Sonntag 25. Juni 2017

Migrationskrise als Verschwörungstatsache (1 von 1)

Handelt es sich bei der Flüchtlingskrise nur um eine zufällige Entwicklung? Oder wurde das ganze Szenario vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt? Nachfolgende Dokumentation bringt Drahtzieher-Bekenntnisse ans Licht, die einen neuen Blick auf die Migrationskrise ermöglichen.

Direktlink zu dieser Sendung:
Direktlink zu dieser Abspielposition:
Sendung auf eigener Internetseite einbinden
"Migrationskrise als Verschwörungstatsache"
Alle 1 Sendungen vom "25.06.2017" einbinden

Migrationskrise als Verschwörungstatsache 25.06.2017

Nachfolgender Beitrag befasst sich mit dem Bevölkerungsaustausch durch Migration. Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich nicht um eine zufällige Entwicklung. Das ganze Szenario wurde vielmehr von langer Hand geplant und von Eliteleuten wie etwa George Soros gezielt eingefädelt. Nachfolgende Zitate beweisen, dass unsere Völker für diese Globalstrategen nicht mehr wert sind als etwa kleine Bauernopfer in ihrem großen Schachspiel! Doch sehen Sie gleich selbst: Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass selbst vorsichtige Kritiker der momentanen Massen-Migration durch Politik und Leitmedien sogleich als Rassisten oder Hetzer verschrien werden. Erkennen Sie nun aber an ein paar kleinen Statements großer Drahtzieher der gegenwärtigen Migrationskrise, von wem der tatsächliche Rassismus ausgeht. Er entspringt diesen internationalen Führungsfiguren und höchsten Würdenträgern der globalen Politik, denn diese führen das Thema Rasse und Homogenität der Völker ständig in ihrem Munde. Und zwar mit der Absicht, die Homogenität und die Rasse zu zerstören. Das Ziel all dieser Drahtzieher der Migrationskrise ist immer dasselbe: die gezielte Rassenvermischung! Wann immer die Kritiker der bedingungslosen Einwanderung das Thema Völker oder Rasse in den Mund nehmen, werden sie von den Drahtziehern der Migrationskrise dafür verfolgt. Nur die Drahtzieher der neuen Rassenlehre selber dürfen ungestraft über Völker und Rassen sprechen, ohne dabei selber als Rassisten zu gelten. Und dies selbst dann nicht, wenn sie zwanghaft auf die Vermischung aller Völker pochen! Ein grosser Vordenker der Europäischen Union war wie besessen von der Idee der Rassenvermischung. Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi (†1972) begründete 1922 die "Paneuropäische Bewegung" (Paneuropäisch = das gesamte Europa betreffend). Er sah die Zukunft einer "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" als geradezu vorherbestimmt an. Schon 1925 schrieb Kalergi wörtlich: "Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen." Eine derartig ausgewachsene Völkerwanderung des heutigen Ausmaßes war zur Zeit von 1925 noch undenkbar. Folgte Kalergi einer göttlichen Vision oder war er möglicherweise der Herausgeber von Handlungsanweisungen an unsere Politiker? Angela Merkel bekam den Kalergi-Preis! Bei der Entgegennahme des Preises meinte Merkel, diese Auszeichnung sei ihr Ansporn, mit ihrer Arbeit für Europa engagiert fortzufahren. Das Kalergi-Konzept scheint ihr Antrieb zu sein, die größtmögliche Vermischung aller Völker und Kulturen voranzutreiben. Jedermann merkt heute, dass Merkel ihre Multi-Kulti- und Integrationsagenda um jeden Preis, ungeachtet aller Kosten und Sicherheitsrisiken für das deutsche Volk, durchsetzen will. Wer diese Fakten und Zusammenhänge rund um die Flüchtlingskrise studiert, erkennt, dass dieses Szenario von langer Hand geplant und von Eliten wie George Soros eingefädelt wurde. US-Militärstratege: Wer sich gegen die globale Ordnung stellt, soll getötet werden! Thomas P.M. Barnett, ein Elitemann des US-Militärs, Stratege und Forscher meint: Um den Frieden in der Welt zu erhalten, sei es notwendig, das reibungslose Funktionieren von vier sogenannten Strömen sicherzustellen, die da sind: 1. Einwanderung, 2. Kredite und Investitionen, 3. Energie (hauptsächlich in Form von fossilen Energieträgern, wie Gas und Öl) und 4. Militärmacht und Sicherheitskräfte. (…). Barnett behauptete, dass, wer sich gegen Rassendurchmischung und multikulturelle Systeme wende, unmoralisch und nicht zeitgemäß handle. Und all jenen, die Widerstand gegen die Globalisierung leisten, will er den Garaus machen. In "Blueprint for Action", macht er auf Seite 282 deutlich: "Wer sich gegen die globale Ordnung zur Wehr setzt, soll getötet werden!" UN-Sonderberichterstatter für Migranten: "Homogenität der Völker zerstören!" Am 30. September 2015 veröffentlichte der Rat für auswärtige Beziehungen ein Interview mit Peter Sutherland. Der Ire ist Sonderberichterstatter des Generalsekretärs der UN (Vereinte Nationen) für Einwanderung und Entwicklung. Sutherland ist Mitglied der Trilateralen Kommission, war in der Leitungskommission der ominösen Bilderberger-Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Hier wird wieder deutlich eine Vernetzung von Finanzindustrie und Politik sichtbar. Sutherland sprach über widerliche Tweets (öffentliche Kurznachrichten im Internet), die bei ihm hereinkommen: "Je widerlicher sie werden, desto erfreuter bin ich, denn jeder Idiot oder Nicht-Idiot, der die Tweets liest, die besagen, dass ich dazu entschlossen bin, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt recht. Ich bin dazu entschlossen! Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich es tun, inklusive meines eigenen Volkes." Nicolas Sarkozy: "Das Ziel ist die Rassenvermischung!" Der Ex-Präsident des EU-Staates Frankreich sagte schon am 17. Dezember 2008 in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris, unverfroren: "Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung! Es ist zwingend! (...) Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!" EU-Kommissar: "Monokulturelle Staaten ausradieren!" Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar forderte in einer Rede während des sogenannten "Grundrechte-Kolloquiums der EU" im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, "monokulturelle Staaten auszuradieren" und den Prozess der Umsetzung der "multikulturellen Diversität (Vielfalt)" bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschen beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch "die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben". Die Vereinten Nationen setzen das Ziel: Bis zu 180 Millionen Einwanderer für Deutschland bis 2050! Deutschland wurde geraten, seine verheerende Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau durch massive Zuwanderung zu kompensieren. UN-Globalstratege: "Migration in großem Ausmaß ist wünschenswert!" Der einflussreichste US-Think-Tank (Denkfabrik) für die amerikanische Politik ist der "Council on Foreign Relations" (CFR). Am 30. September 2015 veranstaltete der CFR eine Tagung namens "Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum", zu der Teilnehmer aus der Think-Tank-Szene, den Medien, der Wissenschaft, den Nichtregierungsorganisationen und Politik herbeiströmten. William Swing, der Generaldirektor, meinte zu Peter Sutherland: "Peter, sie gründeten die WTO (Welthandelsorganisation). Und zwar wegen des freien Verkehrs von Kapital, Gütern und Dienstleistungen. Wodurch passiert das? Durch Menschen! Es gibt aber noch keine freie Bewegung von Menschen! Und das ist das Element, worüber Sie sprechen, was tatsächlich noch fehlt. (…) Migration in großem Ausmaß ist unvermeidbar, notwendig und wünschenswert. (…) Als erstes müssen wir das öffentliche Narrativ (Erzählung, Darstellung) über Migration ändern. Jetzt ist es toxisch. Es ist giftig. Migration hat einen schlechten Namen. Die Menschen haben Ängste. (…) Wir müssen ihnen erzählen, dass sie (ihre Ängste) nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben!" UN-Generalsekretär fordert Massenmigration nach Europa! Der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres gab kürzlich in aller Deutlichkeit zu verstehen, dass die nach Europa drängende Migration nicht aufzuhalten sei. Die hiesigen Politiker sollten daher den mehrheitlichen Wählerwillen ignorieren (!) und sich auf die unabsehbar kommende Entwicklung einstellen. Er war es auch, der betonte, dass die europäischen Staaten nach seiner Auffassung kein Recht hätten, ihre Grenzen zu überwachen. Man müsse jedes europäische Land dazu zwingen, die mit der Massenmigration einhergehenden Lasten zu teilen. "Wir müssen (Anm. die Europäer) davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen." So sprach dieser von 1999-2005 amtierende Präsident der "Sozialistischen Internationale". Französische Freimaurer fordern offene Grenzen! Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung fordern und damit eine Übereinstimmung mit den offiziellen Strategien der EU und der Regierungen der meisten Mitgliedstaaten offenbaren. Die Überflutung der Europäer mit Migranten scheint für die deckungsgleichen Ziele von der Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit zu haben. Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bekennt sich zum Umsiedlungs-Programm: Die deutschen Ämter machen keinen Hehl daraus, dass sie das gängige Asylverfahren mit raffinierten rechtlichen Tricks umgehen. Auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) offen darüber, wie es durch eine von der UN veranlasste Maßnahme namens "Resettlement" (deutsch: Umsiedlung), die grundgesetzwidrige "dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten" ermöglicht. Die gesetzliche Lücke, die sich das BAMF zunutze macht, ist § 23 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz. Schlussfazit: Bei der ganzen Migrationswelle handelt es sich also um einen gezielten Plan und nicht bloß um eine Verschwörungstheorie. Zitat Peter Sutherland, UN-Sonderberichterstatter für Migranten: "Ich bin dazu entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören!"

von www.expresszeitung.com


Migrationskrise als Verschwörungstatsache

Sendung und Zubehör in der gewünschten Qualität herunterladen:
Film-Datei (.mp4)
Bitte Downloadqualität auswählen





↑ Neuere anzeigen ↑
Medienkommentar
{{themeblock.title}}

↓ Ältere anzeigen ↓