Holger Strohm: „Demokratie in Gefahr“ | Kla.TV

Sonntag 28. Januar 2018

Holger Strohm: „Demokratie in Gefahr“ (1 von 1)

In seinem jüngsten Buch „Demokratie in Gefahr – Was ist aus Deutschland geworden?“ beschreibt Holger Strohm den Riss zwischen der Diktatur der Eliten und dem Volk, das Angst vor Demokratieabbau, Wirtschaftscrash, Terror und Krieg habe. Verantwortlich dafür seien Eliten ohne demokratische Legitimation und Politiker, die uns belügen, enteignen und völkerentrechtende Staatenbünde wie EU und NATO schaffen. Wer es wage, dies zu hinterfragen, mache sich unbeliebt, werde ausgegrenzt und bekämpft. Kla.TV zeigt ein Gespräch mit Michael Vogt, in dem Holger Strohm interessante Einblicke in sein Buch gibt.

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Holger Strohm: „Demokratie in Gefahr“ 28.01.2018

In unserer Sendereihe „Blick über den Zaun“ berichten wir über andere Aufklärungsbewegungen und deren Gegenstimmen zum gängigen Mainstream-Meinungsbild. Heute werfen wir einen Blick auf das neuste Buch von Holger Strohm. Holger Strohm, Jahrgang 1942, ist ein deutscher Autor, der durch seine Sachbücher zu Gefahren der Atomenergie und zur Sicherheit von Kernkraftwerken bekannt wurde. Strohm studierte Fertigungstechnik in Berlin, Business Administration in Göteborg, Betriebskommunikation in Toronto, Betriebspsychologie an der Universität in Berkeley sowie Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. Er arbeitete als Lehrer und war in der Industrie als Angestellter und als Organisations- und Industrieberater tätig. 1971 schrieb er mit „Friedlich in die Katastrophe“ sein erstes Buch über die Gefahren der Atomenergie. Die Zeitschrift „Stern“ nannte es „die Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung“. Bis heute gibt es kein vergleichbares Buch auf der Welt, das sich derart umfassend mit allen Aspekten der sogenannt „friedlichen Nutzung“ der Atomkraft auseinandersetzt – den physikalischen, ökonomischen, ökologischen, politischen und sozialen Aspekten. In seinem jüngsten, nämlich im September 2017 im SchildVerlag erschienenen Buch „Demokratie in Gefahr – Was ist aus Deutschland geworden?“ heißt es in der Buchbeschreibung: „Quer durch die Welt geht ein Riss durch die Diktatur der Eliten und dem Volk. Es hat Angst vor dem (Atom-) Krieg, der Zerstörung der Natur und unserer Lebensgrundlagen, Wirtschaftscrash, Freihandelszonen, Altersarmut, Krankheit, dem Abbau demokratischer Rechte, dem Asylanten-Tsunami, Kriminalität, Terrorismus usw., alles das wurde von Politikern erschaffen. Und in allen diesen Problemen werden wir belogen. Wer es wagt, dies zu hinterfragen, verstößt gegen die Political Correctness und macht sich unbeliebt, wird ausgegrenzt, bekämpft oder in seiner wirtschaftlichen oder gar physischen Existenz vernichtet je nach Schwere des „Gedankenverbrechens“. Die Mächtigen erschaffen völkerentrechtende Staatenbünde (wie EU, NATO) und Eliten ohne demokratische Legitimation (wie EZB, ESM, EU-Kommission) mit diktatorischen Vollmachten, um weltweit das Eigentum des Bürgers legal in die Hände zu bekommen. Asylanten und Terroristen werden nach Europa geschleust, um Überwachungsstaat und Zensur auszubauen. Wer dies sagt, wird sofort als Verschwörungstheoretiker, Nazi, Holocaustleugner oder Terrorist gebrandmarkt. Demokratie und Recht werden entkernt.“ Soweit ein erster Einblick in die Analyse von Holger Strohm. In einem Gespräch mit dem Historiker und Politologen Michael Vogt auf Quer-Denken.TV, das wir Ihnen gleich im Anschluss zeigen, gibt Holger Strohm weitere interessante Einblicke in sein Buch.

von hm.


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