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09.02.2026 | www.kla.tv/40240
Zur Schweizer Volksabstimmung vom 8. März 2026. Ja zur SRG-Initiative –„200 Franken sind genug“. „Eine freie Gesellschaft benötigt unabhängige, freie Medien sowohl bei Presse, Radio, Fernsehen, Internet und Social Media. Nur der marktwirtschaftliche Wettbewerb zwischen den einzelnen Medienanbietern garantiert eine lebendige, funktionierende Demokratie.“ Dies ist ein kurzer Auszug aus dem Argumentarium der im Frühling [Erklärung hinzufügen: Frühling 2022] lancierten Initiative „200 Franken sind genug!“. Das Initiativ-Komitee, bestehend aus rund 20 Bundesparlamentariern und weiteren Politikern, wehrt sich dagegen, dass die Schweizer Bevölkerung, weltweit gesehen, die höchsten geräteunabhängigen Zwangsgebühren zahlt. Sie fordern, dass die Gebühren von CHF 335. – auf CHF 200.– gesenkt werden. Außerdem sollen alle Unternehmen und Gewerbebetriebe von der Abgabe befreit werden. Die Tätigkeit der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft, kurz SRG, soll sich wieder auf ihren Kernauftrag der Grundversorgung beschränken. Die Gebühren seien zwar immer noch viel, die Reduktion würde jedoch helfen, um die monopolähnliche Stellung der SRG in der Schweizer Medienszene auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren – mit dem Ziel, dass sich im Medienbereich mehr Markt und weniger Staat etablieren könne.
von sak.
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