Völkermord im Namen der humanitären Hilfe | Kla.TV

Montag 14. Mai 2018

Völkermord im Namen der humanitären Hilfe (1 von 2)

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Völkermord im Namen der humanitären Hilfe Montag, 14.05.2018 (1 von 2)
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Kurz - Dokumentarfilm: Todesstaub Dienstag, 01.10.2013 (2 von 2)

Vor beinahe 20 Jahren fiel die US-geführte NATO völkerrechtswidrig in die Bundesrepublik Jugoslawien ein. Unter humanitärem Vorwand wurde hier mithilfe von Uranmunition ein Völkermord am serbischen Volk ausgelöst.

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Völkermord im Namen der humanitären Hilfe 14.05.2018

Vor beinahe 20 Jahren fiel die US-geführte NATO in die Bundesrepublik Jugoslawien ein. Ohne internationale Zustimmung, d.h. ohne UNO-Mandat, und daher völkerrechtswidrig, sollte ein angeblich durch Serbien initiierter Völkermord beendet werden. Für diesen vermeintlich humanitären Kriegseinsatz wurden in Serbien 30.000–50.000 Geschosse hochgiftiger Uranmunition verschossen und dadurch ein Völkermord am serbischen Volk ausgelöst. Aufgrund der flächendeckenden Verstrahlung erkrankt täglich ein Kind an Krebs. Die Todesrate habe laut dem Onkologen Prof. Dr. med. Slobodan Čikarić seit dem Jahr 1999 jährlich um 2,5 Prozent zugenommen. Auch die Zahl der Neugeborenen mit extremen Missbildungen stieg an. Der Irak, Afghanistan und Syrien erleiden denselben Völkermord aufgrund vorgeblich humanitärer Angriffskriege unter US-Führung.

von hm.


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