|
Weitere spannende Sendungen zum Thema: Die Rothschild-Verschwörung – Teil 1: Krieg der Finanzmafia gegen die Menschheit https://www.kla.tv/40704 Die Rothschild-Verschwörung Teil 2: Versklavung der Menschheit https://www.kla.tv/41004 Das Kreditgeschäft – Größter Abzock-Betrug aller Zeiten! https://www.kla.tv/41369 |
|---|
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein oder benutzen Sie die alphabetische Sortierung
Sendungstext
herunterladen
24.07.2026 | www.kla.tv/41955
Weltweit versinken die Staaten in Schulden. In Deutschland hat die Staatsverschuldung Ende 2025 2.661 Mrd. Euro erreicht, also über 2,6 Billionen Euro. In der Eurozone sind es insgesamt 14,5 Billionen Euro und in den USA sogar 38,2 Billionen Dollar. Wie in der Sendung „Die Rothschild-Verschwörung – Teil 1: Der Krieg gegen die Menschheit“ [www.kla.tv/40704] aufgezeigt, liegt die Ursache dieses Problems darin, dass es mächtigen Banker-Familien gelungen ist, in nahezu allen Ländern der Welt privat kontrollierte Zentralbanken zu installieren. Auf diese Weise rissen sie das Recht an sich, Geld aus dem Nichts zu erschaffen, um es dann gegen Zins und Zinseszins zu verleihen. Dabei müsste kein einziger Staat Schulden haben, denn es ist das ureigenste Recht eines jeden Staates, sein eigenes Geld herauszugeben, anstatt es sich gegen Zahlung von Zinsen zu leihen. Diese Zinskosten sind auch ein Grund für die immer mehr ansteigenden Steuer- und Abgabenlasten, unter der die normale Bevölkerung leidet. Durch die Rückführung der Geldschöpfung in die Hand der souveränen Staaten und die Gewährung von zinslosen Krediten könnten deshalb alle Regierungen ihren Bürgern die schwere Last von Staatsschulden, Zinsen und hohen Steuern und Abgaben komplett ersparen. Dies belegen einige sehr erfolgreiche Beispiele aus der Vergangenheit, die Stephen Mitford Goodson, der ehemalige Direktor der südafrikanischen Zentralbank, in seinem Buch „Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit“ dokumentierte. Beispiel 1: Die amerikanischen Kolonien „Als sie noch britischer Herrschaft unterstanden, druckten die amerikanischen Kolonien ihr eigenes Papiergeld. Die erste Kolonie, die sich zu diesem Schritt entschloss, war Massachusetts im Jahre 1691. Pennsylvania, New York, Delaware und Maryland folgten schon bald. Diese Währung wurde „colonial scripts“ oder „bills of credit“ genannt. Sie befreite die betreffenden Kolonien von der Kontrolle durch die englischen Banken und erlaubte es ihnen, ihre Finanzen in einer inflationsfreien Wirtschaft, in der nur wenig Steuern erhoben wurden, selber zu regeln. Ein stetes und stabiles Wirtschaftswachstum sowie zunehmender Wohlstand waren Merkmale dieser Kolonialzeit.“ Dies ging so lange gut, bis die Bank of England im Jahr 1764 das Recht der amerikanischen Kolonien auf die Herausgabe einer eigenen Währung sehr stark einschränkte und so einen Zusammenbruch der Wirtschaft auslöste. Beispiel 2: Die Staatsbank in Nord-Dakota In den USA gibt es in einem einzigen Bundesstaat immer noch eine Staatsbank, die sich im öffentlichen Eigentum befindet, und zwar in Nord-Dakota. Das geht zurück auf das Jahr 1919, „[…] als den damals 48 Bundesstaaten der USA die Möglichkeit geboten wurde, ihre eigenen Staatsbanken zu gründen. Als einziger Staat akzeptierte Norddakota dieses Angebot und die Bank hilft seitdem bei der Immobilienfinanzierung, erteilt Darlehen für neue geschäftliche Unternehmungen und verleiht Bauern Kredite zu einem Zinssatz von nur 1 % pro Jahr. Kreditkrisen oder -sperren sind in Norddakota unbekannt. So hat sich Norddakota zum finanziell gesündesten und wohlhabendsten Bundesstaat der USA gemausert.“ Beispiel 3: Die Staatsbank im russischen Zarenreich Im Jahr 1860 wurde im russischen Zarenreich eine Staatsbank gegründet. „Sie prägte die Münzen und druckte die Banknoten der Nation, regelte den Geldverkehr und gewährte Industrie und Handel via Kommerzbanken zu niedrigen Zinsen Darlehen. Die Bäuerliche Staatsbank […] gewährte Kredite zu Zinsen, die so niedrig waren, dass man sie ruhig als Bearbeitungsgebühr bezeichnen konnte […]. In den letzten 20 Friedensjahren des Zarenreiches, also von 1895-1914 wuchs das Bruttosozialprodukt im Durchschnitt um zehn Prozent jährlich […]. Zu guter Letzt gab es während dieser Periode der Staatsbank weder eine nennenswerte Inflation noch nennenswerte Arbeitslosigkeit.“ Fazit: In all diesen Fällen haben die staatseigenen Banken also bestens funktioniert, haben zu hohem Wirtschaftswachstum geführt und dies ohne große Inflation. Und vor allem gab es keinerlei Last von Staatsschulden und Zinsen. Das war jedoch der Hochfinanz ein solcher Dorn im Auge, dass sie mit den kriminellsten und korruptesten Machenschaften dagegen ankämpften. Wie in den Sendungen „Die Rothschild-Verschwörung“ Teil 1 und Teil 2 aufgedeckt, [www.kla.tv/40704 und www.kla.tv/41004] haben sie bisher jeden Politiker, der ihren Plänen im Wege stand, aus dem Weg geräumt und jedes Land so lange mit Krieg überzogen, bis ihre privaten Banken das Recht erhielten, als Zentralbanken ungedeckte Geldnoten auszugeben und diese gegen die Zahlung von Zins und Zinseszins der Regierung zur Verfügung zu stellen. Um die Zinsen zahlen zu können, wurde die Bevölkerung sodann immer mit Steuern und Abgaben zur Kasse gebeten. Der berühmte Wirtschaftswissenschaftler William Cunningham (1849–1919) verglich deshalb die Tätigkeit dieser Privatbankiers in England mit einem Schwamm, der den gesamten Reichtum des Landes aufsaugte und jede wirtschaftliche Entwicklung behinderte. So kommt es unweigerlich zur Verarmung der Bevölkerung. Aber genau das ist ohne Zweifel ein Ziel der Strippenzieher im Hintergrund. Dies kann man eindeutig aus der Ansprache von Norman Montagu, Gouverneur der Bank von England, heraushören, welche er 1924 an der United States Bankers Association, New York, gehalten hat. Norman Montagu war der einflussreichste Zentralbanker seiner Zeit. Neben seiner Funktion als Gouverneur der Bank of England war er z.B. beteiligt bei der Gründung der US-Zentralbank Fed und war sogar einer der Gründungsväter der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ. All dies sind mächtige Schaltstellen der Hochgrad-freimaurerischen Hochfinanz, die von den Rothschilds beherrscht werden. Er sagte damals: „Kapital muss sich selbst auf jede mögliche Weise verteidigen, sowohl durch gemeinsames Handeln der Banken, als auch auf dem Wege der Gesetzgebung. Schulden müssen eingetrieben, Hypotheken so rasch wie möglich aufgekündigt werden. Wenn die einfachen Menschen infolge eines Gerichtsentscheids ihr Heim verlieren, werden sie fügsamer werden und sich leichter vom starken Arm der Regierung lenken lassen, der als eine Zentralmacht des Reichtums unter führenden Financiers fungiert. Diese Wahrheiten sind unter unseren wichtigsten Männern wohlbekannt, die jetzt im Begriffe sind, einen Imperialismus zu bilden, um die Welt zu regieren […]“ Nach seinen Worten ist somit die gezielte Verarmung der Bevölkerung ein Instrument der Hochfinanz, um die Menschheit gefügig zu machen. Die jeweiligen Regierungen fungieren dabei lediglich als dessen Werkzeuge auf ihrem Weg zur Weltherrschaft. Möglich wurde dies durch das von den Bankstern installierte Zentralbanken- und Schuldgeldsystem, durch das nahezu alle Regierungen in Überschuldung und völliger Abhängigkeit gefangen sind. Um sich aus diesem Herrschaftssystem der Hochfinanz zu befreien, braucht es eine Finanzpolitik nach dem Vorbild der erwähnten Beispiele in den USA und dem Zarenreich. Es beweist, dass ein gerechtes Finanzsystem nicht nur eine Utopie ist, sondern durchaus in der Praxis funktioniert. Aber dazu braucht es Insider und mutige Whistleblower wie Stephen Mitford Goodson, die den Mut haben, aufzustehen und das Unrecht zu benennen. Nur so kann und wird eine Veränderung stattfinden!
von ger.
Staatsverschuldung in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_125_713.html
Staatsverschuldung in der EU: https://de.statista.com/themen/2335/staatsfinanzen-in-eu-und-euro-zone/
Staatsverschuldung in der USA: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1975/umfrage/staatsverschuldung-der-usa/
Eigenes Papiergeld in den amerikanischen Kolonien: Buch von Stephen Mitford Goodson (2017): „Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit“, https://totoweise.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/03/stephen_mitford_goodson_die_geschichte_der_zentralbanken_und_der.pdf
(S. 95 f) Eigene Staatsbanken: Buch von Stephen Mitford Goodson (2017): „Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit“, https://totoweise.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/03/stephen_mitford_goodson_die_geschichte_der_zentralbanken_und_der.pdf
(S. 231-233, 117, 139-140) Aussage von William Cunningham: Buch von Stephen Mitford Goodson (2017): „Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit“, https://totoweise.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/03/stephen_mitford_goodson_die_geschichte_der_zentralbanken_und_der.pdf
(S. 34) Ansprache von Montagu Norman: Buch von Stephen Mitford Goodson (2017): „Geschichte der Zentralbanken und der Versklavung der Menschheit“, https://totoweise.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/03/stephen_mitford_goodson_die_geschichte_der_zentralbanken_und_der.pdf
(S. 171) Norman Montagu https://api.pageplace.de/preview/DT0400.9783862482290_A18890550/preview-9783862482290_A18890550.pdf
(Seite 8) https://melanieinnerether.substack.com/p/do-you-know-this-man-behind-the-federal
https://steemit.com/bis/@anarchomission/rothschild-the-hidden-sovereign-power-behind-bis
Die Rothschild-Verschwörung Teil 1 + 2 / Bank of England, BIZ und Fed als Schaltstellen der Hochfinanz https://www.kla.tv/40704
https://www.kla.tv/41004