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▶️ Die Rothschild-Verschwörung Teil 1: Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit www.kla.tv/40704 ▶️ Die Rothschild-Verschwörung Teil 2: Versklavung der Menschheit www.kla.tv/41004 🧭 Navigieren Sie direkt zu: |
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04.06.2026 | www.kla.tv/41510
[Trailer] Weltkrieg ist Teil der Menschenvernichtungsstrategie des Systems, dem wir unterliegen. Und hier ist es eindeutig, da soll provoziert werden. […] Ich fühle mich sehr seltsam, wenn ich das Gefühl habe, die Völker, die Menschen begreifen nicht mal, was sie eigentlich beherrscht. […] Das Entscheidende ist ja, dass wir nicht etwa von Merz, Scholz oder Merkel regiert werden. […] Denn wenn wir nicht wissen, […] gegen was wir arbeiten sollen, haben wir selbstverständlich null Chance auf irgendeine wirkliche Verbesserung im Sinne der Menschen und des Friedens. [US-Think-Tank: Krieg gegen Russland soll 2029 starten] [Kla.TV] Kla.TV ist heute im Gespräch mit Christoph Hörstel. Guten Tag. [Christoph Hörstel] Guten Tag, vielen Dank. [Kla.TV] Herr Hörstel, auf YouTube machte ein Interview vor einigen Tagen oder Wochen von sich reden. Und zwar sagt ein ehemaliger KSK-Mitarbeiter/-Mitglied, also von den Kommando- Spezialkräften aus, der Krieg sei längst beschlossen. [https://www.youtube.com/watch?v=zDpDZsvjsCQ ] Er meint damit den Konflikt mit Russland, aber auch den sich ausweitenden Weltbrand – kann man gerade mal so sagen. Er malt zwei Szenarien vor Augen, so ein Worst-Case- und so ein Best-Case-Szenario. Aber in meinen Augen wäre das beides total eine Katastrophe für die Menschheit. Jetzt, Herr Hörstel, aufgrund Ihrer wirklich jahrzehntelangen Erfahrung und Ihren weltweiten Kontakten, wie sehen Sie das? Gibt es da so eine wirklich ernstzunehmende Weltuntergangsstimmung? Oder wie sieht das in Ihren Augen aus? [Christoph Hörstel] Ja, das ist eine ernste Frage. Das ist ja ein Gespräch zwischen diesem Ex-Bundeswehrsoldaten und dem Interviewer Marc Friedrich gewesen. Und das Worst-Case-Szenario – also eine Möglichkeit, wie Dinge sich entwickeln könnten auf die schlechtest denkbare Weise oder auf die best denkbare Weise – endeten beide gleich, nämlich im Krieg. Und tatsächlich gibt es hier ziemlich klare – wie soll man sagen – Positionen, die sich so und so auswirken sollen – das muss man sagen. Das, was ich an Kritik habe, ist, dass der gute Kamerad gesagt hat, im Sommer sei [Anm. Red.: der Soldat sagte vorsichtiger: im Sommer könnte] hier Bürgerkrieg oder sonst irgendwie Krieg. [Kla.TV] Also Sommer 2026. [Christoph Hörstel] 2026, in diesem Sommer. Und da will ich einfach mal versuchen, diesen Zahn zu ziehen. Das wird so nicht stattfinden, es sei denn natürlich, wir kriegen hier durch Komplett- Blockade der Straße von Hormus am Persischen Golf eine so rasante Wirtschaftsverschlechterung, dass hier Hungersnot ausbricht. Ganz offen gestanden, decken die Ereignisse das nicht, haben die auch schon vor zwei, drei Wochen nicht gedeckt, als dieses Interview stattfand, dass ich hier eben kritisiere, weil da leichthin so schwierige Sachen behauptet worden sind. Da sind einige in Panik gekommen. Auch Menschen in meiner Umgebung haben mich gefragt, was ich davon halte. Und da habe ich gesagt: So, die Lage ist ernst. Ich habe das in verschiedene Stufen unterteilt. Ich habe gesagt, in der ersten Stufe weiß man einfach, dass schlimme Dinge kommen werden, und man sieht sich um, wie man damit umgehen könnte. Jetzt sind wir allerdings schon eine Stufe weiter. Und um da Zahlen dahinter zu legen, das Pentagon hat einen berühmten Think Tank. Das ist der berühmte Pentagon- Thinktank. Pentagon, das US-Verteidigungsministerium. Dieser Think Tank heißt Rand Corporation. Und da gibt es ein Schriftstück, da steht drin, dass also der Krieg gegen Russland 2029 starten soll. Und das liegt sicherlich nicht zufällig mit dem Ende der Amtszeit von Donald Trump zusammen, und das ist eine ernste Vorgabe. [Die Schlüsselrolle der Familie Rothschild in der Kriegsplanung] Und jetzt kommt es: Wie hängt denn das alles zusammen? Und hier muss man Folgendes verstehen: Weltkrieg ist Teil der Menschenvernichtungsstrategie des Systems, dem wir unterliegen. Kla.TV hat zwei Filmbeiträge gemacht, Doku-Beiträge, von denen ich glaube, dass man ohne diese Beiträge überhaupt nicht Politik anschauen sollte. Das ist die Grundlage der Grundlage. Das ist nämlich Rothschild 1 und Rothschild 2. Und das ist einfach so wichtig, weil wir sonst gar nicht verstehen, in welchem System wir leben. Wer weiter interessiert ist, könnte dann noch versuchen, es sich zu besorgen – das ist im Moment auch gar nicht mehr im Druck und man muss es sich irgendwo ergattern. Ich sage das einfach, weil wir versuchen müssen, dieses Buch unter die Menschen zu bringen. Da geht es um die Familie Rothschild. Leute behaupten hier vielleicht, etwas sei antisemitisch, wenn es sich aber tatsächlich um notwendige politische Zeitkritik handelt, vollkommen jenseits von Diskussionen, ob jüdischer Glaube oder nicht. Das ist auch vollkommen klar aus der Geschichte, aus der Entstehungsgeschichte Israels, aus der Entstehungsgeschichte des Zionismus schon, dass hier Rothschild am Werke war, dass das alles Machenschaften sind und dass Israel einen, wie soll man sagen, europäisch kolonialistischen Hintergrund hat. Sieben Kolonialmächte Europas haben sich da zusammengetan – kann man nachlesen, das ist die sogenannte Bannerman-Kommission, haben also die Briten gedeichselt, dieses Ding, von London aus ging das – und haben hier gefunden, man braucht dringend einen Spaltpilz in der arabischen Welt, um die arabische Welt zu entzweien, nach dem schönen alten Motto, das alle kennen, Teile und Herrsche. Das ist die echte wahrhaftige Entstehungsgeschichte Israels, das ist alles schriftlich vorhanden, nur natürlich nicht in unseren Lügenmedien, ja, das ist ja klar. [Israel und Ukraine durch US-Regierung hochgerüstet] An dieser Stelle sieht man einfach Folgendes: Trump ist von seiner politischen Unterstützungslage her – nämlich zionistische Milliardäre in den USA… kann man bei Douglas McGregor gut nachvollziehen, das sagt er in jedem zweiten oder dritten Interview – da ist er dafür da, sozusagen den Nahen Osten, Nah- und Mittel-Osten im Sinne Israels – ich will mal sagen, oder wie soll man sagen – hier Hilfestellung zu leisten, um dieses kleine, super hochgerüstete Land mit angeblich 100 oder 200 Sprengköpfen – ich sehe, dass die Zahl viel höher ist, die war schon vor 20, 30 Jahren bei 300 und 500, und die haben ja seitdem vermutlich ihre Atomsprengkopfproduktion nicht einfach stillgelegt. Also die Zahlen sind hier grob falsch, das ist die Lage Israels, hier soll er [d.h. Trump] unterstützen. In seiner ersten Amtszeit hat er wesentliche Dinge getan. Er hat Jerusalem als Hauptstadt anerkannt, ganz Jerusalem für Israel – alles natürlich gegen bestehende UN-Resolutionen – ist Israel in einer Weise entgegengekommen, dass damals schon die amerikanische politische Szene fand, das sei jetzt aber viel zu viel und völlig ungewöhnlich für die USA und machten sie normalerweise nicht, aber es war noch nicht so alarmierend. Und interessanterweise auf dem ukrainischen Boden hat Trump sozusagen die Aufsicht durch sein Amt gehabt, dass die Ukraine militärisch hochgerüstet wurde entlang der NATO-Bewaffnung und dass mindestens fünf Luftwaffen-Stützpunkte in der Ukraine gebaut wurden zu aggressiven Zwecken gegen Russland selbstverständlich. Das ist also Trumps erste Amtszeit. Dann allerdings fand man nicht, er sollte weitermachen, deswegen wurde da die Wahl gefälscht. Dass sie gefälscht wurde, ist eindeutig, das ist keine Verschwörungstheorie, das ist belegbar. Übrigens, Wahlen in den USA sind nahezu grundsätzlich gefälscht. Die USA sind eines der Länder, das bei 80-90% computergestützte Wahlen hat, das heißt, man gibt seine Stimme nicht auf Zettel und liefert den ab – das ist nämlich sehr schön kontrollierbar – sondern man tippt das in den Computer. Und bei jeder Wahl habe ich bisher … [Kla.TV] Das ist manipulierbar. [Christoph Hörstel] Ja, absolut voll manipulierbar. Und da ist die Manipulationssoftware in den Computern schon aufgespielt. Das ist köstlich, darüber habe ich auch lange geschrieben, das gibt es alles kurz und grün. Also er verlor die Wahl. Und was machte Joe Biden? Er startete den Krieg sozusagen von der Ukraine aus gegen Russland. Da half er mit, dass das also immer gewaltsamer wurde. In seiner Amtszeit erklärte dann Selensky mit seinem berühmten Dekret 117 vom 24. März 21. Also kurz und grün, da steuerte dann die Ukraine in den Krieg gegen Russland, der natürlich ungewinnbar ist. Da braucht man nur General Kujat zuzuhören, und die anderen spinnen alle. Das ist ganz klar auf dem Tisch des Hauses. General Kujat war der frühere Bundeswehrchef, Generalinspektor. Das sind die wichtigen Fakten. [„Notwehr“-Überfall der Hamas] Und in der Amtszeit von Joe Biden startete eben auch der – ich will mal sagen – Notwehrüberfall der Hamas, der dadurch nicht besser wird. Zivilisten überfallen, ist immer ein Verbrechen. Überhaupt sind Überfälle natürlich nicht in Ordnung, es sei denn, es gibt bestimmte – wie soll ich sagen – Dispositionen. Und im Fall Palästina sah es eben so aus, dass Saudi-Arabien sechs Wochen davorstand, einen dieser gotteslästerlichen Abraham-Verträge – weil Abraham ist ein heiliges Wort, das nimmt man nicht her für den Verrat an Glaubensbrüdern, der hier natürlich drinsteht im Vertrag – da sollen Muslime ihre Brüder in Palästina verraten. Und das ist jetzt gerade wieder sehr aktuell, können wir später darauf kommen. Jedenfalls, damals stand Saudi-Arabien sechs Wochen vor Unterzeichnung, und Hamas wusste: Dann fallen wir einfach ins Nichts, wir werden langsam massakriert, an den Rand gedrängt, außer Landes gedrängt, und dann ist Palästina erledigt. Und deshalb haben sie diesen Überfall gestartet, um Geiseln zu gewinnen, nicht um Menschen zu töten. Nächste Generallüge unserer Medien ist, da seien, oh Gott – jetzt weiß ich heute gerade diese Zahl nicht mehr – 1.300 (oder so) [1.139 - nach offizieller israelischer Zählung, gedeckt durch seriöse israelische Berichterstattung: Haaretz]. Menschen von Hamas ermordet worden. Das ist falsch. Die allermeisten, fast alle, hat die israelische Armee ermordet mit dem berühmten Hannibal-Befehl, der nirgends aufgeschrieben ist, der aber besagt, kein Israeli darf in die Hände von muslimischen Gegnern fallen. Und sonst wird scharf geschossen. Und diese Doktrin galt normalerweise für das israelische Heer natürlich, für die Armee. Dass das jetzt auch auf Zivilisten angewendet wurde, war Teil des Plans. Dieser Überfall war in Israel bestens bekannt. Einfach die Quellen checken, notfalls auch auf die Website von Christoph Hörstel [christoph-hörstel.de] gucken zu dem Thema. Und da sieht man eindeutig, dass die elektronische Überwachungseinheit 8.200 des israelischen Militärgeheimdienstes 14 Tage vorher ein komplettes Drehbuch dieses Hamas-Überfalls an Netanyahu geliefert hatte. Also so viel zum großen Überraschungsthema. Und natürlich am Tag des Überfalls waren 90% der israelischen Truppen von allen Grenzstellungen um Gaza herum abgezogen. So was kriegt man ja auch nicht einfach mal so hin. Da muss schon ein Plan dahinterstecken. Und inzwischen geht das runter bis hin zur Ehefrau des israelischen Armeechefs, die sagt, mein Mann ist an dem Tag so ungewöhnlich früh aus dem Haus gegangen. Also die Dinge sind einfach offen am Tage. Und jetzt sind wir in dieser Situation, dass also Trump kommt, erklärt, er ist russlandfreundlich – das meint er, glaube ich, für Trumps Verhältnisse ernst – und startet hier am 28. Februar dieses Jahres zum zweiten Mal einen Überfall auf den Iran mitten in terminierten Verhandlungen. Es war jedes Mal so, dass für ein paar Tage später die nächste Verhandlungsrunde angesetzt war. Das ist dann die Lage: So jetzt geht die Kampftätigkeit in der Ukraine zurück und es wird voll aufgedreht gegen Iran! Jetzt ist Trump mit der Tätigkeit– wie soll man sagen – belegt, weswegen er dieses Amt nun haben sollte zu diesem Zeitpunkt. [Kla.TV] Wegen seiner zionistischen Unterstützer? [Iran – Teile und Herrsche funktioniert dort nicht] [Christoph Hörstel] Ja, genau. So, kleines, kleines Problem. Der Iran ist wesentlich besser bewaffnet, als man sich das in Amerika so vorgestellt hat. Er ist auch wesentlich entschlossener. Man ist auch auf die eigene Propaganda hereingefallen, die da sagt, die Leute sind alle gegen die Regierung. Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall. Jeden Tag, den der Herrgott wachsen lässt, stehen Millionen Iraner überall im Iran auf den Straßen und geben Solidaritätskundgebungen. Das ist so machtvoll, das kann man sich gar nicht vorstellen, eigentlich. Kein Land der Welt hat so etwas je auf die Beine gestellt. Und da wird ganz glasklar sozusagen der Welt gezeigt: Wenn ihr glaubt, ihr könnt uns auseinanderbringen, dann habt ihr euch geschnitten. [Kla.TV] Also Teile und Herrsche funktioniert dort nicht. [Christoph Hörstel] Das kann man wohl eindeutig so sagen, das funktioniert dort nicht. [Kla.TV] Es gab ja lange Zeit immer diese Berichterstattung: Das Volk ist unzufrieden, es gibt Demos auf den Straßen, die müssen gewaltsam vom Mullah-Regime unterdrückt werden, und das Volk will eigentlich gar nicht das Mullah-Regime und ist an sich eher pro-amerikanisch, will wieder richtige Demokratie haben, will pro-westlich sein, diesen ganzen alten islamischen Zopf abschneiden. Das war doch immer der Tenor, der uns so berichtet wurde, oder? [Christoph Hörstel] Ja, das ist genau das. Und wir haben dann – jedenfalls die Opposition hat mitbekommen –und Trump hat es netterweise auch gesagt, dadurch war es dann mainstream-fähig – dass CIA und Mossad gemeinsam mit den Demonstranten marschieren. Und dann wurde da ja sehr schnell zu den Waffen gegriffen. Und hier haben wir auch klare Anhaltspunkte, dass auf beide Seiten geschossen wurde. Das kennen wir vom Maidan in der Ukraine, genauso wie von (Al) Daraa und anderen Orten, als es in Syrien losging, mit den bewaffneten Kämpfen. Und das hat eben alles nicht so richtig gewirkt, kann man sagen. Tatsächlich gibt es – das weiß ich nun aus erster Hand von meinen Freunden, die sich auch teilweise ausführlich bei mir bitter beklagt haben über Korruption – und jetzt kommt was Interessantes, das ist für mich auch ein Experiment. Ich war vor drei, vier Wochen zum Live-Fernseh-Interview eingeladen im iranischen Staatsrundfunk, zusammen immer dann mit Ausländern, mit anderen Ausländern. Sehr nette Leute habe ich dabei kennengelernt, ganz, ganz kluge Kerle, die gut informiert sind auch. Und da habe ich dann zum ersten Mal vor drei, vier Wochen gesagt, na ja, es gäbe ja Korruption im Iran und da sei auch – wie soll man sagen – da gäbe es berechtigte Klagen. Aber eindeutig sei, dass eben in der Gefahr die Menschen zusammenstehen und stehen zu ihrer Regierung, und der Iran ist nicht teilbar für Feinde von außen. [Kla.TV] Stark. [Christoph Hörstel] Das war dort live. Und dann dachte ich, oh, das ist mein letztes Interview. Da lag ich aber falsch. Jetzt habe ich also in der vergangenen Woche wieder eine Interview-Einladung gehabt. Und da habe ich nachgelegt und habe gesagt, jetzt, wo die Bomben nicht fallen im Iran, sei eigentlich für die Regierung ein wunderbarer Zeitpunkt, um zu Hause die Dinge zu glätten und die berechtigten Klagen der Bevölkerung anzusprechen. Und dann habe ich noch ein paar Dinge gesagt, aber das Wichtige ist, ich dachte so, das ist jetzt also sicherlich mein letztes Interview. Nein. [Kla.TV] Das Allerletzte! [Christoph Hörstel] Die Teheran Times meldet sich. Und gestern war das ausführliche Interview. Neun Fragen mit ausführlichen Antworten. Wird am Wochenende gedruckt, heißt es. Und ich habe eine Einladung, für die Teheran Times zu schreiben und all so etwas. Ich erzähle das einfach nur, um zu sagen, dieses Land ist offen für konstruktive Kritik. Okay. Und das System ist nicht irgendein Mullah-System. Das ist eine interessante und vielschichtige Demokratie und kann man nicht einfach abtun als, wie soll ich sagen, irgendein... [Kla.TV] Regime. [Christoph Hörstel] Irgendein gelenktes System. [Iran habe echte Demokratie, keine „Mullahkratie“] [Kla.TV] Herr Hörstel, habe ich das richtig verstanden? Unsere Leitmedien, die machen uns ja weis, es handelt sich da beim Iran um so eine verstaubte, islamische, total antiquierte Mullah-Diktatur. Und jetzt sagen Sie, es sei eine interessante Demokratie. Können Sie das bitte noch ein bisschen ausführen? Wäre vielleicht interessant für unsere Zuschauer? [Christoph Hörstel] Also das ist tatsächlich vielschichtig. Also der oberste Revolutionsführer – was eben lange Zeit Ali Khamenei war und jetzt ist es der Sohn Mojtaba Khamenei – er wird vom sogenannten Expertenrat gewählt. Das sind ungefähr 88 tatsächlich Klerikale und die werden auf acht Jahre vom Volk gewählt. Also doppelte Wahlperiode sozusagen. Während der Präsident des Landes – jetzt also der ehemalige Chirurg Peseschkian – der wird eben auf vier Jahre direkt gewählt. Und jeder verdammte Minister muss vom Parlament bestätigt werden. Also das ist schon alles nicht so ganz ohne. Und das ist sozusagen ein System von Checks und Balancen, in dem – wie soll man sagen – der oberste Revolutionsführer und der Präsident ein Miteinander haben, das aber alles parlamentarische Grundlage hat, also im Prinzip auf dem Votum des Souveräns, des Volkes fußt… [Kla.TV] Hochinteressant. [Christoph Hörstel] …, weil einzelne Präsidentschaftskandidaten auch abgelehnt werden können. Dazu gibt es einen kleinen interessanten Hintergrund. Bei der letzten Wahl war es so, dass ja der ehemalige Präsident Ahmadinedschad wieder kandidieren wollte – wurde aber abgelehnt. Und jetzt – vielleicht auch als Intrige, wissen wir nicht – kommt plötzlich aus amerikanischen Medien, Trump habe mit dem Mann Kontakt gehabt und habe den einsetzen wollen. Der war aber als großer US-Gegner und Hardliner bekannt. Also hier sind viele Dinge im Gange, von denen wir nicht genau wissen, was wir davon halten sollen. Klar ist aber, wir können das iranische System nicht einfach abtun als irgend so eine Art Mullahkratie. [Kla.TV] Genau, ja. [Christoph Hörstel] Das ist das Wort, das wir in unseren Medien lesen. [Kla.TV] Ja, interessant. [Geplanter Regime-Change im Iran ist fehlgeschlagen] [Christoph Hörstel] Wenn wir das anschauen und schauen an, dass eben das allererste Kriegsziel von „Usrael“ – sage ich mal, nämlich USA und Israel – war Regime Change. [Kla.TV] Genau. [Christoph Hörstel] Wir haben ja tatsächlich den damaligen obersten Revolutionsführer, den uralten und schon kranken Ali Khamenei weggebombt am 28. Februar in der Herrgottsfrühe. Als das gelungen war, sind die Amerikaner auch eingestiegen. So sieht das aus. Das führte ja überhaupt nicht zur Instabilität des Systems. Auch als sie noch die Verteidigungsminister und noch diesen und jenen hochrangigen Mann weggebombt haben, hat das gar nichts gebracht. Armeeführung weggebombt, einzelne Waffengattungen weggebombt. Nichts hat tatsächlich was gebracht, und wir hörten, also ich hörte aus iranischen Kreisen, dass das ganze System vierfach gestaffelt feststeht. Das heißt, sie müssten also hintereinander vier oberste Revolutionsführer abservieren und vier Präsidenten. Der Präsident wurde gar nicht abserviert. Ist auch klar, warum nicht? Weil das ein absolut zugänglicher, vernünftiger Mann ist, der mit Reformwünschen in die Regierung kam – die natürlich dringend überfällig sind – und bisher natürlich nicht in der Lage war, das so richtig durchzuführen. Gucken wir mal, wie es weitergeht. Jetzt aber, und jetzt wird es eben interessant, haben wir diese Situation, dass wir ein Abflauen der Kämpfe haben. Israel tut, was es kann, mordet im Libanon zuletzt 31 Menschen oder was ähnliches. Aber insgesamt flauen die Kämpfe ja mit dem Iran ab. Wie man sagt, fertigt der Iran derzeit, ohne dass die Amerikaner was machen können, ein Drittel, ein Viertel der Schiffe ab, nämlich über 30 statt 120 bis 140 durch die Straße von Hormuz. Gegen Bezahlung nach den Regeln, die der Iran setzt. Das heißt, das ist gar nicht die Vollblockade. Und sehr interessant ist eben, dass natürlich im Hintergrund jetzt verhandlungsmäßig ein Kampf tobt. Wie weit kriegt der Iran das Sagen über die Straße von Hormuz und über den Golf? Und nachdem der Iran diesen Krieg nach Ansicht der wichtigsten Amerikaner eindeutig gewonnen hat, wird es sehr schwierig sein, in der Nachverhandlung festzulegen, das sei nicht so und irgendwie die Amerikaner am Golf zu installieren, wo sie rausgeflogen sind. Es gibt eine schöne Karte. Darauf sieht man elf amerikanische Militärpositionen – sind alle kaputt. Und die Soldaten da drauf sind teilweise in den Hotels der Umgebung untergebracht, was ja schon zu Kampfzeiten dazu geführt hat, dass der Iran die Hotels angegriffen hat. Und da war natürlich das westliche Mediengeschrei riesig. Guck mal, sie greifen da zivile Ziele an. Ist klar. Wenn jetzt aber eben so ein Abflauen der Kämpfe in Nahost ist – und da lernen wir das System kennen, und das ist etwas, was wir uns merken müssen, wo ja doch im Westen alle Regierungen sich wie Feinde ihrer Völker verhalten, anders kann man das ja nicht mehr sagen – dass dann eben das System sagt, okay, dann legen wir in der Ukraine nach. [Hoher Kriegslevel in der Ukraine wird vorgegeben] Und was passiert? 22. Mai in Starobelsk, in Lugansk, dass da eben ein Internat angegriffen wurde mit Schulgebäude und Schlafgebäude. Und zwar nicht einmal, sondern genau dreimal. Das heißt, die Schüler sind da zunächst mal ins Erdgeschoss geflüchtet, als die Gegend angegriffen wurde, und wurden dann in die Betten geschickt und wurden dann nachts dort erwischt. Und deswegen 21 tote Schüler, über 40 Verletzte, schrecklich. Ein Korrespondent, ein russischer, schreibt: „Ich war binnen Minuten am Ort und hörte die Schüler noch schreien. Und dann sind die Schreie erstickt, weil niemand da war, um zu helfen“. Und hier schafft es die Tagesschau nicht, diese Tatsachen zu berichten und sagt, ja, ja, das ist irgendein russischer Racheakt. Warum die jetzt Kiew angreifen? Da wird das ARD-Büro durch die Druckwelle beschädigt. Das war natürlich kein Bombenziel, aber hier schreit alles „russischer Terror“, während sich die Regierung und die Medien in eisernem Schweigen üben, was diesen Terroranschlag angeht. Und hier ist es eindeutig, da soll provoziert werden, da soll dann Russland provoziert werden. Und wenn dann also Russland zum Racheakt greift, sollen die Europäer angehalten werden, sich wieder stärker zu engagieren. Und genau dieses System hat ja geklappt. Der deutsche, ich will mal sagen Außenministerdarsteller, eine unsägliche Figur, hat also 90 weitere Milliarden für Kiew gefordert. Ein Land, das wahrscheinlich das korrupteste Land der Welt ist, wo wir also wissen, dass Selensky allein sich schon mal ein, zwei Milliarden schnappt. Davon können wir wohl ausgehen. Und der Rest des Betriebs braucht auch noch einige Milliarden, weil die ja sich aus dem Fenster lehnen, um ihr Land permanent sozusagen in den sinnlosen Opfertod zu schicken. Das System fährt also die Kriegstätigkeit in der Ukraine hoch, während sie im Nahen Mittel Osten herabsinkt. Das ist offenbar ein Mittel, um die Bevölkerungen in Angst und Druck zu halten. Und so sehe ich auch die Äußerungen dieses KSK-Mannes, das soll Panik erzeugen. Und dann kümmert man sich nicht mehr um die nächste Plandemie, die hier installiert werden soll, auf Grundlage Viruslüge. Und da haben die ja nun alles probiert. Ich sage, ging es zunächst um Affenpocken und dann ging es um Hanta. Und jetzt ist also Ebola und alles ist nicht erwiesen und alles ist gelogen. Und die ganzen Verdachtsfälle kommen aus der Demokratischen Republik Kongo. Und da kann man nur sagen, da wird viel Geld gezahlt, da wird geschmiert und diese Völker sind arm. Die Regierungen haben nichts, womit sie Politik gestalten könnten. Und auf solcher Ebene werden wir dann sozusagen vergewaltigt. Das ist so ein wichtiger Punkt. Der Kriegslevel soll gehalten werden. Und wenn es in Nahost mal ein bisschen runtergeht, dann steigern sie das eben in der Ukraine. Und das bedeutet, beide Kriege sind sofort zu stoppen! Regierungen, die da irgendwie mittun, beispielsweise auch die Bundesregierung, gehören in den Knast. Und wir schaffen es nicht, gegen Israel Sanktionen einzuleiten und haben diese ekelhaften Wortübungen, die ja in Israel bekanntermaßen so aufgenommen werden. Wenn keine Sanktion folgt, ist es eine Ermutigung weiterzumachen. So behandeln sie das. Und das weiß das ganze System. So ist das. [Amerikanischer Deep State zieht in Deutschland die Strippen] [KLa.TV] Aber wie kann es denn überhaupt so weit kommen, dass wir da in so ein Szenario verwickelt werden? Iran-Krieg, Ukraine-Krieg irgendwie – und wir können nichts machen. Alles kommt so, trifft uns so wie Regen und Schnee. Wir werden dann nur dazu angehalten, noch viele Milliarden zu investieren und auch unsere Jugend nächstens kriegstüchtig, unser ganzes Land kriegstüchtig zu machen. Wer steckt denn dahinter? Wer sind denn die Strippenzieher im Hintergrund? Wie sehen Sie das, Herr Hörstel? [Christoph Hörstel] Das Entscheidende ist ja, dass wir nicht etwa von Merz, Scholz oder Merkel regiert werden, sondern dass das sozusagen bloß Marionetten sind. Das hat der wunderbare amerikanische Popmusiker Frank Zappa mal gesagt. Die Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie. [Kla.TV] Hat er echt mal gesagt, Frank Zappa? [Christoph Hörstel] Das hat er gesagt. Und als ich das damals noch als Nachrichtenmoderator beim Mitteldeutschen Rundfunk nur mal zitieren wollte, wurde es mir verboten. Das ist eine meiner frühen Erfahrungen mit Systemgrenzen hier bei uns. [Kla.TV] Aber der Herr Zappa hat doch noch relativ frühzeitig abgelebt. Hat das vielleicht einen Zusammenhang? [Christoph Hörstel] Kann ich nicht beurteilen. Ja, aber wir wissen ja, dass Künstler sozusagen ein sehr eigenes Leben haben und Drogen spielen eine große Rolle. Und inwieweit das dann so der Fall ist.. [Kla.TV] Alles klar. Gut. [Christoph Hörstel] Hier weiß ich es tatsächlich nicht, habe es auch nicht untersucht. Aber das war jedenfalls ein Mann, der Durchblick hatte. Wer übrigens auch großen Durchblick hatte und hat das auch Vertrauten gesagt, die ich dann sprechen konnte zufällig, die mir das erzählt haben, war Michael Jackson. Der wusste auch sehr genau Bescheid, wie korrupt dieses System ist. Jetzt gibt es gerade einen tollen Film über ihn. Den ersten, da kommt wohl noch einer nach. Ich habe das mit allen Kindern angeguckt. Ich fand, der Darsteller kann nicht entfernt so gut tanzen wie Michael Jackson. Das ist eben wirklich ein unglaublicher Künstler gewesen. Kurz und grün, wir werden hier regiert vom amerikanischen Deep State. Wir Deutschen dürfen nicht mal einen eigenen Deep State haben. In Frankreich kennen wir das jetzt. Da sind ein paar Milliardäre, die da sozusagen den Laden schmeißen. Aber alles streng entlang Rothschild. Und das ist eben der Punkt, wo ich sagen muss, es gehören die beiden Rothschild-Ausstrahlungen von Kla.TV. meiner Ansicht nach zur Grundlage der Grundlage in der politischen Bildung. Sehr verdienstvoll stellt Kla.TV sicher und stellt fest, dass dieses System, das Rothschild-System, basiert auf dem sogenannten Banken-Privileg. Das heißt, Banken dürfen Geld erfinden, out of the blue. Das nennt man eine Fiat-Money-Ökonomie. Das ist ein ganz offizielles Wort, das kann man so googeln, das wird so verwendet, das heißt, Banken schaffen Geld und nehmen darauf Zinsen. Diese wahnsinnige Korruption, das ist ja immer ein System, da kann ein dressierter Affe Geld damit verdienen. Wenn man das selber schaffen kann, das kann sich... [Kla.TV] Aus dem Nichts heraus. [Christoph Hörstel] Ich stelle mir sozusagen in den Keller eine kleine Druckmaschine und ab da habe ich keine Kassenprobleme mehr. So ungefähr funktioniert das, salopp ausgedrückt. Das heißt, solange wir dieses Privileg den Banken nicht wegnehmen, werden wir das System, das uns von außen regiert, durch eine kleine Clique von Leuten – da ist eben dieses ganze Rothschild-System dabei. Tillmann Knechtel hat das in seinem Rothschild-Buch eben gut geschrieben. [Schuldgeld und Zinsmacht knechten die Völker] [Christoph Hörstel] Solange wir die in dieser Macht und in dieser Geldschöpfung und Zinsmacht lassen, haben wir Völker keine Chance. [Kla.TV] Ja. [Christoph Hörstel] Und jetzt kommt das, was ich so entsetzlich alarmierend finde als Parteigründer. Denn bei uns stand das von Anfang an im Parteiprogramm: Abschaffung des Schuldgeldsystems und der Zinsen. Das ist sehr einfach. Der Staat hat es gar nicht nötig, Banken zu fragen um Kredit. Er kann über eine wirklich unabhängige Bundesbank sich selbst den Kredit geben durch politischen Beschluss, der die Stabilität beibehält und muss dafür null Zinsen zahlen. Was konkret in diesen Jahren bedeutet, dass wir zwischen 40 Milliarden, aber in Zukunft bis über 70 Milliarden Euro pro Jahr an Zinsen sparen, die wir den Banken zahlen. [Kla.TV] Nicht nur Deutschland. Jedes Land könnte unabhängig werden, oder? [Christoph Hörstel] So ist es. Wenn jedes Land beschließt, wir schaffen das Bankenprivileg ab, wenn es nur ein Land beschließt oder wenn es so klug wie Russland ist und sagt, die Banken kriegen hier zehn Prozent vom Kreditmarkt und den Rest machen wir selbst, so ist das auch unser Vorschlag, dann kann man dieses System langsam abhalftern. Man nimmt ihm seine Kraft und seine unglaubliche Macht, und wenn wir das nicht tun, werden wir massenhaft opfern. Insofern ist das KSK-Interview, das wir eingangs besprochen hatten, ja nicht vollkommen daneben. Wir müssen nur wissen, dass ein wunderbarer Regisseur namens Kuby mal eine Aktion gestartet hat, hat sich die Mühe gemacht und hat über 180 Parteien in Deutschland angeschrieben und hat gesagt, wollen wir nicht zusammenarbeiten. Daraufhin habe ich geantwortet und habe gesagt, jawohl, das finde ich eine ganz tolle Idee. Ich habe den ganzen Verteiler, der offen war, benutzt und habe nachgefragt, welche der hier angeschriebenen Parteien ist denn bereit, das Bankenprivileg abzuschaffen, also Schuldgeld und Zinsen? [Kla.TV] Ja. [Christoph Hörstel] Die Antwort ist sehr erschütternd und auch sehr eindeutig. [Kla.TV] Die war dann? [Christoph Hörstel] Null. [Kla.TV] Keiner wollte das Thema auf seine Fahne schreiben? [Christoph Hörstel] Keiner wollte zu diesem Thema überhaupt nur eine Mail beantworten. Also das ist schon sehr heftig. Jetzt sitzen wir hier in Deutschland in einer brisanten politischen Situation. Praktisch als Kriegsunterstützer Israels und als Unterstützer der Ukraine und bewegen uns gegen unsere besten Interessen in beiden Fällen, werden auf jeden Fall dem Ukraine-Krieg, wenn es denn, wie das Pentagon sagt, ab 2029 zur Sache geht – nach Trump, werden wir dem zum Opfer fallen. Der Krieg wird nach Deutschland kommen, keine Frage. Und was bedeutet das jetzt ganz konkret? Wir haben eine neue große Oppositionspartei, die 30 Prozent der Wähler erreicht offenbar und denen vormacht, jetzt würde es besser. Diese Partei hat aber eine Parteichefin, Dr. Alice Weidel, ich nenne ihren Namen, tut mir leid, ich bin kein Diplomat. Die hat ihr ganzes berufliches Leben entweder direkt bei Goldman Sachs verbracht, nämlich am Anfang, oder im Umfeld des Einflussbereichs dieser US-Großbank. Und das wiederum heißt, von dort werden wir eine Bekämpfung des uns regierenden Kartell-Mafiasystems garantiert nicht bekommen. [Kla.TV] Das heißt, auch die Wurzel des Übels wird gar nicht angegangen? [Christoph Hörstel] Sie wird nicht angegangen. Und das Unglaubliche für mich ist, dass jetzt Kla.TV mit diesen beiden Beiträgen nach vorne gegangen ist. [Kla.TV] Mit der Rothschild… [Die Menschen begreifen nicht, wer sie beherrscht] [Christoph Hörstel] Mit den Rothschild-Beiträgen, eins und zwei. Und hat damit glasklar gesagt, wo der Hase hinläuft. Und ich mache dafür jetzt hier Werbung und auch auf meinen Kanälen, weil das die Grundlage jeder Verbesserung ist. Und ich will nur sagen, als Parteigründer und Bundesvorsitzender wünsche ich mir Konkurrenz auf dem Gebiet. Ich fühle mich sehr seltsam, wenn ich das Gefühl habe, die Völker, die Menschen begreifen nicht mal, was sie eigentlich beherrscht. Und vor Monaten so formuliert, wir sind vollkommen pervers als Bevölkerungen, weil wir nicht wissen wollen, wer uns in Tatsache und Wahrheit beherrscht. [Kla.TV] Ja, verstehe ich. [Christoph Hörstel] Wer uns regiert. Und das ist so entscheidend, dass wir dahin kommen, denn wenn wir nicht wissen, sozusagen gegen wen, gegen was wir arbeiten sollen, haben wir selbstverständlich null Chance auf irgendeine wirkliche Verbesserung im Sinne der Menschen und des Friedens. Und wir tragen das auf Gottes Erdboden. [Kla.TV] Das verstehe ich jetzt sehr gut. Das heißt halt, dieses genannte Scenario, dieses Worst-Case- oder Best-Case-Szenario, egal wie das aussehen mag, das ist nur zu stoppen, wenn auch dieses Bankensystem, dieses Zinsensystem, dieses Schaffen von Geld aus dem Nichts, wenn das gestoppt wird, wenn wir da ausgestiegen sind. Und sonst ist das gar nicht zu stoppen. Es läuft das Rad ständig weiter, oder? [Wir schaufeln in die Taschen von Privat-Banken] [Christoph Hörstel] Wir schaufeln ja praktisch mit jedem Tag, den wir leben und kaufen, irgendeine Ware, etwa 50 bis 70 Prozent des Wertes dieser Ware in die Taschen von Banken. Denn das sind die Kreditschulden, die wir da bedienen sozusagen. So hoch ist das. Wenn man ein Haus kauft, sind 70, 80 Prozent Zinskosten. Das ist absurd. Die Völker legen sich krumm jeden Tag für diese Art Dinge. Das kann man natürlich politisch nicht einfach abschalten. Da laufen ja noch Altverpflichtungen und so was Ähnliches. Aber man kann eben den Hebel so umlegen und kann das System langsam so, wie soll man sagen, umsteuern, wie das auch Putin in Russland an verschiedenen Stellen getan hat. Nicht an allen, das ist interessant. Wie auch immer. Wir stecken da alle tief in diesem System mit drin, aber ohne einen Stopp, dass Regierungen Geld leihen müssen bei Banken – wie pervers ist das denn? Wenn wir begreifen, dass das pervers ist – es gibt in Deutschland, glaube ich, einen einzigen Professor, der das so unterrichtet, ein Herr Peukert ist das, mit EU geschrieben. Wenn wir da nicht dahinterkommen und umsteuern, sind wir garantiert verloren. Das ist keine Frage. [Kla.TV] Alles klar. Ich sage mal vielen Dank für diesen wirklich sehr erhellenden Rundumschlag. Wir sind wirklich in die Tiefe gegangen, obwohl wir noch stundenlang weitersprechen könnten. Können noch viel mehr in die Tiefe gehen. Aber es gibt auch wesensmäßig mal ein Bild, in was wir uns befinden, was aktuell läuft, was ein Schritt wäre, um dem ganzen Dilemma zu entgehen. Ich bin sehr glücklich, dass wir sprechen konnten. [Christoph Hörstel] Vielen Dank. [Kla.TV] Herr Hörstel, Danke und bis zum nächsten Mal. [Christoph Hörstel] Bis zum nächsten Mal. Danke schön.
von hm.
www.youtube.com/watch?v=zDpDZsvjsCQ
Weitere Informationen zum Thema: christoph-hörstel.de Die Rothschild-Verschwörung Teil 1: Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit www.kla.tv/40704
Die Rothschild-Verschwörung Teil 2: Versklavung der Menschheit www.kla.tv/41004
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