäre aufheizt. In seinen begutachteten Fachpublikationen kommt Lüdecke zum Ergebnis: 1. dass die globalen Temperaturschwankungen im 20. Jahrhundert die der letzten 2.000 Jahre nicht übersteigen, 2. dass die globale Erwärmung des 20. Jahrhunderts überwiegend natürlichen Ursprungs war und 3. der globale Temperaturverlauf der letzten 250 Jahre auf Naturzyklen zurückgeführt werden kann. Einen echten wissenschaftlichen Beweis für eine menschgemachte Klimaerwärmung hat es nie gegeben. Der Glaube an die Klimakatastrophe funktioniert nur durch eine allumfassende Propaganda und Lobbyarbeit. Hier zwei Beispiele des Katastrophenszenarios aus dem Spiegel: 1986 zeigt der Spiegel ein Bild vom Kölner Dom unter Wasser. 2015 druckte der Spiegel das Bild einer verbrennenden Welt. Fazit: Sehr viele renommierte neutrale Wissenschaftler schätzen die derzeitige Klimaerwärmung wie folgt ein: dass wir von einer etwas kälteren Phase kommen und in eine etwas wärmere Phase übergehen dies habe jedoch mit den Menschen selber überhaupt nichts zu tun auch habe die Erderwärmung nichts mit Treibhausgasen zu tun, sondern sei allein durch stärkere oder schwächere Sonnenaktivitäten begründet Trotz all dieser erdrückenden Gegenstimmen von nahmhaften Wissenschaftlern wird die größte Klimakonferenz aller Zeiten in Paris mit einem enormen Aufwand an Kosten und Personal durchgeführt. Die Folgekosten, um die Beschränkung des globalen Temperaturanstiegs um maximal 2°C zu erreichen, werden in unermessliche Höhen anschwellen, für die schlussendlich der Steuerzahler sowie die Wirtschaft aufkommen müssen. Sir Nicholas Stern, der ehemalige Chefökonom der Weltbank, schätzt, dass mindestens 50 Billionen Euro erforderlich sind, um die scheinbar notwendigen Klimaschutzziele zu erreichen. Doch wer profitiert davon und wer steckt dahinter? Sehen Sie dazu unsere in den nächsten Tagen folgende Sendung „Wem nützt die gigantischste Klimakonferenz aller Zeiten?“
von ag.