Samstag 01. Juli 2017

Medienkommentar Kultur

Zum Todestag von Michael Jackson: „Beschützer und nicht Belästiger der Kinder“ (1 von 2)

Zum Todestag von Michael Jackson: „Beschützer und nicht Belästiger der Kinder“ Samstag, 01.07.2017 (1 von 2)
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Pans letztes Lied - Die Michael Jackson Verschwörung Samstag, 01.07.2017 (2 von 2)

25. Juni 2009: Einer der berühmtesten und erfolgreichsten Musikstars verstirbt überraschend – Michael Jackson - „the King of Pop“. Von den Medien wurde er zuletzt als geisteskranker Exzentriker, komischer Pädophiler, als Scheinheiliger dargestellt. Doch in einer jahrelangen Recherche fand die Buchautorin Sophia Pade heraus, dass „95 % der Vorwürfe gegen Michael Jackson gezielt konstruiert“ wurden, um sein Ansehen zu schädigen. Warum? Waren es seine tiefen Einblicke in die Pädophilen- und Musikszene Hollywoods? Bevor er seine Erfahrungen und auch seine Visionen für eine gerechtere Welt offenbaren konnte, starb er – eines natürlichen Todes?

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Zum Todestag von Michael Jackson: „Beschützer und nicht Belästiger der Kinder“ 01.07.2017

Vergangenen Sonntag vor genau acht Jahren, am 25. Juni 2009, verstarb einer der berühmtesten und erfolgreichsten Musikstars der letzten Jahrzehnte – Michael Jackson, auch „The King of Pop“ genannt. Mit bis zu 750 Millionen verkauften Tonträgern galt er als der einflussreichste und bedeutendste Sänger weltweit. Über seine Musik gelang es ihm, die Menschen - quer durch Religionen, Ethnien und Ideologien, alle Nationen hindurch - im Herzen zu berühren. Zudem machte er in seinen Musikvideos auf Krieg, Armut und die weltweite Ungerechtigkeit aufmerksam und appellierte an einen friedlichen Zusammenhalt der Menschen. In den Jahren vor seinem Tod sah sich der Sänger jedoch einer Lawine von Anklagen und Prozessen wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch ausgesetzt, was seiner psychischen und körperlichen Gesundheit schwer zusetzte. Sein Image während dieser Zeit wurde über die Massenmedien hauptsächlich durch Negativpropaganda geprägt, die in der Öffentlichkeit den Eindruck eines geisteskranken Exzentrikers, komischen Pädophilen, Scheinheiligen, eines Freaks oder gar den eines Monsters hinterließen. Viele Ungereimtheiten blieben bei diesen Anklagen und Prozessen jedoch offen. So blieb die Frage seiner Schuld oder Unschuld bis zu seinem Lebensende ungeklärt. Nun wurde mit dem Buch „Make that Change“ Michael Jackson - Botschaft und Schicksal eines spirituellen Revolutionärs“ eine Biografie über das Leben des Künstlers veröffentlicht. Die Autorin, Sophia Pade, hat sich zehn Jahre lang intensiv mit Michael Jackson befasst, hunderte von Gerichtsdokumenten studiert, Interviews ausgewertet und Zusammenhänge sowie die Verflechtungen hinter den Kulissen ausführlich dargestellt. Das Ergebnis der Autorin lautete: 95 % der Vorwürfe gegen Michael Jackson seien gezielt konstruiert und eingesetzt worden, um das Ansehen von Michael Jackson zu schädigen und seinen weltweiten Einfluss zu schmälern. Co-Autor des Buches, Armin Risi, sagte dazu wörtlich: „Es gibt keine Person, die so lange, so intensiv und über seinen Tod hinaus einer solchen Rufmordkampagne erfolgreich ausgesetzt wurde wie Michael Jackson.“ So habe zum Beispiel der britische Journalist Martin Bashir absichtlich negative Gerüchte um Michael Jackson geschürt. Aus der Filmdokumentation „Living with Michael Jackson“ schnitt er gezielt Passagen heraus und erweckte durch seine Hintergrundkommentare den Eindruck, Michael hätte ein gestörtes Verhältnis zu seiner Sexualität gehabt. Kurz nach Michael Jacksons Tod widerrief der Journalist überraschend seine Behauptungen. Ebenso hätten laut den Buchautoren die Massenmedien während der Prozesszeit zahlreiche brisante Details, die für die Unschuld Michael Jacksons sprachen, ignoriert. Selbst der Verteidiger der Gegenseite in einem Prozess 1993, Michael Freemann, sagte: „Ist es möglicherweise so, dass Jackson gar kein Verbrechen beging – dass er ist, was er vorgibt zu sein: ein Beschützer und nicht ein Belästiger der Kinder?“ Doch wer hatte ein Interesse daran, dem Image von Michael Jackson derartig zu schaden? Eine Antwort liegt nahe, beachtet man jenes brisante Detail, welches während des Prozesses kaum Beachtung fand. So meldete sich der US-amerikanische Kinderstar Corey Feldman, bekannt aus dem Film „Stand by me“, um als Zeuge für Michael Jackson auszusagen. Er gab bekannt, dass die Unterhaltungsindustrie von Hollywood von pädophilen Kinderschändern durchsetzt sei. Dies bestätigten inzwischen auch andere Stars öffentlich, wie z.B. Elijah Wood bekannt aus dem Film „Herr der Ringe“. Sehen Sie hierzu unsere Sendung: „Hollywood von Pädophilen durchsetzt“ (www.kla.tv/9682). Corey Feldman sagte, Michael Jackson wäre derjenige gewesen, der ihn als aufstrebenden jungen Mann beschützt habe. Gemäß dieser wichtigen Zeugenaussage wäre Michael Jackson tatsächlich das genaue Gegenteil dessen gewesen, was die Medien über ihn berichten, nämlich ein Beschützer und nicht ein Belästiger der Kinder. Genau vor solch lügenhaften Verdrehern im Hintergrund begann der erfolgreiche Pop-Künstler auch die Öffentlichkeit zu warnen. Dabei ging er sogar noch über das Thema Pädophilie weit hinaus. Michael Jackson wörtlich: „Ich bin es leid, ich bin es wirklich leid. Ich habe es satt, wie uns die Medien belügen. Wie sie alles manipulieren, alles was um uns herum passiert. Sie sagen nicht die Wahrheit. Sie lügen! Die gleichen Leute, die unsere Medien manipulieren, manipulieren auch unsere Geschichtsbücher. Unsere Geschichtsbücher sind nicht wahr. Sie sind alle eine Lüge! Das müsst ihr alle wissen. Alles was passiert und passiert ist, ist so, weil Verschwörer, größere Eliten, die Macht besitzen. Es ist Zeit für einen Wandel!“ Und für diesen Wandel hatte Michael Jackson Pläne. Sein erklärtes Ziel war eine eigene Film- und Unterhaltungsindustrie zu etablieren, die seiner Ethik entsprach. Jackson, der tiefe Einblicke in die Welt der Musik- und Unterhaltungsindustrie hatte, wurde allem Anschein nach zur Gefahr für diejenigen, die er als „Verschwörer“ und „größere Eliten“ bezeichnete. Noch bevor er weitere Beobachtungen ans Licht der Öffentlichkeit bringen und seine alternative Film- und Unterhaltungswelt aufbauen konnte, kam er auf überraschende Weise ums Leben. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Ungereimtheiten zu den Anschuldigungen gegen Michael Jackson seitens der Justiz nie geklärt wurden.

von nm.


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