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11.02.2026 | www.kla.tv/40207
Alle Jahre wieder wird vor der Grippe als todbringende Krankheit gewarnt, verbunden mit der Aufforderung, sich unbedingt impfen zu lassen. Dies geschieht u.a. mittels riesiger Werbekampagnen mit Slogans wie: „Kommen Sie der Grippe zuvor!, Zeig der Grippe die kalte Schulter!, Lass dich bei uns impfen!“ usw. Der Laie versteht unter Grippe meist eine Virusinfektion der oberen Atemwege, die sich durch Symptome wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Hals-, Kopf-, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Fieber und teils Geschmacksverlust äußert. Derartige Erkrankungen werden in der Fachwelt als „grippaler Infekt“ oder auch „Erkältung“ bezeichnet und können durch mindestens 200 sehr verschiedenen Viren aus unterschiedlichen Virusfamilien ausgelöst werden, am häufigsten durch Rhinoviren, Coronaviren, Adenoviren und Enteroviren. Gegen diese Vielzahl von Erregern ist die „Grippeimpfung“ selbstverständlich wirkungslos, wie man z.B. auf der Internetseite „infektionsschutz.de“ nachlesen kann, da sie nur gegen das Influenzavirus wirken soll, das sozusagen eine seltene Sonderform der Grippe auslöst. Viele Menschen denken aber irrtümlich, dass die Grippeimpfung gegen sämtliche grippeähnlichen Erkrankungen schützen soll. Aber wirkt denn die Grippeimpfung wenigstens effektiv gegen die Krankheits- und Todesfälle der echten Influenza-Grippe? Selbst dies ist sehr fraglich. Das RKI gibt offiziell eine Wirksamkeit der Grippeimpfung von ca. 40 % an. Wichtig: Die 40 % sind nicht die absolute, sondern nur die relative „Risikoreduktion“. Wenn in einem Winter von 100 Menschen durchschnittlich 10 an der Influenza-Grippe erkranken würden, sollen durch die Impfung nur noch 6 Menschen erkranken und 4 von 100 Menschen würden nicht erkranken. Die absolute Risikoreduktion wäre unter diesen genannten Umständen dann also nur 4 %. Aber selbst die relative „40 %“ Wirksamkeit ist fraglich. Bereits 2006 titelte „Die Welt“: „Neue Belege: Grippeimpfung wirkungslos“, Zitat: „Eine Influenza-Impfung habe keine oder fast keine Wirkung, weltweit sei jedenfalls keine belastbare Studie zu finden, die das Gegenteil belege. […] Dass die Spritze besonders ältere Menschen über 65 schützen könne, sei wissenschaftlich nicht haltbar […].“ Nach einer neuen Großstudie der renommierten Cleveland Clinic (USA) war die Grippe-impfung in der Saison 2024/25 nicht nur „wirkungslos“, sondern wies sogar eine negative Wirksamkeit von minus 33 % auf. Die Impfung bewirkte also nicht nur keinen Schutz vor der Grippe – sondern Geimpfte wurden sogar häufiger krank als Ungeimpfte. „Das Risiko einer Grippeerkrankung war bei geimpften Personen signifikant höher als bei ungeimpften Personen, wenn die Grippeaktivität hoch war“, heißt es in der Studie. Untersucht wurden über 53.000 Angestellte des Cleveland Clinic Systems (USA), davon waren 82 % geimpft. Diese Tatsache, dass eine Grippeimpfung die Geimpften nicht gesünder, sondern kränker machen kann, wird von der Schulmedizin bis heute weithin ausgeblendet. Tatsache ist aber, dass dies doch immer wieder passieren kann, dass man z.B. nach einer Impfung krank werden kann im Sinne einer Impfnebenwirkung oder eines gesundheitlichen Schadens nach einer Impfung. Um die Aufklärung von gesundheitlichen Schäden nach einer Impfung zu unterstützen, wurde die Internetseite Vetopedia gegründet! Unter dem Stichwort „Impfschäden“ kann jede Person, die durch eine Impfung geschädigt wurde, ihre persönliche Erfahrung oder die Leidensgeschichte eines Bekannten eintragen. Auch wissenschaftliche Studien zum Thema Impfschäden nach Impfung werden dort gesammelt. Unter „Studien und Fakten“ sind bereits mehr als 800 Studien und Fachartikel zum Thema Impfschäden eingetragen. Helfen Sie mit „Vetopedia Impfschäden“ bekannt zu machen und geben Sie diese Information auch an Ihren Hausarzt und Ihre Hausärztin weiter, die Sie zur Grippeimpfung motivieren möchten. Leider kann man bei diesem Thema des Impfschadens nach Grippeimpfung nicht auf die Unterstützung der Pharmaindustrie hoffen. Denn für die Geldbörsen der Pharmakonzerne hat die Grippeimpfung jede Saison eine positive Wirkung. Im Jahr 2023 verdiente die deutsche Pharma-Industrie an einem Liter der Grippeimpfung ca. 49.000 Euro. Vetopedia.org berichtet unter der Rubrik Krisen-Profit-Verbot. [https://vetopedia.org/de/krisenprofit/86] Daher werden auch Studienergebnisse wie die der renommierten Cleveland Clinic von pharmaabhängigen Medien oder Ärzteblättern verschwiegen. Deshalb braucht es Kla.TV. Verbreiten Sie diese Sendung weiter.
von jsa. / ch.
Fakten zur Grippe und Impfung https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/erkaeltung-und-grippe/unterschied
[1] https://www.aponeo.de/ratgeber/grippaler-infekt.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Erk%C3%A4ltung
[3] https://www.infektionsschutz.de/impfen/fuer-erwachsene/grippe-influenza/
[4] https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Impfen/Influenza/FAQ-Liste_gesamt.html#entry_16870868
[5] https://www.hardingcenter.de/de/unstatistik/unstatistik-des-monats-november-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-0
[6] https://www.welt.de/print-welt/article93018/Neue-Belege-Grippe-Impfung-wirkungslos.html
[7] Cleveland Clinic-Studie https://uncutnews.ch/neue-grossstudie-zeigt-grippeimpfung-2024-25-bietet-keinen-schutz-risiko-fuer-geimpfte-ist-sogar-hoeher/
Effectiveness of the Influenza Vaccine During the 2024–2025 Respiratory Viral Season: A Prospective Cohort Study https://wwxxw.medrxiv.org/content/10.1101/2025.01.30.25321421v4.full.pdf
Profit durch Grippeimpfstoffe https://vetopedia.org/de/krisenprofit?which_crisis=G%29+Grippe&page=1
https://vetopedia.org/de/krisenprofit/86