Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben | Kla.TV

Donnerstag 18. Januar 2018

Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben (1 von 2)

Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben Donnerstag, 18.01.2018 (1 von 2)
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Medikamentenwerbung hebelt Rezeptpflicht aus Donnerstag, 18.01.2018 (2 von 2)

Am 21.08.2017 gab es auf der italienischen Insel Ischia ein Erdbeben. Trotz der geringen Stärke von 3,6 entstanden zum Teil größere Schäden und es gab sogar Todesopfer. Kann es sein, dass dieses Erdbeben keinen natürlichen Ursprung hatte? Augenzeugenberichte weisen zumindest darauf hin…

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"Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben"
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Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben 18.01.2018

Hinweis auf künstlich erzeugtes Erdbeben. Am 21. August 2017 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 3,6 die italienische Urlaubsinsel Ischia. Trotz des relativ schwachen Bebens waren zum Teil massive Zerstörungen an Gebäuden wie auch Todesopfer zu beklagen. Zeugenberichten zufolge wies der Himmel über Mitteleuropa unmittelbar vor dem Beben eine geometrisch exakte, gleichmäßige Wellenstruktur der Wolkendecke auf – ein Effekt, der unter Fachleuten als typisches Zeichen dafür gilt, dass gerade eine starke HAARP-Aktivität stattgefunden hat. HAARP ist die englische Abkürzung für High Frequency Active Auroral Research Program, einem US-amerikanischen Programm, das Radiowellen mit sehr hoher Energie in den oberen Bereich der Erdatmosphäre sendet. Laut Augenzeugen war dieser auffällige Effekt während der Minuten direkt vor dem Beben auch am Abendhimmel über Deutschland zu beobachten. Wie auf Knopfdruck löste sich die künstlich geformte Wolkenstruktur kurz vor 21 Uhr auf, was exakt mit dem Zeitpunkt des Bebens auf Ischia übereinstimmte. Weitere Erkennungsmerkmale für künstlich erzeugte Erdbeben finden Sie in unserer Sendung vom Oktober 2014. Das Epizentrum des Bebens lag laut erster Angaben in einer Tiefe von 10 km, in der das im Boden vorhandene Wasser mit wenig Energie gasförmig gemacht werden kann. Dieser Messwert wurde später verändert wiedergegeben. Ebenso wurde der Magnitudenwert von 3,6 auf über 4 nach oben „korrigiert“. Dies ist deshalb bemerkenswert, da man keinesfalls nachträglich messen, geschweige denn genauer messen kann. Dienen diese „Korrekturen“ dazu, eine HAARP-Aktivität zu vertuschen? Interessant dazu ist ein Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Lyndon B. Johnson: „Den Weltraum zu kontrollieren bedeutet, die Welt zu kontrollieren. Vom Weltraum aus besitzen wir die Herrschaft über das Wetter, können Dürren und Überschwemmungen herbeiführen, die Gezeiten verändern und den Meeresspiegel erhöhen, den Golfstrom umleiten und das Klima abkühlen. Es gibt etwas Wichtigeres als die ultimative Waffe, und das ist die ultimative Macht, die totale Kontrolle über die Erde, irgendwo vom Weltraum aus.“

von ham.


Hinweise auf künstlich erzeugtes Erdbeben

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