Mittwoch 19. Juli 2017

Medienkommentar Gesundheit & Medizin

Demo in Italien: Menschen stehen vereint gegen entmündigenden Impfzwang auf! (1 von 3)

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Demo in Italien: Menschen stehen vereint gegen entmündigenden Impfzwang auf! Mittwoch, 19.07.2017 (1 von 3)
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Pflichtimpfung in Frankreich: Erneuter Masernausbruch durch Impfungen? Mittwoch, 19.07.2017 (2 von 3)
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Dokumentarfilm: Impf-Zwang Mittwoch, 19.12.2012 (3 von 3)

Die italienische Regierung hat am 20.05.17 in einem Regierungsdekret beschlossen, dass eine generelle Impfpflicht für Minderjährige gilt. Nur noch das italienische Volk kann die eigene Regierung zum Umdenken bewegen. So haben sich sieben verschiedene italienische Organisationen vereint und riefen am Samstag, den 08.07.17, zu einer nationalen Kundgebung in Pesaro zum Thema: „JA zur Entscheidungsfreiheit – NEIN zum Impfzwang“ auf. Kla.TV war live vor Ort und berichtet darüber in dieser Sendung.

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Demo in Italien: Menschen stehen vereint gegen entmündigenden Impfzwang auf! 19.07.2017

Die italienische Regierung hat am 20. Mai 2017 ein Regierungsdekret* beschlossen, das eine generelle Impfpflicht für Minderjährige von 0-16 Jahren vorsieht für insgesamt 12 verschiedene Krankheiten. Sollten Eltern ihre Kinder nicht wie gesetzlich vorgegeben impfen, sah das Dekret bisher folgendes vor, ich zitiere: „- Im Falle von einer Verletzung der Impfpflicht wird den Eltern und Vormunden, welche die Verantwortung ausüben, eine administrative Geldstrafe von 500 bis 7.500 EUR auferlegt. Diese Strafen werden vom nationalen Gesundheitsdienst auferlegt. - Minderjährige, welche sich der obligatorischen Impfungen nicht unterzogen haben, dürfen nicht in Kinderkrippen und Kindergärten eingeschrieben werden, seien es öffentliche oder private. In solch einem Fall muss der Schulleiter innert 5 Tagen der Ortskrankenkasse den Namen des Kindes melden, auf dass die Impfpflicht erfüllt wird. - Die Eltern oder der Ausführer der elterlichen Fürsorge des Minderjährigen, der die Impfpflicht verletzt, wird von der Ortskrankenkasse dem Jugendgericht für den Entzug der elterlichen Fürsorge gemeldet.“ Seit der gesetzlichen Einführung der Impfpflicht im Mai 2017 fanden in Italien bisher mehr als 10 größere Protestveranstaltungen statt. Diese konnten folgende Änderungen des Regierungsdekrets erreichen: die Impfungen sind nur noch für 10 statt 12 Krankheiten obligatorisch. Die Bußen betragen höchstens 3.500 statt 7.500 Euro und eine Verletzung der Impfpflicht wird nicht an das Jugendgericht weitergeleitet, somit droht offensichtlich kein Kindesentzug. Trotzdem bleibt die Einführung staatlich verordneter Pflichtimpfungen grundsätzlich fraglich. Das deutsche Bundesfamilienministerium schrieb zu diesem Thema bereits im Jahre 2005, ich zitiere: “Schutzimpfungen sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig. Impfungen stellen einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit im Sinne des Artikels 2 des Grundgesetz dar, zu dem der Geimpfte bzw. seine Erziehungs- oder Sorgeberechtigten vorher die Zustimmung erteilen müssen.“ Auch dass es nach Impfungen zu Impfschäden kommen kann, wird bei dem Thema einer Impfpflicht völlig totgeschwiegen. Nach einer Masernimpfung sind zum Beispiel folgende mögliche Impfnebenwirkungen bekannt, die u.a. vom US-Gesundheitsministerium offiziell aufgeführt werden: 4 Stunden nach Impfung: allergischer Schock; 5 bis 15 Tage nach Impfung: Hirnentzündung. Auf der Packungsbeilage des Masern-, Mumps-, Röteln-Impfstoffs (MMR) von Merck & Co. werden, als mögliche unerwünschte Nebenwirkungen, folgende Krankheiten aufgezählt: Hirnentzündung, Krampfanfälle und Autismus-Symptome. Dies wird auch von dem österreichischen Arzt Dr. Loibner bestätigt, wonach eine Impfung Gehirnentzündungen, Lähmungen, Blindheit oder chronische Krankheiten verursachen kann. Eine im Jahre 2011 veröffentlichte Studie untersuchte die Sterblichkeit bei Kleinkindern im Verhältnis zur Anzahl an Impfungen, die ihnen verabreicht wurden. Das Ergebnis war: In den USA werden Säuglingen die meisten Impfungen verabreicht, nämlich insgesamt 26. Dennoch haben 33 Länder eine niedrigere Säuglingssterblichkeit als die USA. Die Studienautoren schlussfolgern: In Ländern, die mehr Impfungen verlangen, ist die Kindersterblichkeit tendenziell höher. Dass Impfungen die Gesundheit von Kindern verbessern, bleibt also fraglich. Doch die italienische Regierung hat nun, ohne Rücksicht auf obengenannte Gründe, die staatliche Impfpflicht ab dem kommenden Schuljahr eingeführt. Aus diesem Grund kann nur noch das italienische Volk mit den betroffenen Familien und Kindern die eigene Regierung zum Umdenken bewegen. So haben sich sieben verschiedene italienische Organisationen vereint und riefen am Samstag, den 8. Juli, zu einer nationalen Kundgebung in Pesaro, in der Nähe von Rimini, zum Thema: „JA zur Entscheidungsfreiheit – NEIN zum Impfzwang“ auf. Eine der Organisationen ist zum Beispiel COMILVA „Die Koordinierung der italienischen Bewegung für die Freiheit der Impfungen“. Sie vereint unter sich verschiedene Gruppen und Vereine, die für die Wahlfreiheit bei Impfungen eintreten und die Interessen von Impfgeschädigten vertreten und schützen. Eine zweite Organisation ist CONDAV, die Nationale Koordinierung Impfgeschädigter. Sie gibt Impfgeschädigten und ihren Familien eine Stimme und informiert zu Impfschäden. Die Veranstalter der Kundgebung betonen, ich zitiere: „Es geht nicht darum, für oder gegen Impfungen zu sein, sondern pro Information, um Familien und Kinder zu schützen und vor allem, um die Entscheidungsfreiheit bei Impfungen in einer so wichtigen Angelegenheit wie die Gesundheit der Kleinen.“ Wir geben nun weiter an unseren Korrespondenten, der in Pesaro vor Ort war und verschiedene Eindrücke der Kundgebung sammelte. Wir sind hier im Miralfiore-Park in Pesaro, in dem sich zehntausende Menschen versammelt und den ganzen Park gefüllt haben. Es sind Familien, die aus ganz Italien gekommen sind, um zu protestieren und um ihre Meinung zum neuen Impfgesetz kund zu tun. Es sind Eltern, die den Schutz und die Sicherheit ihrer Kinder fordern und verlangen, dass ihre Rechte respektiert werden. Sie bestehen auf die Wahlfreiheit bei Impfungen. Eine Person nach der anderen betritt die Bühne und sie erzählen, was sie erlebt haben, was ihre Familie, ihre Kinder oder ihr Leben geschädigt hat. Sie fordern von der Regierung Transparenz und Aufrichtigkeit und dass diese die Interessen und das Wohl des Volkes wieder vertreten. Wir möchten nun sehen, was die Menschen dazu bewegt hat, sich heute hier unter der heissen Sonne zu versammeln. Die teilweise sehr lange Anreise hat grosse persönliche Investitionen verlangt. Frage: Was hat euch dazu bewegt, heute hier zu sein und gegen dieses Gesetz zu demonstrieren? Antwort: Wir sind Eltern und ich hoffe, alle Eltern sprechen im Moment über dieses Dekret, welches eine Impfpflicht für zwölf Impfungen vorsieht. Wir sind nicht gegen Impfungen, sondern gegen dieses Obligatorium. Unser Sohn ist einjährig und wir haben noch damit gewartet ihn zu impfen. Wir haben bei der Ortskrankenkasse mehr Informationen eingefordert und diese nicht bekommen. Wir demonstrieren auch gegen dieses Dekret, weil unser Sohn ohne Impfung den Kindergarten nicht besuchen kann. Frage: Gibt es noch andere Dinge die euch auf dieses Thema gebracht haben, ausser dass ihr Eltern seid? Antwort: Effektiv haben wir dieses Thema schon vor vielen Jahren vertieft, lange vor diesem Dekret von Lorenzin, weil ich als Förderlehrkraft bei der Primarschule arbeite. Ich habe mit impfgeschädigten Kindern und ihren Familien gearbeitet. Die Zeugnisse und Berichte dieser Mütter zu hören, hat mich dazu bewegt, mich zu informieren, darüber zu lesen und Tagungen zu besuchen. Also nicht einfach nur im Internet darüber zu lesen, wie man es oft hinstellen will, dass alle Eltern einfach auf den erstbesten Schreiber im Internet hören. Wir haben Tagungen besucht, wo Ärzte gesprochen haben. Wir haben wissenschaftliche Forschungen gelesen. Nun, wir interessieren uns schon sehr lange für dieses Thema. Antwort: Wir sind hier, weil dieses Dekret in einer Situation ohne irgendeiner medizinischen Notlage erlassen wird, die Daten zeigen es. Dies wird auch durch die Daten der Herdenimmunität* gezeigt, welche nicht bei allen Krankheiten 95 % betragen muss, sondern nur bei einigen. Eine davon sind die Masern, dort wurden nie diese 95 % erreicht. Das ist auch keine Notlage, sondern ein klares Phänomen. Für alle anderen kann sie auch darunterliegen, was die höheren medizinischen Institute bestätigen. Auch Artikel von impfbefürwortenden Ärzten sagen das. Es gibt absolut keine Notlage und somit ist nicht nachvollziehbar, warum mit so groβer Eile diese Vorschrift erlassen wurde, für andere Gesetze wartet man jahrelang. Doch dieses Dekret wurde mit groβer Eile gemacht, zudem mit einer völlig polarisierenden Debatte. Wir finden hingegen, dass man sich mit einem so delikaten und komplexen Thema gut auseinandersetzen muss. Frage: Was hat dich im Herzen bewegt heute hier zu sein? Antwort: Ich heiβe Cristina und bin Mutter von drei Kindern, zwei davon Zwillinge die beide eine unerwünschte Reaktion auf die Impfung hatten. Als am 19. Mai dieses Dekret erlassen wurde, eineinhalb Jahre nachdem die Mädchen diese Reaktion aufwiesen, fühlte ich mich von diesem wie erdrosselt. Natürlich fühle ich mich bedroht durch dieses Dekret, weil ich sie nicht impfen kann. Kein Arzt gibt mir schwarz auf weiβ, dass sie diese unerwünschte Reaktion hatten, nein, viel lieber sagen sie mir, sie hätten einen Tumor. Ich bin also vor einem Scheideweg: entweder ich impfe sie wieder und erlebe und erleide nochmals dasselbe oder ich schicke sie nicht zur Schule, da beide ab September in den Kindergarten eintreten sollten. Frage: Wie hast du das den festgestellt, ich verstehe dich richtig, du sagst, dass die Impfung diese Reaktion verursacht hat? Antwort: Beide Mädchen wurden am selben Tag geimpft, mit der Sechsfach- und der Meningitisimfpung und nach zwei Tagen ist bei beiden ein Hautausschlag aufgetreten, sie schienen wie komplett verbrannt, hatten Darm- und Atembeschwerden mit Husten. Dann nach 2-3 Tagen sind bei Iris komplette Absenzen aufgetreten. Der Zufall wollte es, ich machte gerade ein Video von den Mädchen, da ging eine der beiden mit dem Kopf zu Boden während ich sie rufe, und so haben viele gesehen, was geschehen ist. Also 2 von 2 Kindern so kurz nach der Impfung ich kann nicht glauben, dass es etwas anderes war, es gibt nichts anderes. Frage: Was hat euch hierhergebracht heute zu demonstrieren, was trieb euch an? Antwort: Wir haben zwei Söhne im Teenageralter, der erste ist 16 Jahre alt und er hatte eine bestätigte unerwünschte Reaktion. Der Kinderarzt der in betreute, Dr. Serravalle von Pisa, hat es möglich gemacht den Schaden in Grenzen zu halten. Diese unerwünschte Reaktion zeigte sich als eine allergische Reaktion der Haut am ganzen Körper. Sie war sehr scheuβlich. Zudem litt er auch an Asthmakrisen. Dank der Homöopathie konnte man das Problem limitieren. Heute haben wir einen Teenager der ist 13, der noch nicht geimpft wurde und es geht ihm wirklich blendend. Darum sind wir hier. Gewisse Sachen haben wir immer unterschätzt, weil wir frisch Eltern waren. Nirgends steht geschrieben, welche unerwünschten Reaktionen auftreten können. Dank den Berichten der anderen konnten wir eine Rückschau machen, von all den Nächten, in welchen unser Sohn Krisen hatte, untröstliche Schreianfälle, welche wir nicht verstanden. Heute nach 17 Jahren verstehe ich die Ursache dieser Anfälle. Ich sprach mit ihm, aber er gab mir keine Antwort, er erkannte mich nicht. Ich rief ihn wieder und wieder. An einem Punkt haben wir entschieden nicht mehr zu impfen.Als wir also beim zweiten Kind wieder vor der Entscheidung standen ob impfen oder nicht, da haben wir die Ortskrankenkasse angeschrieben und um Vorabklärungen gebeten und mehr Informationen, da er ja möglicherweise anfällig auf eine allergische Reaktion sind. Wir haben einen eingeschriebenen Brief geschickt und eine Bestätigung des Erhalts bekommen. Doch ihre Antwort war ein Standardschreiben und eine Broschüre zu all den Vorteilen der Impfung. Ist das die Information, welche Eltern bekommen, die verstehen möchten, was wir unseren Kindern einimpfen? Dabei sprechen wir vom Jahr 2000, damals machte man eine Sechsfach-Impfung und nicht zwölf Impfungen wie heute. Machen wir doch eine Studie und vergleichen den Gesundheitszustand von ungeimpften und geimpften Kindern. Ich habe dies zu Hause gemacht, ein Sohn dreizehn Jahre alt und gesund, der alles essen kann was er möchte und ein anderer der ständig aufpassen muss, was er zu sich nimmt. Frage: Was geht in euren Herzen vor, wenn ihr an Wahlfreiheit denkt und an dieses Gesetzt? Antwort: Also, wir sind nicht hier um ja oder nein zu Impfungen zu sagen, sondern weil wir wissen möchten, was auf uns zukommt, wenn wir entscheiden ein Kind zu impfen oder nicht. Wahlfreiheit in diesem Sinne. Auch weil wir ja eben beim zweiten Kind mittels eingeschriebenem Brief die Anfrage machten, um eine 100 % Garantie zu bekommen, dass nach den Impfungen keine Nebenwirkungen auftreten können. Keine hatte dazu den Mut, auch weil sie keine Fakten für eine solche 100 % Garantie haben. Somit sind wir hier, weil wir frei wählen möchten, auf Grund von wissenschaftlichen Daten, die wirklich glaubwürdig sind und natürlich von verschiedenen Seiten kommen und vergleichbar sind. Frage: Danke für die Zeit die ihr euch genommen habt. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und einen schönen Abend. Antwort: Es war uns ein Vergnügen. Danke. Danke. Panorama-Film warnte bereits im Jahr 2012 vor solchen Entwicklungen und produzierte den Dokumentarfilm „Impfzwang“, den Sie auf Klagemauer.TV in voller Länge ansehen können. Wir bleiben dran und halten Sie über die weiteren Impf-Entwicklungen in Italien und anderen Ländern auf dem Laufenden. Informieren Sie ihre Mitmenschen durch Verbreitung dieser Sendung. Eine Entmündigung der Bürger durch einen Impfzwang, das heißt das Verbieten der Eigenverantwortlichkeit bei gesundheitlichen Fragen, kann sicher nur vereint aufgehalten werden. Auf Wiedersehen.

von ch/tbp


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