Montag 30. Oktober 2017

Landwirtschaft und Welternährung – eine politische Fehlsteuerung! (1 von 1)

11 % der Weltbevölkerung, das sind 815 Millionen Menschen, leiden Hunger. 3,1 Millionen Kinder und 8,67 Millionen Menschen insgesamt verhungern jedes Jahr weltweit. Zahlenmäßig entspricht die Zahl der jährlichen Hungertoten in etwa der Bevölkerung Österreichs. - Eine tragische Entwicklung. Und dabei könnten Auswege recht einfach sein, wie das Interview mit Hubert Kimbacher aufzeigt.

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Landwirtschaft und Welternährung – eine politische Fehlsteuerung! 30.10.2017

Nachhaltige Landwirtschaft, gesunde Ernährung, aber auch Hunger in Entwicklungsländern sind seit Jahrzehnten ein Dauerthema in unserer Gesellschaft. Die Zahl der hungernden und verhungernden Menschen weltweit ist immens. 11% der Weltbevölkerung, das sind 815 Millionen Menschen, leiden Hunger. 8,67 Millionen Menschen, darunter 3,1 Millionen Kinder, verhungern jedes Jahr weltweit. Zahlenmäßig entspricht das in etwa der Bevölkerung Österreichs. – Eine gigantische Menge, hinter der leidvolle Einzelschicksale stehen. Kla.tv hat sich dieser Problematik gestellt und beleuchtet die Themen Landwirtschaft und Ernährung mit folgenden Fragen: • Welchen Einfluss nimmt die europäische Politik mittels Subventionen auf unsere Landwirtschaft? • Inwiefern hat dies Auswirkungen auf die globale Ernährungssituation? Im nachfolgenden Interview äußert sich Hubert Krimbacher zu diesen Fragen aus seiner Sicht als langjähriger Landwirt und Biobauer. Hubert Krimbacher ist bereits vor über 40 Jahren aus dem konventionellen in ein ökologisches Landwirtschaftssystem umgestiegen. Text Interview: Moderator: „Sehr geehrte Zuschauerinnen und Zuschauer. Wir begrüssen Sie recht herzlich von einem Hof in Ettenbeuren, zu dem Thema Landwirtschaft und Welternährung. Wir möchten gerne mit dieser Sendung die Frage beleuchten, welche Auswirkungen Gesetzte und Subventionen auf den landwirtschaftlichen Anbau, und somit auf die Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmittel hat. Wir sind hier zu Gast bei Herrn Landwirt Hubert Krimbacher, hier neben mir. Ein Spezialist für biologische Landwirtschaft. Herr Krimbacher, vielleicht sagen Sie ganz kurz etwas zu Ihrer Person und wie Sie, zu dieser Arbeit gekommen sind.“ Herr Krimbacher: „Ich habe 1972 diesen Betrieb von meinem Vater übernommen, habe dann die landwirtschaftliche Ausbildung gemacht und so gewirtschaftet, wie man es in der Landwirtschaft lernt und habe innerhalb kurzer Zeit festgestellt, so funktioniert es nicht. Die Aufwendungen werden höher und die Erträge werden schlechter. Oder, wenn ich den gleichen Ertrag will, brauche ich immer mehr an Aufwendungen und habe dann darüber nachgedacht, was kann man machen? Waren verschiedene Stufen, und dann bin ich zum ökologischen Landbau gestossen. Und Naturmensch war ich immer schon und das hat mich auch angesprochen. Und dann habe ich das einfach gemacht, ohne zu fragen rentiert e sich, oder rentiert es sich nicht? Ich war überzeugt von der Sache und habe es gemacht. Ich habe dann meinen Betrieb so umgestaltet, dass ich alles direkt verkaufe, bis auf die Milch. Wird direkt an den Endverbraucher verkauft. War ein mühsamer Weg, aber er läuft jetzt. Und da habe ich zwei Vorteile, ich kann die Preise gestalten, so wie ich es für richtig halte und so wie es angemessen ist. Und zweitens, ich habe direkten Kontakt zum Verbraucher. Also, der Verbraucher und der Erzeuger sind wieder eine Einheit, sie kommunizieren miteinander. Und wenn der andere Fragen hat, dann kann er es erklären. Und wenn der eine vieles nicht weiss, dann kann man es auch erklären. Aber er weiss, von wem kauft er es. Kann ich dem Menschen vertrauen, von Angesicht zu Angesicht. Ein wichtiger Punkt, ja. Kann ich dem vertrauen? Und wie gesagt jeder Skandal bringt mir, so schlimm es ist, auch neue Kundschaft. Und so sollte es eigentlich sein. Die Strukturen gibt es heute nicht mehr. Wer weiss, vielleicht kommt es irgendwann mal wieder, aber in dem System nicht. Und ja, so habe ich das alles organisiert und mein Sohn hat das jetzt übernommen und macht genau so weiter.“ Moderator: „Super! Herr Krimbacher, Sie haben in einem Interview gesagt: „Es werden um des Profites Willen in der Landwirtschaft die verrücktesten Sachen gemacht.“ Wie haben sie das gemeint?“ Herr Krimbacher: „Ja, ganz einfach. Eines der verrücktesten Sachen ist für mich Biogas. Man erzeugt Energie von Flächen, die man eigentlich für die Ernährung bräuchte. Und das ist schon pervers. Und zweitens ist es ja nicht nachhaltig und es ist überhaupt nicht effizient. Für ein Windrad brauche ich 400ha Mais. Man muss sich die Fläche von 400 Hektar Mais vorstellen – ich brauche gar nicht sagen, wie viele Menschen man dann ernähren kann. Und da reden wir von der Ernährung der Weltbevölkerung. Und auf der anderen Seite entfremden wir so den Standort der Nahrungsmittel und das kann nicht funktionieren. Und dann ja, dann auf der einen Seite, wir machen ja Treibstoff aus Nahrungsmittel, genauso irrsinnig. Wir brauchen etwas zu essen und nicht ein Treibmittel um unsere Fahrzeuge anzutreiben. Da gibt es ganz andere Arten, die auch umweltverträglich sind. Bloss das macht man nicht.“ Moderator: „Welchen Einfluss nimmt Ihrer Meinung nach die Politik durch die Subvention auf die Landwirtschaft, und somit eigentlich letztendlich auf unsere Ernährung?“ Herr Krimbacher: „Den grössten Einfluss hat die Politik. Nicht über die Konzernsteuerung, sondern man hat die Landwirtschaft jetzt in eine Situation manövriert – ich nenne es mal so – dass sie ohne Subventionen nicht mehr leben kann. Ob Grossbetrieb oder Kleinbetrieb, kein Betrieb kann ohne Subvention überleben. Und damit ist die Politik in der Lage die Landwirtschaft absolut zu steuern. Es gibt keinen Bereich, der so gut überwacht ist, wie der in der Landwirtschaft. Keinen Bereich, wo so hart mit Subventionsstrafen bestraft wird, wie in der Landwirtschaft. Und jetzt ist der Landwirt natürlich in der Falle. Er kann nicht mehr selbständig handeln. Selbst wenn er in der Lage ist, oder wollte - selbständig etwas anderes machen, das geht nicht. Die Politik bestimmt, du hast das und das zu machen. Und das ist im Biolandbau mittlerweile genauso. Das geht da ganz einfach über das Geld, wie immer, in der Politik geht es über das Geld. Und es wird so gesteuert - ich gebe einmal ein Beispiel um das zu verdeutlichen. Wenn ich einen landwirtschaftlichen Betrieb habe, dann kriege ich die Subventionen nicht als Betriebsleiter, sondern ich kriege es für das Hektar Land, das ich bewirtschafte. Also das Land kriegt die Subvention, nicht der Betriebsleiter. Und jetzt wird es absurd. Weil, wenn ich jetzt einen Betrieb, so wie ich jetzt einen führe, mit 30 Hektar habe, dann habe ich Arbeit genügend. Weil es abwechslungsreich ist, nachhaltig, vielseitig - was halt zu so einem Betrieb gehört. Dann bin ich ausgelastet. Dann nehmen wir mal an, es gibt 10.000 €. Wenn ein anderer Betrieb, ein Intensivbetrieb mit Ackerbau das Zehnfache an Fläche hat, hat er weniger Arbeit wie ich. Der kriegt aber nicht 10.000 €, sondern 100.000 € und nach oben unbegrenzt. Das geht dann soweit, dass die Großbetriebe allein von der Subvention leben können. Dadurch stärke ich natürlich den Großen und schwäche den Kleinen. Ob der jetzt 100 Hektar hat oder der andere 30 – leben müssen sie alle. Die haben keine größere oder kleine Familie, sondern die müssen davon leben können. Um das geht es eigentlich. Und der Große kann natürlich mit den vielen Subventionen (kriegt er mehr Geld) ganz andere Pachtpreise zahlen, ist auch im Markt ganz anders präsent. Weil, je mehr ich biete, desto mehr kriege ich und wenn ich einkaufe, je mehr, je grösser ich bin im Einkauf, desto billiger kriege ich den Einkauf. Es läuft alles über die Menge und somit übers Geld auch.“ Moderator: „Okay. Und was hat das Geldsystem Ihrer Meinung nach mit der ganzen Geschichte dann zu tun?” Herr Krimbacher: „Ja – das Geldsystem ist eigentlich der treibende Faktor am Ganzen. Das Geldsystem schaut, dass das System Geld verdient. Nicht der Bauer und nicht der Endverbraucher, sondern, das System an sich. Denn diese Produktionsweise ist ja nicht mehr natürlich. Diese Produktionsweise ist industriell. Und ich kann eine industrielle Produktionsweise nicht 1:1auf die Landwirtschaft übertragen, weil die Landwirtschaft als einziger Betriebszweig ausschließlich mit Leben arbeitet. Und ich kann mit Leben nicht so umgehen, wie mit totem Material. Obwohl man es jetzt versucht mit Chemie – die Steuerung - das geht nicht. Da sind die Schäden so enorm. Das haben wir ja jetzt bereits. Dann funktioniert das System nicht mehr richtig. Also ich muss mich an der Natur versündigen... nennen wir es mal so. Der Grundgedanke ist dies: Wir alle sind natürliche Wesen und wir stehen mitten in dieser Natur und wir können ohne diese Natur nicht leben. Das haben wir irgendwo vergessen oder das hat man uns ausgetrieben. Nicht die Technik macht es, sondern die Natur wird uns das Überleben sichern. Das hat sie bis jetzt gemacht und das wird sie in Zukunft auch machen. Nur wir können uns nicht abspalten. Und was wir jetzt machen ist ein gnadenloser Kampf mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Natur. Die Natur versucht unsere Fehler immer wieder zu reparieren und wir machen sie mit der Chemie mit Gewalt kaputt. Und die Fehler, die wir machen, sind wirklich gravierend. Und wir zerstören eigentlich im großen Maßstab unsere Lebensgrundlage, nicht nur die Nahrungsgrundlage, sondern wirklich die Lebensgrundlage. Lang geht das nicht mehr gut.” Moderator: „Aktuell sind wieder 20 Millionen Menschen vom akuten Hungertod bedroht. Diese Bilder von den hungernden Menschen in Afrika gibt es schon wesentlich länger, bevor dieser menschgemachte Klimawandel da war. Wie sehen Sie das?” Herr Krimbacher: „Der springende Punkt ist der: In diesen Hungerländern - die werden seit hunderten von Jahren von den sogenannten entwickelten christlichen Ländern ausgebeutet. Früher waren es die Kolonien, heute macht man das über Handelsabkommen oder sonst irgendwelche Sachen. Das heißt, wir holen billigst Rohstoffe und Nahrungsmittel aus diesen Ländern zu uns, um damit Hochtechnik anzubieten, vor allem Waffentechnik, die sie damit bezahlen können oder müssen. Und mit diesen Produkten erzeugen wir bei uns Überschüsse, die niemand braucht; die eigentlich zum Wegwerfen sind. Diese Überschüsse – wenn man Nahrungsmittel z.B. nicht wegwerfen will – die subventioniert man dann mit EU-Geldern, also Steuergeldern, runter und exportiert es in diese Länder wieder zurück. Jetzt sind die so billig, dass die einheimische Landwirtschaft zu diesem Preis nicht produzieren kann. Das heißt, wir zerstören diese Landwirtschaft in gewissen Entwicklungsländern systematisch. Und ein Volk kann nur überleben, wenn es sich mit Nahrung selbst versorgen kann. Und das machen wir in den Entwicklungsländern massiv kaputt, durch unser Einmischen. Zuerst klauen wir ihnen alles weg, was wichtig ist und dann schieben wir den Dreck, den wir nicht wollen, wieder zurück und meinen, die sollen da überleben. Jetzt kommen sie. Jetzt wissen Sie wie es bei uns ausschaut.” Moderator: „Ja sicher und ich denke diese Bilder vor den Hungersnöten haben wir auch schon gekannt, bevor dieser menschgemachte Klimawandel überhaupt ein Thema war. Andere Frage: Der Henry Kissinger, ehemaliger US-Außenminister von 1973-1977 hat mal gesagt: „Wer die Nahrungsmittel in der Hand hat, hat auch das Volk oder die Bevölkerung in der Hand.“ Wie sehen Sie das?” Herr Krimbacher: „Das sehe ich genauso. Das ganze Zitat lautet: “Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der kontrolliert Menschen…“ Und es geht um die Kontrolle der Weltbevölkerung. Es ist ein Machtspiel und um das geht es. Das ist eigentlich eine ganz schlimme Sache, meine ich. Warum muss man die Weltbevölkerung kontrollieren? Es gibt keinen Sinn – außer Macht und Geldspiele.” Moderator: „Ja, definitiv. Ja, wir haben jetzt diverse Dinge angesprochen, die – ich denke – wichtig sind zu wissen sind als Verbraucher. Was können wir tun oder wo sehen Sie die Auswege durch die Landwirtschaft, durch die konventionelle, aber auch die biologische, dass wir all diese angesprochenen Dinge ein Stück weit in den Griff bekommen können?” Herr Krimbacher: „Wir müssen die Landwirtschaft mittlerweile so ausstatten, auch finanziell ausstatten, dass natürliche Produktionsweisen belohnt werden und unnatürliche, schädliche und vergiftenden Produktionsweisen nicht mehr bezuschusst werden. Auch von der Tierhaltung her. Alles redet gegen die Massentierhaltung, keiner will Massentierhaltung, aber der Staat gibt Millionen aus für den Aufbau der Massentierhaltung; obwohl der gleiche Politiker sagt: “Er ist gegen Massentierhaltung.” Es ist alles verlogen, das Ganze. Wir müssen wieder auf eine natürliche Wirtschaftsweise zurück. Das heißt, wir müssen Nahrungsmittel anders bewerten. Die jetzigen Nahrungsbewertungskriterien, die man ja Qualität nennt, sind nichts anderes wie Verarbeitungsqualitäten. Das hat mit Ernährungsqualität, was unser Körper braucht um gesund zu sein, überhaupt nichts zu tun. Das ist was für die Verarbeitung. Das heißt, bei Weizen zum Beispiel wird die Menge bezahlt, das Eiweiß und der Kleber – ja, das ist für die Industrie wichtig. Weil den Kleber und das Eiweiß braucht man für die Brotfabriken. Aber hat mit Ernährung nichts zu tun. Zu viel Kleber ist schädlich. Aber es wird unheimlich viel Kleber verlangt, bloß darum, dass die automatischen Brotfabriken funktionieren. Bei Milch ist es das Gleiche. Es wird Eiweiß und Fett bezahlt. Hat mit Ernährung nichts zu tun. Da kann man sehr viel rausholen. Man trennt das alles. Wir trennen ja immer komischerweise, statt dass man zusammenführt. Essentielle Fettsäuren bei Milch ist ein Schlagwort. Da gibt es vierzig davon. Die sind lebensnotwendig. Die sind in der Milch enthalten. Die werden nicht bezahlt. Omega 3 ist ein Schlagwort. Das kennt mittlerweile jeder. Und davon gibt es vierzig. Nur keine wird bezahlt. Würden wir umstellen auf Nahrungsqualitäten, dann hätten wir in kürzester Zeit eine ganz andere Produktionsweise, denn diese Produktionsweise geht nicht mit einer Massenproduktion. Wir brauchen auch nicht die Massen zu essen, die wir konsumieren. Die brauchen wir nur, weil in unserem Essen nichts drin ist, außer Füllstoffe.” Moderator: „Genau. Das wäre jetzt auch meine Frage. Würde das in der Konsequenz heißen, also dass wir als Verbraucher uns natürlich ein Stück weit umstellen müssen, aber auch unter Umständen etwas tiefer in die Tasche greifen. Wäre das so?” Herr Krimbacher: „Das wäre “nicht tiefer in die Tasche greifen”. Es wird ja immer so argumentiert: Es gibt ja so viele arme Leute bei uns. Warum eigentlich gibt es so viele arme Leute bei uns? Womit wir das reichste Land auf der Welt sind? Das ist auch eine Frage. Es ist so: Eine richtige, gute Ernährung kommt im Endeffekt nicht teurer. Ich behaupte sogar, dass billiger ist. Wenn ich Fertigprodukte in Bioqualität kaufe, dann kommt es teurer. Wenn ich selber koche und Bioprodukte roh kaufe und selber verarbeite, dann kommt es nicht teurer. Und wenn ich alles rechne, den Zuwachs an Gesundheit, dann kommt es billiger. Dann trage ich das Geld halt nicht zum Doktor oder nicht zur Apotheke dann.” Moderator: „Und ich habe auch von den - ich sage mal – von den wirklich gesund produzierten Lebensmitteln etwas weniger, als vielleicht von dieser Masse – die Sie vorher beschrieben haben?“ Herr Krimbacher: „Und ich brauch nicht so viel. Wir brauchen nicht die Mengen, die wir in uns reinstopfen. Das sieht man ja, wie ein Großteil unserer Bevölkerung ausschaut. Das braucht man nicht. Zum Leben genügt viel weniger. Und als Dreingabe (Zugabe) gibt es Gesundheit.” Moderator: „Herr Krimbacher vielen Dank für das Interview. Vielen Dank für die Zeit, die Sie sich genommen haben und ich denke, wir können das einfach nur weitergeben, dass es immer mehr Menschen gibt, und auch immer mehr Bauern, die einfach sagen ok, wir stellen uns da in den Riss und wir übernehmen die Verantwortung für unsere Lebensmittel. Vielen Dank und alles Gut Ihnen.“ Herr Krimbacher: „Ganz wichtig ist es – das Wort Verantwortung, für das was man tut, selbst übernehmen – und ganz wichtig ist es, wenn wir umkehren wollen, aus dem System ausbrechen wollen, dann gibt es nur Eines: Den Kopf wieder selbst einschalten, selbst entscheiden was ist richtig, was ist falsch. Wir können das. Wir brauchen nicht auf die hören, die uns sagen was wichtig ist. Die verdienen das Geld dabei.” Moderator: „Vielen Dank und alles Gute.”

von ga.


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