Montag 30. April 2018

Fehlendes Ausüben der Staatsgewalt führt zu Anarchie (1 von 1)

Entwickelt sich Deutschland mehr und mehr zu einem Staat, in dem Gesetzlosigkeit und Chaos vorherrschen? „Cashkurs“ -Autor Thomas Trepnau erkennt bereits deutliche Ansätze dafür und erklärt wie es dazu kommt.

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Fehlendes Ausüben der Staatsgewalt führt zu Anarchie 30.04.2018

Fehlendes Ausüben der Staatsgewalt führt zu Anarchie Auf der Webseite „Cashkurs“ des deutschen Finanzexperten Dirk Müller, auch „Mr. Dax“ genannt, warnt Autor Thomas Trepnau eindringlich davor, dass Deutschland seine Staatsgewalt weiterhin nicht ausübt, wenn es fortgesetzt hunderttausendfach Menschen illegal eindringen lässt. Trepnau erklärt das anhand der Allgemeinen Staatslehre von Georg Jellinek: Ein Staat besteht aus den drei Elementen Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt. Das Staatsgebiet ist durch seine Grenzen definiert, und diese seien zu schützen und nicht der Willkür und Beliebigkeit nach außen und innen preiszugeben. Dasselbe gelte für die Staatsgewalt. Wenn ein Staat seine Staatsgewalt nicht ausübe, indem er hunderttausendfach Menschen illegal eindringen lässt, verliere dieser Staat ein unverzichtbares Element seiner Staatlichkeit, d.h. der Staat höre auf, „Staat“ zu sein. Auf die Auflösung des Staates folge die Anarchie, das meint Herrschaftslosigkeit, Gesetzlosigkeit, Chaos. Diese Anarchie zeige sich bereits deutlich in ihren Ansätzen durch das vermehrte Auftreten von brutalen Überfällen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und sogar Tötungsdelikten. Thomas Trepnau erhebt schwere Vorwürfe gegen die Verantwortlichen: „An den Händen jener, die die unkontrollierte Einwanderung zuließen oder gar beförderten, klebt das Blut der durch illegale Einwanderer getöteten oder verletzten Opfer.“ Angesichts der weltweiten Grenzauflösungen – nicht nur im Schengen-Raum – spricht der deutsche Buch- und Filmautor Gerhard Wisnewski von einem großen „Megatrend“, der hinter allem stehe, nämlich der Zerstörung menschlichen Lebens. Grenzen – als Strukturmerkmal der menschlichen Gesellschaft sowie allen menschlichen Lebens – würden gezielt vernichtet werden: nationale, finanzielle, wirtschaftliche, biologische und soziale Grenzen. Wenn Strukturmerkmale wie Grenzen weggenommen werden, dann werde das Leben selber vernichtet. Ohne Grenzen gäbe es kein Leben. Engagieren Sie sich mit uns gemeinsam, diesen Trend der gezielten Lebensvernichtung zu stoppen! Ein erster Schritt dazu kann die Verbreitung dieser wichtigen Gegenstimmen sein.

von Kno./thz./mol./jj.


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