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➡️Mehr zu Corinne Ioli
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09.01.2026 | www.kla.tv/39776
Vetopedia gibt dem Volk eine Stimme, wenn dieses mundtot gemacht werden soll. Gerade bei Inobhutnahmen ist das häufig der Fall. Insbesondere alleinerziehende Mütter stehen teils fassungslos einem Justizapparat gegenüber, der ihnen mit voller Wucht die Kinder entrissen hat. Allein in Deutschland werden laut offiziellen Statistiken täglich durchschnittlich 100 Kinder von ihren Eltern getrennt. Vetopedia gibt ihnen nun die Chance ihren Fall öffentlich zu machen. Eine Mutter, die diese Chance genutzt hat, ist Corinne Ioli. Corinne Ioli ist Schweizerin. Im Jahr 2019 wurden ihr ihre beiden Töchter gewaltsam entzogen. Acht Personen, darunter Polizeibeamte und Mitarbeiter der KESB [Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde] drangen in ihre Wohnung ein und brachten die Kinder in ein Heim. Der Kindsvater, von dem Corinne Ioli getrennt lebt, erstattete Anzeige gegen sie. Die Gründe waren haltlose Anschuldigungen, die allesamt von Fachpersonal widerlegt wurden. Bis heute hat die Schweizer Justiz jedoch durch alle Instanzen die hieb- und stichfesten Beweise ignoriert und unterstützt den Kindsvater, der die Mutter mittels Strafverfahren in die Enge zu treiben versucht. Dem vorausgegangen war eine Verhaltensänderung der Mädchen gegenüber dem Kindsvater, als sie noch mit ihm und der Mutter zusammenlebten. Sie verweigerten jegliche körperliche Berührung und wehrten sich mit Kratzen, Beißen und Schlagen gegen die Annäherungen. Zur gleichen Zeit entwickelte der Kindsvater pädophile Neigungen. Diese Vorfälle bewegten Corinne Ioli, sich vom Vater zu trennen. Daraufhin zeigte er sie wegen Kindeswohlgefährdung an. Niemand ging auf die alarmierenden Neigungen des Vaters ein oder führte Untersuchungen durch. Im Gegenteil. Die Betreuerin im Heim, in dem die Kinder lebten, äußerte sich dazu wie folgt: „Auch wenn ein Vater seine Kinder missbraucht, lieben sie ihn noch immer“ und „die meisten Männer haben pädophile Fantasien, es kommt selten zur Tat.“ Mittlerweile ist diese Betreuerin die neue Partnerin des Vaters. Sie erwirkte im Jahr 2021 ein totales Kontaktverbot zur Mutter, das bis heute anhält. Daraufhin entzog die zuständige Richterin der Mutter das Sorgerecht und übertrug es dem Vater. Im September 2024 zog der Vater mit seiner neuen Partnerin und den beiden Mädchen nach Schweden. Bis heute kämpft Corinne Ioli für ihr Recht als Mutter. Sie leistet Aufklärungsarbeit und deckt die Machenschaften hinter rechtswidrigen Kindsinobhutnahmen auf. Näheres dazu erfährt man auf ihrer Internetseite www.kinder-zurueck-nach-hause.ch und www.MamaLoveCollection.com Lois: Hallo, liebe Corinne. Corinne: Hallo, liebe Lois. Lois: Da ist man ja erst mal echt fassungslos, wenn man das hört. Wie kann so etwas geschehen? Corinne: Solche sogenannten verdrehten Platzierungen berufen sich auf das „Parental Alienation Syndrome“, PAS. PAS wurde von Richard Gardner gegründet, der selber pädokriminell war. PAS besagt, dass, wenn ein Kind im Rahmen einer elterlichen Trennung den Vater ablehnt und/oder sogar von sexualisierter Gewalt durch den Vater erzählt – so sagt PAS – das Kind lüge. Die Mutter habe es dahingehend manipuliert. Die Mutter-Kind-Beziehung sei zu eng, geradezu symbiotisch und deshalb müsse das Kind aus der Obhut der Mutter entfernt werden, zum Vater verfügt und der Kontakt zur Mutter abgebrochen werden. Unser Fall enthält alle Elemente von PAS. Das Pädothema in Form pädophiler Fantasien. PAS wird aber auch angewendet, wenn hieb- und stichfeste Beweise von Kindsvergewaltigungen durch den Vater vorliegen. Dazu muss man wissen, dass das Ausmaß von Kindsvergewaltigungen monströs ist. Gerade auch im familiären Kontext, das heißt, immer wieder, über Jahre. Wir wissen auch, dass von tausend Anschuldigungen wegen Kindesmissbrauch gerade mal zwei erfunden sind. Das war eine Studie des französischen Justizministeriums. Die Mär also, dass Mütter Missbrauch erfinden, entpuppt sich als klare Täterschutzstrategie. Lois: Ah, alles klar. Also dann kann man eigentlich sagen, dass PAS so eine Art Schutzschild für Kindsvergewaltiger ist? Corinne: Ganz genau, das ist es. Mütter und Kinder werden als Lügner dargestellt, zum Schweigen gezwungen und wir werden in die Einzelfallfalle gelockt. Dabei sind wir bei weitem keine Einzelfälle. Uns sind international dieselben Textbausteine und Schlüsselwörter in den Gutachten und in den Verfügungen bekannt. Und wir beobachten ebenfalls international denselben Behördenterror gegen Mütter, die ihre Kinder zu schützen probieren. PAS und diese rechtswidrigen Kindeswegnahmen verursachen schwerste Traumatisierungen bei Kindern und bei Müttern bis hin zur Dissoziation [Abspaltung von Gedanken, Gefühlen oder Wahrnehmungen, oft als Schutzreaktion]. Wie wenn das noch nicht reichen würde, wird gegen Mütter, die ihre Kinder zu schützen suchen, eine regelrechte Hexenjagd losgetreten, und zwar auf allen Ebenen, beruflich, sozial, finanziell bis hin in die Obdachlosigkeit. Denn was scheuen Täter buchstäblich wie der Teufel das Weihwasser? Das sind einmal gesund gebundene Kinder, die ihrer Mutter von etwaigem Missbrauch erzählen, und zweitens natürlich Mütter, die diese Kindeswegnahmen überstehen, sich vernetzen und darüber sprechen. Öffentlich. Eine diabolische Verdrehung findet da statt. Und das müssen wir wieder richtig drehen. Sie wollen, dass wir schweigen, also reden wir. Sie wollen, dass wir untergehen, also lassen wir uns nicht unterkriegen. Lois: Ja. Sehr, sehr schön. Corinne: Das ist allerdings anspruchsvoll. Und es geht darum, dass man sich täglich am eigenen Schopf wieder hochzieht. Dazu hilft einem natürlich die Liebe zu den Kindern. Und dann kommt auch Hilfe. Und auf diese Hilfe sind wir angewiesen. Lois: Ja, vielen Dank. Ich fasse an dieser Stelle zusammen, wie ich das verstanden habe: PAS ist ein theoretisches Konstrukt, dem der Anschein von Wissenschaftlichkeit gegeben wird. Es wurde von einem Täter ins Leben gerufen, um Opfer zu diskreditieren, um sich selbst und auch andere Täter zu schützen. Das kommt mir auch sehr bekannt vor, denn dasselbe kennen wir von der „False Memory Syndrome Foundation“ [Interessengemeinschaft von Personen, die angaben, fälschlicherweise des sexuellen Missbrauchs beschuldigt zu werden]. Also das mit den falschen Erinnerungen, dass alles falsch sei. Gibt es da Verbindungen zwischen PAS und diesem FMS (False Memory Syndrome)? Corinne: Absolut. Richard Gardner, wie gesagt, der Erfinder von PAS, war selber pädokriminell. Die Eltern, die diese „False Memory Syndrome Foundation“ gegründet haben, das waren Eltern, die von ihren Kindern des rituellen Missbrauchs angeklagt wurden. Es bestehen großflächige Überlappungen zwischen beiden Themenbereichen. Und wir kennen Fälle im In- und Ausland von rechtswidrigen Kindswegnahmen nach PAS, wo dann die Kinder von der Mutter weggenommen werden, zum Vater verfügt und vom Vater an diese Rituale mitgenommen und dort gefoltert werden. Lois: Also Richard Gardner, dieser Gründer, ist jetzt tot und die „False Memory Syndrome Foundation“ ist aufgelöst. Und doch bestimmen sie bis heute diese Verfahren zu Pädokriminalität und rituellem Missbrauch. Wie kommt es, dass es sich so hartnäckig halten kann? Corinne: PAS will verhindern, dass Pädokriminalität ans Licht kommt. Die „False Memory Syndrom Foundation“ will verhindern, dass die satanischen Netzwerke ans Licht kommen. Wir haben es mit dem Wesenskern des Bösen zu tun. Wenn diese beiden Themenbereiche fallen, fällt der Rest – und mit Rest meine ich Finanz, Pharma, Medien, Bildung etc. – von alleine. Und deshalb sollten wir unsere Kräfte bündeln und gegen Pädokriminalität und gegen diese rechtswidrigen Kindswegnahmen uns ins Zeug legen. Das ist das unsterbliche Haupt der Hydra. Wenn das abgeschlagen ist, ist sie besiegt. Lois: Ja! Applaus! Sehr schön! Vielen Dank, dass du so dastehst wie der Fels in der Brandung. Corinne: Herzlichen Dank an dich, Lois. Und weiterhin eine spannende AZK.
von ls