Mittwoch 15. Februar 2017

Und die Wölfe beißen doch! Wolfsbisse zum Nulltarif (1 von 1)

Dass die uns allerorts aufgezwungenen Wolfsrudel weder Baumrinden fressen noch ins Gras beißen wollen, beweisen die mittlerweile Zehntausende von gerissenen Tieren in ganz Europa. Allein im Jahr 2015 wurden im alpenländischen Raum über 10.000 getötete Schafe, Kühe, Pferde usw. beklagt.

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Und die Wölfe beißen doch! 15.02.2017

Dass die uns allerorts aufgezwungenen Wolfsrudel weder Baumrinden fressen noch ins Gras beißen wollen, beweisen die mittlerweile Zehntausende von gerissenen Tieren in ganz Europa. Allein im Jahr 2015 wurden im alpenländischen Raum über 10.000 getötete Schafe, Kühe, Pferde usw. beklagt. Eines bleibt bei jedem Wolfs-Massaker unverändert, und zwar von der Leventina, vom Graubünden bis nach Sachsen-Anhalt, von den Walliser bis zu den Tessiner Alpen, von Polen bis in die Lausitz usw., einfach in ganz Europa: Um jeden Preis geschützt werden soll der Wolf, für die Sicherheit und den Schaden aufkommen sollen die Bauern oder sonstige Opfer, keinerlei Angst haben soll die Bevölkerung … Was für ein Irrsinn! Wer regiert uns da eigentlich mit welchem Ziel? Warum blocken mit Vorliebe wieder unsere sogenannten Qualitätsmedien ab, sobald es darum geht, Verantwortliche für diese Hunderttausende gerissener Tiere auszumachen, um sie für den Schaden zur Rechenschaft zu ziehen und zur Kasse zu bitten, wie das bei allen anderen fahrlässigen Schädigungen üblich ist? Denn Hunderttausende werden es seit Wiedereinführung des Wolfes mit Sicherheit sein, da die nachgewiesenen 10.000 Tiere allein schon 2015 ja völlig ohne Dunkelziffer daherkommen. Sobald jedoch vernünftig denkende Menschen jene vom Wahnsinn befallenen Täter zur Verantwortung ziehen möchten, die den Völkern wider deren Willen diese Wolfsrudel aufgezwungen haben, geht ein Riesengeschrei los. Als Problem werden wieder einmal die Opfer und deren Verteidiger und nicht etwa die verursachenden Täter geschildert, sobald es um Fragen der Sicherheit, der Schadensersatzleistung oder der Forderung nach erlaubter Wolfserschießung geht. Ganz im Gegenteil: Anstelle einer Erhörung dieser berechtigten Schreie, wurde das Töten von Wölfen umgehend zu einem Straftatbestand erklärt, der mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet wird! Mit solchen Holzhammermethoden geht eine ominöse Justiz gegen die Aufschreie aus dem Volk vor. Was für ein ekelhaft teuflischer Plan verbirgt sich hinter dieser Volksvergewaltigung? Hunderttausende Opfer zum Nulltarif – zugunsten reißender Wölfe? Wer kommt da noch mit? Gegenüber den genannten zehntausenden Wolfsopfern insgesamt schreibt die sogenannte Fachfrau für den Wolfsschutz, Vanessa Ludwig: „Dass in einem Jahr in Sachsen gleich zwei Wölfe erschossen wurden, sei besorgniserregend.“ Ach nein, wie schrecklich und furchtbar für diese zwei armen Wölflein! Und die erlittene Grausamkeit der zerrissenen Schafe, Kühe, Pferde usw.? Für deren Todesqualen hat die Wolfsverteidigerin keinen Funken Herz. Doch jedes gerissene Schaf leidet unsagbare Qualen, schreit wie ein im eigenen Blute zappelndes Kind, wie schwer verunfallte Erwachsene. Augenzeugen der Wolfsattacke in der Königsbrücker Heide berichten: „Es war ein einziger Blutrausch.“ Und was kommt als nächstes? Welcher Kleindenker kann an der Meinung festhalten, dass diese Raubtiere nicht früher oder später Menschen, vorab die Kinder, reißen werden? Und noch eine besonders heiße Frage obendrauf, die mit Sicherheit sogleich in die Verschwörungstheorie-Ecke gedrängt werden wird: Sollen die Wolfsrudel künftig dafür herhalten, wenn massenweise Menschen verschwinden? Denn bereits seit Jahren verschwinden jährlich zahllose Menschen, die man nie wieder sieht. Und niemand klärt auf, wo sie alle hinkommen. Soll hier eine Basis des Vergessens geschaffen werden – künftig eine plausible Antwort, wer all diese Menschen zum Verschwinden bringt? Man kann bei all dem Geschehenden nur abgrundtiefen Satanismus wittern, ob einem das passt oder nicht. Die immer lautere Frage stellt sich, warum sich keine Staatsanwaltschaft, keine Justiz einschaltet, um einem offensichtlich daherrollenden, auch noch menschlichen Blutbad bereits im Ansatz zu wehren. Sind sie gar Teil von diesen Drahtziehern? Ja, genau solchen widerlichen Fragen muss man sich stellen. Stattdessen fordert eine EU-Kommission, dass der Wolfsbestand in Zentraleuropa keinesfalls unter 1.000 geschlechtsreifen Tieren sein darf. Lässt sich da nicht gerade eine konkrete Tätergruppe ausmachen? Gilt es nicht jetzt schon genau diese Kommission und deren Kumpanen zur Kasse zu bitten? Warum sollen die Opfer ihrer wahnsinnigen Ideologie, sprich die schutzlosen Bauern und die Bevölkerung, den gesamten Schaden dieses Wahnsinns bezahlen? Und hier noch ein paar wahrscheinlich stark untertriebene Zustände, wie das ganze Wolfsgetümmel im Namen eines günstigen Erhaltungszustandes ausufert: Der Wolf fasst in Deutschland weiter Fuß. Es liegen Nachweise von 46 Rudeln allein in Deutschland vor, wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am 23. September 2016 mitteilte. Der Wolf, durch die Berner-Konvention in ganz Europa total geschützt, verbreitet sich rasant. Er gefährdet die Schweizer alpenländische Weidewirtschaft, aber auch die Freilandhaltung von Vieh, Schaf, Rind und Pferd in ganz Europa akut, wie das aktuelle Video »Wölfe in Frankreich« deutlich macht: https://www.youtube.com/watch?v=sT_2iv3QwtE&feature=youtu.be Trotz all diesen Fakten (und wir haben hier nur gerade an der Oberfläche gekratzt) behauptet Pro Natura und WWF (wieder zwei ausgemachte Tätergruppen), das Zusammenleben mit dem Wolf funktioniere bei genügendem Herdenschutz gut. Die Nutztiere würden durch geeignete Maßnahmen vollständig geschützt, was nachweislich nicht stimmt. Und der Naturschutzbund NABU, der den Aktionsplan „Willkommen Wolf“ aufgestellt hat, und der WWF setzen dem Ganzen noch das Sahnehäubchen auf. Beide machen sich für die Wölfe statt für die Bauern und sonstigen Wolfsopfer stark. (Hier somit zwei weitere Tätergruppen). Verrückt – nicht wahr? Hier sieht man einmal mehr den roten Faden gegenwärtiger Skandale. Der Wolf kommt im Schafspelz daher: Wie im Namen des Kinderschutzes jährlich 10.000e Kinder dem Schutz ihrer Eltern entrissen werden, werden hier im Namen des Tierschutzes regelmäßig 10.000e Tiere grausamsten Todesfoltern ausgesetzt. Sie inserieren mit den die Schafe vergessenden Worten: „Werden Sie Schutzengel für die Wölfe!“ Dies konnte man zum Beispiel in einer Anzeige in der „Nürnberger Zeitung“ lesen. Mit dieser Aufforderung, bei der Rettung der Wölfe statt der Schafe, Rinder, Pferde und vorbeugend schließlich der Menschen mitzuhelfen, macht sich auch der Mainstream wieder einmal zum Mittäter Nummer 1.

von is.


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