Sendungen vom 10. September 2013

Justiz & Gesetze | 10.09.2013

Wer genau steckt hinter kneifenden Behörden? (3 von 4)

4:37
Stürmung einer christlichen Schule Dienstag, 10.09.2013 (1 von 4)
2:13
Intro Satanssekten Dienstag, 10.09.2013 (2 von 4)
5:55
Wer genau steckt hinter kneifenden Behörden? Dienstag, 10.09.2013 (3 von 4)
2:11
Satanistenkreise morden – wo bleiben die Sektenexperten? Dienstag, 10.09.2013 (4 von 4)

Unabhängig voneinander und doch völlig identisch, sagten zwei Schwestern über erlebten Satanismus in ihrer Kindheit aus

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"Wer genau steckt hinter kneifenden Behörden?"
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Wer genau steckt hinter kneifenden Behörden? 10.09.2013

Unabhängig voneinander und doch völlig identisch, sagten zwei Schwestern über erlebten Satanismus in ihrer Kindheit aus. Es geht dabei um Kinderschändung und Morde der übelsten Sorte. Doch die gleichen Behörden, die Eltern wegen jedem Klaps auf den Hintern zu Gerichte ziehen, die schuldlose Eltern mit Bußgeld und Erzwingungshaft belegen, wenn deren Kinder nur schon aus Gewissensnot den Sexual- (Porno!) Unterricht in der Schule verweigern, regen sich angesichts solch krasser Zeugenaussagen* nicht wirklich. Wir lassen hier Zeugin 1 und Zeugin 2, ineinander geflochten, zu Wort kommen. Die Zeugenaussagen stammen von zwei Schwestern, die aufgrund der satanistischen Missbräuche bereits über zehn Jahre getrennt lebten und völlig unabhängig voneinander aussagten. Zeugin 1 wurde als ältere der beiden Schwestern rituell geschwängert. Die nun folgenden Zeugenaussagen können sie auch auf Youtube unter dem Suchbegriff "Höllenleben - Ritueller Missbrauch" anschauen. Nun lassen wir die Zeuginnen zu Wort kommen: Zeugin 1: „Die Geburt meines Kindes wurde eingeleitet durch einen Arzt.“ Zeugin 2: „Ich war zehn, als meine Schwester schwanger war.“ Zeugin 1: „Es gab in der Ecke ein Schaffell-Lager, wo ich mitbekommen habe, dass schon andere dort ein Baby auf die Welt gebracht hatten. Bis es dann irgendwann mir passierte – und ich dann auch ein Stückchen des Mutterkuchens schlucken musste.“ Zeugin 2: „Dann hat sie das Kind geboren – es hat ihr keiner geholfen – das musste sie alleine tun und sie war hinterher völlig fertig. Ich wurde mitunter von meiner Mutter an der Schulter festgehalten. Ich musste das mit ansehen. Auch um zu wissen, was auf mich vielleicht noch zukommt. Um zu wissen, du hast sowieso keine Chance.“ Zeugin 1: „Und ich weiß noch, dass ich überhaupt nicht laufen konnte und das Blut mir an den Beinen herunter lief. All solche Sachen. Und auch die Fruchtblase wurde irgendwie verwendet.“ Zeugin 2: „Die Nachgeburt kam dann auch, dann hat sie Spritzen gekriegt, dass sie aufstehen kann und auch laufen kann. Dann wurde sie in eine Kutte gesteckt, der Raum wurde gewechselt. Und dann lag das Kind da – schreiend. Die Kuttenträger hatten sich alle um das Kind herum aufgestellt. Es wurde dabei ohne Worte rhythmisch gesungen, laut … leise in einer bestimmten Intonation.“ Zeugin 1: „Ich musste dieses Kind töten, obwohl ich selbst kaum dazu in der Lage war zu stehen, zu gehen oder irgendwas.“ Zeugin 2: „Dann kam Antje in einer Kutte – man konnte sehen, wie ihr das Blut da runter lief – die haben ihr dabei nicht irgendwie geholfen oder so was ... dann stand sie halt vor dem Baby … (Zeugin beginnt zu weinen) … und musste zustechen.“ Zeugin 1: „Ich wurde dazu aufgefordert – meine Hand wurde geführt. Ich musste ein bestimmtes Ritualmesser nehmen, mit dem Namen Atherme …“ Zeugin 2: „Der Hohepriester kam, der hat ihr das Messer in die Hand gedrückt und hat ihr das Messer geführt, und sie musste zustechen – ins Brustbein …“ Zeugin 1: „ …ich musste den Brustkorb öffnen, diese weichen Rippen spreizen – und das Herz herausnehmen.“ Zeugin 2: „Es wurde das Herz entnommen, da musste Antje ein Stück davon essen …“ Zeugin 1: „Dann wurde dieses Herz in eine Schale gelegt und jeder, der um den Altar herum stand, musste ein Stück von diesem Herz essen.“ Zeugin 2: „Der Hohepriester stand hinter ihr und hat ihr dabei die Hand geführt. Der hatte eine schwarzgoldene Maske auf. Die anderen hatten spitze Kapuzen, der Hohepriester hatte eine runde Kapuze und diese Maske davor. Und er hat ihr die Hand so über den Kopf geführt, und so hat er ihr das Stechen mit seiner Hand geführt.“ Der unglaubliche Kommentar der beauftragten Staatsanwältin (die sich nur anonym, mit dem Rücken zur Kamera, äußerte): „Wir werden möglicherweise die Beschuldigten, die durch die Zeugenaussagen ja bekannt sind (!), äh, versuchen anzusprechen, eventuell auch zu beobachten … Wir werden, wenn, dann schon breit angelegt, in die Ermittlungen einsteigen.“ * www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=bildung&id=1374 Doch seit Jahren geschieht nichts – gar nichts. Stattdessen wurden gerade am Do. 15. Sept. 2013 einer harmlosen christlichen Sekte 40 Kinder, das jüngste gerade mal 6 Monate, ihren Eltern gewaltsam entrissen. Wir fragen im Auftrag sehr laut gewordener Klagen aus aller Welt: Wieso geht das nicht genau so vorwärts gegenüber den Satanisten-Sekten? Unser Studio aus Dresden gibt dazu eine brisante und abschliessende Zusammenfassung. Guten Abend

von mk


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