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Tschechien lehnt Flüchtlingsaufnahme nach Quote ab
Seit längerer Zeit wird eine Aufnahmequote für Flüchtlinge in der EU gefordert. Doch was sagen der tschechische Ministerpräsident und die Regierungen seiner Nachbarländer dazu?[weiterlesen]
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš will in seinem Land keine Flüchtlinge aufnehmen. Dem Nachrichtenmagazin Focus antwortete er auf die Frage, ob sein Land bereit sei, Migranten nach einer Quote aufzunehmen: „Nein, denn das ist keine Lösung.“ Die illegale Migration bezeichnete er vielmehr als „das größte Problem Europas“. Die EU könne „nicht den ganzen Planeten retten“. Auch Polen, die Slowakei, Ungarn, und die neue Regierung in Österreich lehnen die von Brüssel geforderten Maßnahmen rigoros ab. Diese Länder wollen keine zunehmende Überfremdung ihrer einheimischen Bevölkerungen zulassen.
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16.06.2018 | www.kla.tv/12596
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš will in seinem Land keine Flüchtlinge aufnehmen. Dem Nachrichtenmagazin Focus antwortete er auf die Frage, ob sein Land bereit sei, Migranten nach einer Quote aufzunehmen: „Nein, denn das ist keine Lösung.“ Die illegale Migration bezeichnete er vielmehr als „das größte Problem Europas“. Die EU könne „nicht den ganzen Planeten retten“. Auch Polen, die Slowakei, Ungarn, und die neue Regierung in Österreich lehnen die von Brüssel geforderten Maßnahmen rigoros ab. Diese Länder wollen keine zunehmende Überfremdung ihrer einheimischen Bevölkerungen zulassen.
von mr.