Ebola im Kongo – Untersuchungen weder neutral noch professionell | Kla.TV

Ebola im Kongo – Untersuchungen weder neutral noch professionell (1 von 2)

Ebola im Kongo – Untersuchungen weder neutral noch professionell Samstag, 26.05.2018 (1 von 2)
6:40
Ebola – ein gentechnischer Feldversuch des Pentagon Sonntag, 17.08.2014 (2 von 2)

Anlässlich des jüngsten Ausbruchs von Ebola im Kongo wartet die WHO händeringend auf die Genehmigung, einen bislang unerprobten Impfstoff einsetzen zu dürfen. Der Medizinjournalist Michael Leitner hinterfragt die Vorgehensweise von WHO und Ärzte ohne Grenzen kritisch, denn nicht alles was nach Ebola aussieht, ist tatsächlich durch das Ebola Virus verursacht. Warum wird hier nicht neutral und professionell geforscht sondern gezielt Panik verbreitet? Schaut man genau hin, wer davon profitiert, findet man vermeintliche Wohltäter unter den Gewinnern.

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"Ebola im Kongo – Untersuchungen weder neutral noch professionell"
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Ebola im Kongo – Untersuchungen weder neutral noch professionell 26.05.2018

Meinung ungeschminkt: Heute mit Medizinjournalist Hans Tolzin Am 11. Mai 2018 berichtete Spiegel Online: „Wegen des Ausbruchs von Ebola im Kongo ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr besorgt. (…) Die WHO hofft innerhalb weniger Tage auf die Genehmigung (…), einen von der Firma Merck entwickelten Impfstoff verwenden zu können.“ Die Erkrankung Ebola werde angeblich durch einen Virus ausgelöst, der sehr gefährlich sein soll. In den Jahren 2014 – 2015 gab es laut WHO eine bedeutende Ebolavirus-Epidemie in Westafrika. Der bekannte Impfaufklärer und Medizinjournalist Hans Tolzin reiste 2015 nach Meliandou in Guinea, an den Ort des Ebola-Ausbruchs. In seinen Nachforschungen zeigte sich, dass die allerersten Ebolafälle auf Malaria und Cholera getestet wurden und die Ergebnisse positiv ausfielen. Hören Sie nun, was Herr Tolzin zum aktuellen, angeblichen Ebola-Ausbruch im Kongo zu sagen hat: „Seit vergangenem Dienstag (8. Mai) überschlagen sich die Agenturmeldungen über einen angeblichen Ebola-Ausbruch in einer sehr abgelegenen Gegend im Nordosten der Republik Kongo. 18 Todesfälle und mehrere Dutzend Verdachtsfälle soll es bisher geben. Und alles, was der WHO dazu einfällt, ist auf die Freigabe eines unerprobten experimentellen Impfstoffs zu hoffen. Ob diese angebliche Ebola-Epidemie ein Zufall ist oder auf einer Verschwörung beruht, ist sehr schwer zu sagen. Auf jeden Fall stehen wieder einmal die Hauptverdächtigen im Zentrum des Geschehens: Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die Ärzte ohne Grenzen. Beide haben je ein Team an den Ausbruchsort geschickt und am 5. Mai fünf Patientenproben entnehmen und untersuchen lassen. Von den fünf Proben sind zwei ebolapositiv, drei sind es offenbar nicht. Was wieder einmal auffällt: Jegliche Differentialdiagnose, also die Überprüfung anderer infektiöser und nichtinfektiöser Ursachen, wird einfach mal so „vergessen“. Da fragt man sich, was die grenzenlosen Ärzte und die Mediziner der WHO so während ihres Studiums gelernt haben. Jedem Laien leuchtet es ein, dass man immer alle in Frage kommenden Ursachen abklopfen muss, bevor man eine Epidemie ausruft und halb Afrika in Panik versetzt. Dazu muss man wissen, dass die ebolatypischen Symptome eben nicht nur für Ebola typisch sind, sondern auch für Malaria, Dengue, Gelbfieber, Lassa-Fieber, Marburg-Fieber, Typhus. (…) Es gibt mindestens ein halbes Dutzend weiterer Infektionskrankheiten, welche die gleichen Symptome auslösen können. (…) Wir lesen aber in der besagten Reuters-Meldung nur von einem Ebola-Test. (…) Zurück zum Kongo: Wissenschaftliche Untersuchungen, die bereits vor Jahrzehnten dort vorgenommen wurden, zeigten, dass bis zu einem Fünftel der Bevölkerung Ebola ohne jedes Symptom durchmacht! Daraus folgt: Selbst wenn das Virus eine verursachende Rolle bei der Erkrankung spielen sollte, so kann es selbst nicht krank machen. Es sind immer weitere verursachende Faktoren notwendig. (…) Daraus folgt: Wenn zwei von fünf Patientenproben ebolapositiv sind, dann heißt das noch lange nicht, dass Ebola die Ursache des Ausbruchs ist, denn ein Teil der Bevölkerung ist ja ständig ebolapositiv. Warum also die ganze Aufregung? Nun, die Ärzte ohne Grenzen hatten bereits in Meliandou und bei anderen Ausbrüchen eine unrühmliche Rolle gespielt. Irgendwie verständlich: Je größer die Panikmache, desto mehr Spendengelder und Steuergelder fließen. Stellt man der Organisation jedoch kritische Fragen, hüllt man sich gerne in Schweigen. Alles klar? Die Rolle der WHO ist ähnlich unrühmlich. Der Einfluss der Pharmaindustrie bei der WHO ist sprichwörtlich. Der Hauptsponsor ist inzwischen Bill Gates mit seiner Stiftung. Er forciert die Bekämpfung von Epidemien ausschließlich mit Methoden, die von globalen Konzernen entwickelt, getestet und verkauft werden – an denen seine eigene Stiftung beteiligt ist. Kein Wunder, dass der WHO zum angeblichen Ausbruch im Kongo nichts Besseres einfällt, als auf die Freigabe für die Anwendung unerprobter experimenteller Impfstoffe zu hoffen. Liebe WHO, schickt bei einem Ausbruch bitte auch unabhängige Ärzte verschiedener Fachrichtungen, darunter Toxikologen, Ernährungsexperten, Homöopathen, Psychologen. Solange Ihr und die Ärzte ohne Grenzen nur Virologen ausschickt, werden diese Virologen genau was finden? Klaro: Viren. Und sonst nichts. Ist das etwa Absicht?“ Worterklärung: Virologen = Fachärzte für Viruserkrankungen

von ch.


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