|
Palantir von einem Bilderberger-Führungsmitglied gegründet https://vetopedia.org/de/freimaurer/list/95 Geheimlehre der Hochgrad-Freimaurer: „Satan ist Gott.“ | 22. AZK, Teil 1 von Ivo Sasek www.kla.tv/AZK22/39402 ChatGPT – Fallstrick zur Versklavung der Menschheit www.kla.tv/36858 Kennen Sie KI-Entwickler, dann leiten Sie diese Sendung an diese weiter! Vielen Dank |
|---|
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein oder benutzen Sie die alphabetische Sortierung
Sendungstext
herunterladen
01.04.2026 | www.kla.tv/40837
Von einer „Zeitenwende“ ist die Rede, von einem „radikalen Wandel“, von „revolutionärer Veränderung“, einer „fundamentalen Frage“, einem „Machtkampf mit potenziell weitreichenden Folgen“ oder einem „fundamentalen Risiko für unsere Grundrechte“. So wird derzeit in den Medien heiß diskutiert, was die Kriegsführung gerade erlebt. Statt klassischer Panzer prägen heute Drohnen und zunehmend KI‑gestützte Systeme das militärische Geschehen. Die Entwicklung autonomer Waffensysteme (AWS) gilt als die dritte Revolution der Kriegsführung – nach der Erfindung des Schwarzpulvers und der Atombombe. Der US-amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte wörtlich: „Die Zukunft der amerikanischen Kriegsgeschichte und der Kriegsführung ist hier, sie buchstabiert sich KI. Die Technologie entwickelt sich schnell und so auch der Fortschritt unserer Gegner. Wir machen vorwärts.“ Streit zwischen dem Pentagon und der KI-Firma Anthropic Wie ernst es der US-Verteidigungsminister meint, zeigte sich im Streit mit der KI-Firma Anthropic über den Einsatz von KI-Software im US-Militär. Anthropic gehört zu den führenden Firmen der KI-Branche und hat etwa das KI-Modell Claude entwickelt. Ein System, das auch beim amerikanischen Militär beliebt ist. Neu wollte das US-Verteidigungsministerium Claude für alles Mögliche einsetzen – zur Massenüberwachung von US-Bürgern oder für den Einsatz autonomer Waffen. Anthropic-CEO Dario Amodei lehnte die Forderung des Pentagons ab und machte Ende Februar 2026 in einer öffentlichen Stellungnahme deutlich, wo für sein Unternehmen zwei rote Linien verlaufen: Massenüberwachung amerikanischer Bürger und vollautonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle. Das Pentagon sah dies anders: Wer mit dem Militär zusammenarbeitet, liefert ohne Vorbehalte. Am 28. Februar stufte es Anthropic als Risiko für die Lieferkette ein – eine Bezeichnung, die üblicherweise für ausländische Gegner reserviert ist. Ab sofort sei es jedem Auftragnehmer, Lieferanten oder Partner, der mit dem US-Militär Geschäfte mache, untersagt, kommerzielle Aktivitäten mit Anthropic durchzuführen. „Einen Tabubruch“, so nennt der Schweizer Patrick Tinguely die Forderung der US-Regierung. Tinguely ist Leiter des strategischen KI-Labors an der ETH Zürich. KI-Systeme für Massenüberwachung oder autonome Waffeneinsätze zu nutzen, sei eine mögliche Verschiebung fundamentaler Grenzlinien. Auch Anthropic schreibt: „KI-unterstützte Massenüberwachung ist ein fundamentales Risiko für unsere Grundrechte. Vollautonome Waffen bieten keinen verlässlichen Schutz vor Fehlentscheidungen.“ Man stelle sich vor: Eine vollautonome Waffe, die keine menschlichen Emotionen kennt, identifiziert ihr Ziel selbstständig – und zerstört es eigenständig. „Lethal autonomous weapon systems“ (LAWS) entscheiden ohne menschliches Eingreifen über die Tötung eines Menschen. Wer ins Visier eines „Killerroboters“ gerät, hat kaum eine Chance. Was nach Science-Fiction klingt, ist längst näher an der Realität als viele denken. Ein Beispiel aus dem Gaza-Krieg zeigt, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist: Israels Krieg im Gazastreifen als Testlabor für Künstliche Intelligenz Die militärischen Operationen der israelischen Armee (IDF) seit 2023 zählen zu den tödlichsten und zerstörerischsten der jüngeren Geschichte. Nach Berichten renommierter israelischer Zeitungen wurden seit Ausbruch des Krieges mindestens 70.000 Menschen im Gazastreifen direkt durch Angriffe getötet. Ohne den Einsatz von KI-basierten Computerprogrammen – wie Lavender, The Gospel und Where’s Daddy? – die Ziele identifizieren und markieren sowie den Zeitpunkt von Bombardierungen festlegen, wäre dies nicht möglich gewesen. Während „The Gospel“ Gebäude und Strukturen markiert, markiert „Lavender“ Menschen – und setzt sie auf eine Tötungsliste. Laut dem israelischen Reporter Yuval Avraham sei man zum Ergebnis gekommen, dass „Lavender“ in zehn Prozent der Fälle falschgelegen sei und Zivilisten irrtümlich als Terroristen markiert habe. Die österreichische Tageszeitung „DER STANDARD“ nennt dies verharmlosend: „Gaza ist also eine Art Testlabor (für Künstliche Intelligenz): nicht nur für die Rüstungsentwicklung, sondern auch für das internationale Kriegsrecht.“ Die unabhängige „Berliner Gazette“ zog folgende Lehren aus dem KI-Einsatz im Gaza-Krieg: Das Versprechen, dass mit dem Einsatz von KI die Zahl ziviler Todesopfer – die sogenannten Kollateralschäden – reduziert werden könne, verkommt zur Farce. Die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache. Der Anteil der zivilen Todesopfer lag im Mai 2025 laut Angaben des IDF bei ca. 83 %. Und auf Basis von Satellitenaufnahmen wurde berechnet, dass bereits im Januar 2024 etwa 69 % aller Gebäude im Gaza-Streifen zerstört wurden. Statt präziserer Angriffe bewirke diese Technologie vor allem Eines: Das Töten zu beschleunigen. Juan Sebastian Pinto produzierte früher Werbespots für Palantir. Nachdem er das Unternehmen verlassen hatte, kritisierte er dessen Zusammenarbeit mit dem israelischen Militär. „Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass automatisierte Kriegsführung zu immensen zivilen Opfern, Zerstörung und Ungenauigkeiten führt. […] Nachdem ich Palantir verlassen habe und die automatisierte Kriegsführung in der realen Welt und ihre Auswirkungen gesehen habe – wie sie nicht nur Soldaten, sondern ganze Familien, Journalisten, Menschen, die in Krankenhäusern arbeiten, Rettungskräfte tötet – finde ich das (die Werbung Palantirs) völlig lächerlich, weil es ein komplett erfundenes Bild davon ist, wie automatisierte Kriegsführung wirklich aussieht.“ Weiter sagte Pinto, dass Palantir verschleiere, dass Krieg immer schrecklich sei, und dass die Vorstellung, Kriege könnten sauber geführt werden, ohne Menschenleben zu gefährden, eine Illusion sei. Palantir habe es geschafft, eine komplexe, blutige, gewalttätige Realität – nämlich Krieg und im vorliegenden Fall Völkermord – zu verschleiern. Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten auf den Iran seit 28. Februar 2026 Laut dem deutschen freien Journalisten und Autor Ernst Wolff würden die Angriffsziele des israelischen und US-Militärs im Iran von der Softwarefirma Palantir festgelegt: „Man darf nicht vergessen, die Ziele, die Angriffsziele der israelischen Armee werden durch das Unternehmen Palantir festgelegt. Und dieses Unternehmen Palantir kontrolliert auch die Daten des amerikanischen Kriegsministeriums. Also da gibt es im Hintergrund immer eine Zusammenarbeit.“ Palantir Technologies ist eines der einflussreichsten und zugleich umstrittensten Softwareunternehmen der Gegenwart. Palantir spielt in der modernen Kriegsführung eine Schlüsselrolle, da seine Software Sensordaten, Satellitenbilder und Drohneninformationen integriert, um militärische Entscheidungen und die Zielerkennung zu verbessern. Wie problematisch die Nutzung von Zieldaten ist, zeigt die Bombardierung einer Mädchenschule im iranischen Minab am ersten Kriegstag. Einer Auswertung der „New York Times“ zufolge wurde das Schulgebäude während US-Angriffen auf einen nahegelegenen Stützpunkt der Revolutionsgarden getroffen. Nach iranischen Angaben sind mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Die Akteure im Hintergrund, die die militärische KI-Automatisierung steuern Palantir Technologies Inc., ein US-amerikanischer Softwareanbieter und -dienstleister, übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Überwachungssystemen und KI-Software für das Militär – bis hin zu autonomen Waffensystemen. Wer verstehen will, weshalb ein Unternehmen so kaltblütig in autonome Kriegssysteme investiert, muss sich seinen Hintergrund genauer anschauen: Der Palantir-Gründer Peter Thiel war Young Global Leader des World Economic Forum. Peter Thiel und Palantir-Mitgründer und CEO Alexander Caedmon Karp sind beide Mitglieder im Lenkungsausschuss der Bilderberg-Gruppe. Peter Thiel war Teilnehmer an jeder Bilderberg-Konferenz von 2007 bis 2025. Damit kann man Palantir als Teil der freimaurerischen Schattenregierung bezeichnen, die u.a. aus der Bilderberg-Gruppe, der Trilateralen Kommission und dem CFR besteht und von den Hochgrad-Freimaurern David Rockefeller und Henry Kissinger initiiert wurde. Palantirs Hauptanteilseigner sind nebst Peter Thiel Vanguard und BlackRock. Die Investmentgesellschaft The Vanguard Group wurde 1975 von John Bogle gegründet. Auch dieser war Hochgrad-Freimaurer und Mitglied der Urloge „Hathor Pentalpha“. Wer weiß, dass sich Hochgrad-Freimaurer hinter einer philanthropischen Maske verstecken und eigentlich Satanisten sind, die Luzifer anbeten, hat keine Fragen mehr. Solche Menschen kennen keine menschlichen Gefühle mehr und ziehen sogar aus dem Quälen und Töten Befriedigung. [Einblenden: Siehe Rede von Ivo Sasek www.kla.tv/AZK22/39402 und https://vetopedia.org/de/freimaurer] Ernst Wolff sagt über Peter Thiel und die Kraft im Hintergrund Folgendes: „Und J.D. Vance wird gesteuert von Peter Thiel – also auch einer Figur, die ungeheuer wichtig ist, weil Peter Thiels Unternehmen, Palantir, die Kriegsziele für Israel aussucht und gleichzeitig auch noch Zugriff auf alle Daten des amerikanischen, neu sogenannten, Kriegsministeriums hat. Also das ist die Kraft, die im Hintergrund das Ganze steuert. Also wir müssen unbedingt uns von der Idee verabschieden, dass die Macht in den USA im Weißen Haus liegt. Also Donald Trump genau wie seine Vorgänger – ob das Herr Biden war oder ob das vorher Herr Reagan war oder ob das früher Herr Kennedy war – die wurden alle gesteuert. Früher von den Großbanken, heute von den großen Finanzverwaltern und gleichzeitig von den großen IT-Konzernen.“ Eine weitere Person, die genauer betrachtet werden sollte, ist der US-amerikanische Unternehmer und Softwareentwickler Sam Altman. Seit 2019 ist Altman CEO des ChatGPT-Entwicklers OpenAI. Am 28. Februar 2026, dem Tag, an dem das Pentagon die Zusammenarbeit mit der KI-Firma Anthropic beendet hatte, meldete sich Altman zu Wort: OpenAI habe mit dem US-Militär eine Vereinbarung über den Einsatz seiner KI-Modelle in klassifizierten Cloud-Netzwerken geschlossen. Sam Altman wurde 2016, 2022 und 2023 zu den Bilderberg-Treffen eingeladen. Die Bilderberg-Gruppe wurde von den Hochgrad-Freimaurern gegründet, um die neue Weltordnung voranzutreiben. Dies unterstreicht Altmans Rolle als Globalstratege. So setzt er sich unter anderem für die Einführung einer „World ID“ ein, die über Iris-Scans erfasst werden soll, und befürwortet ein bedingungsloses Grundeinkommen. Licht am Horizont – Entwickler stellen sich gegen Militärdruck Doch es gibt ein kleines Licht am Horizont: In der Bevölkerung regt sich Widerstand. Als das US-Kriegsministerium Anthropic als „Lieferkettenrisiko“ einstufte, unterzeichneten 986 Mitarbeitende von Google und OpenAI einen offenen Brief. Im Brief, mit dem Titel „Wir werden nicht gespalten sein“ heißt es wörtlich: „Wir hoffen, dass unsere Führungskräfte ihre Meinungsverschiedenheiten beilegen und sich gemeinsam gegen die aktuellen Forderungen des Kriegsministeriums stellen. Die Massenüberwachung im Inland und die autonome Tötung von Menschen ohne jegliche menschliche Kontrolle müssen unbedingt unterbunden werden.“ Dieser Brief diene dazu, angesichts dieses Drucks des Kriegsministeriums ein gemeinsames Verständnis und Solidarität zu schaffen. Unterstützen Sie den Aufruf von Kla.TV an alle KI-Entwickler weltweit und verbreiten Sie ihn weiter: „Kla.TV ruft alle KI-Entwickler der Welt auf, entschieden an dieser gemeinsamen Erklärung festzuhalten, komme was wolle! Verweigert jede Beteiligung an diesen brutalen Kriegen, die nur Not und Leid über diese Welt bringen! Legt Eure Arbeit nieder, wenn Euch das US-Kriegsministerium oder Eure Vorgesetzten zu Komplizen menschenfeindlicher Kriegstreiber machen wollen! Bedenkt, dass ohne Eure Arbeit die weltbesten Firmen handlungsunfähig sind! Ihr könnt über Leben und Tod von Millionen Menschen entscheiden! Wenn die KI-Büchse der Pandora einmal geöffnet ist, gibt es kein Zurück mehr – entscheidet Euch weiterhin für das Wohl der Menschheit und bleibt dabei!“
von dd.
„nano“ vom 25.2.2026: Wie Krieg in Gegenwart und Zukunft aussieht https://www.srf.ch/play/tv/nano/video/wie-krieg-in-gegenwart-und-zukunft-aussieht?urn=urn:srf:video:27343c33-c1fb-4536-8f66-b7703fd51218
Offener Brief gegen Massenüberwachung und vollautonome Waffensysteme von Google- und OpenAI-Mitarbeitern an ihre Unternehmensführung https://notdivided.org/
Anthropic-Chef trotzt Pentagon-Ultimatum – KI-Riese lehnt militärische Vollzugriffe ab https://www.maresmedia.se/anthropic-chef-trotzt-pentagon-ultimatum-ki-riese-lehnt-militaerische-vollzugriffe-ab/
Kampfhandlungen von algorithmischen Systemen unterstützt und bereits automatisiert durchgeführt https://www.bilanz.ch/ki-kompakt/autonome-waffensysteme-ki-drohnen-revolutionieren-kriegsfuehrung-in-der-ukraine/g7fbnlh
Infosperber: Experten warnen vor vollautonomen Waffen https://www.infosperber.ch/politik/welt/experten-warnen-vor-vollautonomen-waffen/
Israels Krieg im Gazastreifen als Testlabor für Künstliche Intelligenz https://www.derstandard.at/story/3000000217909/israels-krieg-im-gazastreifen-als-testlabor-fuer-kuenstliche-intelligenz
Algorithmische Entmenschlichung: Lehren aus dem KI-Einsatz im Gaza-Krieg https://berlinergazette.de/de/algorithmische-entmenschlichung-lehren-aus-dem-ki-einsatz-im-gaza-krieg/
Wie Palantir die moderne Kriegsführung verändert | The Listening Post https://www.youtube.com/watch?v=0aSBk5bKG3U
Auswertung von Satellitenfotos – Mädchenschule wurde laut Bericht während US-Angriffen getroffen https://www.welt.de/politik/ausland/article69aa82ba7ce3c08db9d23a02/iran-krieg-bomben-auf-maedchenschule-in-minab-satellitenbilder-lassen-auf-moegliche-verantwortung-schliessen.html
Creative Commons Lizenzen https://www.creativecommons.org/licenses/