Donnerstag 09. März 2017

Medien | 09.03.2017

Persönliches Statement von Ivo Sasek zum Strafbefehl wegen Rassendiskriminierung (1 von 1)

Im Zuge des AZK-Vortrags von Sylvia Stolz wurde Kla.tv-Gründer, Ivo Sasek, mit einem teuren Strafbefehl belegt und von den übelgesinnten Meinungsmachern der Massenmedien sogleich – ohne jede gerichtliche Grundlage – bei der Öffentlichkeit als verurteilter Rassendiskriminierer allerorts in Verruf gebracht. Spannend wie ein Krimi enthüllt sich in dieser Sendung jedoch die Realität – exklusiv aus 1. Hand.

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Persönliches Statement von Ivo Sasek zum Strafbefehl wegen Rassendiskriminierung 09.03.2017

Ich bin Ivo Sasek, Gründer von Klagemauer TV. Hier ein paar Gründe, warum ich Einsprache gegen den noch nicht rechtsgültigen Strafbefehl eingereicht habe. Vorab erkläre ich Ihnen, nun als öffentlich verurteilter Rassen-Diskriminierer, wie Rassen-Diskriminierung genau funktioniert: man mache es wie die Medien mit Ivo Sasek: So wie man es hier am Beispiel des Tagblattes sehen kann, machen es alle übel gesinnten Meinungsmacher: zuerst berichten sie als feste Tatsache, dass Ivo Sasek, der Sektenprediger – Betonung auf Sekte - der Rassendiskriminierung schuldig gesprochen wurde. Damit steht für jeden Leser oder Zuschauer bereits eine endgültige Verurteilung im Raum. Nach einem Bild des Verurteilten und einer Aufzählung all seiner geschäftlichen Tätigkeiten wird sein Schuldspruch nochmals wiederholt. Diesmal im Kontext einer lang vorangegangenen Untersuchung, die nun aber endlich abgeschlossen werden konnte. Erst jetzt geht es allmählich über ins Kleingedruckte. Und dann, ziemlich viel weiter unten, wird so als Nebenbemerkung in Konjunktivform erwähnt – ich zitiere: „Das Verdikt sei noch nicht rechtskräftig.“ Zu gut Deutsch heißt das, erst jetzt könnte es eigentlich zu einem ersten Gang vors Gericht kommen, weil eben noch überhaupt kein rechtskräftiges Urteil existiert. Na, was soll‘s, lassen wir die Bevölkerung trotzdem schon mal in allen Ländern herumposaunen, dass der Sasek ein verurteilter Rassen-Diskriminierer ist. Dass allerdings Sasek noch am gleichen Tag in Berufung gegangen ist, wollen diskriminierende Medienstellen noch nicht einmal wissen. Das könnte ihn ja irgendwie entlasten. Wenn aber Sasek, wie im Fall der Kinderzüchtigung, zweimal freigesprochen wird, weil sich alle Anschuldigungen als haltlose Verleumdung herausgestellt haben, berichtigen sich die verunglimpfenden Massenmedien mit keinem Wort. Der böse Nachruf bleibt. Und das, verehrte Zuschauer, ist Ehrverletzung und Diskriminierung in Reinkultur. So, nun erzähle ich Ihnen, wie ich ganz persönlich die Ereignisse rund um den 90-minütigen Vortrag von Sylvia Stolz erlebt habe: Bevor ich sie am 24. November 2012 an der 8. AZK sprechen ließ, unterredeten wir uns während sechs Stunden über die Inhalte, die sie präsentieren wollte. Sie sprach daraufhin 90 Minuten über das vereinbarte Thema »Sprechverbot – Beweisverbot - Verteidigungsverbot«. Im Zentrum stand die Bezeugung dieser ehemaligen Rechtsanwältin, dass es ihr in keinem Ansatz erlaubt worden sei, ihren den Holocaust bestreitenden Mandanten mit Beweisanträgen zu entlasten. Als sie vor Gericht hartnäckig an der Meinung festhielt, dass doch jeder Mandant ein grundsätzliches Recht auf Anhörung seiner Beweisanträge habe, wurde sie vom Richter mit einem absoluten Beweisverbot mit sofortiger Wirkung belegt. Weil Sylvia Stolz dieses Verbot missachtete und einfach weiter plädierte, wurde sie mit einem absoluten Sprechverbot mit sofortiger Wirkung belegt. Weil sie auch dieses Sprechverbot nicht akzeptieren wollte und ihre Verteidigung einfach fortsetzte, wurde sie von Sicherheitskräften aus dem Gerichtssaal getragen, für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis gesteckt und mit einem Berufsverbot belegt. Während dieser 90-minütigen, aufwühlenden Berichterstattung bekam weder ich noch das 2000-köpfige Publikum mit, was ihr hinterher als Straftat zur Last gelegt wurde. Für das unvoreingenommene Publikum beginnt eine Holocaustleugnung frühestens dort, wo klar und deutlich behauptet wird, es hätte einen solchen niemals gegeben. Niemand konnte dies aber heraushören, noch nicht einmal zwischen den Zeilen. Da AZK-Veranstaltungen geschlossene Veranstaltungen sind, wird jeder Vortrag vor seiner Veröffentlichung noch von einem Rechtsanwalt auf rechtswidrige Inhalte geprüft. Da auch unser Rechtsdienst nichts Rechtswidriges erkennen konnte, gab er ihn frei fürs Netz. Nachdem die Rechtsanwälte David Gibor und Daniel Kettiger Strafanzeige gegen mich einreichten, wurde mir auf der Stelle die Versammlungshalle gekündigt. Verschiedenste behördliche Schweizer Gremien prüften daraufhin diese Vorwürfe gegen mich. Da sie dabei aber aufgrund der noch herrschenden Meinungsfreiheit keinerlei Schuld feststellen konnten, gaben sie mir die Halle zur weiteren Vermietung wieder frei. Sylvia Stolz ging hinsichtlich der Vorwürfe gegen sie sogleich in Revision. Trotzdem gelang es nun der Staatsanwaltschaft, mich mit einem teuren Strafbefehl wegen Rassendiskriminierung zu überziehen. Die jahrzehntelangen etwas deutlicher wahrnehmbareren Ehrverletzungen und Diskriminierungen seitens der sogenannten Qualitätsmedien gegen mich aber bleiben nach wie vor völlig ungestraft. Doch stellen Sie gleich selber fest, wohin wir gelangt sind: Wie ungestraft diskriminieren zwangsfinanzierte Qualitäts-Medien Ivo Sasek und seine »Rasse« seit Jahrzehnten? Dafür, dass wir seit über 35 Jahren als betende und steuerzahlende Christen unentgeltlich Tausende von hilfsbedürftigen Menschen wieder auf die Beine gestellt haben, werden wir seit Jahrzehnten von nahezu allen namhaften Medien verfolgt. Sie stellen sich – wie Sie gestern wieder – mit ihren Kameras vor unsere Haustüren, filmen noch das Ortsschild ab und erzählen dann dem Volk, dass hier ein ganz schlimmer Mensch war und mit dem die Bevölkerung nichts zu tun haben will, und SRF damals wörtlich über mein Restaurant: »Hier kehrt niemand ein.«. Ab diesem Zeitpunkt war die ganze Bevölkerung gegen uns verhetzt und verfeindet. Dasselbe gegenüber meinen Spielfilmen, Büchern, CDs usw.: Alles wird genauso systematisch attackiert, meine Filme von jedem Filmfestival, jedem Kino und selbst jeder Verkaufsstelle verbannt. Werden sie trotzdem irgendwo aufgenommen, fallen die sogenannten Qualitätsmedien über die Verkäufer her und bedrohen sie mit Rufmord, wenn sie uns nicht rauswerfen. Dasselbe machen die Medien hinsichtlich aller unserer Drehorte, wenn sie davon Wind bekommen. Sie bedrohen Drehortbesitzer, Hallenbesitzer, Geschäftsbesitzer, hetzen Banken, Staatsstellen, die Bevölkerung usw. systematisch gegen uns auf. Will ich einen kleinen Kredit aufnehmen, wird er mir trotz nachgewiesener 5-facher Sicherheit von allen Banken verweigert. Habe ich schon die Verträge für einen Hauskauf in der Hand, fallt ihr miteinander verschworene Medien hinter meinem Rücken über Gemeindepräsidenten her, bis diese, von euch verhetzt, den zuvor gemachten Handschlag widerrufen, Verträge zerreißen, Käufe unter Androhung massivster Medienattacken und politischer Widerstände verbieten. Bestehe ich in solchen Situationen z.B. vor sich verweigernden Banken darauf, mir offen zu sagen, warum das so ist, gibt mir die UBS, stellvertretend für alle übrigen, offen zur Antwort: „Weil Sie dieser Herr Sasek sind, den die Massenmedien gar nicht mögen. Wir mögen Sie auch nicht und möchten nicht mit Ihnen in Verbindung gebracht werden.“ Die wirtschaftliche Verfolgung geht bis hinein in Konzerne wie etwa Siemens, die mir selbst den Kauf von Lautsprecheranlagen verweigerten. Kurzum: Ja, meine vielen großen randgefüllten Ordner mit persönlich erlebten Medienangriffen und meine darin verwahrten vergeblichen Gegendarstellungen geben Ihnen eine unmissverständliche Antwort auf Ihre Frage, ob ich irgendwo eine reale Verschwörung durch Medien, Politik und Wirtschaft sehe. - Superchrist - Menschenfänger - Sektenguru ... und viele mehr Welche Rasse wird hier genau diskriminiert? Wie sträflich diskriminiert Sasek die Rassen? Internationale Freundschaft 2016 Es war ein Tag, wie ihn die Welt noch nicht erlebt hat. An diesem Tag wurde Weltgeschichte geschrieben. Über 40 Nationen bezeugen ihre Liebe zu anderen Ländern, Kulturen und Religionen. Ein ideologisches Feuerwerk mit mondialem, das meint weltumspannenden Laufsteg der Liebe. Versöhnungen und Liebesbezeugungen zwischen zerstrittenen Ländern und Religionen: „Wir brauchen euch, Ukrainer! Wir brauchen euch, Europäer! Wir brauchen euch, Amerikaner! Wir lieben euch! Kulturelle Vielfalt am Laufband, unvergesslich und weltbewegend. Die neue Welt ist ohne Geld. Kostenlose Verpflegung mit einem vielfältig kulinarischen Angebot. Live-Filmübertragung in die ganze Welt, Simultanübersetzung in 13 Sprachen, über 3.000 Menschen waren live dabei und heute kannst du teilhaben unter www.sasek.tv/grenzenlos. Eine Großveranstaltung mit Ivo Sasek. Ivo: Jeder Mensch, der hier drin ist und jeder Mensch da draußen in der Welt, der nach Gerechtigkeit dürstet, Gerechtigkeit begehrt und sie übt, der ist aus Gott. Punkt. So sagt es die Bibel, so sagt es der Koran, so sagt es jedes Religionsbuch. Videogruss aus der Türkei: Ich bin Moslem, Sie sind Christen. Doch da gibt es keine Barriere zwischen uns. Unsere Herzen sind verbunden und wir wollen alle nur eines, dass wir alle in Frieden leben können. Liebesgruss der Kurden: Bei mir sind 2 Beine und 2 Hände, ein Mensch, nicht vier! Deshalb sagen wir ganz offen heraus: Wir brauchen einander und wir lieben euch! Liebesgruss aus der Türkei: Wir werden weiterhin unsere Brüder – die Kurden und die Syrer, die in Not sind – unterstützen und lieben! Liebesgruss aus Albanien: Wir sind eins, ob Moslem oder Christ. Wir halten zusammen und sitzen gemeinsam am Tisch. Wir lieben euch, wir brauchen einander. Ivo: „Wie terroristisch sind Religionen?“, könnte man sagen. Es ist aber besser, die Frage anzufangen umzukehren und sagen: Wie religiös sind eigentlich Terroristen? Liebesgruss der Aleviten: Unsere Sehnsucht ist der Respekt gegenüber allen Kulturen, Religionen und Völkern. Liebesgruss der Scientology: Religion ist für uns Spiritualität, ist für uns Spass, ist für uns Freiheit. Liebesgruss aus Lettland: Heute Abend öffnen wir unsre Herzen für euch alle und wir sagen: Wir brauchen euch! Ivo: Wir müssen wieder einsehen, dass wir einander brauchen. Du könntest ohne die Beihilfe von mindestens 15 Nationen noch nicht mal zur Arbeit fahren, verstehst du das? Da hast du das: Tee aus China trinkst du am Morgen. Kaffee aus Kolumbien, stimmt das? Der Teller, aus dem du isst, ist aus Holland; das Besteck aus Solingen (DE), stimmt das?, Gewürze aus mediterranen Ländern bis Indien, Kleider aus Bangladesch. Liebesgruss aus Afrika: Nicht nur wir Afrikaner sind Geschwister, sondern mit euch allen sind wir eine vollständige Familie. Wir brauchen und lieben euch. Liebesgruss aus Brasilien: Wir haben verstanden, dass wir einander brauchen. Liebesgruss aus Schweden: Wir brauchen euch! Liebesgruss aus Island: Wir lieben euch und wir brauchen euch! Liebesgruss aus Ungarn: Wir lieben euch! Liebesgruss aus Österreich: Kein Krieg soll unser Leben zerstören. Wir lieben euch! Liebesgruss aus Italien: Wir lieben euch, Völker aller Länder! Liebesgruss aus Frankreich: Wir brauchen euch! Merci! Liebesgruss aus Rumänien: Gemeinsam werden wir siegen! Liebesgruss aus Polen: Wir brauchen uns gegenseitig. Liebesgruss aus Thailand: Wir werden wieder gemeinsam lächeln. Wir lieben und wir brauchen euch. Liebesgruss aus der Schweiz: Wir wollen euch sagen, dass wir euch als unsre Ergänzung brauchen. Wir haben euch gern! Wir lieben euch! Liebesgruss aus Spanien Ivo: So wie jede Religion ihre Abweichler hat, ihre Irrgänger, die vom Ursprung wegführen in etwas Falsches, so ist jede Religion auf ihre Überwinder angewiesen. Und diese Matrix, die wirkt, ist eine Überwinder-Matrix. Aber siehst du, unversöhnliche Sondergruppen, die gibt es überall. Auch im Sport hast du die Geistreichen, auch im Sport hast du die Mystiker, auch im Sport hast du die Gesetzlichen, auch im Sport hast du die Extremisten. Da hast du sie, die Terroristen – vom Pazifist bis zum Terrorist hast du alles. Auch im Sport hast du die Macher, auch im Sport hast du die Trägen, die alles den anderen überlassen – also mach nicht immer ein religiöses Problem daraus! Es ist genau dieselbe Dummheit, Religion mit Terrorismus zusammenzubringen, nur weil es da vorkommt, wie es dumm wäre den Sport mit Terrorismus in Einklang zu bringen. Versteht ihr das? Jede Abteilung hat seine Abweichler!! Jede! Liebesgruss aus Luxemburg: Wir lassen uns nicht mehr aufhetzen gegeneinander. Wir brauchen euch, so wie ihr seid. Liebesgruss aus Afghanistan: Wir brauchen euch, um gemeinsam Licht in dieses Durcheinander zu bringen. Liebesgruss aus Holland: Wir brauchen euch. Wir wollen auf euch hören. Liebesgruss aus Bulgarien: Unser Volk will das Beste für die ganze Welt. Wir sind eins, wir lieben euch! Liebesgruss aus den Philippinen: ...die Wahrheit, die Gerechtigkeit und Frieden zu lieben. Wir lieben euch! Liebesgruss aus Belgien: Zusammen bauen wir: le nouveau monde (auf Deutsch: die neue Welt). Ivo: Und wir können miteinander das Rechte tun, tun, tun!!! Und wir hören auf, uns in diese verdammten Spaltungen reinzubegeben! Liebesgruss aus Deutschland: Frieden schaffen ganz ohne Waffen – da steht uns noch was bevor. Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an! Gemeinsam können wir viel bewegen! Wir brauchen euch alle! Wir lieben euch! Liebesgruss aus Tschechien: Auch wenn der Feind die Tschechen oder Slowaken hat spalten wollen, wollen wir unsere Freundschaft nicht aufgeben. Liebesgruss aus Slowenien: Wir wünschen uns Einheit und Brüderlichkeit unter den Nationen. Wir lieben euch und wir wollen Frieden. Videogruss aus dem Iran (ehem. iranischer Botschafter Dr. Alireza Salari): Iran und Iraner sind friedliebende Menschen und ein friedliebendes Land. Recht herzlichen Dank, in Liebe und bis bald. Liebesgruss aus Syrien: „Ich habe eine Frage: Warum dieser Krieg?“ „Wir möchten Frieden für Syrien, für Palästina und für die ganze Welt.“ Liebesgruss aus Palästina: 1967 habe ich den Sechs-Tage-Krieg erlebt und die folgenden Kriege, von denen wir immer noch Opfer sind. Trotzdem setze ich ein Friedenszeichen. Ich habe meine bitteren Erfahrungen und alle Erfahrungen abgelegt, um den Feinden zu begegnen. Und Friede sei mit euch! Liebesgruss aus Israel: Wir sagen: Genug Krieg! Jetzt ist die Zeit für Friede und für Liebe! Liebesgruss aus den USA: Wir sind du, wir sind eins. Das ist unser Herz! Videogruss aus den USA: Wir alle brauchen einander. Liebesgruss aus Vietnam: Wir wünschen in allen Situationen Brüderlichkeit und Friede. Videogruss aus China: Wir lieben euch und wollen das Beste für die ganze Welt. Liebesgruss aus Russland: Wir brauchen euch, Ukrainer! Wir brauchen euch Europäer! Wir brauchen euch Amerikaner! Wir lieben euch! Liebesgruss aus Ukraine: Im Namen aller echten Patrioten möchte ich ganz speziell betonen: Wir lieben euch, Russen! Ivo: Wir wollen dem ganzen Establishment, all diesen, die Kriege anzetteln und solche wunderbaren Völker aufeinander loshetzen möchten, unsere Söhne in den Krieg schicken möchten – das ist die Stimme dagegen: Nein, wir wollen nicht! NEIN, WIR WOLLEN NICHT! Keinen Krieg! Keinen Krieg! Keinen Krieg! Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg! Wir lieben uns! Wir lieben uns! Setze ein Zeichen gegen Spaltung und Krieg, indem du heute noch das Feuerwerk der Liebe mit der ganzen Welt teilst: www.sasek.TV/grenzenlos „Ich liebe dich hier drin, ich liebe euch da draußen. Ich liebe alle Nationen, ich liebe alle Denominationen, ich liebe alle Kulturen!“ „Wir brauchen einander, wir sind ein Organismus und wir lieben einander. Ich bin von dir abhängig wie mein Kopf von den Füssen, oder umgekehrt, abhängig ist. Wir sind voneinander abhängig, wie jedes Organ im Körper vom anderen Organ abhängig ist.“ „Wir lieben nicht allein Gott, wisst ihr, wir lieben auch euch.“ „Wir machen das aus Liebe.“ „Wir sind hier weil wir euch lieben.“ „Dass wir das aus Liebe tun, das möchte ich euch vorher sagen.“ „Wir lieben euch!“ „Und das sagen wir ungeheuchelt, ungeschminkt und ohne böse Absicht, ohne hinterlistige Absicht, wir sagen: Wir machen, das weil wir euch lieben! Okay?“ „Und wir hören auf, uns in diese verdammten Spaltungen rein zu begeben. Die hast du in jeder politischen Szene. Links gegen Rechts, gegen Mitte.“ „Wir sind keine Menschenverächter!“ „Ich rede gern ein bisschen von den Moslems, weil ich liebe diese so besonders.“ „Ich sage Ihnen noch einmal deutsch und deutlich, wie ich nicht allein zu Juden, sondern auch zu Moslems und jeder anderen Gattung Religion stehe: Ich liebe sie alle.“ „Ich liebe die Juden genauso wie die Moslems und jede andere Religion.“ „Wir brauchen sie alle und darum lieben wir auch alle – ja sogar euch SRFler!“ „Vierzig Nationen haben sich da umarmt, ja. Die Israelis und Araber und alle haben sich gegenseitig wertgeschätzt, haben gesagt: „Ich liebe dich! Ich brauche dich!“! Die Amis haben’s den Russen, die Russen dem Ami und die Ukrainer. Vierzig Nationen, Religionen aller Gattungen waren hier. Alle haben sich gesagt: „Ich liebe dich und ich brauche dich!“. Und dann sagt jemand: „Das war das Beste, was du je hingekriegt hast!“. Ich hab nachher bereut, dass ich das nicht gekontert habe, weil ich habe wesentlich Größeres geleistet in meinem Leben. Und wisst ihr, was das ist? Ich hab Hunderte von Ehen – Eheleuten – dazu gebracht, dass sie sich zuhause sagen: „Ich liebe dich!“. Ich sage das heute nach 32 Ehejahren fast täglich. „Ich liebe dich und ich brauche dich!“. Gehe nie an ihr vorbei, ohne sie zu küssen. An meinen Kindern bis heute – an jedem einzelnen. Ich gehe nie vorbei, ohne sie zu küssen. Ich hab’s fertiggebracht, dass sich Tausende von Kindern und Eltern zuhause sagen: „Ich liebe dich und ich brauche dich!“!“ „Also, wenn wir von Liebe reden, dann reden wir von praktischen Taten und Werken.“ „Die machen das nicht für Geld, die machen das einfach, weil sie euch lieben, weil wir euch lieben.“ „Und auch heute sagen wir es wieder: Wir lieben Euch!“ „Wir küssen euch und lieben euch!“ „Wir lieben euch! Ich liebe euch! Wir lieben euch“ „Ich sag’s nochmal: Wir lieben euch!“ „Ihr seid wunderbare Menschen hier drin! Wir lieben Euch.“ „Wir lieben Euch!“ „Dann wird es wieder so billig, wenn ich sage: Ich liebe Euch! Es ist fast 'ne Phrase, oder? Es ist mehr! Es ist nicht ein Wort. Ich liebe Euch wirklich!“

von is.


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