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🎬 Jetzt TEIL 1 des 31. Internationalen Freundestreffen streamen! 🎬 Königsdisziplin geistlicher Kampfführung – Internationales Freundestreffen 2026 (mit Ivo Sasek) · 9. Mai 2026 www.kla.tv/41275 📖 👑 WISSEN, DAS VERÄNDERT FORTSCHRITT, DER BLEIBT 👑 📖 OCG Life Akademie www.akademie.ocg.life 🤝 Mitwirken bei Kla.TV - wir brauchen dich! 🤝 www.kla.tv/mitwirken Offizielle Webseiten von Ivo Sasek und der OCG www.ivo-sasek.ch | www.ocg.life | www.familie-sasek.ch | www.elaion-verlag.ch Autobiografie von Ivo Sasek: Herr der Wandlungen (Teil 1-3) ⬇ www.elaion-verlag.ch/buch-wandlung-t1-3 🧭 Navigieren Sie direkt zu:Alle Beiträge zum Freundestreffen 2026 www.kla.tv/Freundestreffen2026 |
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23.05.2026 | www.kla.tv/41276
TEASER Jeden Tag demonstrieren wir Organismus in der Praxis, wie wir über alle Landesgrenzen hinaus wie ein Körper zusammenwirken. Und wir haben dann an diesen drei Tagen mit diesen Menschen, die sich angemeldet haben, ein ganzes Dokudrama von A bis Z gedreht an 45 verschiedenen Drehorten. Und zum Ende haben wir diesen Film nach diesen drei Tagen tatsächlich fertig exportiert. Gemeinsam, mit zu Spitzenzeiten 200 Teilnehmern, packten wir die handwerklichen Projekte an und erlebten einfach den Himmel auf Erden. Schau, wie jung und alt harmonisch kooperieren. Schau dir unsere Teams an, wie jeder bis zu den Kleinen runter sich selbstlos und motiviert reingibt, ohne jegliche Selbstschonung. Schau, wie das Feeling sich in unserer Mitte vermehrt − von Stunde zu Stunde. Am nächsten Tag kamen mir mehrmals die Tränen, als ich an die herrliche Atmosphäre zurückdachte. Nirgends sonst auf der Welt erlebe ich so ein Feeling. Das muss man einfach erlebt haben. Für mein langjähriges Küchenteam und mich war es wirklich das Highlight, für 500 Leute zu kochen. Das waren so Mengen wie 158 kg Kartoffeln, 94 kg Müsli, 215 kg Nudelsalat und so weiter. Ja, wir hatten so eine herrliche und fröhliche Atmosphäre in der Küche. Das hat einfach nur Spaß gemacht. [Lied:] „Was für eine Welt“ (Noemi Kalberer & Noah Mahl) Was für eine Welt Der Morgen vertreibt leis’ die Nacht Die Berge so hoch Rosen blüh’n Ein Flüstern sagt mir: Leben will neu erblüh’n Oh, was für eine Welt So groß Sieh, die Vögel am Himmelszelt Ja, alles fließt aus Gottes Hand Wie ein Traum, der ewig hält Oh, was für eine Welt! Die Flüsse sind ruhig und weit Die Bäume steh’n bereit Die Wolken zieh’n Amseln singen Fische tanzen und spring’n Jeder Schatten wird vergeh’n Jedes Herz, das neu entsteht Oh, was für eine Welt So groß Sieh, die Vögel am Himmelszelt Ja alles fließt aus Gottes Hand Wie ein Traum, der ewig hält Oh, was für eine Welt! Die Sterne führ’n uns durch die Nacht Millionen Menschen – erwacht Herr, halt meine Hand Führ’ mich durch dein Land Zusammen werden wir erstrahlen Oh, was für schöne Seelen So rein Um Teil Seines Plans zu sein Erhebt euch im Licht Das Heil und Freud’ verspricht Oh, was für eine Welt! Herr, deine Welt! Oh, was für eine Welt! “Faszinierende Organismus-Demonstration“ Lois Sasek [Lois Sasek] Wow, vielen Dank Noemi und internationaler Chor, wir kommen darauf noch zu sprechen − wunderschön, was für eine Welt, was für wunderschöne Seelen! Und darum geht es jetzt auch im neuen Block heute an diesem Freundestreffen. Danke, dass ihr da seid, mit uns weitergeht! Jetzt geht es in die Praxis. Ich möchte von dieser wundervollen Welt erzählen, die wir auch erleben, von diesen wunderschönen Seelen in der OCG bei Kla.TV, mit euch zusammen, was wir bewegen. Ich möchte da auch das, was Papa geredet hat, in die Praxis führen und von uns erzählen. Zuerst möchte ich aber einfach jetzt noch einen Dank an Papa aussprechen für diese gigantische Rede. Also ich muss sagen, ich finde das eigentlich endzeitlich. Gewaltig, was du da wieder raus gehauen hast, Papa. Also Papa hat uns ja über die Königsdisziplin der geistlichen Kriegsführung gelehrt, wie die ausgesprochenen Flüche und Bannstrahlen oder dieser ganze Hass von diesen Menschenfeinden, wie sich das wieder auf ihren eigenen Köpfen entlädt. Ich meine, sie haben diese glühenden Kohlen ja selbst geschürt und wir können es auslösen, dass diese von ihnen geschürten, brodelnden Lavamassen − hat es Papa genannt − über sie selber reinbrechen. Also ein läuterndes Gericht. Aber wir lösen das aus, weil wir ihnen von Herzen die Erlösung wünschen, die Befreiung von diesen üblen Mächten. So nehmen wir uns selber aus der Schusslinie raus, also keine Hassgefühle, Rache, Emotionen, weil das verhindert dieses Gericht. Es verhindert diese größte Feuerwaffe gegen die Weltzerstörer, von denen wir heute gehört haben. Aber Papa hat davon erzählt: Wir stehen nicht einfach abseits und wünschen diesen Bösen die Erlösung. Sondern wir stehen wirklich direkt in der Konfrontation mit diesen Volkszerstörern, wie wir es mit Kla.TV tun. Weil nur so können wir diese üblen Kräfte auf sie umlenken, sodass das Feuer sie ausschmelzen kann. Das haben wir heute alles gehört, es sind gigantische Dimensionen, in die wir da hineingenommen worden sind. Es ist super spannend. Also an alle, die sich erst jetzt im Stream vielleicht reingeklickt haben oder im Nachhinein, wenn es online geht, jetzt diese Stelle sehen: Hört euch unbedingt die ganze Rede von Papa an, es lohnt sich wirklich! Er hat uns einen gewaltigen Schlüssel an die Hand gegeben, in diesem krassen Krieg, der jetzt gerade auf dieser Welt tobt, ja, gigantisch. Nochmal Applaus für Papa. Es lohnt sich, das auch nochmal Revue passieren zu lassen, nochmal anzuhören, wenn es online geht am 23. Mai. Papa hat dann am zweiten Teil ja auch davon gesprochen, dass wir alle als Söhne Gottes aufstehen dürfen, weltweit! Und dass es Verbindlichkeit braucht, dass wir auf dieser ganzen Welt diesen Sieg des Lichts, dass wir den noch ganz durchsetzen. Aber der ist ja schon voll angebrochen, oder? Und darum möchte ich euch jetzt in diesem Teil zeigen, wie wir als OCG, Kla.TV, AZK, was wir alles schon gehört haben, wie wir als Söhne Gottes aufstehen und wie wir diese Verbindlichkeit ganz praktisch leben. Und wie das uns dann auch nebenbei noch richtig Spaß macht. Ich möchte euch dann auch einfach verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie ihr auch als Söhne Gottes mit uns aufstehen könnt, wie ihr verbindlich mit uns gemeinsam wirken könnt, weil es braucht alle. Und ganz egal, welche Begabungen wer hat: Jeder ist gefragt, jeder findet seinen Platz! Da werdet ihr jetzt einiges aus der Praxis gleich hören. Also wir dürfen als Söhne Gottes weltweit aufstehen und uns in diesen faszinierenden Organismus einreihen. Seid ihr dabei, ihr Lieben? Also, ich gebe euch jetzt einen Einblick in unser Wirken als OCG. Los geht's! Jeden Tag demonstrieren wir Organismus in der Praxis, wie wir über alle Landesgrenzen hinaus wie ein Körper zusammenwirken. Am Feierabend und an den Wochenenden produzieren wir zum Beispiel Kla.TV-Sendungen, große Dokumentarfilme, um Licht ins Dunkel zu bringen. Wir durchleuchten die Mächtigen, die im Schatten liegen und diese Welt plündern, sie unterdrücken, sie quälen mit ihren Kriegen. Und jeder, der hier mitwirkt, der legt sein ganzes Herzblut rein. Ist egal, ob er irgendwo im Hintergrund mitwirkt, ob er kocht oder Kinder hütet oder hinter dem Kla.TV-Tresen moderiert; ob jemand jetzt Filme schneidet oder Redaktionsarbeit macht, recherchiert usw. usf. Es macht keinen Unterschied. Weil wir sind ein Organismus, wir sind ein Körper, der von Gottes Geist gelebt wird, wie Papa heute schon wieder so schön gesagt hat. Wir haben über 500 Dienstgebiete und wir zeigen der Welt, dass es ohne Geld geht, weil jeder gibt seine Zeit von Herzen. Gibt sein Herz, legt er hinein, weil gerade die Arbeitszeit ist doch das Teuerste. Und wir schenken unsere Zeit und wir setzen ein, was wir haben, ob das jetzt unser Filmequipment ist, Kamera, Mikrofon − wir sind der Liebesdienst für diese Welt. Wir geben alles, was wir haben, wir tun gemeinsam Dinge, die unmöglich sind und es geht nicht um Profit. Es werden keine Rechnungen geschrieben bei uns. Jeder gibt es einfach von ganzem Herzen und trägt sich dabei selber. Also jeder verdient nebenbei sein eigenes Brot. Und so entstehen täglich Wunder über Wunder direkt vor unseren Augen. Und auf diesem Weg sind rund 26.000 enthüllende Sendungen auf Kla.TV entstanden, in bis zu 88 Sprachen, mit wertvollen Quellensammlungen, mit Textdokumenten. Und diese Sendungen, die verbreiten sich gerade rund um die Welt mit dem Kla.TV-Geschichtsarchiv. Diese Recherchen und die Aufdeckungen, die soll einfach niemand mehr auslöschen können. Darum gibt jeder diese Festplatte mit diesem ganzen Schatz drauf an zwei Leute weiter, die die Festplatte dann wieder an zwei Leute weitergeben. Dieses gigantische Archiv ist jetzt bereits in 56 Ländern dieser Welt angekommen. Also hier könnt ihr schon mal richtig mitmachen, euch einklinken in diese gigantische Erweckung, könnt Teil werden davon. Diese Erweckung geht gerade rund um die Welt. Ihr könnt euch einklinken unter www.kla.tv/2plus oder mit euren Gastgebern heute zu Hause ins Gespräch kommen über diese 2+Aktion mit den Festplatten. Ja, ich kann nur sagen, wir erleben diese neue Welt jeden Tag. Es ist eine Welt des Gebens. Es ist eine Welt der Harmonie, der Einsheit und des Friedens. Es ist eine faszinierende Welt! Und wir wirken mit Tausenden von Menschen zusammen, aus allen möglichen Hintergründen. Wie Papa heute schon gesagt hat, aus verschiedensten Ländern und Kontinenten. Und wir demonstrieren diese neue Welt jeden Tag. Diesen Gott-gelebten Organismus, der wie ein Körper zusammenwirkt. Papa lehrt es uns seit Jahrzehnten. Wir leben es in der Praxis aus. Und wir demonstrieren diese neue Welt eben jeden Tag. Ich möchte euch jetzt gerne ein aktuelles Beispiel zeigen, wie wir als Organismus jetzt in der Praxis zusammenwirken − ein praktisches Beispiel. Ich habe eine Einladung geschrieben, dass alle, die Freude daran haben, gemeinsam als Schwarm an Ostern etwas zu bewegen, dass sie hier vor Ort eingeladen sind. Für Karfreitag, Samstag und Ostersonntag − drei Tage. Ich habe dann angekündigt, dass wir ein ganzes Doku-Drama von A bis Z umsetzen möchten, also vom Dreh bis zum Schnitt − und dann noch eine Reportage drehen wollen, verschiedene Jingles und Liedproduktionen. Aber auch noch ganz viele andere Projekte in Garten, Bau, Küche usw. − also einen riesigen Blumenstrauß an möglichen Projekten. Auf diese Einladung haben sich insgesamt 500 Menschen aus 12 Ländern angemeldet. Es wurde nichts abgesprochen oder geplant. Wer kommt jetzt an welchem Tag oder für wie lange? Es hat sich einfach jeder gemeldet, wie er es so auf dem Herzen hatte für diese Tage; so wie er wollte. Und aus diesen Menschen von dieser großen Liste haben wir dann Schauspieler und Statisten ausgewählt. Die Sänger, die Musiker, die Cutter, die Kameraleute, Tonleute, Lichtleute, Infrastruktur − einfach wie es gerade so kam. Und wir haben dann an diesen drei Tagen mit diesen Menschen, die sich angemeldet haben, ein ganzes Doku-Drama von A bis Z gedreht. An 45 verschiedenen Drehorten wurde gefilmt. Dann haben wir in diesen drei Tagen den Film geschnitten, vertont. Das Sounddesign wurde gemacht, Musik produziert. Der Film wurde abgemischt. Die Filmeffekte, die Animationen wurden alles von A bis Z gestaltet. Und zum Ende haben wir diesen Film nach diesen drei Tagen tatsächlich fertig exportiert. Das war ein schöner Moment: Ostersonntag, 55 Minuten Spielfilm mit Doku-Filmsequenz ist in drei Tagen entstanden. Und das nebenbei bemerkt in einer absoluten Harmonie. Himmlisch herrliches Zusammenwirken von allen Beteiligten! Wir hatten sogar noch richtig Spaß dabei. Heute, liebe Leute, wird dieser Film auf Kla.TV ausgestrahlt. Ihr könnt ihn heute Abend oder morgen gemütlich anschauen: „GEMEINSAM EINSAM“ − heute werden wir uns auch einen Trailer von dem Film gemeinsam anschauen. Aber jetzt geht es mir mal darum, ich möchte euch ein bisschen das Umfeld dieses Filmes zeigen. Ein Blick hinter die Kulissen, wie wir als Organismus zusammengewirkt haben. Wie Wunder und gigantische Führungen passiert sind an diesem Osterevent. Also ich möchte nur ein paar wenige Wunder streifen, dass ihr seht, wie das so läuft. Aber jetzt zuerst noch ein kleiner Vergleich zu normalen Produktionszeiten von solchen Filmen, wo die Schauspieler, die Cutter, die Tonleute und alle voll bezahlt werden, die vollzeitlich an so einem Werk arbeiten. Also, ein kleiner bis mittlerer Spielfilm ohne große Effekte hat eine Drehzeit von 20 bis 40 vollen Drehtagen. Der Schnitt von so einem Film dauert zwei bis vier Monate, die Vertonung und die Mischung ein bis zwei Monate. Und parallel noch ein bis zwei Monate Musikdurchgang. Filmeffekte bei so einem eher kleinen Film dauern nochmal zwei bis sechs Wochen. Und die Nachbearbeitung insgesamt drei bis sechs Monate. Und das ist eben eher ein kleiner Film. Und sonst sind die Produktionszeiten noch viel, viel länger. Und dann wird jeder vollzeitlich für seine Arbeit bezahlt und macht dann eben gar nichts anderes. Aber wir jetzt hier als Organismus im Schwarm, wir haben für dasselbe Resultat genau drei Tage gebraucht. Aber unser Spielfilm-Dokudrama war nur eins der Werke, das wir in Ostern umgesetzt haben als Organismus. Gleichzeitig sind, wie gesagt, verschiedene Jingles entstanden. Es ist eine Filmreportage entstanden. Zwei große Liedproduktionen, die sind von Grund auf geprobt worden, mit Ton und Film aufgenommen worden. Zum Beispiel gerade das wunderschöne Chorlied, das wir gerade gehört haben. Das ist an Ostern entstanden. Und in dem Chor haben Sänger aus Tschechien, Lettland, Ukraine, Deutschland, Österreich und der Schweiz mitgemacht. Hättet ihr nicht gedacht, gell? Es ist ein weiteres Lied mit vielen jugendlichen Rappern und Sängern entstanden. Es wurde geprobt, es wurde aufgesungen, verfilmt fürs Doku-Drama „GEMEINSAM EINSAM“. Dieses Lied werden wir heute auch noch gemeinsam anschauen. Parallel dazu wurden viele Bau- und Gartenprojekte angepackt. Ich habe es schon erwähnt, unter Leitung meines Bruders Jan Henoch. Und meine Schwester Boasa, die hat die ganze Infrastruktur getragen mit den vielen Helfern. Also es wurde gekocht für die bis zu acht Drehteams und für die vier Bearbeitungsteams, für die Schauspieler, für die Statisten, für die Bau- und Basisteams. Die haben uns auch so ein Taxi-Netzwerk gestellt, dass jeder zu jeder Zeit zu jedem Ort gelangen konnte. Weil es waren ja auch Kinder als Schauspieler und Statisten eingesetzt. Aber die Eltern, die waren ja dann an anderen Orten eingeteilt. Aber alles ging auf. Also mein Bruder Jan Henoch und meine Schwester Boasa, die werden nachher auch noch erzählen von ihren Bereichen. Aber man kann sagen, es war ein einziger großer Ameisenstaat. Der hat in absoluter Harmonie zusammengewirkt. Es war einfach nur göttlich. Und zum Ende hatten alle noch mehr als vorher, mehr als von einem Urlaub. [Videoclip Martin:] Und es ist so gigantisch, was hier innerhalb dieser Tage passiert. Dieser Film wird hier nicht nur gedreht, er wird gleichzeitig gecuttet und mit Musik und Ton unterlegt. Und ist praktisch am heutigen Abend fix und fertig zum Ausstrahlen. Es ist ein gewaltiges Werk. Und ich kann einfach nur sagen: Viele andere machen jetzt Wellnessurlaub, machen Urlaub über Ostern, die Osterferien. Und wir sind hier drei Tage beieinander. Es ist ein gigantisches Werk und es ist Wellness für die Seele. Dir fehlt gar nichts. Ganz im Gegenteil: Du hast Kontakt und Beziehung zu Menschen, mit denen es einfach Freude macht, weil jeder einfach sich rein gibt − so wie es die Situation erfordert. Ich danke allen, die dabei sind. Herzliche Grüße. Euer Martin. Tschüss. [Lois Sasek] Der Martin, er war zum Beispiel jetzt als Moderator eingesetzt bei den Dokumentarszenen von „GEMEINSAM EINSAM“. Weil die Spielfilmhandlung, die wird dann immer wieder mit Dokumentarparts untermalt. Und vermittelt sehr gewichtige Inhalte zum Beispiel zu den Gefahren von Mobilfunk, von Wifi-Sensing oder zu digitalen Kontrolle; oder zu diesem App-Parken, das immer mehr aufkommt. Wir schauen uns jetzt erst mal den Trailer des Filmes gemeinsam an. Und Elias wird als Drehbuchautor danach noch etwas dazu sagen. Trailer: «Einsam Gemeinsam» (Elias Sasek) [Trailer: „GEMEINSAM EINSAM“] (www.kla.tv/41141) „Wir sind Techniker, wir kriegen das hin, aber was ist mit ihm?“ „Leg's doch weg.“ „Freunde, wir starten ein ganz neues Projekt.“ „Wenn du es benutzen willst, dann nur …“ „Dann ist es Krieg. Schnappen wir sie uns.“ „Polizei! Polizei!“ „Du Spinner, das darf doch nicht wahr sein! Mach den Kopf hoch!“ „Das war nicht die Abmachung!“ „Du willst ein Held sein?“ „Wir hacken sämtliche Smartphone-Apps. Befreien die Menschen aus ihrem digitalen Gefängnis.“ „Aber, sobald irgendwas kippt, brechen wir ab.“ „Deal.“ „Was ist das denn?“ „Die Leute können sich anrufen, so wie früher. Bevor jeder dachte, dass man fünf Apps zum Atmen braucht.“ [Elias Sasek] Ja, geht es euch wie mir? Wenn ihr auf den Straßen unterwegs seid, habt ihr den Eindruck, dass unsere Gesellschaft in ein digitales Gefängnis geraten ist. Die Menschen hängen wie Zombies an ihren Smartphones. Jeder kennt die Situation, eine wie diese. Man ist mit den Kindern auf dem Spielplatz. Ein kleiner Junge spielt im Sandkasten. Der Vater scrollt gebannt am Handy. Der kleine Junge sagt: „Papa, schau, was ich Schönes gebaut habe.“ Der Vater glotzt ohne Unterbruch aufs Handy, sagt: „Hast du aber toll gemacht, mein Junge,“ ohne auch schon nur den Blick von seinem TikTok-Social zu heben. Wie sind wir als ganze Gesellschaft in dieses Dilemma geraten? Und was ist der Ausweg daraus? Mit diesem Film möchten wir aufrütteln. Wir möchten Zusammenhänge aufzeigen und unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Schaut den Film unbedingt an und verbreitet ihn so breitflächig wie möglich an all eure Freunde auf allen Kanälen. Wie meine Schwester gesagt hat, ist er ab heute verfügbar auf Kla.TV. Das Dokudrama ist so aufgebaut, dass man niemanden vor den Kopf stößt mit dem Thema, sondern den Zuschauer Schritt für Schritt einführt. Auch Menschen, die bislang der Überzeugung waren, dass zum Beispiel Mobilfunkstrahlen unbedenklich seien, werden auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken bewegt. Das Thema „GEMEINSAM EINSAM“ ist so aktuell wie nie. Gerade gestern und vorgestern berichteten Medien wie 20 Minuten in der Schweiz oder Fokus Online aus Deutschland und viele weitere Medien, von einem Video, das aktuell auf TikTok viral geht. Ich lese hier gerade einen Ausschnitt aus dem Medienbericht vor. Also der kam gestern in den Medien: „Generation Einsam“ heißt es. Einsame Ronja rührt Hunderttausende. Das Video geht viral mit der Frage: Warum sind wir so allein? Eine 25-Jährige spricht auf TikTok über ihre Einsamkeit und löst eine Welle an Reaktionen aus. Die 25-Jährige erzählt offen, dass sie keine engen Freundschaften habe. „Wenn ich morgen heiraten würde, wüsste ich nicht, wen ich einladen soll“, sagt sie. Dass Ronja mit ihren Worten einen Nerv trifft, zeigen nicht nur die Reaktionen unter dem Video, sondern auch aktuelle Forschung. Eine internationale Studie der Washington University in St. Louis zeigt, fast jede zweite Person zwischen 18 und 24 Jahren fühlt sich einsam. Ich habe nachgeschaut. Das Mädchen hat tatsächlich 37.000 Freunde auf TikTok – 1,1 Millionen Likes. Doch was nützt das, wenn sie vereinsamt? Da fragt sie ihre Leidensgenossen mit weinerlicher Miene, warum sie wohl so einsam ist. Die Antwort ist ganz einfach: Weil sie nur am Handy scrollt. Was haben wir davon, wenn wir immer abhängiger von Handy, Social Media und KI werden und dabei unsere gottgegebene Intuition und die wirkliche Verbindung von Herz zu Herz opfern? Darum, wie aktuelle Medienberichte beweisen, dieser Film trifft den Nerv der Zeit. Lasst uns diese Welle auskaufen und die Menschen aus ihrem Handytaumel aufwecken. Viele Menschen, die bei der Produktion dieses Werkes dabei waren, haben sich im Anschluss getrennt von Social Media oder von ihrem Handy. Lasst uns daraus einen Trend schaffen, wieder offline zu sein. Wenn wir diesen Film breitflächig verbreiten, wird eine Massenbewegung daraus entstehen. Da bin ich überzeugt. Noch ein Gedanke zum Schluss. Auch wenn wir jetzt die Mobilfunkbetreiber und ihre verbandelten Staatsgewalten nicht von heute auf morgen dazu bewegen können, zum Beispiel Mobilfunkmasten abzubauen, egal wie viele Studien und Beweise wir ihnen zusenden. Was wir aber tun können? Wir können bei uns anfangen. Und das soll auch dieser Film in den Doku-Parts zeigen. Wir können die Strahlenbelastung in unseren eigenen vier Wänden zu einem beträchtlichen Teil reduzieren. Wie das Dokudrama zeigt, sind die größten Strahlungsquellen oft zu Hause. Auch die höchste Strahlenbelastung geht vom Handy in der Hosentasche aus, vom WLAN-Router in der Wohnung. Und es gibt noch einen triftigen Grund, den WLAN-Router für immer auszustecken. Das unglaubliche Thema Wifi-Sensing, was das ist, das erfährt ihr im Film. Ja, mich hat es sehr gefreut, dass wir diesen Film unter dem Label und dem guten Ruf von Panoramafilm in die Welt tragen dürfen. Panoramafilm ist ebenfalls eine Gründung meines Vaters und produziert ausschließlich Filme, die sich durch moralisch und ethisch hochwertige Inhalte auszeichnen. Die Spielfilme und Dokumentarfilme erreichten in der Vergangenheit Millionen Menschen zu brisanten Themen. Zwei Beispiele: Der Film „Kosima perfekt naiv“ hat allein auf unserer Plattform über eine Million Aufrufe erreicht. Er arbeitet mit einer packenden Geschichte, den Wahnsinn der Frühsexualisierung an Schulen auf. Oder der Film „Helden sterben anders“ lief im Jahr 2006 in den Schweizer Kinos und selbst das Schweizer Fernsehen nannte den Film „Braveheart“ in der Schweiz unter einem Aufwand, den die einheimische Filmszene noch nicht gesehen hat. Damit ihr diese Filme alle anschauen könnt, haben wir gearbeitet auf diesen heutigen Tag. Meine Frau und ein Team haben sich sehr ins Zeug gelegt, euch heute eine neue Webseite auf Panoramafilm zu präsentieren. Die Webseite panorama-film.ch wurde komplett erneuert. Unter dem Link panorama-film.ch könnt ihr neu kostenlos alle Filme von Panoramafilm anschauen. Die Webseite glänzt im neuen Design. Ich sage noch viel Spaß im Panoramafilm, der anderen Filmgesellschaft ein anderes Panorama. [Lois Sasek] Ihr Lieben, was ich noch nicht gesagt habe. Heute geht dieser Film in 33 Sprachen auf kla.tv online. Englisch, Lettisch und Russisch glänzen mit einer lippensynchronen Version, schon nachvertont. Danke an die Teams. Wir lieben euch. Ihr seid fantastisch, gigantisch. An diesem Film waren übrigens Dutzende von verschiedenen Familien beteiligt. Das ist bei unseren Projekten und Einsätzen immer so. Es geht um dieses Organismustraining und auch ums Coaching, dass wir gemeinsam harmonisch zusammenwirken und zusammenleben können. Die kleinste Zelle des Organismus ist nun mal die Familie oder eben dort, wo wir in der kleinsten Konstellation zusammenleben. Und darum sind bei uns die Werke auch immer ein Stück weit Mittel zum Zweck. Weil wir dann eben im Alltag anwenden können, was wir in unseren gemeinsamen Projekten so alles gelernt haben. Und so trainieren wir mit unseren Werken einfach dieses organische Zusammenleben hoch und runter. Und da möchte ich euch auch dazu einladen zu unseren Projekttagen, Mitwirkerabenden und so weiter. Weil wir sind vom Ursprung eben, wie es Ruth schon gesagt hat, ein Familienhilfswerk. Wenn eben die Familie als Organismus funktioniert, dann haben wir eine starke und gesunde Grundzelle der Gesellschaft. Und so lernen wir harmonisch als perfekter kleiner Zellorganismus zu funktionieren, ob jetzt als Ehe, Familie oder auch als Singles. Und dann können wir nachher im Großen gemeinsam solche organischen Wunder vollbringen, die die Welt noch nicht gesehen hat. Ich mache gleich ein kleines solches Beispiel. Hier sehen wir den Papa als Schauspieler, die Mama als Schauspielerin und Stylistin. Die Tochter Bettina war Sängerin und Tondesignerin. Der Sohn Samuel war beim Cut, Daniel beim Basiseinsatz und die kleine Lena als Babysitterin und Helferin von der Bandleiterin Ruth, meiner Schwester. Und die Familie hat uns dann nach Ostern geschrieben, dass sie mega Spaß hatten. Und dann waren sie an verschiedenen Orten eingesetzt und haben sich dann aber geführt immer wieder gefunden. Weil die mussten ja gemeinsam dann zur Unterkunft fahren und haben da sehr viele Wunder erlebt. Auch wenn die Nächte kurz waren, fühlten sie sich trotzdem, als hätten sie richtig ausgeschlafen. Aber wir wollen sie doch gleich mal selbst hören. [Videoclip] Obwohl wir als Familie nur sechs Personen von 500 Teilnehmern am Event waren, wurde jeder Einzelne so wunderbar und herzlich geführt, um zu seinem persönlichen Projekt zu kommen. Die Organisation dieses Mega-Events und das Mitfließen der 500 Teilnehmer sind einfach nicht von dieser Welt. Das spürte man deutlich. Genau, Lois, Elias und die ganzen Organisatoren dieses Events führten mit so viel Herz, Feingefühl, Klarheit, ohne jemals dominant zu wirken, einfach ausgerichtet auf den Strom des Lebens. Und genau da zog es einfach alle Teilnehmer mit rein. In all den Projekten kam es natürlich auch immer wieder mal zu Herausforderungen oder Problemen. Immerhin sollte man ein Spielfilm in drei Tagen produzieren, plus die vielen weiteren Projekte. Da kommt einiges zusammen und es hakt schon mal. Doch sogleich hörte man die Teams singen: Hab Dank von Herzen Herr für diese Hammer-Situation und die Knoten lösten sich sofort. Diese tiefe und nicht gespielte Dankbarkeit nicht nur in Momenten, wo es gerade perfekt läuft, sondern gerade in diesen Nullmomenten, ist dies doch immer wieder ein Schlüssel und löst Knoten, auch bei uns persönlich zu Hause. In all den verschiedenen Bereichen, wo wir als Familie zugeteilt waren, spürte man einfach nur Liebe. Einfach die neue Welt. Wir nahmen wertvolle Impulse für uns als Familie mit und wäre es möglich, würden wir uns jetzt schon für das nächste Event anmelden. [Lois Sasek] Jaaaa! Sehr schön! Wir schauen uns noch eine andere Familie an, die am Ostersamstag dabei war und der Vater erzählt uns von seinem Erlebnis. [Videoclip] Ich war mit meiner ganzen Familie am Samstag des Oster-Events dabei. Mit meiner Frau und zwei Töchtern im Drehteam 3. Ein Sohn war im Drehteam 1, zwei Söhne waren an der Basis und der jüngste Sohn im Panorama-Zentrum beim Putzdienst. Schon die ganze Logistik, dass wir uns am Abend auch als ganze Familie wiederfinden, war für mich eine Vertrauensübung. Auch das Schauspiel – ich war zum ersten Mal vor der Kamera – war für mich ein Coming-out. Ich bin nicht mehr im Hintergrund dabei, sondern sichtbar mit Gesicht und Namen. Und wieder eine Vertrauensübung. Da habe ich Gott richtig befreiend erlebt. Alles ging auf, war perfekt orchestriert. Mein persönliches Wunder war das Erleben des Christus-Organismus. Ich darf einfach das Organ sein, als welches ich geschaffen wurde. Und so voller Freude und Salbung, Herrlichkeit dieses Sein in das Gesamte hineinlegen. Ich bin frei vom ständigen Vergleichen mit anderen Organen, schlechtem Gewissen, z. B. ich sage nicht, was die anderen können. Ich darf die anderen Organe aber in ihrem Sein verstärken. Dies durfte ich am Oster-Event 1 zu 1 erleben. So habe ich voller Freude meinen Teil gegeben in der Autoszene und dem Making-of. Und ich habe erlebt, wie andere Organe mir wiederum gedient haben – mit Coaching, Anleiten, Essen, Organisation usw. Dies war für mich ein unbeschreibliches himmlisches Erlebnis. Und ganz nebenbei haben sich auch wunderbare Kontakte und Gespräche mit wertvollen Geschwistern ergeben. Und am Abend nach dem Dreh haben wir uns alle wiedergefunden. Danke, dass ich dabei sein durfte. Danke, dass ich Teil des Christus-Organismus sein darf. Danke für alles. [Lois Sasek] Sehr schön, ja. Hier sehen wir Malou in einem Bearbeitungsteam. Wir hatten ja vier Bearbeitungsteams, die dann die Szenen geschnitten haben, vertont und mit Filmeffekten, Musik und Sounds bestückt haben. Und Malou, die war in der Bearbeitung gerade voll gebraucht, aber eine von ihren Töchtern, die sollte zu der Kinderparty-Szene zu einem anderen Drehort gehen. Aber ohne Mama kann sie das nicht alleine schaffen. Genau in diesem Moment kommt eine junge Dame ins Filmstudio und sagt: „Hey, ich habe gerade jemanden, der euch helfen könnte. Voilà, wunderbar, eine Ersatzmama ist gefunden für Malou, die ein Mädchen zum Drehort begleiten kann. So lief es die ganze Zeit und man könnte Hunderte solcher Geschichten erzählen. Eine davon möchten wir jetzt von Hanna hören. [Videoclip] Die Ostertage waren wirklich wie ein rauschendes Frühlingsfest Gottes. Überall war Leben drin und es wimmelte nur so. Die Wunder waren im Kleinen wie im Großen nicht zu fassen, nicht zu zählen. Jedes Detail war durchsetzt mit Seiner Fülle. Normal war das zum Beispiel: Ich habe zwei Freundinnen gesucht, die an unterschiedlichen Einsatzorten waren. Kaum dass ich jemanden frage, kommt die eine von links, die andere von rechts in den Raum. Und unzählige weitere Wunder. Wir sind nicht nur diese Wellen gesurft, es war ein einziger, gewaltiger Gottesorganismus-Verherrlichungs-Tsunami. Mein Highlight des Tages war das kleine Mädchen, das mit der Mama eine Szene mit uns am Bahnhof gespielt hat. Wir, also das Filmteam um Jürgen herum, waren am Nachmittag mit dieser Bahnhofszene dran. Sie war zusammen mit Paula die Hauptdarstellerin in der Szene. Das kleine, zweijährige Mädchen war an dem Tag schon seit 5:45 Uhr wach gewesen. Es hatte keinen Mittagsschlaf gemacht und war gerade, wie die Mama sagte, in einer schwierigen Phase. Und wir mussten die Szene einige Male wiederholen. Am Drehort war sie ein Engel, kaum zu übertreffen an Lieblichkeit, Willigkeit und Freude. Sie hat richtig alle mitgezogen in ihrer spielerischen Freude und war die absolute Traumbesetzung für das, was der Herr durch sie in diesem Moment ausdrücken wollte. So herrlich, Gott zu erleben, wie Er einfach alle auslebt, mühelos und göttliche Funken sprühend. [Lois Sasek] Vielen Dank, liebe Hanna. Ja, ihr Lieben so könnten wir jetzt wirklich noch alle Geschichten erzählen, die da die 500 Leute sonst noch erlebt haben. Es haben wirklich alle nur noch übersprudelt, weil eben jeder ein Teil von diesem Organismus ist, und der wird vom gleichen Kopf gelebt wie alle anderen Organe. Und dann fügt sich ständig alles göttlich ineinander, so präzise, wie das ein Mensch nie planen oder überblicken könnte. Es war einfach fantastisch und dabei gibt jeder einfach seinen kleinen Teil rein. Lisa zum Beispiel durfte die Krankenhausszenen-Einrichtung machen von diesem Krankenzimmer. Dort war eine der wichtigsten Requisite so ein Monitor, auf dem der Herzschlag des Patienten angezeigt werden sollte. Lisa hatte erst mal keine Ahnung, woher soll sie den bekommen. Aber dann hat sie eine befreundete Krankenschwester angefragt. Die ist extra ins Krankenhaus gefahren, um dort einfach mal nachzufragen – und tatsächlich hat dann ihr der zuständige Mitarbeiter ohne zu zögern einen Monitor aus dem Lager mitgegeben. Der Monitor hat perfekt in den Drehplatz gepasst, hat das Bild abgerundet. Und als sie dann den Monitor zurückgegeben hat, hat sich der Mitarbeiter sogar noch erkundigt, ob eigentlich alles gut geklappt hat mit dem Dreh. Susanne, die war als Organisatorin in der Haupthalle eingeteilt und sie hat überlegt, was sie alles einpacken soll. Dann hat sie zu Hause eine Kiste gepackt mit Zange, Seitenschneider, Kabelbinder, Splitter, Lan-Kabel, Adapter D/CH, verschiedene Klebebänder, verschiedene Stifte, Kabel, Mehrfachstecker, Post-it-Papiere und so weiter und so fort. Sie hat alles aufgeschrieben, was sie da reingepackt hat. Dann war es mega krass, dass alles gebraucht wurde, was sie eingepackt hatte. Das heißt, immer wenn jemand gesagt hat, ich bräuchte dies oder ich bräuchte das, da konnte die Susanne einfach aus ihrer gepackten Kiste das Passende zücken. Das ist eben die himmlische Regie beim Packen. Sie hat das einfach so empfangen, was sie mitnehmen soll. Und als OK hatte sie natürlich extrem viel zu tun dort in der Haupthalle. Dann hat sie einfach zwei Mädels, die in der Nähe waren, gefragt, ob sie ihnen als Telefonistin und Assistentin helfen möchten. So war der zweite Tag dann für sie wie Urlaub, Ruhe und Entspannung, schreibt sie uns. Und die beiden Mädels, sie waren total im Element freudig dabei. So läuft es im Organismus, so wirken wir zusammen und es fügt sich alles. Das junge Mädel, die Hanna, die schreibt uns, es war so schön, die Atmosphäre und alle Menschen. Ich liebe die OCG und schätze es, so tolle und liebenswerte Menschen und Freunde zu haben. Ich wäre am liebsten dort geblieben. Danke. [Lois Sasek] Ja, übrigens, überall waren die Jugendlichen mit vollem Elan dabei. Hier sehen wir die Rapper und Sänger vom Abspannlied. Dieses Lied Bye bye Smartphone, wie sie sich eben gerade für eine Stoßgebetszeit versammelt haben. Ja, weil immer, wenn es irgendwo gestockt hat bei einem Drehteam, dann haben wir eben auch die ganzen Gebetstrupps informiert, die von zu Hause sogar mitgebetet haben. Aus verschiedensten Ländern hat es Gebetsgruppen gegeben. Die wollten einfach informiert werden, was bei uns an Ostern läuft, dass sie es im Gebet unterstützen können. Und dann hatten wir eben eine Szene mit etwa 70 Statisten und die wollten wir ohne einen Schnitt machen, sogenannter Onetaker. Und zuerst war die Szene wirklich unbrauchbar. Die Kinder haben in die Kamera geschaut und die Statisten waren irgendwie im Selbstbewusstsein und waren so wie die Ölgötzen. Dann haben wir alle angefangen zu beten, dass diese Schauspieler so gut schauspielen können, als wären sie ausgebildete Schauspieler, die nur das gelernt haben. Und zum Ende war die Szene wirklich perfekt. Ich meine, jeder Statist hat wundervoll gespielt. Die Animatoren haben alles noch perfekt in die Szene animiert. Und so war das ständig. Oder da war so eine große Szene im Gemeindesaal, da war ein sehr wichtiges Filmobjektiv unauffindbar. Keiner wusste, wo es ist. Wieder haben wir die Gebetsarmee informiert, weil das Team konnte nicht weiter drehen ohne dieses Objektiv. Als die Beter da mal so richtig losgelegt haben, ist es plötzlich zwei Menschen gleichzeitig hochgestiegen, wo das Objektiv seit sechs Jahren fix in einem TV-Studio verbaut war. Keiner hat mehr daran gedacht, aber als alle gebetet haben, ist es plötzlich klar. Wir konnten es abschrauben, mit dem Taxidienst zum Drehort bringen, es konnte weitergehen. So sind wir über alle Landesgrenzen hinweg noch mit viel mehr Menschen beteiligt gewesen als die 500 vor Ort. Ich sage euch: Das ist OCG, wie sie leibt und lebt. Jetzt wollen wir aber mal dieses Lied anschauen, das meine Schwester Ruth Elpida mit einer Jugendgruppe und verschiedenen Rappern aufgesungen hat, getextet und gestaltet hat. Dieses Lied wurde dann am Ostersonntag verfilmt. [Lied: „BYE BYE SMARTPHONE“ von Ruth-Elpida Forell-Sasek] [Intro] Tüüt tüüt „Der gewünschte Gesprächspartner ist zurzeit nicht erreichbar...“ Tüüt tüüt tüüt tüüt [Str. 1] Wir waren mal gesund doch deine Strahlung macht uns krank So viel Geld hast du abgezockt und das ist jetzt der Dank!? Ich war mal kreativ, doch du hast es mir gestohl‘n Durch all die Unterhaltung habe ich mich ganz verlor’n Gemeinsam war`n wir einsam – jeder flieht in seine Welt. Wie man etwas auf die Beine stellt hab` ich total verpennt Wir hatten Angst, dass es ohne dich nicht geht Doch wo ein Wille ist, da ist doch sicher auch ein Weg! [Pre-Chorus] Bye, bye mein Smartphone! Bye, bye Social-Media! Freiheit! [Ref.] Bye Bye Bye Bye Bye Bye Distraction? No! I draw the line Bye Bye Bye Bye Bye Bye The fait of the world is mine Bye Bye Bye Bye Bye Bye No more looking away – i will fight Bye Bye Bye Bye Bye Bye Yeah Yeah [Str. 2] Wir posten unser Leben, doch wir leben es nicht mehr Jeder schwört auf seine Likes, doch die Seele sie bleibt leer Kann mir irgendjemand sagen, wie das früher einmal war? So ein Leben ohne Handy, und die Strahlung überall? Statt die Flammen nur zu filmen, möchte ich Gefahr verhindern Diese Welt hat genug gesehen – „NIE WIEDER KRIEGE!!!“ Die Entscheidung hängt an uns, wie es weitergeht Ob wir all das Leid verhindern oder uns nur um uns drehn [Pre-Chorus] Bye, bye mein Smartphone Bye, bye Social-Media Freiheit! [Ref.] Bye Bye Bye Bye Bye Bye Distraction? No! I draw the line Bye Bye Bye Bye Bye Bye The fait of the world is mine Bye Bye Bye Bye Bye Bye No more looking away – i will fight Bye Bye Bye Bye Bye Bye Yeah Yeah [BRIDGE] We`re never seeking for the right questions fighting over what we see as truth We go through many, many painfull lessions to learn that the answer is me and you Gib nicht Gott die Schuld, Dass sich nichts tut Hast Du schon selbst getan Was getan werden kann? Sag, auf wen wartest du? Auf wen wartest du? [Ref.] Bye Bye Bye Bye Bye Bye Distraction? No! I draw the line Bye Bye Bye Bye Bye Bye The fait of the world is mine Bye Bye Bye Bye Bye Bye No more looking away – i will fight Bye Bye Bye Bye Bye Bye Yeah Yeah [Lois Sasek] Ja, übrigens, das war eine Kurzfassung vom Abspann. Das lohnt sich, den dann in voller Länge zu genießen. (www.kla.tv/41064) Das ist ein Fest, ich musste den gleich ein paar Mal anschauen, ehrlich. Ja, jetzt vielleicht denkt der eine oder andere, das ist jetzt vielleicht schon ein ganz bisschen extrem, gerade das Handy zu zerschlagen. Aber wie viele Menschen wären heute noch am Leben, wenn sie ihr Handy tatsächlich so zertrümmert hätten. Gerade jetzt im Gaza-Krieg sind es nämlich genau die Handys, die von der KI benutzt werden, zur Auswertung, zur Ortung und als Bombardierungsziel. Schaut euch dazu unbedingt die Sendung auf Kla.TV an, die wir gestern ausgestrahlt haben: „Gezieltes Töten mithilfe von Smartphone-Daten im Gaza-Krieg“, KI wertet aus, bestimmt Ort und bombardiert. Schaut euch aber auch unbedingt den Film „GEMEINSAM EINSAM“ an. Da haben wir wirklich sehr viele Fakten zu dieser Handyversklavung, aber auch zu den Folgen der Mobilfunkstrahlung weitergegeben. Zum Beispiel eben, wie die Bäume massenhaft sterben usw. Jetzt möchte ich aber gerne zu so einer Person schalten, die ganz praktisch gesagt hat: Bye Bye Smartphone. Geht denn das überhaupt in dieser Zeit? Jetzt schalten wir nach Österreich zu Eli. Hallo? [Eli] Hallo! Hallo! [Lois Sasek] Schön. Ja, wie geht das ohne Handy? Wie erlebst du das? [Eli] Ja, also genau. Ich habe eben auch sehr, sehr lange damit gerungen, dass ich mein Smartphone eben weggebe, aber habe diesen Weg noch nicht gesehen: Wie funktioniert das denn heutzutage? Man braucht ja praktisch überall gefühlt das Handy. Und im vergangenen Jahr wurde mir dann immer mehr bewusst, dass es eben diese ganze Kraft braucht von jedem Einzelnen, dass wir diese finsteren Werke ans Licht bringen. Und darum wollte ich auch diese ganze Ablenkung einfach weg haben. Und ich hab auch gemerkt, dieses Smartphone lenkt mich einfach total ab von dem, was ich eigentlich tief im Herzen möchte. Genau. Und dann habe ich mein Herz wie neu festgemacht, dass ich da jetzt diesen Weg finde. Und tatsächlich, ich habe ihn auch gefunden. Meine Schwester hat mir dann ihr altes Tastenhandy geschenkt. Und dann habe ich gesehen, es geht, es geht doch! Also ich kann auch ohne Smartphone in dieser heutigen Welt leben. Denn wenn ich jetzt wirklich das Smartphone brauche, dann kann ich es ja eben für Überweisungen – manchmal kann man ja leider einfach gar nicht mehr raus – aber dann kann ich ja trotzdem kurz das Smartphone nehmen, an das LAN-Kabel anstecken und diese Überweisung tätigen. Und das war es auch schon wieder. Und ja, so hat es der Herr einfach so wunderbar geführt, dass diese Wege sich geöffnet haben. Und das Lustige war auch, ich hatte auch eine ganz interessante Begegnung. Ich war im Fitnessstudio und dann kamen wir also ins Gespräch. Und da hat dieser Fitnesstrainer gesagt: Komm, bewerte doch unser Studio mit diesem QR-Code, mit deinem Handy. Und dann habe ich gesagt: Das geht leider nicht. Und hat er gesagt: Ja, warum geht das nicht? Dann habe ich gesagt: Ich habe ein Tasten-Handy. Und da hat er mich erst mal groß angesehen und hat gemeint, ich mache einfach einen Scherz. Und dann habe ich gesagt: Nee, ich habe wirklich ein Tasten-Handy. Meine Arbeitskollegin hat gesagt: Ja, das stimmt wirklich. Und dann kam er eigentlich aus dem Staunen nicht mehr raus und hat gesagt: Krass, ja, ich hatte auch selber zehn Jahre das gemacht mit dem Handy. Und das war eine ganz andere Lebensqualität. Und das war schon für mich so, wo ich gemerkt habe: Jawohl, das zündet heutzutage. Weil einige Tage später war ich dann wieder an einem Gerät, und dann kam er wieder vorbei und hat mich angesehen und hat gesagt, er bewundert das eben, so, wie ich das mache. Und er versucht auch, Wege zu finden. Er möchte das auch wieder haben, diese ganze Smartphone-Hysterie, davon wieder wegzukommen. Und das hat mich einfach so motiviert, dass das die neue Welt ist. Einfach nicht, wer hat mehr Follower auf Instagram und wer kommt besser bei den Menschen an? Sondern es geht einfach darum – und das hat mir diesen Glauben wieder gegeben – einfach diesen neuen Weg zu gehen und auch Vorbild für andere zu sein. Und auch ein anderes Beispiel war: Ich war im Supermarkt und ich musste zu einer Location fahren. Ich hatte natürlich kein Navi, weil dieses Handy da hatte kein Navi. Und dann habe ich einfach auch so gemerkt: Ja, dann wird es auch wieder wundersame Wege geben, dass ich zu dieser Location komme. Und dann habe ich die Verkäuferin gefragt: Weißt du, wo das ist? Und dann hat sie gesagt: Ja, kannst du im Navi anmachen. Und dann habe ich eben das geschildert. Und dann hat sie einfach gemerkt – und da habe ich gespürt, eben, Gott schenkt dann neue Wege. Dann hat sie gesagt: Okay, ich bin eh in zehn Minuten fertig. Ich fahre genau in diese Richtung. Ich fahre genau dort vorbei, wo du hin musst. Fahre mir einfach nach. Und das war für mich einfach der Beweis: Es geht! Und diese Vorbildfunktion, die möchte ich einfach auch irgendwie weitergeben. Genau, das war für mich einfach so schön. Auch die ganze Fotoragen, immer Selfies zu machen. Und das Essen, hat mir meine Arbeitskollegin oder meine Schwester schon angekündigt: Komm, mach ein Foto und mach jetzt ein Selfie. Und hier die Blume ist so schön und da die Biene, das hast du überhaupt noch nie gesehen. Und da hast du 100 Millionen Fotos auf deinem Handy. Und diesen ganzen Fotowahn habe ich auch irgendwie besiegen können, weil ich eine kleine Digi-Kamera habe. Die habe ich jetzt leider nicht da. Aber dann machst du einfach bewusst die Fotos und man lebt wieder richtig bewusst das Leben. Man ist aufmerksam. Und das ist ja das, was den Menschen auch verloren geht, dass man aufmerksam ist. Was braucht der Nächste gerade? oder eben den anderen wahrzunehmen. Und das ist für mich eine ganz schöne Erfahrung jetzt, wo ich auch nicht mehr zurücksteigen möchte. Genau. [Lois Sasek] Ja, vielen Dank, Eli. Das ist wirklich sehr ermutigend. Du bist uns allen ein Vorbild. Also ich muss sagen, ich lebe auch so. Das ist die neue Welt, die ist wieder aufmerksam. Vielen Dank fürs Erzählen. [Eli] Ja, sehr gerne. [Lois Sasek] Ja, tschüss, tschüss. Bravo. Manuel, der war übrigens an Ostern unser Handymanager. Er hat sie alle gesammelt, welches darf jetzt zerstört und welche nur als Requisiten gedacht waren. Manuels Kopf, der hat an dem Tag oft geraucht. Dann hatte er die Platte organisiert für die Handy-Zerstörungen und so weiter und und so fort. Das war alles mega geführt, auch in der Planung, weil wo ich z. B. diese 500 Leute so auf der Anmeldeliste vor mir hatte, habe ich einfach mal irgendwo angefangen, die Leute den Teams zuzuteilen. Dann habe ich zum Beispiel den Manuel einfach mal in Drehteam 1 bei der Requisite eingeteilt – und der hat dann diese Park-App-Automaten perfekt nachgebaut, weil sein Nachbar hatte einen 3D-Drucker und hat das mega gerne gemacht. Davon wusste ich überhaupt nichts, aber eben Gott hat alles perfekt geführt. Und der Manuel kam dann schon ein paar Tage vorher, um alles einzurichten. Seine Mutter und Schwester, die reisten aber auch als Statisten an, und die sind bei der Abfahrt leider viel zu spät losgekommen. Sie waren eine ganze Stunde im Verzug. Wo sie endlich losfahren konnten, klingelt das Telefon, dass der Manuel bitte die graue Perücke mitnehmen soll. Doch der Manuel, der war ja schon längst weg. Dann haben die beiden natürlich gefeiert, dass sie glücklicherweise eine Stunde Verzögerung hatten. So läuft es die ganze Zeit. Jemand hat das E-Piano vergessen beim Lied-Dreh. Da, voilà, tauchte in der Halle ein perfektes Klavier auf. Das hat noch viel besser ausgeschaut. So gab es Fügung um Fügung. Oder der Benni, der hatte die Verantwortung, einen Funkmasten in die Szene zu setzen. Dann ist er dafür zu Hause aufs Dach gestiegen, hat den Funkmast neben seinem Zuhause fotografiert und sagt: Zum ersten Mal hat der Funkmast neben unserem Haus einen richtigen Sinn gehabt. Eben, das war auch so ein Treffer aus dieser langen Teilnehmerliste, dass jetzt er sich um diesen Funkmasten kümmern soll. So hat alles einfach mega gepasst. Oder der Volodia der hat sich unbedingt gewünscht, Schauspieler zu sein. Zufällig bekam er dann eine wichtige Rolle als Kassierer. Es sind auch viele Heilungen geschehen. Der Michu zum Beispiel, der war mit einem großen Helfertrupp fürs Licht zuständig an allen Drehorten. Und dann hat er plötzlich mega Kopfschmerzen bekommen. Es war ihm übel, wie noch kaum zuvor. Dann ist meine Schwester Sulamith ihm begegnet, hat laut ausgesprochen, dass er jetzt wieder gesund ist, dass der Teufel ihn nicht an seinem wichtigen Dienst hindern kann! Voila, kurz danach, Kopfschmerzen weg, Übelkeit weg. Er war wieder topfit. Und dann hat er z. B. Hilfe gebraucht von einem geübten Licht-Techniker. Da lief ihm gleich der René über den Weg, der sich super auskennt. Bingo, aus der ganzen Masse von Leuten. Aber der René, der war gerade woanders eingeteilt. Aber von Gott geführt, kommt dessen Leiter vorbei und sagt ihm gerade, dass es ihn nicht mehr braucht. Und so war ständig jeder übernatürlich am richtigen Ort. Es haben sich ständig diese Fügungen ergeben zu Hunderten und Tausenden. Genau. Genauso wie jetzt auch der Michu geheilt wurde, so wurde auch die kleine Mira geheilt von ihrer Not, dass sie zum Beispiel immer erbrechen muss, wenn sie auf Reisen oder im Urlaub ist. Dann gemeinsam mit ihrer großen Schwester haben sie einfach laut ausgesprochen, dass sie jetzt über diese Krankheit herrschen kann. Und sofort ist die Übelkeit und das Erbrechen weggegangen. Dann hat sie gemeinsam mit ihrer Schwester dann so gemerkt, dass die Übelkeit immer dann zurückkehren wollte, wenn sie angefangen hat, irgendwo rumzunörgeln oder etwas Negatives zu sagen. Dann hat sie damit einfach aufgehört. Und da war sie fröhlich und gesund. Ja, sie sagt uns auch, sie hat sich viel mehr getraut, zum Beispiel mal ohne die große Schwester mit dem Taxi den Ort zu wechseln und so. Sie hat uns dann geschrieben: Es war eine so schöne Zeit am Osterevent. Auch die Sulamith hier wurde von Halsschleimbildungen, Halsschmerzen, allem möglichen geheilt, obwohl sie eine sehr lange Fahrt hatte zum Osterevent und eine sehr kurze Nacht. Sie schreibt uns auch, sie ist so dankbar für alles. Ja, in diesem gemeinsamen Dienen im Organismus sind Heilungen, Verwandlungen an der Tagesordnung. So wie es Papa auch erzählt hat. Hier seht ihr Elias. Er hat dringend einen Taxidienst gebraucht. Dann stand er einfach an die Straße und streckte aus Witz den Daumen raus. Die Lisa hat das zufällig gefilmt. Tatsächlich kam jemand gefahren und konnte ihn mitnehmen. Siehst du, wie das funktioniert heute? Das war wirklich zufällig gefilmt. So war es auch bei Stefans Taxi. Er kam gerade ins Medienzentrum gefahren, als man einen Bus suchte, der ein Filmteam zum nächsten Drehort bringen soll. So ist es einfach ständig gelaufen. Es ging alles punktgenau auf und alle haben nur noch geschwärmt. Die Rita, die hat das Handy ihrer Tochter gesucht. Das hatte wichtige Daten drauf – aber es ist als Requisite spurlos verschwunden in diesem Handydurcheinander. Dann hat sich die Ruth auf den Weg gemacht, dieses Handy zu suchen, damit Rita und die Familie nach Hause fahren können. Die Ruth fragt irgendjemanden aus der Menge, wo dieses Handy ist? Die weiß es nicht. Aber zufällig steht Raphaela daneben und sagt: Ich habe es bei mir. Also das sind so Wunder, so läuft das einfach rund um die Uhr ab im Organismus. Es ist wirklich die Stecknadel im Heuhaufen hier. Jeder ist im richtigen Moment am richtigen Ort. Die waren ja nicht alle zusammen. Das war auf diese 45 Orte verteilt. Das sind einfach Wunder über Wunder. Aber eben, wie erwähnt, ihr Lieben, wir haben nicht nur das Dokudrama gedreht, sondern auch eine Reportage und diverse Jingles. Wir werden uns auch eine Reportage und einen Jingle noch ansehen. Aber wir möchten jetzt noch kurz in dieses Reportage-Filmteam reinhören. Was haben Sie an Ostern erlebt? [Videoclip] [Iris:] Also, nachdem ich die Entscheidung beim Osterevent dabei zu sein getroffen habe, lösten sich alle Knoten. Von diesem Moment an, war nichts mehr so wie vorher. Jeder von uns war zwar mega in Verantwortung, doch es blieb genug Zeit für Pausen, Ausgleich, Spaziergänge, Picknick und sehr, sehr schöne Begegnungen. Es kam uns vor, als wären wir im Urlaub. [Jürgen:] Ja, auch mein Herz ist immer noch prallvoll. Bis heute noch. Freude, Dankbarkeit für all diese erlebten Herrlichkeiten, die wir erlebt haben. Das war so eine Fülle an Eindrücken, Begegnungen und Segnungen, für die finde ich kaum einen treffenderen Begriff als, sorry, Rausch. Wie Gott sich im Frühling in einem Meer aus Blüten, Düften und Farben völlig verschwendet, genau so hat er sich in diesen Tagen sichtbar und erlebbar in uns allen verschwendet. [Iris:] Alles wurde gestillt. Der Tank war immer gefüllt. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl durchflutete unsere Herzen und Adern. So gerne mehr davon. [Jürgen:] Wir hatten ja als Drehteam das Riesenprivileg, überall dabei sein zu können, wo etwas lief – also Küche, Bauprojekte und beim Spielfilm-Dreh und und und. Wir konnten also wirklich aus dem Vollen schöpfen. Und trotzdem hatten wir den Eindruck, dass wir nur gerade einen Bruchteil der Fülle von all dem, was sich da über Ostern ereignet hat, in Bildern festhalten konnten. Ein Mädchen sagte zum Beispiel im Interview: Es ist hier noch schöner als im Urlaub. Ich möchte am liebsten ein Jahr hier bleiben. «OCG-Akademie für ALLE» (Noemi Ruff-Sasek und Elias Sasek) [Lois Sasek] Ja, vielen Dank, ihr Lieben, für diese tollen Zeugnisse. Jetzt wollen wir aber gerne diese Reportage, von der ihr jetzt erzählt habt, die ihr da gedreht habt, gerade gemeinsam ansehen. [Videoclip] [Paula:] Ich bin täglich unterwegs. Es ist oft eine große Leere, die mir begegnet. Immer öfter sehe ich in geplagte Gesichter, leere Augen starren wie gebannt auf Bildschirme, einsame und resignierte Menschen – bedrückt und verschreckt durch eine Spirale dauerhafter Bedrohungen, Kriegsgeschrei, unfassbare Ungerechtigkeiten und Schweinereien von allen Seiten. Und trotzdem versuche ich zu lächeln. Das fällt auch mir nicht immer leicht, aber ich bin entschieden, mich nicht runterziehen zu lassen. Als würden dunkle Mächte die verarmte Menschheit mehr und mehr ins absolute Aus, in die Gottferne saugen. So kann und wollte ich nie leben. Ich träume davon, dass wir als Menschheitsfamilie wieder sehen, wonach wir wirklich Hunger haben. Dass wir erkennen, wie wir belogen und beraubt wurden. Ich träume davon, dass wir gemeinsam zurückfinden zu dem wahren Schatz in uns. In der OCG habe ich gefunden, was ich tief in mir drin immer spürte und mich nach mehr sehnte: Eine unermessliche Lebenskraft und tiefe Verbindung zu meinem Schöpfer, eine Dimension der Herrlichkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt – und wie ich sie vorher nie erlebt habe. [Mathias:] Ich freue mich mega. Das sind alles hier so liebe Freunde, Geschwister, einfach die engsten Leute in meinem ganzen Leben. Da freue ich mich. Hier will ich nicht weg. [junge Frau:] I feel great. I'm happy to be here. I'm happy to be with all of these wonderful people and make very, very great things. [junger Mann:] Ja, es ist halt wie eine Riesenfamilie. Und jeder schaut halt für den anderen und guckt nicht auf sich. [Frau in Küche:] Ich möchte einfach voll am Puls dabei sein derzeit und nicht zu Hause meine Beine hochlegen. Das mache ich danach. [junge Frau:] Meine Freundinnen brauchen unbedingt Männer, um schwere Sachen hochzutragen. Und wir haben keinen gefunden. Genau in dem Moment kam einer und hat gesagt: Eh, soll ich euch helfen? Ich habe gerade gemerkt, ich muss kommen. [Mädchen:] Dann kommt einer, wusste nicht mal was vom anderen und dann erledigt es sich einfach. Jeder gibt seinen Teil ins Ganze und dann ergibt sich ein riesiges Wunderwerk und man kann einfach nur staunen, was Gott da tut. [Pascal Z.:] Es ist für mich Ferien. Gewissermaßen ist es für mich Ferien. [Mädchen:] Und ich könnte hier einfach ein ganzes Jahr bleiben oder wenn nicht dann länger. Ich liebe es hier einfach. Hier ist es einfach so toll. [Frau in frz.:] Das, was ich als Einzelne persönlich geben kann, dass dies so ein großes Ganzes ergibt, und das beeindruckt mich jedes Mal wieder. [junger Isländer:] Ich habe so eine Uhr, die sagt, ob ich gut schlafe oder nicht. Und heute Morgen hat die Uhr mir gesagt, dass ich Rekord-guten-Schlaf hatte. [Paula:] Okey, cool. [Mathias:] Ein Herzschlag, ein Blutkreislauf. Genau das ist für mich Organismus. Das ist das, was wir ja erleben eigentlich bei jedem Dreh, bei allen Projekten, die wir machen. Genau das ist es für mich. [Paula:] All die kostbaren Botschaften und Lehrinhalte der OCG werden nun für alle Menschen zugänglich gemacht, die echten Hunger nach innerem Wachstum haben. Dabei geht es nicht einfach nur um Worte, sondern ich komme mit einer Kraft in Berührung, die mich ergreift und durch mich wirksam wird. [Leon-David:] Die OCG-Akademie ist einfach der Schlüssel, wie du die Welt verändern kannst, auch im Kleinen, wenn du im Kleinen anfängst. Und wie wir wirklich damit dazu beitragen können, dass die Lebensqualität auf der Welt besser wird. [Anna-Sophia:] Es braucht jedes Einzelne und jeder ist einfach so wichtig und es macht so Spaß. Und auch OCG-Akademie, I love it, es ist einfach herrlich. [Paula:] In dieser Zeit, wo man natürlich selber seine persönlichen Problemchen hat, aber natürlich auch in einer Welt lebt, wo man vor lauter Krisen gar nicht mehr weiß wohin. Welche Rolle spielt da OCG-Akademie für dich? [junger Mann:] Also ich finde, das gibt einem einfach voll eine Richtung. Man kriegt irgendwo ein klares Bild. Man ist nicht mehr völlig verwirrt. Ich sage mal, sonst ist man schnell in den ganzen Medien drin und generell auf Instagram, wie auch immer. Und man lässt sich da völlig verwirren. Und ich kriege das Gefühl: Ich mache einfach etwas, was wichtig und richtig ist. [Frau:] Also OCG-Akademie, das sind echt so ganz super Grundlagen, die jetzt so zusammengebaut wurden mit Filmen, mit Liedern, mit Predigtausschnitten. [Mann:] Eine Grundlage fürs Leben. Die Grundlagen, die man sonst wahrscheinlich nirgendwo anders findet. Hier kommt dann oft jeder irgendwo auf seinen Punkt, was er im Alltag erlebt, wo er merkt, das gibt ihm wie eine höhere Ebene. Wo er merkt, daraus kann er Kraft schöpfen oder er kann ein anderes Denken haben. [Paula:] Diese Freude und dieses Leben und diese Kraft, die wir hier erleben, die entsteht ja nicht einfach so aus dem Nichts, sondern das ist etwas, was jeder von uns im Herzen mitbringt. Und was uns dann so verbindet. Und ich merke halt, dass die OCG-Akademie mir ganz, ganz viel auch schenkt, wo ich Glauben habe und was ich auch hier mitbringen kann. Habt ihr irgendwie bei der OCG-Akademie auch schon mal mitgemacht? [1. Mädchen:] Ja, im Organismus, da hat mich das auch sehr angesprochen. Weil, wenn jeder, also jeder muss nämlich an seinem richtigen Platz sein, weil jeder wird auch gebraucht. Und wenn einer an dem falschen Platz ist, dann geht der Organismus nicht so gut auf. [2. Mädchen:] Also ich finde, die OCG-Akademie macht einem viel, viel mehr Spaß als Schule. Aber in der OCG-Akademie, da wird immer so richtig gut erklärt und man versteht auch richtig gut und man kann sein Wissen so richtig erweitern. [Paula:] Du möchtest wissen, was verändert? Fortschritt, der bleibt. Einfach anmelden auf der Website der OCG-Akademie. Seid ihr mit dabei? Ja! Wir sehen uns! Und los! [Lois Sasek] Vielen Dank, Jürgen! Danke Drehteam und Paula! Ihr habt uns da richtig schön mit reingenommen in dieses Feeling der OCG. Es war so, als wäre man selber überall dabei gewesen, wo ihr da mit eurer Kamera durchgegangen seid an Ostern. Man spürt es einfach förmlich, wie alles pulsiert und lebt. Und genau dieses Leben, das lernen wir eben in der OCG kennen. Und ich möchte jetzt gerne das Wort an meine Schwester Noemi und dann an meinen Bruder Elias übergeben, dass sie uns dann einfach zeigen, wie man selber an diesen tollen Kursen teilnehmen kann, wie das geht. Das erzählst du uns gleich. Später übernehmen dann mein Bruder Jan Henoch, meine Schwester Boasa und erzählen uns dann noch mehr von diesem faszinierenden Organismus in der Praxis, dann mehr aus Basis und Infrastruktur. Ihr könnt euch darauf freuen. [Noemi Ruff-Sasek] Ja, wunderbar! Also hallo auch von meiner Seite. Vielen Dank für diesen genialen Einblick, den wir jetzt hier gekriegt haben, auch von Ostern. Das ist einfach gewaltig eben so. Das ist OCG-life wirklich. Und wir haben gerade gehört, eben mit dieser OCG-Akademie. Ich darf euch jetzt ein paar Dinge hier zeigen. Und wir haben gerade vorhin in der Reportage gehört, eben diesen Slogan: Wissen, das verändert, Fortschritt, der bleibt. Und das eben, wie ihr es jetzt auch vorhin im ganzen Rückblick oder Zusammenfassung − die jetzt Lois gemacht hat − gesehen habt, erleben wir das mit Tausenden von Menschen, diese Veränderung und wie es einfach funktioniert. Und das alles, was wir sind, was ihr jetzt gesehen habt, was uns auch als OCG ausmacht, das ist schlussendlich die Frucht von Papas Lehre. Es ist die Frucht vom Wort, auch heute früh − alles, was wir gehört haben. Es ist die Praxis, eben die Umsetzung und das Fundament. Und das Herzstück von allem ist das Wort! Und das kommt nachher in die Praxis. Deshalb ist jetzt, und das Schöne ist, das Historische ist, dass wir jetzt eben − euch oder der ganzen Weltöffentlichkeit − auch Zugang geben zu diesem jahrzehntelang aufgebauten Insiderwissen für alle Menschen, die wirklich einen echten Hunger für inneres Wachstum haben. Also ihr dürft hier jetzt Anteil haben an diesem Herzstück von uns, ja, das Fundament von dem allem, was hier nachher als Frucht daraus hervorgekommen ist. Was ein Beweis ist, dass die Lehre nicht nur eine Theorie ist oder irgendwas Gutes, sondern dass es funktionstüchtig ist. Also jetzt habt ihr den Beweis gesehen. Und jetzt schauen wir rein: Wie bekommt man denn Zugang jetzt zu diesem Wissen? Und zwar gibt es zwei Möglichkeiten, wie man Zugang zu diesem großen Schätzen an geistlichen Wirklichkeiten bekommt. Und ich erkläre euch jetzt die eine Möglichkeit und Elias, mein Bruder, nachher eine zweite Möglichkeit. Und ich zeige euch jetzt, wie man sich in diese OCG-Akademie Online-Kurse einklinken kann. Wir schauen auch noch kurz rein, dass ihr euch ein bisschen vorstellen könnt: Wie sieht so ein Kurs aus, was ist so ein Kurs? Genau, das machen wir jetzt. Also, wie im Clip veröffentlicht oder wie ihr vorhin im Clip gehört habt, veröffentlichen wir dieses Jahr jeden Monat sehr themenstarke Kurse, die wirklich praxisnah, tiefgründig und visionär sind. Ihr seht hier drei, die jetzt dieses Jahr schon rausgekommen sind. Auch, was wir vorhin ja gehört haben, ist ja sehr vieles, wo man eben merkt, wie dieser Organismus einfach funktioniert und auch alles einfach navigiert ist. Also, das ist ohne Absprache, das läuft einfach ab, weil wir das gelernt haben. Wie funktioniert diese Navigation? Und hier gibt es auch einen Kurs dazu, der ist jetzt aktuell. Gerade sind wir dran an diesem Kurs, wo man das lernt. Und wenn man jetzt so in einen Kurs reinklickt, wird man am Anfang so begrüßt mit einem Video. Und eben man sieht hier, ist so ein bisschen der Kursverlauf. Es gibt auch für die, die jetzt merken: Wow, Computer ist mir ein bisschen schwierig, gibt es eine Offline-Version. Das heißt, eine Version, die man sich runterladen kann, entweder ausdrucken, einfach unabhängig vom Internet, als PDF durchlesen kann am Stück. Aber die, die es hier im Internet machen, eben wenn man sich dann in den Kurs reinklickt − dann nachher wird man Schritt für Schritt durch die Lektion durchgeführt. Seite für Seite wird man an der Hand genommen und dann immer in die Essenz eingeführt. Es sind dann auch immer wieder eben diese Essenzen, Ausschnitte, die man sich teilweise, wenn es Videos hat, als Video anschauen kann. Man kann auch die Audiodatei dazu anhören oder als Text lesen. Die einen lesen vielleicht lieber, die anderen schauen lieber, die anderen hören lieber. Also zu jedem Ausspruch, zu jedem Predigtkern, zu jeder Essenz kannst du dir auswählen, eben auf welche Weise willst du es anhören − und dann geht es den nächsten Schritt weiter. Also Schritt für Schritt. Zwischendrin gibt es auch wieder Reflexionen, wo wir uns selber Fragen stellen, auch auf uns spiegeln. Und so geht man Schritt für Schritt durch und wird so durch dieses Programm, durch diesen Kurs der Essenz durchgeführt. Und diese Kurse gibt es auch, wie ihr seht, in vielen Sprachen. Also wenn ihr euch anmeldet, dann gibt es auch die Möglichkeit, dass es mehrsprachig ist, wenn ihr eine andere Sprache sprecht. Nun ist die Frage: Wie kann man sich anmelden zu diesen Kursen? Und hier gibt es auch zwei Möglichkeiten. Entweder ihr geht auf www.ocg.life − hier hat es einen wunderbaren, schönen, großen Button OCG-Akademie. Wenn ihr hier draufklickt, dann werdet ihr auf die Hauptseite umgeleitet, akademie.ocg.life. Wir blenden nachher auch die Links nochmal ein. Das ist so die Hauptakademie-Seite, wo es eben diese Akademie gibt, wo man sich einschreiben kann in die Kurse und die Akademie mit den Botschaften − wo Elias euch nachher dann noch mehr dazu sagt. Entweder kann man sich hier einschreiben oder da oben gibt es auch noch den Anmelde-Button. Und wenn man da draufklickt, dann nachher kommt man zur Seite. Hier kann man sich dann eintragen, Anmeldung abschicken und nachher ist die Frage: Was geschieht dann? Wenn ihr euch angemeldet habt, dann werdet ihr möglichst zeitnah kontaktiert von einer Person aus der Nähe. Und dann kriegt ihr von dieser Person ein Login mit Kontaktdaten, eben mit Einlog-Daten, da kriegt ihr ein Login. Wenn du dort eben diesen Link eingibst, kommst du nachher auf diese Seite, wo nachher die Kurse sind. Da kannst du dich einwählen. Normalerweise kommt die Passwortabfrage − weil ich jetzt schon eingeloggt bin, kommt man nachher so in die Kurse rein. Also an dieser Stelle kannst du nachher entscheiden: Willst du diesen Kurs ganz im Selbststudium durchgehen, oder willst du gerne Teil, also in einer Gruppe von deiner Kontaktperson sein. Willst du dort mit dabei sein, weil es gibt auch die Möglichkeit, dass man den Kurs begleitet durchgehen kann − beides eben, entweder ganz alleine oder begleitet. Wenn du begleitet werden möchtest ein bisschen, dass du nicht nur ganz alleine gelassen bist. Dann wäre die Möglichkeit: Einmal im Monat gibt es so Treffen, wo sich diese Gruppen treffen. Dann arbeitet man schon unter dem Monat die Lektion durch, so gut wie es geht. Und dann bei diesen Treffen nachher ist die Möglichkeit, dass man austauschen kann. Man kann erzählen, was hat einen bewegt. Man kann auch nachfragen. Das ist auch eine Möglichkeit, wenn man merkt: Wow, jetzt irgendwo habe ich was gar nicht verstanden. Irgendwie ist dann die Möglichkeit gegeben, dass man nachfragen kann oder eben einfach auch so diesen Austausch finden kann, dass man nicht nur einfach alleine für sich das durchgeht. Was wir merken oder auch im Clip schon rausgekommen ist: Es befruchtet auch sehr, wenn man miteinander im Gespräch ist nachher über das, was man gelernt oder gehört hat. Weil das inspiriert auch gegenseitig extrem, befruchtet einen, es gibt auch ein richtig schönes Feeling. Es fördert das geistliche Wachstum oder stärkt eben, es ermutigt. Deshalb können wir empfehlen: Meldet euch an! Und wenn ihr die Daten von eurer Kontaktperson kriegt, habt ihr ja die Verbindung, dass ihr jederzeit sagen könnt: Hey, ich will gerne bei euch mit in die Gruppe kommen. Dann werdet ihr informiert, wann, wie, wo. Also von daher können wir es jedem nur wärmstens empfehlen. Wir heißen euch herzlich willkommen in der OCG-Akademie! Bevor jetzt Elias die zweite Möglichkeit zeigt, würden wir noch den Clip anschauen, den Lois vorhin schon angekündigt hat, der auch an Ostern gedreht wurde, auch zur OCG-Akademie. [Videoclip] Im Nahen Osten attackieren sich die Kriegsparteien weiter. Millionen von Dokumenten, die zu den sogenannten Epstein-Files … die so als Straftäter, so wie … thousands of young men murdered on the front lines … dead in software … der Irakkrieg geht in die fünfte Woche… Die Welt spielt verrückt. Was wäre, wenn es Rettung gibt? Eine neue Welt, die inmitten dieser alten Welt leise und unbemerkt heranwächst? Die so viel Hoffnung in sich trägt, dass es fast unglaublich ist? Nicht eine utopische Wunschvorstellung, sondern erlebbare Realität. Bei Kla.TV und der OCG erleben wir diese neue Welt jeden Tag. Sie bricht sich immer mehr Bahn in unseren Leben und unserer Zusammenarbeit. Das kannst auch du erleben. Ivo Sasek, Gründer von Kla.TV und der OCG, studiert seit mehr als 40 Jahren die Geheimnisse dieser neuen Welt und macht die wichtigsten Erkenntnisse nun für dich zugänglich − wie immer kostenlos und ohne jeden Hintergedanken. Geh mit uns auf einen Streifzug durch die Essenz jahrzehntelang aufgebauten Insiderwissens, dass dein Leben auf den Kopf stellen kann. OCG-Akademie: In der OCG-Akademie wirst du in eine gewaltige Vision hineingenommen, die die großen globalen, ja sogar kosmischen Ereignisse unserer Weltgeschichte mit den kleinen Situationen bei dir zu Hause verbindet. Die OCG-Akademie ist ein Online-Selbstlernkurs, der in einigen hundert regionalen Akademiegruppen in aller Welt angeboten wird. Jeden Monat wird eine neue Lektion veröffentlicht, die dich in Vision, Zusammenhänge und Praxis unseres Lebens einführt. In jeder Lektion wird der Faden in deinen grauen Alltag gespannt und gemeinsam mit anderen Menschen kannst du darüber ins Gespräch kommen. Die Zeit ist reif für Veränderung. Die Menschheit wächst jetzt zu einem funktionierenden Organismus heran. Dieser Organismus wird Krieg und Unrecht auf dieser Welt beenden. Verändere die Welt mit uns. Auf dich kommt es an. [Elias Sasek] Wundervoll. Wundervoll. Ja, wir haben jetzt gesehen, wie der OCG-Akademie-Kurs aufgebaut ist. Eine sehr fundierte Arbeit, in die man Schritt für Schritt eingeführt wird. Also echt ein Muss für jeden mit echtem Hunger. Und natürlich ihr, die heute direkt schon Kontakt habt zu einer OCG-Kontaktperson, müsst nicht das Formular ausfüllen, sondern könnt direkt nachfragen und dann werden sie euch einen Zugang erstellen. Jetzt gibt es aber neu auch einen öffentlichen Bereich, der ohne Passwort, ohne speziellen Zugang für die ganze Welt genutzt werden darf. Und das zeige ich euch jetzt. Das, was ich jetzt gleich zeigen werde, wurde brandneu − heute Nacht fertiggestellt von einem fleißigen Team. Also brandneu, das ist noch warm. Ich hoffe, es funktioniert alles. Wie gesagt, strukturiert für die ganze Welt als eine andere Form der OCG-Akademie. Die ganze Fülle der Botschaften, die in diesen Kursen enthalten sind, in die man Schritt für Schritt eingeführt wird, die kann man auch in voller Länge durchstöbern und anhören. Und dazu gehen wir auf die Webseite akademie.ocg.life und klicken hier auf den Knopf „Zu den Botschaften von Ivo Sasek“. Also hier meldet man sich für den Kurs an. Hier, wenn man die Botschaften in voller Länge ungeführt durcharbeiten möchte. Und hier kommt man zu dieser genannten neuen Webseite. Und hier sind die Botschaften, es sind schon viele Botschaften drin. Das Angebot wird auch stetig erweitert. Und hier kann man nun nach Botschaften suchen und filtern. Also es gibt zum Beispiel einen Filter: Wie fühlst du dich gerade? Und dann sagst du zum Beispiel: Ja, ich fühle mich entmutigt. Und dann kriegst du hier Botschaften angezeigt, die für deine Situation helfen. Oder auch Themen, nach welchem Thema z. B. deine Macht erkennen möchtest. Ja, welche Botschaften eignen sich für das? Und immer, wenn man auf eine Botschaft drauf klickt − und das ist jetzt das Neue auch hier dran − sind alle Materialien zu dieser Botschaft an einem Ort gesammelt. Das bedeutet, wir haben hier z. B. jetzt das Freundestreffen vom letzten Jahr. Wir haben das einmal als Video in voller Länge, einmal als Audio in voller Länge. Wir haben hier Kurzfassungen. Wir haben alle Downloads. Wir haben die Erklärungen für Kinder. Ihr habt die Kinder im Video gesehen. Ich klicke hier mal auf eine Kleinkinderlektion. Die ist hier direkt abrufbar für die Kinder und zum Download. Und das ist einmalig und neu. Auch die Predigtfolien oder Botschaften, die die Botschaft untermalt haben, sind einzeln zum Download verfügbar. Wirklich das komplette Medienangebot zum ersten Mal in voller Länge. Wirklich für jedermann aufrufbar. Auch der Text natürlich! Genau den Predigtext kann man hier in voller Länge lesen. Noch etwas, was auch dem Zeitgeist entspricht. Denn der neueste Trend ist ja, dass heute die Leute stundenlang Podcasts hören, im Auto, im Zug. Die Menschen lieben es, stundenlang Podcasts zu lauschen. Und dafür gibt es hier einen interessanten violetten Knopf. Der heißt hier Podcast. Und wenn man hier draufklickt, findet man Links, wo diese Botschaften auch auf den bekannten Streaming-Plattformen wie Apple Podcasts, Spotify usw. zur Verfügung sind und in voller Länge angehört werden können. Schickt also unbedingt auch diese Links für die Leute, die sich immer in diesen Streaming-Diensten bewegen. Sendet sie weiter und sie können im Auto diese Podcasts in voller Länge − die Predigten in voller Länge anhören, auf all diesen Podcast-Plattformen. Es ist mir eine Riesenfreude. Also ich bedanke mich an dieser Stelle enorm für jeden, der sich diese Woche hier investiert hat, dass wir dieses Schiff hier landen konnten. Das war der Hammer. Ja, super! Also hier für die ganze Welt zugänglich, auch für die, die ihr das Freundes-Treffen nachschaut. Ja, stöbert euch hier durch. Hier sind die Botschaften in voller Länge zum Anhören. Ich erkläre nochmal den Gegensatz zu den Kursen. Da wird man Stück für Stück durchgeleitet, man wird hineingenommen usw. Hier die Botschaften in voller Länge. Ja, holt unbedingt den exklusiven Zugang für euch, dass ihr da durchgeführt werdet. Und dieses Angebot hier wird natürlich jetzt stetig erweitert. Das ist jetzt hier mal ein Anfang. Wir werden hier immer das weitermachen, weiter optimieren, mehr Botschaften dazunehmen, noch mehr kategorisieren usw. Sehr gut. Jetzt haben wir sehr viel gehört. Mein Bruder Jan Henoch und weitere Referenten werden uns zeigen, wie wir das Wort hier nicht nur anhören, sondern wie wir es noch weiter in die Praxis vertiefen. Organisches Training im Handwerk (Jan-Henoch Sasek) [Jan-Henoch Sasek] Wow, wunderschön! Vielen Dank! Ja, wunderbar. Herzlich willkommen zurück zum Endspurt des internationalen Freundestreffen 2026. Seid ihr wieder alle ready? Wunderbar. Schön. Ja, wir durften schon einiges von der einzigartigen OCG-Akademie und dem Osterevent hören, von dem auch ich nachhaltig geflasht bin. Ich darf euch jetzt in diesem Block nun einige Inhalte dieser Akademie vorstellen und mit euch schauen, wie wir dieses geistliche Fachwissen der OCG in der Praxis anwenden. Als mein Vater vor vielen Jahrzehnten meiner Oma ein Leben aus Glauben und der Übernatürlichkeit anhand der Bibel vorstellte, kritisierte sie diese Vision mit: „Papier nimmt alles an.“ Aber dieses Lebensprinzip ist mittlerweile über 40 Jahre praktizierte Realität. Warum erzähle ich das? Vielleicht wirst du immer noch ein bisschen kritisch. Du hast einige Zeugnisse, Emotionen gehört über die Akademie und die OCG. Vielleicht fragst du dich und denkst: Ist alles, wovon mein Vater, Ivo Sasek und die OCG spricht, zeugt, ist das bloß eine Metapher oder ist es ein tolles Gleichnis? Ist es wirklich erlebbare Realität? Lois hat schon einiges erzählt, aber wir stellen uns doch nochmal die Frage: Nimmt Papier oder anders gesagt die OCG-Akademie auch einfach alles an? Kann man das Gesagte, Gehörte und Gelernte jetzt auch wirklich in der Praxis finden und anwenden? Dazu gebe ich euch jetzt gerne eine kleine Kostprobe, aus der hinter uns liegenden OCG-Akademie Lektion Nummer 2, also Lektion 2 über den Organismus. Als Veranschaulichungsbeispiel nehme ich, wie gesagt, das bereits hinter uns liegende und erwähnte Osterevent Lois hat euch von den Wundern erzählt, von der Filmproduktion. Ich erzähle euch nun etwas von unserem organischen Training bei unseren handwerklichen Projekten. Ihr seid sicher gespannt, oder? Cool. Als Grundlage schauen wir uns aber doch nochmal diesen kurzen Clip von der OCG-Akademie an. [Clip Ivo Sasek] In der göttlichen Natur ist es ein und dasselbe. Wir brauchen einander, jede Zelle die andere. Und solange wir einander daher bekämpfen und gegenseitig ausschließen, gehen wir zugrunde und nichts geschieht. Wenn aber jeder seine persönlichen Fortschritte − den Savant in sich sage ich jetzt mal − dem Gesamten zur Verfügung stellt, dann werden wir zusammen ein weltweiter, großer, ich sage mal kosmischer Savant. Verstehen wir das? Und darum wird uns nichts und rein gar nichts mehr unmöglich sein. Wir werden im Zusammenlegen unserer innewohnenden Kräfte und Privilegien schlicht alles verändern und bewirken und hervorrufen können, was irgend wir wollen. Wir können diese Welt von Grund auf neu gestalten. Und die Materie wird sich uns fügen. Nichts wird uns unmöglich sein. Das hat Jesus verkündigt und vorgemacht, als Einzelne sagt: Ich will, dass ihr das alle so tut. [Jan-Henoch Sasek] Ja, genau das erleben wir bei all unseren Praxistagen und speziell auch gerade wieder erneut an Ostern. Das musst du erlebt haben. Wir können nur erahnen, wie es sein wird, wenn wir darüber hinaus als Menschheitsorganismus beginnen und lernen zusammen zu funktionieren. Sämtliche Probleme dieser Welt gemeinschaftlich anpacken und verwandeln. Ich glaube wirklich fest daran, dass wir diese Welt von Grund auf neu gestalten. Ja, dass sich uns jede Materie fügt und uns nichts unmöglich sein wird. Ich zeige euch jetzt ein paar Beispiele, wie jeder seine persönlichen Fortschritte dem Gesamten zur Verfügung stellt, und wie sich die Materie uns zum Beispiel an Ostern gefügt hat. An Praxistagen wie beim Osterevent profitieren sämtliche Organe gegenseitig von langjährigen Erfahrungen, technischen Tricks und Ideen. Hier lernt jeder Teilnehmer, wie man zum Beispiel sein eigenes Haus nachhaltig und optimal auf dem Stand behalten kann. Du siehst Björn im Feeling seines Handwerks mit seinen ganzen Zweirädern. Hier bekommst du eine einmalige Schulung, wie du zum Beispiel an deinem Fahrrad und auch anderen selber den Service durchführen kannst. An Ostern wurden ca. 30 Fahrräder auf den Stand gebracht, indem sie gewartet, gereinigt, gecheckt und repariert wurden. Hier siehst du den fähigen Theo, der mit tollen Helfern und Handwerkern demonstriert, wie man zum Beispiel seine Fenster und Türen fachmännisch ersetzt und auch warten kann. Sie ersetzen in wenigen Stunden fünf komplette Fenster auf Top-Niveau und packen sogar noch weitere Bedürfnisse an. Du siehst Timon, der mit Leidenschaft und Herz den Organismus bereichert im gesamten Landschafts- und Gartenbau. Ihm ist und scheint nichts unmöglich. Hier lernst du motivierte Menschen und Teams anzuleiten, die ein besseres Feeling und einen genialeren Teamgeist haben als die beste Fußballmannschaft. Hier bekommst du zudem auch Schulungen erster Güte, wie du langjährige Unruhen praktisch verwandeln und zum Blühen bringen kannst. Hier lernst du, wie du zum Beispiel deine Außenbereiche, z. B. den Biomüll, sanieren kannst. Wie man einwandfrei mauert, armiert, wie man betoniert und Platten einwandfrei verlegen kann. Hier wurden im Schwarm ca. 15 Tonnen Baustoffe an Ostern verarbeitet und bewegt. Dass uns als lebendiger Organismus nichts unmöglich ist, beweist uns auch Jonas. Mit seinem Privileg als Kfz-Meister bereichert auch er freiwillig das Gesamte. Mit Damian und Team führt er nahezu an 20 Fahrzeugen und Anhängern den Frühlingscheck an Ostern durch. Hier lernst du, wie du dein Fahrzeug optimal warten, checken und reinigen kannst. Und auch, wie der Räderwechsel funktioniert und auf was du achten musst. Und was unsere Top-Schreiner, Thomas und Stefan, zusammen mit motivierten Helfern von Grund auf neu gestalten, das ist atemberaubend. Hier lernst du, wie du deine alten und morschen Bereiche im Leben in kürzester Zeit in eine Wohlfühlzone verwandeln kannst. Es entstand im Nu ein wunderschöner Balkon. Und so bereichern uns auch Christian, Koni, Gunther, Michael und Judith das Gesamte, indem sie mit vielen Teilnehmern lernen, wie man seinen eigenen Hof und Garten verwandeln und erhalten kann. Hier wirst du inspiriert, wie du deine eigenen Dinge ums Haus und im Garten neu gestalten, erhalten und optimieren kannst. Und von Silas und seiner Frau sowie Sophie, Albert, Katrin und einer weiteren Tabea lernst du nicht nur Bereiche in deinem Haus von Grund auf neu zu gestalten, sondern die bestehenden zu ordnen, zu strukturieren − und auch auszumisten. Hier lernst du den hartnäckigen Tod in Form jeder Unordnung im Kleinen zu überwinden und in ein Highlight oder gar in eine Tanzfläche zu verwandeln. Weil unser Lebensstil heißt: „Komm und sieh“, welches jeden Menschen ansprechen und begeistern wird, wenn wir das ausleben. Und zu guter Letzt lernst du noch von der sechsfachen Mami nicht nur den Kochlöffel und Putzlappen zu schwingen, sondern auch den Malerpinsel. Sie zeigt dir, wie du zum Beispiel dein eigenes Treppenhaus auf einfache Art und Weise in ein neues Aufstiegserlebnis verwandeln kannst. Mit einem tollen Team wurden sämtliche Treppenwangen an Ostern von unten bis oben geschliffen, grundiert und gestrichen. Das alles ist an Ostern passiert. Genau. Ist es nicht beeindruckend, was möglich wird, wenn einzelne Organe hier mitwirken? Es ist wirklich begeisternd, wie einzelne Organe ihre persönlichen Fortschritte und Begabungen in das Gesamte reinlegen und wie das so ein richtiger Strom gibt. Das waren übrigens gerade mal die Hauptleiter, die wir jetzt hier gesehen haben, die sich hier an Ostern richtig ins Zeug gelegt haben. Ohne jedes einzelne unterstützende und motivierte Organ wäre das niemals möglich geworden. Auch an dieser Stelle nochmal von meiner Seite ein fettes Lob und ein großes Danke an alle Beteiligten. Zu erwähnen sind unsere tollen Teamleiter Ramon, Markus und Heman, die sich wirklich mit viel Herz eingesetzt haben. Sie haben die einzelnen Teams an den verschiedenen Standorten begleitet und begeistert, sodass ein mitreißendes und unvergleichliches Feeling im Schwarm entstand. Gemeinsam, mit zu Spitzenzeiten 200 Teilnehmern, packten wir die handwerklichen Projekte an und erlebten einfach den Himmel auf Erden. Für Ramon war das Osterevent eine Begegnungsstätte mit Gott. Er schreibt weshalb: [Videoclip] „Weil ich ihm in jedem Einzelnen begegnet bin, der sich mit rein gegeben hat. Ich habe erlebt, wie hunderte Menschen ihren Teil, ihrem Stand gemäß, ins Gesamte eingebracht und dadurch ganze Berge versetzt haben. Und wie die Atmosphäre dabei erst noch war. Halleluja! Mein Fazit ist: Wenn Menschen verbindlich ihre Gabe ins Gesamte reinlegen, wird alles Unmögliche möglich. Yeah!“ [Jan-Henoch Sasek] Ja, genau. Genial. Für Markus war das Osterevent auch ein großes Wunder. Er schreibt uns weshalb: [Videoclip] „Wir hatten für diese drei Tage ganz viele unterschiedliche Projekte geplant. Das Coole war, wir hatten immer genau die richtige Anzahl an Helfern. Mal waren wir nur ein kleines Team von vielleicht 5 Leuten. Ein anderes Mal hatten wir bis zu 50 Helfer am Start. Und trotzdem hat es jedes Mal perfekt gepasst. Es gab öfters spontane Anpassungen. Aber jeder war bereit, mit anzupacken und dort zu helfen, wo er gerade gebraucht wurde. Das Krasse war, dass wir am Ende alle geplanten Projekte abschließen und gemeinsam ins Ziel bringen konnten. Danke Gott für dieses organische Wunder.“ [Jan-Henoch Sasek] Ja, wunderbar. Danke, Markus. Ja, wir sehen also, dass die eingangs erwähnte Vision über und durch den Organismus keine Metapher ist, sondern eine bereits erlebbare Realität. Durch das Zusammenlegen der innenwohnenden Kräfte fügt sich uns einfach jede Materie und das Unmögliche wird möglich. Mathias singt in seinem Lied „Schwarmintelligenz“, welches wir auch in der zweiten OCG-Akademie-Lektion studiert haben, davon. Hören wir uns diesen Part kurz an. [Videoclip] Es ist möglich, hier und jetzt das größte Wunder zu erleben. Synergisch wie im Schwarm lassen wir die Erde beben. Denn je größer die Gefahr wird, je mehr man uns bedroht. Je schwerer wird die Kraft der Einsheit, die in allen wohnt. [Jan-Henoch Sasek] Ja, genau. Das ist unser Glaube und unsere Vision, das größte Wunder zu erleben. Synergisch wie im Schwarm lassen wir die Erde beben. Remo erzählt uns in der OCG-Akademie, wie wir ganz praktisch trainieren können, zu diesem synergischen Schwarm zu werden. [Videoclip] Genau dieses Zusammenspiel des organischen Zusammenwirkens, üben wir ganz praktisch an sogenannten Praxistagen. Dort richten wir uns als individuelle Organe auf ein gemeinsames Werk aus. Wir suchen gemeinsam den Flow dieses einen göttlichen Körpers. Zum Beispiel bei der Produktion von Kla.TV, bei kleinen und großen Filmdrehs oder handwerklichen Arbeiten. Hier zum Beispiel bei der Erneuerung einer Heizungsanlage. Immer dann, wenn wir gemeinsam den Punkt treffen, geht alles auf. Jedes Bedürfnis ist gestillt. Und alle sind happy. [Jan-Henoch Sasek] Ja, ich kann auch sagen, dass für mich darin genau die Antwort liegt, weshalb wir an unseren Praxistagen, wie zum Beispiel beim Osterevent, so einen gigantischen Flow erleben durften. Schau, wie jung und alt harmonisch kooperieren. Schau dir unsere Teams an, wie jeder bis zu den Kleinen runter sich selbstlos und motiviert reingibt, ohne jegliche Selbstschonung. Schau, wie das Feeling sich in unserer Mitte vermehrt − von Stunde zu Stunde. Schau, wie du kein einziges freches oder negatives Wort hörst. Keinen Ansatz von Depression oder Aggression, sondern einfach nur Herz und Verbindung. Und schau, wie alle fröhlich sind im gegenseitigen Nehmen und Geben. Schau, wie die motivierten Jungs, anstatt am Handy zu wischen, freiwillig Beton in Hülle und Fülle für andere mischen. Schau, was passiert, wenn sich eine Not anbahnt. Hier beginnt gleich die Achse der gut gefüllten Schubkarre zu knicken. In Kürze eilt ein Helfer von selbst herbei und packt liebevoll mit an, um die Not abzuwenden. Schau, wie es um dich herum abgeht, wie in einem Ameisen- und Bienenstaat. Hier kannst du den Organismus live erleben, wie dieser gesteuert von oben als ein Mann funktioniert und in eine Richtung zieht und nicht in zwei. Und hier kommst du mit jeder Altersklasse synergisch ans Ziel und dies mit einer Leichtigkeit. Und hier findest du keine Rivalität oder Konkurrenzkampf. Vielmehr ergänzen wir uns alle super und haben eine unvergessliche Stimmung. Je später der Tag, desto mehr Freude und Glück spürt man in den Teams. Und genau so werden wir synergisch, wie im Schwarm, auch im Großen, die Erde beben lassen. Hier in der neuen Welt ist auch dein Zuhause und deine Familie und Bestimmung. Und so erlebten wir es in allen Teams. Sophia, die gerade bei diesem Team und Event live mit dabei war, erzählte mir im Nachhinein Folgendes: [Videoclip] „An den Ostertagen hatte ich so viele schöne Begegnungen. Es blieb meistens nicht nur beim freundschaftlichen Gespräch. Es war ein richtiger Herzensaustausch. Am nächsten Tag kamen mir mehrmals die Tränen, als ich an die herrliche Atmosphäre zurückdachte. Nirgends sonst auf der Welt erlebe ich so ein Feeling. Das muss man einfach erlebt haben.“ [Jan-Henoch Sasek] Ja, wirklich. Definitiv. Auch ich kann nur sagen, dass dieses organische Zusammenwirken mein Herz zum Beben und Jubeln brachte. Nicht nur die verrichtete Arbeit oder die über 60 Tonnen versetzten Berge, sondern das geschehene Werk an uns Menschen. Diese Atmosphäre, dieses gegenseitige Nehmen und Geben, diese Freude, dieses gemeinsam berührte göttliche Leben und dieser Friede in der Praxis: Das musst du einfach auch erleben! Und genau das ist das Ziel unserer internationalen und organischen Trainings an Praxistagen mit Kla.TV und OCG. Denn mein Vater hat schon vor vielen Jahrzehnten gepredigt, dass genau dieser Organismus die Welt erobern und begeistern wird. Ja, und deshalb laden wir dich auch herzlichst ein, Teil unserer Praxistage und auch Mitwirkerabende zu werden. Sie finden allerorts statt und sogar online. Wir bieten dir die einzigartige Möglichkeit an, auch bei Kla.TV direkt und einfach mitzuwirken und uns kennenzulernen. Alle zwei Wochen am Mittwochabend versammeln sich hunderte Kla.TV-Mitwirker in verschiedensten Arbeitsgruppen und packen miteinander Projekte an, die das Potenzial zur Weltveränderung haben. Du kannst dich entweder an deine Kontaktperson wenden oder dich hier direkt online unter www.kla.tv/mitwirken anmelden. Zum Schluss möchte ich noch ein paar Zeugnisse weitergeben, nämlich haben viele Teilnehmer dieses Osterevents uns Zeugnisse aus aller Welt eingereicht. Ihre Erlebnisse haben sie mit uns geteilt. Hier ein paar Beispiele: Anna aus Deutschland schreibt uns Folgendes: [Videoclip] „Ich wollte die Tage eigentlich gern zum Ausruhen nutzen. Doch da auch unsere Jüngsten zum Event wollten, wollte ich ihrem Glück, den großen Organismus live zu erleben, nicht im Wege stehen. Und ich bereue keine Sekunde davon, gekommen zu sein. Einen solchen Frieden hat die Welt noch nicht gesehen. Danke von ganzem Herzen, dass ihr diesen Sog zum Osterevent erstellt habt. Es gab mir solchen Glauben für die Welt, diese Jugend zu sehen. Kein Genörgel, sondern ein gemeinsamer Friede, alle Zeit, egal wo man sich gerade aufhielt. Wir alle sind überglücklich nach Hause gefahren, nach diesen drei Tagen voller Herrlichkeit. Und haben fast einen Kulturschock an einer Raststätte erlebt, als uns andere Jugendliche entgegenkamen. Und wir dachten: Nur dieser Friede, der muss doch für die ganze Welt erlebbar sein. Wir lieben diese neue Welt und euch alle von ganzem Herzen. Danke.“ [Jan- Henoch Sasek] Ja, danke, Anna, für diese lieben Worte. Auch ich liebe diese neue Welt und euch ebenso. Danny aus Deutschland schreibt Folgendes: [Videoclip] „Ich war beim Osterevent dabei und durfte ein Hammer-Wochenende erleben. Durch meine anstrengenden Arbeitswochen war ich am Ende der Woche vor dem Osterevent schon ziemlich geschlaucht. Am Osterevent selbst war ich dann bei den handwerklichen Projekten dabei und wollte von Herzen gerne die Steinplatten für den Parkplatz schneiden. Das ist eine Arbeit, bei der man sich nass und schmutzig macht und das über den ganzen Tag hinweg. Und gerade an dem Tag war es nicht gerade sehr warm draußen. Also nicht gerade Umstände, welche eine Erholung hervorbringen. Das Wunder war, dass das Wochenende für mich die reinste Erholung war. Ich hatte mich schon lange nicht mehr so erholt gefühlt. Ich habe mich sehr gefreut und das hat sogar mein Umfeld zu spüren bekommen. Selbst eine Woche Urlaub konnten das nicht aufwiegen.“ [Jan-Henoch Sasek] Ist das nicht gewaltig? Ja. Genau diesen Mechanismus beschreiben übrigens auch verschiedenste Teilnehmer aus aller Welt, die an Ostern auch dabei waren und sich selbstlos ins Gesamte reingegeben haben. Masha aus Tschechien schreibt: [Videoclip] „Ein herzliches DANKESCHÖN, dass ich an diesem wunderbaren Osterprojekt teilnehmen durfte. Ich war zum ersten Mal bei einem solchen Projekt dabei. Diese Tage waren der Himmel auf Erden. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Es war eine Wonne, diesen Schwarm oder diese Herde gemeinsam zu erleben. Ich habe riesige Freude und Wunder erlebt. Das war der beste Urlaub, der viel zu schnell vorbei war. Ich wünsche mir, dasselbe auch im Alltag zu erleben. Danke, Herr, für den Organismus. Gemeinsam werden wir den Teufel besiegen und diese neue Welt erschaffen. Herzliche Grüße, Masha aus Tschechien.“ [Jan-Henoch Sasek] Wow, danke für die Grüße und das begeisternde Feedback aus Tschechien. Herrlich. Und am Ende soll ich auch – ja, Applaus. Und am Ende solcher Praxistage liegen wir uns gegenseitig in den Armen, und einer dankt dem anderen mehr und herzlicher. Erfüllt von Dankbarkeit und Berührung schweben wir alle nach Hause und können nur proklamieren, dass diese neue Welt, die wir gemeinsam erlebt haben, weltweit durchbricht. Und mit diesen Worten des Dankes möchte ich gerne überleiten zu einem wunderschönen Lied von Salome Ebert mit dem Titel „Hab Dank“. Salome hat durch den Dienst der OCG den Schlüssel entdeckt, wie man nicht nur für alles Schöne und Gute Gott danken kann, sondern auch gerade für all das, was auf dieser Welt noch wirklich schiefläuft. Auch an unserem Osterevent hat man übrigens immer wieder Geschwister singen gehört, wenn mal etwas schiefgelaufen ist. Wir schauen uns dazu ein Beispiel an. [Videoclip] Hab Dank, du Heiliger. Wir haben was vergessen und darum sagen wir „Danke!“ Wir haben die Folie nicht weggenommen. [Jan-Henoch Sasek] Ja, das ist doch einfach die neue Welt. Wo findet man das sonst? Ich würde sagen: Genießen wir nun also das Lied „Hab Dank“ und anschließend wird meine Schwester Boasa noch einige spannende Fakten und Wunder erwähnen, die sie in ihren Teams erlebt hat. Besten Dank fürs Zuhören und Lied ab! [Lied: „Hab Dank von Salome Elise Ebert mit Family] Hab Dank – die Welt sie brennt, die Zeit sie rennt davon Hab Dank – die Geister toben voller Aggression Doch sind um uns nur Leiden Lässt Du uns auf grünen Wiesen weiden! Hab Dank – für all die Ungerechtigkeiten, Herr! Hab Dank – sie sehen noch nicht das große Ganze, Herr Du öffnest jedermanns Augen Bis wir steh‘n vereint fest im Glauben Denn es ist nicht der Mensch Nicht eine irdische Macht Es ist ein Privileg zu wissen [Refr.:] (Also) Komm ins Licht, erkenne dich Spürst du‘s nicht, das Böse fliegt grad auf Sorg dich nicht, ER sorgt für dich Zusammen dem Ziel entgegen, geht es auf Nun mach dich auf! Hab Dank – dass ich den kühlen Kopf bewahren kann Hab Dank – die Sicht im frühen Alter haben darf Ich muss nicht alles verstehen Vater, nur mit Dir schritthaltend mitgehen Hab Dank – auch für die Schwere, wenn wir sehen, Herr Hab Dank – wie Feinde toben, spalten, töten, Herr! Einsheit ist Deine Verheißung, nur darin liegt die Vollendung! Denn ich brauch Dich, so wie Du mich Das ist der Schlüssel der Zeit Es ist diese Bewegung Die in Freundschaft gedeiht [Ref.:] Wir kommen ins Licht, erkennen Dich Spüren es, das Böse fliegt grad auf Wir sorgen nicht und weichen auch nicht Zusammen dem Ziel entgegen, geht es auf! Das ist der Lauf [Mantra] Nicht durch Heeresmacht von Menschen Nicht durch Menschenkraft wird‘s sein Durch die Himmelskräfte in uns Bricht der Feind jetzt gänzlich ein Alle Wahrheit kommt ans Licht Aller Trug der Trüger bricht Weil wir eins sind, wirklich eins sind Schenkt der Himmel uns Gewicht Nicht durch Heeresmacht von Menschen Nicht durch Menschenkraft wird‘s sein Durch die Himmelskräfte in uns Bricht der Feind jetzt gänzlich ein Alle Wahrheit kommt ans Licht Aller Trug der Trüger bricht Weil wir eins sind, wirklich eins sind Schenkt der Himmel uns Gewicht Wir weichen nicht Der Trug zerbricht Wir stehen im Licht! Organische Wunder in der Infrastruktur (Boasa Sasek) [Boasa Sasek] Wow, danke, danke, liebe Sally und Familie für dieses so wunderschöne Lied. Da kriegt man gerade Gänsehaut. Also vielen, vielen Dank. Ja, also wir können wirklich auch nur „Hab Dank“ sagen für diese herrlichen Ostertage. Mit diesem Event wurde wirklich ein neuer Rekord aufgestellt. Und wir hatten noch nie so viele Leute mehrere Tage hier vor Ort beherbergt. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich mir schon lange so einen gigantisch großen Einsatz gewünscht habe. Denn es ist einfach die größte Freude, diesen göttlichen Organismus zu erleben und für so viele liebe Menschen ein Zuhause zu sein und sie zu versorgen. Und genau davon möchte ich euch ja berichten, wie das an Ostern überhaupt funktionieren konnte. Denn so ein großes Event braucht ja echt eine große Infrastruktur. Das beinhaltet ja die Herberge, Verpflegung, Parkplatzdienste, Taxidienste, OK-Dienste, Reinigung, Wäsche und so weiter. Doch bevor ich euch genauer erzähle, möchte ich dem Herrn einfach auch alle Ehre geben. Wir wussten von Anfang an, dass es ein übernatürliches Werk geben wird, und dass wir nicht auf unsere Leistung, unser Wissen oder unsere Kraft bauen können. Und ich glaube, das war es auch, was diesen Einsatz zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht hat. Denn wir waren einfach voller Schwachheit irgendwie direkt beim Allwissenden angeschlossen und durften erleben, wie ER einfach die vorherbereiteten Wege schenkt und auch die Weisheit in jeder Situation gibt. Und dabei haben wir echt so viele Wunder erlebt. Und da möchte ich gerade bei der Herberge starten. Unsere liebe Hanna, das ist übrigens die Frau von Jan-Henoch, hat da echt ein Wunder vollbracht mit der Herberge-Einteilung. Denn wir hatten sage und schreibe 358 Anmeldungen mit Übernachtungsbedarf. Und da ist natürlich die Frage: Wo bringt man nur so viele Gäste unter? Und da durften wir echt ein Wunder erleben. Denn zwei freistehende Mietwohnungen durften wir einfach kostenlos nutzen für unsere Übernachtungen. Und zudem waren natürlich auch unsere vier Häuser bis zum letzten Plätzchen besetzt. Und einige brachten sogar ihre Wohnwagen und Dachzelte mit. Auch die OCG-Geschwister aus unserer Umgebung haben ihre Häuser gefüllt und auch ganz, ganz viele beherbergt. Und auch unseren Doppelstockbus Neoplan, der 17 Betten drin eingebaut hat, konnten wir auch für die Übernachtungen brauchen. Und so kamen dann alle mit Isomatte und Schlafsack gerüstet an diese Ostertage. Und alle 358 Menschen hatten ein Plätzchen zum Schlafen. Und das finde ich einfach ein großes Wunder. Ja, und all die großen Projekte, die uns auch schon vorgestellt wurden, fanden in vier, teilweise fünf Häusern statt. Und in jedem dieser Häuser waren ein bis zwei Haus-Mamis, die von ganzem Herzen von früh bis spät für alle Anliegen, Bedürfnisse, Telefone, für Ruhe und Ordnung geschaut haben. Und diese Haus-Mamis mit ihren starken Teams waren für mich einfach die Felsen in der Brandung, mitten in all den vielen Anliegen. Und an dieser Stelle einfach auch nochmal ein riesen Dankeschön an euch. Ja, bei so einem gigantisch großen Einsatz ist ja auch ein Autochaos so ziemlich vorprogrammiert. Aber nicht, wenn Heman und Josia einfach alles geben und drei Tage lang für Ruhe und Ordnung bei den Anfahrten und Parkplätzen schauen. Und die Frage ist aber: Was nun, wenn 500 Leute gleichzeitig vom Sammlungsort zum jeweiligen Arbeitsplatz kommen müssen? Da hilft nur noch eines: der Taxidienst. Neun Taxis standen jeweils vor der Halle bereit, um nach der Sammlung zuerst die Filmteams, dann die Basisteams an ihre Plätze zu bringen. Und auch tagsüber waren diese Taxidienste in allen Häusern verteilt, um jederzeit jeden an den gewünschten Ort zu fahren. Und ich habe so viele Zeugnisse gehört, dass, wenn Leute gerade ein Taxi brauchten, direkt eines angefahren kam, und man nur noch einzusteigen brauchte. Und auch die Taxifahrer kannten sich teilweise in unserer Umgebung nicht so wirklich aus. Aber auch da durften sie Wunder erleben, dass das göttliche Navi sie immer gerade zur richtigen Stelle brachte, und das ohne Handy. Also das finde ich ganz gigantisch. Und so viele liebe OCG-Geschwister wollten auch ihre Autos und ihr Benzin zur Verfügung stellen für diesen wertvollen Taxidienst. Und das in dieser Zeit, wo ja eigentlich auch die Benzinpreise echt durch die Decke gehen. Und ich finde das einfach die neue Welt, die man da echt erleben durfte. Vielen, vielen Dank dafür. Ja, ein Dienst im Verborgenen, aber auch genauso viel wert wie Gold, war die Reinigung und Wäscherei der fünf Häuser. Fünf Reinigungsheldinnen haben mit ihren Helfern einfach drei Tage lang voller Hingabe für die Sauberkeit und Hygiene in den Häusern gesorgt. Und auch die Wohnungen, die wir brauchen durften für die Übernachtungen, und auch die Halle wurden dank unserem starken Reinigungsteam in einem einfach viel besseren Zustand wieder an die Vermieter zurückgegeben. Ihr seid für mich einfach ganz große Helden. Dankeschön. Zu guter Letzt kommt für mich noch das spannendste Gebiet: die Küche. Für mein langjähriges Küchenteam und mich war es wirklich das Highlight, für 500 Leute zu kochen. Das waren so Mengen wie 158 kg Kartoffeln, 94 kg Müsli, 215 kg Nudelsalat und so weiter. Und ich finde das so herrliche Mengen. Aber die Frage ist auch da wieder: Woher das Essen für so viele Menschen kommt? Und da hat uns Gott auch wirklich reich beschenkt, also man könnte bei jedem Einsatz einfach Bücher schreiben. Einige Geschwister aus der Umgebung und auch wir selber, dürfen wertvolle Verbindungen haben zu Essensretter-Organisationen. Und so brachten uns Renate, Daniela, Priska und die Familie Rück Autos voller Lebensmittel und Fleisch, welches wir für Ostern brauchen konnten. Und da kann man einfach nur jubeln und staunen über diese Schätze. Und ich selber bin dann auch noch zu so einer Organisation gefahren, und die Menschen dort haben mir den Transporter bis oben gefüllt mit schönsten Lebensmitteln. Und der Leiter der Organisation packte mir immer noch mal was in den Transporter und sagte dabei: Ja, das könnt ihr sicher auch noch brauchen für so viele Leute. Und ein kleiner Bruchteil von dem, was ich dort alles mitnehmen konnte, waren zum Beispiel 90 kg Kartoffeln, 110 kg bestes Bio-Joghurt und fünf Kisten voll mit fertig gekochten Eiern. Und da erzählte mir gerade eine Küchenchefin, dass in der Schweiz eigentlich gerade Eierknappheit herrscht. Also anscheinend sind diese Eier einfach von allen bei uns gelandet. Also einfach herrlich. Ja, und auch so viele OCG-Geschwister haben sich bei mir gemeldet und wollten Lebensmittel mitbringen oder für uns einkaufen gehen. Und da stand ich teilweise einfach nur in der Küche und habe Lebensmittel entgegengenommen, und habe mich dabei wie Josef aus der Bibel gefühlt, der einfach einen Erntewagen nach dem anderen entgegennimmt. Und somit konnten wir dann auch wirklich einen schönen Menüplan für die Ostertage zusammenstellen. Der Herr schenkte dann auch die Planung, wann wir was kochen und vorbereiten müssen, damit das Essen dann auch pünktlich in alle vier bis fünf Häuser verteilt ist. Und wir haben dann auch Gleitzeiten eingerichtet fürs Essen, dass es nicht zu riesigen Anstauungen kommt. Und so gab es dann zum Beispiel immer von 6:15 Uhr bis 7:45 Uhr für alle Frühstück in unserem Sammlungsraum. Und da standen unsere Helden und Emi und Sophie, Simea ab 5 Uhr morgens in der Küche und haben für alle liebevoll das Frühstück vorbereitet. Und wenige Stunden später war dann die Küche um einiges voller − und als großer Schwarm setzten wir dann alles dran, dass das Mittagessen pünktlich um 12:30 Uhr in allen vier bis fünf Häusern verteilt ist. Dasselbe dann auch wieder für das Abendbrot. Ja, wir hatten so eine herrliche und fröhliche Atmosphäre in der Küche. Das hat einfach nur Spaß gemacht. Und über diese drei Tage haben wir sage und schreibe 3.510 Portionen gekocht. Das waren insgesamt 1,2 Tonnen Lebensmittel. Aber da ist noch keine Dunkelziffer mit eingerechnet − denn das ganze Obst und Brot, was in diesen Tagen gegessen wurde, konnten wir weder überblicken, geschweige denn abwiegen. Aber das Krasse dabei ist, dass unsere Kühlschränke und Tiefkühler einfach bei diesem großen Einsatz oder nach diesem großen Einsatz trotzdem nicht leerer wurden. Der Tiefkühler ist gefüllter als vor dem Einsatz − und ich kann mir echt nicht erklären, wie so was geht. Aber daran kann man einfach sehen, dass es ein göttliches und übernatürliches Werk ist. Und was ich auch genauso wenig fassen konnte, ist, dass wir nach diesen drei Tagen einfach keine Reste mehr hatten. Also es war nicht zu wenig, es war nicht zu viel. Alle wurden satt. Also ich finde das echt ein ganz, ganz großes Wunder. Und auch ebenso ganz große Gnade war, dass wir auch bei dem großen Einsatz keine großen Verbrennungen oder Verletzungen hatten. In so einer Küche könnte ja so viel passieren mit diesen großen, schweren und heißen Töpfen und den scharfen Messern. Ich finde das einfach eine große Bewahrung und übernatürliche Salbung, die der Herr uns da auch schenkte. Und ja, also ich könnte euch wirklich endlos weitererzählen von diesem Einsatz, aber ich denke, ich mache hier mal einen Punkt und kann einfach nur sagen, dass wir es kaum erwarten können, bis wieder mal so ein schöner Einsatz vor der Türe steht. [Lois Sasek] Vielen Dank, liebe Boasa. Und das Essen war köstlich, herrlich, gut gelungen. Nochmal vielen Dank. Ihr seht ja wirklich, wie es so viele verschiedene Facetten gibt von Diensten, wer da wo war, Vorderkammer, Hinterkammer, neben und eben in der Küche, beim Bau, man kann ja gar nicht alles zusammenfassen, was da passiert ist. Aber das soll euch einen kleinen Geschmack geben, was eben im Organismus möglich wird, ihr Lieben. Und damit kommen wir bereits zum Ende von diesem Freundestreffen. Wir haben jetzt einfach im Kurzraffer gezeigt, wie wir eben diese Berge gemeinsam versetzen, als organisches Schwarm, ob Filme, TV-Sendungen, Bau oder Nähprojekte. Egal was, es ist einfach alles möglich, wenn wir gemeinsam wie ein Körper in Gott diese großen Werke anpacken. Und ja, wir bringen dieses Licht in die Welt, wir vertreiben das Böse, doch dass wir eben dieser Körper Gottes sind, wie es uns Papa heute auch in seiner Rede wieder so schön erzählt hat. In seinen Worten hat er gesagt: Wir sind diese Söhne Gottes, die weltweit aufstehen und auferscheinen, und die Söhne Gottes sind die, die die Gerechtigkeit leben. Und wir haben es gesehen, wie sich alle an den Händen gehalten haben in den Hallen. Es war ein herrlicher Moment. Aber jetzt die Frage: Ja, heißt das jetzt, wenn wir verbindlich sind, wie Papa gesagt hat, wir brauchen Verbindlichkeit, ja, schuften wir jetzt hier nur? Gehen wir jetzt von einem Projekt zum anderen und haben keine Zeit mehr, das Leben zu genießen? Nein, weit gefehlt. Auf meinem T-Shirt steht: „Weekend, enjoy my life“, ich genieße mein Leben. Ihr auch? Wir sind alles Freunde, wir lieben einander, es ist ein einziges Fest, vielleicht habt ihr das ein bisschen gespürt? Und an Ostern hatte man immer wieder Zeit – zwischendrin – tiefe Gespräche zu führen, oder zusammen was zu trinken, oder mal sonnen auf dem Balkon, oder mal an einem Abend sind wir zusammen in der Wohnung abgechillt, oder wir sind mit den Kiddies rausgegangen zum Spielen und Rumtoben. Es hat allen einfach so viel Spaß gemacht, weil es ist eben eine Freundschaft, die uns alle verbindet. Und eben wir sind heute an einem Freundestreffen und darum möchten wir euch einladen mit uns Freundschaft zu schließen, im Herzen verbunden zu bleiben. Weil es macht so viel Freude, wenn wir als Gleichgesinnte zusammen das Leben teilen, wenn wir gemeinsam aber auch aktiv werden. Darum fühlt euch eingeladen, mit uns in diese weltweite Bewegung, dass ihr euch mit einklinkt als Freunde − aber eben verbindlich. Das war jetzt Verbindlichkeit, von der Papa geredet hat, wie wir es erzählt haben, eben − aber wir sind Freunde. Ob wir jetzt zusammen den Milliardenschatz rausgeben, den wir gemeinsam hier weitergeben. Ob wir mit dem rausgehen, erinnert euch noch daran, die Festplatte mit diesem genialen Sendungsschatz drauf, die man an zwei weitergibt und die wiederum an zwei kla.tv/2plus. Oder ob die jetzt zum Beispiel an einem Mitwirkerabend reinschnuppert, kla.tv/mitwirken, oder ihr meldet euch bei eurer Kontaktperson. Oder ob ihr jetzt den tollen OCG Akademie-Kurs besuchen möchtet, akademie.ocg.life, wo wir euch auch aus diesen vielen Predigten ein Kern durchführen. Papa hat schon 2.000 Predigten gehalten. Eine ist besser wie die andere, ich kenne die meisten wirklich super. Aber wir führen euch, wir nehmen euch an der Hand, wir machen es zusammen. Fühlt euch eingeladen als Freunde, hier diese Schätze zu genießen. Ich möchte einfach zum Ende dieses Parts sagen: Ja bleiben wir miteinander verbunden. Wir nehmen uns Zeit, auch jetzt mit den Gastgebern auszutauschen, uns wieder zu treffen, wieder auszutauschen. Es gibt einfach so viel Kraft, es gibt so viel Power und ich sag: Diese Herzensverbindung, das ist einfach eine mega Basis, wo wir gemeinsam das Leid auf dieser Erde beenden, wo wir diesen Teufel binden, weltweit, wie Papa es gesagt hat. Das ist ausgesprochen, das ist der Same. Den begießen wir und der geht auf und der hat schon alles in sich. Ihr merkt es, wir haben diesen Tod in unseren Reihen schon überwunden und er wird auf der ganzen Welt überwunden. Darum sag ich nochmal: Lasst uns Freunde werden und wenn wir schon Freunde sind, dann lasst uns Freunde bleiben! Freunde, die im Geist zusammen kämpfen. Aber lasst uns auch die Freundschaft vertiefen, liebe Freunde! Papa hat gesagt, ich sag's noch in seinen Worten: Werdet verbindlich, steht mit uns als Söhne Gottes verbindlich auf. Gemeinschaftlich als Organismus sind wir realer Körper Gottes und wir wachsen in diese Vollgestalt hinein. Genau, und davon singt jetzt Paul in dem Lied „Freunde“. Das ist nämlich jetzt die Landung, bevor Papa dann hier den ganzen Abschluss macht. Aber wir möchten jetzt während diesem Lied von Paul, diesem wunderschönen Lied, einfach mal alles ein bisschen setzen lassen, was wir jetzt gehört haben, was unser Herz berührt hat. Und dabei will ich einfach sagen: Ja, lasst uns Freunde sein! Lasst uns Freunde bleiben! Lasst uns diese Welt gemeinsam zum Guten verändern und dabei noch richtig Spaß haben! Weil dort, wo das Herz ist, da macht es Freude, das ist unser Zuhause, da fühlen wir uns wohl. Ich kann auch sagen: Hier ist mein Herz, hier sind meine lieben Freunde, hier bin ich glückselig. Ich will gar nirgends anders sein. Weil hier, ja, wir sind Freunde alle und ich will keinen Freund missen von der OCG, von AZK, Kla.TV. Aber es mögen noch Hunderttausende dazukommen und Millionen, ein starkes Netzwerk, eine lange Kette, die um die ganze Welt reicht. Und diese Kette eben, wir haben es schon gesagt, sie bindet dieses ganze Leid, Elend, Teufel und Tod. Und Paul fasst es für uns musikalisch nochmal zusammen und danach wird Papa übernehmen, Schlusspunkt setzen und uns verabschieden. Und ich von meiner Seite sage schon mal auf Wiedersehen. Wir lieben euch, ich liebe euch. [Lied: „Freunde von Paul Burmann & Freunde] [Strophe 1] Diese Welt, sie steht in Flammen Armageddon droht, gefühlt alles bricht zusammen Hilflosigkeit und Panik machen sich breit Wer ist Freund, wer ist Feind in dieser Zeit? [Strophe 2] Anker, die mich hielten, reißen plötzlich ein Und Infowellen schlagen tosend auf mich drein Was für ein Halt, wenn dann Freunde bei mir sind Die auch dann nicht gehen, wenn´s verdammt schwer wird [Bridge] Freunde, die im Geist zusammen kämpfen Die mutig immer neues Land erkämpfen Freunde, die mir ehrlich sagen, wenn´s bei mir nicht passt Die mich heben, mit mir leben – vereint tragen wir die Last [Refrain] Lasst uns heute Freunde werden Und beenden dieses Leid auf Erden Uns´re Herzen verbinden miteinander Um den Teufel zu binden, füreinander Lasst uns heute Freunde werden Göttliches Leben hier auf Erden sein Zusammen sind wir Licht, strahlen wir aus Hoffnung Verändern hier unten alles [Strophe 3] Das Potenzial in uns ist nicht zu „toppen“ Vereint als Freunde sind wir einfach nicht zu stoppen Denn keiner lässt den and´ren im Stich Vertrauen einander, ringen um die gleiche Sicht [Strophe 4] Die größte Liebe hat, der seine Freunde liebt Kraftorientiert lebt und sein Leben gibt Sein Ego aus Liebe nach hinten schiebt Das Gesamtbedürfnis, oh als Erstes sieht [Bridge] Freunde, die im Geist zusammen kämpfen Die mutig immer neues Land erkämpfen Freunde, die mir ehrlich sagen, wenn´s bei mir nicht passt Die mich heben, mit mir leben – vereint tragen wir die Last [Refrain] Lasst uns heute Freunde werden Und beenden dieses Leid auf Erden Uns´re Herzen verbinden miteinander Um den Teufel zu binden, füreinander Lasst uns heute Freunde werden Göttliches Leben hier auf Erden sein Zusammen sind wir Licht, strahlen wir aus Hoffnung Verändern hier unten alles [Bridge 2] Denn hey es reicht, es ist genug Von all der Täuschung, all dem Betrug Auch wenn Bomben knallen, Feinde in Siegesrausch verfallen Freunde glauben, Freunde siegen, Freunde tragen, Freunde lieben Freunde lieben! [Refrain] Lasst uns heute Freunde werden Und beenden dieses Leid auf Erden Uns´re Herzen verbinden miteinander Um den Teufel zu binden, füreinander Lasst uns heute Freunde werden Göttliches Leben hier auf Erden sein Zusammen sind wir Licht, strahlen wir aus Hoffnung Verändern hier unten alles [Ivo Sasek] Wow, wow, wow, wow. Was für ein Lied, was für Lieder, was für Beiträge! Da bleibt mir echt die Spucke weg, das ist gewaltig! Also ich kann nur sagen: Wenn ich die OCG nicht gekannt hätte und ich hätte so was gesehen, ich wäre ein Freund auf der Stelle geworden. Mein Einstieg war noch mit Leuten in Sandalen und gestrickten Pullovern, die schief sangen, aber doch ein bisschen Leben in sich hatten. Und da habe ich mich verliebt, schon damals. Aber was ich hier erlebe, für mich ist es der Himmel auf Erden, Verzeihung. Wenn man von einer neuen Welt redet, wie soll sie denn aussehen, wenn nicht so? Zum Nulltarif, allerseits, alles, wenn man das zusammenrechnet. Lois hat es gesagt. Allein unsere Kla.TV-Festplatte hat den Arbeitswert von einer Milliarde. Eine Milliarde, nicht übertrieben, sondern untertrieben. Und die verschenken wir in alle Welt. Wenn das nicht die neue Welt ist! Oh, ich schließe neue Freundschaft mit euch. Ich liebe euch wirklich, jedes Einzelne. Das ist meine Familie, die Erweiterte. Ich habe schon eine rechte Familie hier um mich, aber wenn ich das alles sehe, es ist einfach die Fortsetzung. Die Fortsetzung von dem, was ich zu Hause seit Jahrzehnten haben darf. Und ja, wir haben Verluste eingefahren. Im Krieg fällt manchmal jemand, das sollte zwar nicht sein, aber ihr seht: Das Leben geht weiter. Wir erholen uns davon. Und die Verluste, mir scheint manchmal, es ist, wie wenn du einen Rosenstock schneidest. Manchmal denkt man: Der ist tot, da ist nichts mehr da. Aber die Beschneidung führt zu neuer Fruchtbarkeit. Und das spüre ich überall. Wir haben Verluste eingefahren. Aber das Ergebnis ist, immer noch mehr Wachstum, noch mehr Herrlichkeit, noch mehr Schönheit. Neue Künstler, neue Gesichter, neue Begabungen, das hört gar nicht auf. Und das war jetzt wirklich alles nur oben weggewischt. Wie es immer wieder betont wurde. In Wirklichkeit ist es so viel intensiver, so viel mehr, dass man es in kein Buch packen kann. Und das ist wieder typisch für Gott. Er ist einfach ein Gott des Wachstums. Er hat dich aus einem Samen hundertbillionenfach vergrößert. So ist Er nun mal einfach. Und ich sage immer wieder: Das ist doch immer noch der Start. Aber jetzt halt auf organischer Ebene. Das ist der Start. Das geht so weiter. Wenn wir dranbleiben, werden wir alles überwinden, wie wir es jetzt den ganzen Tag über miteinander im Glauben ausgesprochen haben. Es bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als mit fast ein bisschen schwerem Herzen auf Wiedersehen zu sagen. Ihr seid meine Familie, ihr seid meine Liebe, meine große Liebe. Und eine ganz spezielle Liebe habe ich zu all euch Gästen und die noch dazukommen. Die uns auch wildfremd sind, die irgendwo in der Aufklärungsarbeit im Feld sind, mit uns Kameradschaft auf Distanz haben. Jeder Aufklärer da draußen, egal welchen Hintergrund; zu euch habe ich eine ganz besondere Liebe. Weil ich weiß, ihr steht im selben Riss, ihr habt dieselben Leiden. Und ich wünsche euch einfach dieselbe Kraft, die wir erfahren dürfen. Mitten in dieses Leid. Glaubt, dass wir leiden, wirklich viel. Es ist nicht so, dass hier alles Happy Life im Sinn von leidensfreie Zone ist. Es ist das genaue Gegenteil. Wir leiden mehr als irgendwelche Menschen auf dieser Welt. Aber wir kennen diese größere Kraft, die uns aus jedem Leiden in eine Herrlichkeit hineinführt. Und so wie die Leiden, so ist unser Trost! Also es ist beides. Erwartet nicht die heile Welt, die schmerzlose Welt. Nein, wir sind Mitgekreuzigte. Wir sind verfolgt von früh bis spät. Ich selber seit 48 Jahren nonstop − und die Verfolgung wird immer ärger, ärger, ärger. Aber ihr seht, was Gott daraus macht. Und das wünsche ich mir für euch auch. Ob ihr jetzt mit uns direkt in Verbindung steht oder eure Aufklärungsdienste oder was immer ihr pflegt, da draußen ganz allein weiterführt. Ich wünsche euch dieses Wachstum, das göttlich ist, diese Kraft, die himmlisch ist; diese Herrlichkeit, die ihr nie wieder loswerden möchtet. Jetzt bete ich noch zum Schluss, segne euch und glaube, dass jedes Einzelne von euch Überfluss bekommt, Überfluss vom Himmel. Danke, himmlischer Vater, für diese Herrlichkeit. Wir haben von Dir immer nur gehört, dass Du an irgendwelchen Orten auf der Welt, irgendwelche Wunder tust. Und jetzt dürfen wir sie selber live erleben, seit Jahren, Jahrzehnten. Und wir können die Wunder nicht zählen, diese Wunder auf allen Ebenen. Und so befehlen wir Dir all diese Menschen an, die heute mit uns zusammen waren und die noch mit uns zusammen sein werden. Die noch teilhaben an diesem heutigen Tag. Ergieße Dich, Vater im Himmel, in Deiner Vollkommenheit und lass das, was in den Menschen bereits drin wohnt, Du, Dich selber, lass hervorkommen. Wie eine Quelle, ja. Sprudle hervor, hinein bis ins äonische Leben, bis in die Todesüberwindung hinein. Und demonstriere dieser Welt, was es heißt, wenn Gott sich erhebt in den Menschen, wenn Gott wiederkommt, wie es geschrieben steht. Wenn die Wiederkunft Jesu Christi in uns drin stattfindet, in allen Menschen, in allen Religionen, in allen Hintergründen. Lass die Welt erkennen, was es heißt, wenn Gott diesen neuen Frühling schenkt, mitten in die Untergangsszenarien, mitten in eine sterbende Welt. Wir proklamieren: Der Winter wird vorbeigehen und Deine neue Welt wird aufsprießen wie dieser Frühling. So seid alle gesegnet mit der Kraft, mit der Fülle des Allmächtigen. Er liebt euch und wir lieben euch von ganzem Herzen. Amen. Ich weiß nicht, wann wir uns wiedersehen. Ich freue mich einfach darauf. Auf jeden Moment nochmal eine Million Dank an jedes Einzelne im Hintergrund und Vordergrund. Man kann es nicht aufzählen. Danke, dass es euch gibt. Wir lieben euch innigst von Herzen. Für euch leben und für euch sterben wir. Amen. Tschüss.
von Lois S.