Dienstag 17. Oktober 2017

Bedenkliche Organspende-Offensive (2 von 2)

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Demo für Impffreiheit in Österreich Dienstag, 17.10.2017 (1 von 2)
Bedenkliche Organspende-Offensive Dienstag, 17.10.2017 (2 von 2)

Mit einem Aktionsspieltag machten der bayrische Fußballverband und das bayrische Gesundheitsministerium Ende April 2017 in ganz Bayern auf das Thema "Organspende" aufmerksam und verteilten dabei 100.000 Organspendeausweise. Verschwiegen wurden aber wichtige Fakten zum sogenannten "Hirntod" - handelt es sich bei den Spendern doch nicht um Tote sondern um Lebende?!

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"Bedenkliche Organspende-Offensive"
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Bedenkliche Organspende-Offensive 17.10.2017

Der bayrische Fußballverband und das bayrische Gesundheitsministerium machten Ende April 2017 mit einem Aktionsspieltag in ganz Bayern auf das Thema „Organspende“ aufmerksam. Dabei wurden an einem Amateurfussball-Wochenende ca. 100.000 Organspendeausweise an die Zuschauer verteilt. Das Motto der Kampagne: „Keine Ausreden! Entscheide dich jetzt.“ Allein in Bayern – so die Werbung – warten 1.400 Menschen auf ein neues Organ, deutschlandweit rund 10.000. Da muss es jeder wie eine Unmenschlichkeit empfinden, wenn er sich nicht sofort für eine Organspende entscheidet. Wichtige Fakten werden jedoch verschwiegen: Früher galt ein Mensch als tot, wenn sein Herz unwiderruflich zum Stillstand gekommen war. Ein Herz kann jedoch nur gespendet werden, wenn es weiter durchblutet wird und bis zur Transplantation seine Aufgabe im Körper erfüllt. Deshalb definierte die Transplantationsmedizin 1968 den Hirntod neu als den Tod des Menschen. Laut dem Hirnforscher Professor Dr. Roth kann aber der Hirntod des Menschen nicht mit seinem endgültigen Tod gleichgesetzt werden. Rainer Beckmann, Richter und Lehrbeauftragter für Medizinrecht, äußert sich wie folgt: „Der lebendige Leib ist das körperliche Zeichen des Vorhandenseins der Seele. Patienten mit ausgefallener Hirnfunktion sind dem Tode nahe, aber nicht tot. Sie müssen daher als Lebende behandelt werden.“ Soll der massive Organspendedruck von der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema ablenken? Jeder, der bislang Nachrichten gewohnheitsmäßig nur konsumierte, ohne sich selbst zur kritischen Beobachtung anzuhalten, hat spätestens jetzt die Chance, das zu ändern. Dafür gibt es Kla TV; es hilft, Nachrichten von intelligenter Manipulation unterscheiden zu lernen.

von mse.


Bedenkliche Organspende-Offensive

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