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Landtag BW - Schweigeminute für Vergewaltigungsopfer abgelehnt
Warum sollte man eigentlich keine Schweigeminute für Vergewaltigungsopfer abhalten? Verhindert der interne Machtkampf der Bundestagsparteien die Identifikation mit diesen Opfern? An einem Beispiel wird aufgezeigt, wie der Antrag auf eine Schweigeminute abgelehnt und dadurch auch das natürliche Empfinden des Volkes übergangen wurde.
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Landtag BW - Schweigeminute für Vergewaltigungsopfer abgelehntwww.kla.tv/14214
29.04.2019
Warum sollte man eigentlich keine Schweigeminute für Vergewaltigungsopfer abhalten?
Herzlich willkommen bei „So seh ich`s“. Ich bin Matthäus und es geht heute um genau darum.
Dr. Christina Baum von der AFD stellte letzten Sommer, am 14.06.2018, einen Antrag für eine Schweigeminute, um an die vergewaltigten Frauen und Mädchen der letzten Monate zu gedenken. Und auch an die Todesopfer zu gedenken. Und zwar war der aktuelle Zustand so: da wurde ein 13- jähriges Mädchen auf dem Nachhauseweg bei Velbert von 8 jugendlichen Ost-Europäischen Migranten vergewaltigt. Aber dieser Antrag stieß auf viel Widerstand. Und zwar auch von den Grünen, von Hans-Ulrich Sckerl zum Beispiel. Der sagte: „Die AFD macht Politik auf dem Rücken der Opfer und instrumentalisiert diese Opfer, um mehr Wählerstimmen zu bekommen.“ Meine Frage dazu ist: „Wieso sollte man keine Schweigeminute abhalten? Wieso wollten die meisten Politiker das nicht in diesem Landtag?“ Ich meine, da identifiziert man sich doch mit diesen Opfern, mit diesen traumatisierten Menschen und auch mit den Todesopfern. Ich meine, das ist doch was ganz Natürliches. Anscheinend hat das Volk bei den meisten Parteien keinen großen Stellenwert. Und ich möchte einfach nur sagen, das ist doch der Grund weshalb die AFD so viel Zufluss hat und Zulauf, so viel Wählerstimmen bekommt. Ich meine, da muss man sich doch gar nicht wundern. Ich wünsche Euch auf jeden Fall noch einen nachdenklichen Abend und alles Gute. Bis zum nächsten mal.
29.04.2019
Warum sollte man eigentlich keine Schweigeminute für Vergewaltigungsopfer abhalten? Herzlich willkommen bei „So seh ich`s“. Ich bin Matthäus und es geht heute um genau darum. Dr. Christina Baum von der AFD stellte letzten Sommer, am 14.06.2018, einen Antrag für eine Schweigeminute, um an die vergewaltigten Frauen und Mädchen der letzten Monate zu gedenken. Und auch an die Todesopfer zu gedenken. Und zwar war der aktuelle Zustand so: da wurde ein 13- jähriges Mädchen auf dem Nachhauseweg bei Velbert von 8 jugendlichen Ost-Europäischen Migranten vergewaltigt. Aber dieser Antrag stieß auf viel Widerstand. Und zwar auch von den Grünen, von Hans-Ulrich Sckerl zum Beispiel. Der sagte: „Die AFD macht Politik auf dem Rücken der Opfer und instrumentalisiert diese Opfer, um mehr Wählerstimmen zu bekommen.“ Meine Frage dazu ist: „Wieso sollte man keine Schweigeminute abhalten? Wieso wollten die meisten Politiker das nicht in diesem Landtag?“ Ich meine, da identifiziert man sich doch mit diesen Opfern, mit diesen traumatisierten Menschen und auch mit den Todesopfern. Ich meine, das ist doch was ganz Natürliches. Anscheinend hat das Volk bei den meisten Parteien keinen großen Stellenwert. Und ich möchte einfach nur sagen, das ist doch der Grund weshalb die AFD so viel Zufluss hat und Zulauf, so viel Wählerstimmen bekommt. Ich meine, da muss man sich doch gar nicht wundern. Ich wünsche Euch auf jeden Fall noch einen nachdenklichen Abend und alles Gute. Bis zum nächsten mal.
von mkr.
(Seite 4-5) https://www.derwesten.de/region/gruppenvergewaltigung-velber-jugendliche-urteil-wuppertal-id215508369.html