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Es sind eifrige Bemühungen im Gange, jeden Menschen auf irgendeine Weise technisch zu verorten, um ihm in Zeiten von Corona Sicherheit und Schutz gewährleisten zu können. Alle Bedenken, dass damit ein totales Kontrollsystem errichtet wird, welches geradezu zum Missbrauch einlädt, werden beiseite-geschoben.[weiterlesen]
Der durch die sogenannte Pandemie herbeigeführte Ausnahmezustand in Irland mehrt auch dort das Bedürfnis im Volk nach Sicherheit. Grund genug, um „sichere Schutzmaßnahmen“ zu ergreifen und einzuführen. So wird bereits seit August 2020 eine neue Initiative am Volk erprobt: der digitale Gesundheitspass Irland (Health Passport Ireland). Er soll die Gesellschaft „schützen“ vor potenzieller Ansteckung und so Sicherheit, auch wirtschaftlich, sowie Freiheit zurückbringen.
Der Pass sei lediglich eine Vereinfachung, um die Ergebnisse von COVID-19-Tests anzuzeigen, ebenso den COVID-19-Impfstatus, sobald ein solcher verfügbar ist. Gegenwärtig wird dieser Pass in einer Reihe von Branchen versuchsweise eingeführt, u.a. im Gesundheitswesen: in Krankenhäusern und Pflegeheimen, in der Kinderbetreuung, im Bildungswesen, in der Landwirtschaft, in der Unterhaltungsindustrie und in anderen Bereichen. Es sei naheliegend, so die Initiative, dass der Pass schon bald für den Zugang zu Schulen, Krankenhäusern, Büros, Flughäfen und anderen Einrichtungen benötigt werden könnte. Das bedeutet im Klartext: ohne Pass bzw. ungetestet oder ungeimpft würde die Teilnahme am öffentlichen Leben zunehmend erschwert bis unmöglich gemacht.
Auch in Deutschland werden digitale „Sicherheitsmaßnahmen“ weiter vorangetrieben: In Saarbrücken werben Wissenschaftler der Universität Saarland für eine bundesweit einmalige Studie: Mit digitalen Funkchips in der Tasche sollen Schüler durch ein „nerviges“ Warnsignal auf Abstand zu anderen gehalten werden. Eine Forschergruppe rund um den Pharmazie-Professor Thorsten Lehr plant, bis zu 3000 Kinder mit diesen speziellen Computer-Chips auszustatten. Eine Generalprobe ist noch für dieses Jahr 2020 geplant.
Ursprünglich wurde diese Technologie für logistische Anwendungen entwickelt. Jetzt soll sie helfen, die Vorhersage der Pandemie-Entwicklung zu verbessern. Dazu müsse man aber sehr viel mehr über das Sozialverhalten der Schüler herausfinden, um „Infektionsketten gezielt zu durchbrechen“. Bedenken bezüglich des Datenschutzes lassen sich bei der vielfach verängstigten Bevölkerung offenbar schnell zerstreuen: die Daten seien ja schließlich verschlüsselt. Bleibt die Frage, wer den Schlüssel besitzt. In unseren Tagen sollte niemand allzu vertrauensselig persönliche Daten preisgeben, sondern vielmehr auch die kritische Seite dieser Maßnahmen sachlich genau anschauen: Der Datenschlüssel in falschen Händen birgt die Gefahr in sich, ein Überwachungssystem allergrößten Ausmaßes installieren zu können.
Nur ein in Schrecken und Unwissenheit versetztes Volk tauscht freiwillig den persönlichen Schutzraum gegen einen digitalen und kontrollierten ein, bereit, selbst den Schutz der eigenen Kinder zu opfern. Es wäre interessant zu wissen, ob diese Wissenschaftler tatsächlich auch ihren eigenen Kindern diesen digitalen und menschenfeindlichen Stacheldraht zumuten würden.
Da wir aber keine Infektionsketten sind, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, gilt es mehr denn je, wieder Herz und Kopf einzuschalten, sich selbst und andere umfassend zu informieren, den Schutz der eigenen Persönlichkeit einzufordern und so weit als noch möglich zu wahren! Diese Verantwortung bleibt bei jedem Einzelnen.
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12.12.2020 | www.kla.tv/17742
Der durch die sogenannte Pandemie herbeigeführte Ausnahmezustand in Irland mehrt auch dort das Bedürfnis im Volk nach Sicherheit. Grund genug, um „sichere Schutzmaßnahmen“ zu ergreifen und einzuführen. So wird bereits seit August 2020 eine neue Initiative am Volk erprobt: der digitale Gesundheitspass Irland (Health Passport Ireland). Er soll die Gesellschaft „schützen“ vor potenzieller Ansteckung und so Sicherheit, auch wirtschaftlich, sowie Freiheit zurückbringen. Der Pass sei lediglich eine Vereinfachung, um die Ergebnisse von COVID-19-Tests anzuzeigen, ebenso den COVID-19-Impfstatus, sobald ein solcher verfügbar ist. Gegenwärtig wird dieser Pass in einer Reihe von Branchen versuchsweise eingeführt, u.a. im Gesundheitswesen: in Krankenhäusern und Pflegeheimen, in der Kinderbetreuung, im Bildungswesen, in der Landwirtschaft, in der Unterhaltungsindustrie und in anderen Bereichen. Es sei naheliegend, so die Initiative, dass der Pass schon bald für den Zugang zu Schulen, Krankenhäusern, Büros, Flughäfen und anderen Einrichtungen benötigt werden könnte. Das bedeutet im Klartext: ohne Pass bzw. ungetestet oder ungeimpft würde die Teilnahme am öffentlichen Leben zunehmend erschwert bis unmöglich gemacht. Auch in Deutschland werden digitale „Sicherheitsmaßnahmen“ weiter vorangetrieben: In Saarbrücken werben Wissenschaftler der Universität Saarland für eine bundesweit einmalige Studie: Mit digitalen Funkchips in der Tasche sollen Schüler durch ein „nerviges“ Warnsignal auf Abstand zu anderen gehalten werden. Eine Forschergruppe rund um den Pharmazie-Professor Thorsten Lehr plant, bis zu 3000 Kinder mit diesen speziellen Computer-Chips auszustatten. Eine Generalprobe ist noch für dieses Jahr 2020 geplant. Ursprünglich wurde diese Technologie für logistische Anwendungen entwickelt. Jetzt soll sie helfen, die Vorhersage der Pandemie-Entwicklung zu verbessern. Dazu müsse man aber sehr viel mehr über das Sozialverhalten der Schüler herausfinden, um „Infektionsketten gezielt zu durchbrechen“. Bedenken bezüglich des Datenschutzes lassen sich bei der vielfach verängstigten Bevölkerung offenbar schnell zerstreuen: die Daten seien ja schließlich verschlüsselt. Bleibt die Frage, wer den Schlüssel besitzt. In unseren Tagen sollte niemand allzu vertrauensselig persönliche Daten preisgeben, sondern vielmehr auch die kritische Seite dieser Maßnahmen sachlich genau anschauen: Der Datenschlüssel in falschen Händen birgt die Gefahr in sich, ein Überwachungssystem allergrößten Ausmaßes installieren zu können. Nur ein in Schrecken und Unwissenheit versetztes Volk tauscht freiwillig den persönlichen Schutzraum gegen einen digitalen und kontrollierten ein, bereit, selbst den Schutz der eigenen Kinder zu opfern. Es wäre interessant zu wissen, ob diese Wissenschaftler tatsächlich auch ihren eigenen Kindern diesen digitalen und menschenfeindlichen Stacheldraht zumuten würden. Da wir aber keine Infektionsketten sind, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, gilt es mehr denn je, wieder Herz und Kopf einzuschalten, sich selbst und andere umfassend zu informieren, den Schutz der eigenen Persönlichkeit einzufordern und so weit als noch möglich zu wahren! Diese Verantwortung bleibt bei jedem Einzelnen.
von mse.
https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20201111/281543703450566
https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-spezial/wissen/corona-studie-der-universitaet-des-saarlandes-funk-chips-fuer-schueler_aid-54550439