Samstag 23. Juni 2018

Zum Weltflüchtlingstag 2018: Flüchtlingskrise oder geplanter Bevölkerungsaustausch? (1 von 3)

Zum Weltflüchtlingstag 2018: Flüchtlingskrise oder geplanter Bevölkerungsaustausch? Samstag, 23.06.2018 (1 von 3)
Flüchtlingsrettung: Wird Europas Bevölkerung ausgetauscht? Dienstag, 15.08.2017 (2 von 3)
5:54
AZK 12 - Liedbeitrag - Jetzt bloss nicht aufhören Samstag, 02.01.2016 (3 von 3)

Anlässlich des Weltflüchtlingstages vom 20. Juni 2018 veröffentlichte die UN-Organisation „Global Trends“ die aktuellen Zahlen zum Thema. Demnach waren Ende 2017 weltweit 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Systemmedien erwecken mit dem Begriff „Flüchtlingskrise“ den Eindruck, dass unerwartete Krisen Millionen Schutzsuchender nach Europa treiben würden. Doch Journalist Tilman Knechtel legt in der Express-Zeitung dar, dass diese Krisen gezielt herbeigeführt werden und zeigt die sich dahinter verbergenden Verursacher auf.

Direktlink zu dieser Sendung:
Direktlink zu dieser Abspielposition:
Sendung auf eigener Internetseite einbinden
"Zum Weltflüchtlingstag 2018: Flüchtlingskrise oder geplanter Bevölkerungsaustausch?"
Alle 3 Sendungen vom "23.06.2018" einbinden

Zum Weltflüchtlingstag 2018: Flüchtlingskrise oder geplanter Bevölkerungsaustausch? 23.06.2018

Am 20.Juni 2018 fand der diesjährige Weltflüchtlingstag statt. Wie an jedem Weltflüchtlingstag wurden die aktuellsten Zahlen rund um Flüchtlinge durch die UN-Organisation „Global Trends“ veröffentlicht. Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie aktuell das Thema auch weiterhin ist. Weltweit waren Ende 2017 insgesamt 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Dies sind fast drei Millionen mehr als im Jahr zuvor. Doch was sind die Ursachen dieser Flüchtlingsmassen? Die Systemmedien sprechen immer wieder von Millionen Schutzsuchender, die aufgrund von Krisen in ihren Ländern nach Europa fliehen. Doch der deutsche Buchautor und freie Journalist Tilman Knechtel schreibt in der Express-Zeitung, dass diese Krisen von hochrangigsten Entscheidungsträgern gezielt gewollt seien. Die Express-Zeitung ist eine Schweizer Zeitschrift, deren Herausgeber sich dem Ziel verschrieben haben, eine unabhängige Alternative zum «medialen Einheitsbrei» der Massenmedien zu bieten. Aus aktuellem Anlass, eben dem Weltflüchtlingstag 2018, strahlt Klagemauer.TV nun Auszüge aus der Express-Zeitung aus, worin Knechtel die sich hinter der Flüchtlingskrise verbergenden Ursachen aufzeigt. Wer sich tiefer mit der Thematik auseinander setzen möchte, dem empfehlen wir die vollständige Ausgabe 14 der Express-Zeitung vom Februar 2018. Tilman Knechtel in der Express-Zeitung: „Das Phänomen der Masseneinwanderung nach Europa, das sich ab 2015 extrem verschärfte, bekam von Politik und Massenmedien das Prädikat «Flüchtlingskrise» verpasst. Dies brachte die Meinung hervor, dass unerwartete Krisen Millionen Schutzsuchender nach Europa getrieben hätten. Dieser Erklärungsansatz weckt Zweifel, denn erstens werden seit Jahren diverse geopolitische Hebel in Bewegung gesetzt, um Menschen in vielen Teilen der Erde zum Verlassen ihrer Heimat zu drängen, und zweitens fällt es schwer, von einer «Krise» zu sprechen, wenn die Massenumsiedlung aus der Dritten Welt nach Europa genau die Erwartungen und Ziele erfüllt, die hochrangigste Entscheidungsträger seit Jahren offenherzig vorantreiben. Allen voran sind es die bereits weitgehend über nationale Interessen hinweg entscheidenden Eine-Welt-Organisationen wie EU und UN, deren Funktionsträger keinerlei Hehl aus ihren Plänen zur Völkervermischung machen. U.a. wird hier davon gesprochen, «die Homogenität der Völker» zerstören zu wollen, «monokulturelle Staaten» auszuradieren oder eine «Replacement Migration» (Bevölkerungsaustausch durch Migration) herbeizuführen. Das US-Pentagon zog in seinen Strategiepapieren den Import kulturfremder Bevölkerungsteile in ein gegnerisches Aufnahmeland in Betracht, um dieses zu schwächen und zu destabilisieren. Die US-Professorin Kelly M. Greenhill erklärte bereits 2008, wie Massenmigration als Waffe – möglicherweise heute von den USA gegen den wirtschaftlichen Konkurrenten Europa - eingesetzt werden kann. Fakt ist, dass die USA durch die Zerstörung Libyens und Syriens die Bevölkerungsströme nach Europa erst möglich machten. Der Milliardär George Soros schuf mit seinen riesigen Geldspenden an NGOs die Infrastruktur, die den Schleppern den Weg nach Europa öffnete. Seine NGOs arbeiten mit den Schleppern zusammen und schleusen illegal hunderttausende Menschen nach Europa. Dafür wurden sie von der europäischen Politik jedoch nicht bestraft, sondern sogar teilweise gelobt.“ Diese Aussagen lassen die Flüchtlingskrise mit unzähligen von Toten in einem anderen Licht erscheinen. Es zeigt einmal mehr die weltumspannenden Fäden der Globalstrategen auf. Wie sie alle Hebel bewegen, um ihre Pläne durchzusetzen. Deshalb gedenken wir anlässlich des Weltflüchtlingstags der 68,5 Millionen von Flüchtlingen, die ungewollt Opfer dieses geplanten Bevölkerungsaustausches wurden.

von sak


Zum Weltflüchtlingstag 2018: Flüchtlingskrise oder geplanter Bevölkerungsaustausch?

Sendung und Zubehör in der gewünschten Qualität herunterladen:
Film-Datei (.mp4)
Bitte Downloadqualität auswählen





↑ Neuere anzeigen ↑
Medienkommentar
{{themeblock.title}}

↓ Ältere anzeigen ↓