Freitag 07. Juli 2017

Medienkommentar Ideologie

Xavier Naidoo spricht rituellen Missbrauch an: Verschwörungstheorie oder vertuschte Wahrheit? (1 von 2)

Xavier Naidoo spricht rituellen Missbrauch an: Verschwörungstheorie oder vertuschte Wahrheit? Freitag, 07.07.2017 (1 von 2)
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Warum hetzt der gesamte politische und mediale Mainstream mit einer Stimme gegen den erfolgreichen deutschen Soul-Sänger Xavier Naidoo und die Band „Söhne Mannheims“? Xavier Naidoo hat sich zum zweiten Mal getraut in aller Öffentlichkeit ein Geheimnis auszusprechen, nämlich dass einflussreiche Persönlichkeiten aus der Oberschicht – Politiker, Banker, Staatsanwälte, Richter, Filmstars und Mitglieder der Königshäuser - in rituellen Kindesmissbrauch und satanische Ritualmorde verstrickt sind. Alles nur Verschwörungstheorie? Sehen Sie selbst!

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Xavier Naidoo spricht rituellen Missbrauch an: Verschwörungstheorie oder vertuschte Wahrheit? 07.07.2017

Vor einigen Wochen erhob sich nahezu der gesamte politische und mediale Mainstream mit einer Stimme gegen den erfolgreichen deutschen Soul-Sänger Xavier Naidoo und die Band „Söhne Mannheims“. Sowohl etablierte Medien als auch politische Parteien werfen dem Sänger vor, das neue Album „Mannheim“ beinhalte nationalistisches und antisemitisches Gedankengut und erklären ihn deshalb in der Öffentlichkeit zur „Persona non grata“, also zur unerwünschten Person. Wie Klagemauer-TV in den eingeblendeten Sendungen berichtete, tritt dabei eine journalistische Arbeitsweise zutage, die offenbar darauf abzielt, die Person Xavier Naidoos in der Öffentlichkeit zu verunglimpfen und dabei gleichzeitig von den im Album „Mannheim“ veröffentlichten kritischen Inhalten abzulenken. Interessant ist, auf welches Thema hin die politische und mediale Verfolgung von Xavier Naidoo begann. Es war im Jahr 2012, als Naidoo zusammen mit dem Rapper Kool Savas das Album „XAVAS – GESPALTENE PERSÖNLICHKEIT“ veröffentlichte. In diesem Album hinterlegte Naidoo einen inoffiziellen Bonus-Track – das Lied mit dem Titel „Wo sind sie jetzt?“ – in dem er mit kräftiger Sprache den rituellen Missbrauch von Kindern thematisierte, der in hohen gesellschaftlichen Kreisen verübt werde. Von rituellem Missbrauch spricht man, wenn Opfer – meist sind es Kinder – im Rahmen von teufelsverehrenden Zeremonien sexuell missbraucht, gefoltert oder sogar geopfert werden. Eine Textpassage aus dem inoffiziellen Lied lautet wie folgt: „Niemand will drüber reden. Wenn die Treibjagd beginnt, zieh`n sie los, um zu wildern, denn ihr Durst ist unstillbar und schreit nach ´nem Kind. Okkulte Rituale besiegeln den Pakt der Macht. Mit unfassbarer Perversion werden Kinder und Babys abgeschlachtet. Teil einer Loge, getarnt unter Anzug und Robe. Sie schreiben ihre eigenen Gebote, Bruderschaften erricht‘ aus Leid. Sie fühlen sich sicher und überlegen, posieren vor uns und lächeln ins Blitzlicht. (...) Doch sie könn‘ so lang spielen, wie wir uns nicht informier’n, wo sind die Kämpfer hin?“ Auf dieses Lied reagierte ein Jugendbündnis der Linken mit drei Anzeigen bei den Staatsanwaltschaften in Mannheim, Berlin und Hannover. Xavier Naidoo wurde folgender Vorwurf gemacht: Aufruf zur schweren Körperverletzung und zum Totschlag sowie Volksverhetzung. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft erfülle der Liedtext jedoch nicht den Tatbestand der Aufforderung zu Straftaten. Auch der Vorwurf der Volksverhetzung sei nicht gerechtfertigt, heißt es. Entgegen der Anklage der Linksjugend, dass in dem Lied Homosexuelle mit „Satanisten" und "Pädophilen" gleichgestellt würden, habe die Prüfung des Textes keinen Anfangsverdacht der Volksverhetzung begründen können. In dem neuen Album „Mannheim“ werden auf das schwere Schicksal der Opfer rituellen Missbrauchs aufmerksam gemacht, wie er laut verschiedenen Zeugenaussagen in elitären und okkulten Kreisen regelmäßig praktiziert werde. „Ist es das letzte Mal, dass wir dich hier sehen? Lässt man dir keine Wahl, musst du zur Schlachtbank gehen?“ Auch erwähnt Naidoo in einer Textpassage den kürzlich bekannt gewordenen und noch ungeklärten „Pizzagate“-Skandal, in den zahlreiche hochrangige, pädophile US-amerikanische Politiker verwickelt sein sollen. Sollte ein Journalismus, der sich objektiven Maßstäben verpflichtet fühlt, die Zeilen aus dem Song nicht zum Anlass nehmen, um selbst der Frage nachzugehen, was an dieser Thematik, die der Sänger anspricht, dran ist? Dass schwerer und organisierter Kindesmissbrauch nämlich kein Einzelfall ist, sondern in einem überaus hohen Maße stattfindet, zeigen zahlreiche Skandale. Zum Beispiel der Skandal um den englischen BBC-Moderator Jimmy Savile, der laut der Kinderschutzorganisation NSPCC ( National Society for the Prevention of Cruelty to Children) seine Kontakte nutzte, um in einer streng gesicherten psychiatrischen Heilanstalt an Kinder heranzukommen. Er soll sich an über 500 wehrlosen Kindern vergangen haben. Oder der Skandal um den sogenannten „Sachsensumpf“ in einem Leipziger Bordell, in dem laut der Zeugenaussage von Mandy Kopp, Kinder zur Prostitution gezwungen wurden. Weiter sind zu nennen: Das pädophil-satanische Netzwerk im Fall Dutroux in Belgien, der Kindesmissbrauch im portugiesischen Waisenhaus „Casa Pia“ sowie der Skandal um den New Yorker Milliardär Jeffrey Epstein, der ein Kindersexnetzwerk für die amerikanische Oberklasse geführt haben soll. All diese Fälle haben eine Gemeinsamkeit: Immer sollen, laut Zeugenaussagen, einflussreiche Persönlichkeiten aus der Oberschicht – Politiker, Banker, Staatsanwälte, Richter, Filmstars und Mitglieder der Königshäuser – daran beteiligt gewesen sein. Dass sexueller Missbrauch von Kindern und satanische Ritualmorde auch benutzt werden, um bedeutende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erpressbar zu machen, sagte kürzlich Ronald Bernard, ein niederländischer Ex-Elitebanker und ehemaliger Insider, in einem Interview aus. Sind unsere – angeblich freien und unabhängigen – Medien gerade dabei, mit ihrer „Propagandamaschinerie“ einen der bekanntesten Sänger Deutschlands mundtot zu machen, weil er – wie schon Michael Jackson - den Mut hatte, unfassbare Praktiken als Fakten zu bezeichnen? So schreibt zum Beispiel die Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Leonie Feuerbach, Xavier Naidoo würde auf „handfeste Verschwörungstheorien“ – wie pädophile Politiker – anspielen. Dass es sich bei schwerem rituellen Missbrauch an Kindern in hohen gesellschaftlichen Kreisen jedoch keineswegs um bloße „Verschwörungstheorie“ handeln kann – wie von unseren Medien behauptet – sondern um mehrfach bewiesene „Verschwörungspraktiken“, zeigen auch die Berichte, zu denen die anschließend eingeblendeten Links führen. Denn, wenn etablierte Medien, Parteien und Justiz es versäumen, diese schweren Verbrechen vollständig ans Licht zu bringen, ist jeder selbst aufgerufen, zum „Wahrheitsfinder“ zu werden. Um es mit Xavier Naidoos Worten auszudrücken: „Doch sie könn`(nur) so lang spielen, wie wir uns nicht informier’n, wo sind die Kämpfer hin?“

von nm./kno./mol.


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